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Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht

Anzeige Ein Angebot der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Für den Inhalt ist die Hochschule verantwortlich.

Typ:
Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht
Trägerschaft:
staatlich
Gründungsjahr:
1502
Studierendenzahl:
18921
Standort(e):
Halle
Basisinformationen
Universitätsplatz 10
06108 Halle
Tel: 0345/55-20
Fax: 0345/55-27075
Zentrale Studienberatung:
ssc@uni-halle.de
Weitere Informationen / Services:
www.uni-halle.de
Vorlesungszeit:
03.04.2017-15.07.2017
Unterbrechungen: alle gesetzlichen Feiertage
Fristen Auswahlverfahren:
siehe Studiengänge
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
01.12.2016-15.01.2017
Grundständige Studiengänge und Master zum 2.,4. usw. (geraden) Fachsemester; Wenige Master zum 1., 2.,3.,4. Fachsemester
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer:
15.01.2017
für grundständige Studiengänge
Master: Bewerbungsfrist 31.10.2016 (spätere Bewerbungen können berücksichtigt werden)
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer:
15.01.2017
für grundständige Studiengänge
Master: Bewerbungsfrist 31.10.2016 (spätere Bewerbungen können berücksichtigt werden)
Anmeldefrist für zulassungsfreie Studiengänge:
01.12.2016-31.03.2017
Grundständige Studiengänge zum 2., 4. usw. (geraden) Fachsemester; Evangelische Theologie (Diplom/ Kirchl. Ex.) zum 1.,2.,3.,4. usw. Fachsemester
Master: Bewerbungsfrist 28.02.2017 zum 2. oder 4. Fachsemester; einige zum 1., 2., 3., 4. Fachsemester
Einschreibfrist (Beginner):
01.12.2016-31.03.2017
nur für Evangelische Theologie (Kirchliches Examen/Diplom) zum 1. Fachsemester
Master: Bewerbungsfrist 28.02.2017
Einschreibfrist (Rückmelder):
01.12.2016-31.01.2017
Einschreibfrist (Wechsler):
siehe Bewerbungs- und Anmeldefristen oben
Fakultäten & Fachbereiche:
  • Bio- und Nanowissenschaften
  • Aufklärungsforschung
  • Orientwissenschaften
Universitätsplatz 10
06108 Halle
Tel: 0345/55-20
Fax: 0345/55-27075
Zentrale Studienberatung:
ssc@uni-halle.de
Weitere Informationen / Services:
www.uni-halle.de
Vorlesungszeit:
03.04.2017-15.07.2017
Unterbrechungen: alle gesetzlichen Feiertage
Fristen Auswahlverfahren:
siehe Studiengänge
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
01.12.2016-15.01.2017
Grundständige Studiengänge und Master zum 2.,4. usw. (geraden) Fachsemester; Wenige Master zum 1., 2.,3.,4. Fachsemester
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer:
15.01.2017
für grundständige Studiengänge
Master: Bewerbungsfrist 31.10.2016 (spätere Bewerbungen können berücksichtigt werden)
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer:
15.01.2017
für grundständige Studiengänge
Master: Bewerbungsfrist 31.10.2016 (spätere Bewerbungen können berücksichtigt werden)
Anmeldefrist für zulassungsfreie Studiengänge:
01.12.2016-31.03.2017
Grundständige Studiengänge zum 2., 4. usw. (geraden) Fachsemester; Evangelische Theologie (Diplom/ Kirchl. Ex.) zum 1.,2.,3.,4. usw. Fachsemester
Master: Bewerbungsfrist 28.02.2017 zum 2. oder 4. Fachsemester; einige zum 1., 2., 3., 4. Fachsemester
Einschreibfrist (Beginner):
01.12.2016-31.03.2017
nur für Evangelische Theologie (Kirchliches Examen/Diplom) zum 1. Fachsemester
Master: Bewerbungsfrist 28.02.2017
Einschreibfrist (Rückmelder):
01.12.2016-31.01.2017
Einschreibfrist (Wechsler):
siehe Bewerbungs- und Anmeldefristen oben
Fakultäten & Fachbereiche:
  • Bio- und Nanowissenschaften
  • Aufklärungsforschung
  • Orientwissenschaften

Logo HOCHSCHULKOMPASS
Die Basisinformationen über die deutschen Hochschulen und Studienangebote werden durch Zugriff auf den HOCHSCHULKOMPASS der HRK erzeugt.
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist nicht nur eine der ältesten Hochschulen Deutschlands, sondern mit 17.500 Studierenden, neun Fakultäten und einem Angebot von über 180 Studiengängen auch die größte Hochschule Sachsen-Anhalts.
An ihr vereinen sich Tradition und Moderne. Die Universität steht für mehr als 500 Jahre exzellenter Forschung und Lehre. Seit dem Beginn der Frühen Neuzeit gehen von ihr geistige Impulse aus, die die Welt dauerhaft beeinflusst haben. Martin Luther, Christian Thomasius und Christian Wolff sind nur einige Persönlichkeiten, die an der MLU gelehrt haben. Auch heute glänzt die Martin-Luther-Universität mit herausragenden Leistungen. Sie belegt unter anderem mit den Erziehungswissenschaften, der Pharmazie und der Medizin in Rankings regelmäßig vordere Plätze. Neben den gängigen sind in Halle einige seltene Fächer anzutreffen, darunter Bioinformatik, Nahoststudien und Sprechwissenschaft.

Das Erststudium ist gebührenfrei, die Betreuungsverhältnisse sind gut, die Ausstattung findet immer wieder Anerkennung. Die MLU trug dazu bei, dass Sachsen-Anhalts Hochschulen in der Kategorie Ausstattung den ersten Platz bei einem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung belegten.
Partner, Kooperationen, Technologie
Wer bei einem Auslandsstudium seinen Horizont erweitern möchte, hat von Halle aus gute Chancen. Die MLU verfügt über 44 Partneruniversitäten weltweit, darüber hinaus gibt es zahlreiche Kooperationsvereinbarungen auf der Ebene der Fakultäten und Institute. Im Rahmen des Programms Sokrates/Erasmus bestehen über 150 Austauschvereinbarungen. In der Forschung liegen die Schwerpunkte der Universität auf den Bio- und Nanowissenschaften, der Aufklärungsforschung und den Orientwissenschaften. Die naturwissenschaftlichen Bereiche sind auf dem Weinberg Campus konzentriert. Dort befindet sich der zweitgrößte Technologiepark der Neuen Bundesländer. Die universitären Institute profitieren somit von einer engen Nachbarschaft zu Einrichtungen der Frauenhofer- und der Max-Plank-Gesellschaft, der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft sowie zu zahlreichen Forschungsunternehmen. Zudem liegt Halle inmitten eines dynamischen Wirtschaftsraumes.

Viele internationale Firmen haben Mitteldeutschland als attraktiven Standort mit hervorragender Infrastruktur entdeckt. Das Unternehmen Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen, Weltmarktführer bei der Produktion von Solarzellen, richtet 2008 eine Stiftungsprofessur für Photovoltaik an der Martin-Luther-Universität ein.
Auch die Stadt Halle hat viel zu bieten. In unmittelbarer Nähe der MLU befinden sich nicht nur Deutschlands neue Nationalakademie, die Leopoldina, und die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalts, sondern auch das Opernhaus und das neue Theater.

Wissenschaft, Kunst und Kultur sind in Halle auf diese Weise auch räumlich eng zusammengerückt, ergänzt durch eine vielfältige Kneipenszene, die zur Attraktivität des Universitätsstandortes beiträgt.

Die Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts bietet neben attraktiven Freizeitangeboten auch niedrige Lebenshaltungskosten.
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MLU
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