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Freie Universität Bozen

Anzeige Ein Angebot der Freie Universität Bozen. Für den Inhalt ist die Hochschule verantwortlich.

Abschluss:
Bachelor of Arts
Sachgebiet(e):
Grafikdesign, Design, Gestaltung, Grafikdesign, Produktdesign
Regelstudienzeit:
6 Semester
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Studienform(en):
Internationaler Studiengang, Vollzeitstudium
Standort(e):
Bozen
Fakultät:
Fakultät für Design und Künste
Akkreditierung:
staatlich
Ansprechpartner
Mario Burg
Tel: +39 0471 012 100
E-Mail: study@unibz.it
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Basisinformationen
Universitätsplatz 1
39100 Bozen
Tel: 0039 0471 012100
Fax: 0039 0471 012109
Zentrale Studienberatung:
study@unibz.it
Weitere Informationen / Services:
www.unibz.it
Zulassungssemester:
Bewerbungsschluss: 12. Juli 2017
Zulassungsmodus:
Video und Admission Workshop
Zugangsvoraussetzungen:
Das Auswahlverfahren ist in zwei Phasen aufgeteilt:  Die erste Phase sieht eine Bewertung der im Rahmen der Bewerbung beigelegten Unterlagen vor, unter denen sich auch ein Video (maximale Dauer: 2 Minuten) befindet. In diesem Video stellt sich der Bewerber vor und setzt sich mit einem frei gewählten Gegenstand oder Bild auseinander, um seine Beobachtungs- und Kritikfähigkeit unter Beweis zu stellen.  Die zweite Phase des Verfahrens besteht in einem 3-tagigen Workshop, der Ende Juli stattfindet. Während dieser Zeit nehmen die Bewerber an Aufnahmetests teil, mit dem Ziel, der Kommission die Bewertung ihres fächerübergreifenden Interesses, ihrer Kreativität und Eignung zur Teamarbeit zu ermöglichen.
Weitere Sprachen:
Englisch, Italienisch
Fristen & Termine
Vorlesungszeit: Oktober – Juni

Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
Bewerbung: 18. Mai 2017 - 12. Juli 2017

Studienbeiträge
Studienbeitrag:
1.400 Euro/Jahr
Studienbeitrag (Bemerkung):
Studienbeihilfen sind von der Provinz Bozen für alle EU-Bürger möglich!
Anmerkung:
Einmalige Kombination aus Grafik- und Produktdesign
Universitätsplatz 1
39100 Bozen
Tel: 0039 0471 012100
Fax: 0039 0471 012109
Zentrale Studienberatung:
study@unibz.it
Weitere Informationen / Services:
www.unibz.it
Zulassungssemester:
Bewerbungsschluss: 12. Juli 2017
Zulassungsmodus:
Video und Admission Workshop
Zugangsvoraussetzungen:
Das Auswahlverfahren ist in zwei Phasen aufgeteilt:  Die erste Phase sieht eine Bewertung der im Rahmen der Bewerbung beigelegten Unterlagen vor, unter denen sich auch ein Video (maximale Dauer: 2 Minuten) befindet. In diesem Video stellt sich der Bewerber vor und setzt sich mit einem frei gewählten Gegenstand oder Bild auseinander, um seine Beobachtungs- und Kritikfähigkeit unter Beweis zu stellen.  Die zweite Phase des Verfahrens besteht in einem 3-tagigen Workshop, der Ende Juli stattfindet. Während dieser Zeit nehmen die Bewerber an Aufnahmetests teil, mit dem Ziel, der Kommission die Bewertung ihres fächerübergreifenden Interesses, ihrer Kreativität und Eignung zur Teamarbeit zu ermöglichen.
Weitere Sprachen:
Englisch, Italienisch
Fristen & Termine
Vorlesungszeit: Oktober – Juni

Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
Bewerbung: 18. Mai 2017 - 12. Juli 2017

Studienbeiträge
Studienbeitrag:
1.400 Euro/Jahr
Studienbeitrag (Bemerkung):
Studienbeihilfen sind von der Provinz Bozen für alle EU-Bürger möglich!
Anmerkung:
Einmalige Kombination aus Grafik- und Produktdesign

Der Studiengang im Fokus
Freigeister und Querdenker sind für den Bachelor Design wie geschaffen, denn das Studium verlangt ein hohes Maß an gestalterischer Kreativität gepaart mit der Bereitschaft, wissenschaftliche Denkmuster zu entwickeln. Normen und Konventionen werden im Designstudium erlernt und beurteilt, doch geht es vielmehr darum, Horizonte zu erweitern. In diesem Fach ist morgen schon durch eine neue Erfindung überholt, was heute noch gültig ist. Der Bachelor in Design ist ein interdisziplinär organisiertes Projektstudium in internationalem Umfeld. Interdisziplinär bedeutet in diesem Fall, dass keine frühe Spezialisierung auf ein bestimmtes Fach wie zum Beispiel Service-, Produkt- oder Kommunikationsdesign vorgegeben ist. Die Studierenden lernen vielmehr, die Grenzen der eigenen Disziplin ständig auszubauen. Projektstudium bedeutet: Die Studierenden können theoretische Bestandteile des Studiums innerhalb beispielhafter Projekte in die Praxis umsetzen und erweitern. Dank der überschaubaren Anzahl von maximal 20 Studierenden in einer Projektgruppe ist der Lerneffekt besonders groß. Außerdem tragen renommierte Designer zum Erfolg des Studiums bei. In die Projektarbeit sind zusätzliche Kurse und Seminare integriert, die genau auf die Projektinhalte abgestimmt sind. Zudem wird das experimentelle Arbeiten durch Fachkurse in den hochmodernen Werkstätten der Uni Bozen ergänzt. Jeder Studierende hat seinen eigenen Arbeitsplatz in den Projektateliers und kann dort seinen Ideen Gestalt verleihen.
Das Bozner Modell: dreisprachig und international
Wer an der Uni Bozen Design studieren möchte, sollte eine große Bereitschaft zur Erlernung mehrerer Sprachen mitbringen, denn Mehrsprachigkeit ist ein zentrales Merkmal an der Uni Bozen. Unterrichtet wird auf Englisch, Deutsch und Italienisch – in welcher Sprache genau, hängt im Einzelfall meist vom jeweiligen Lehrenden ab. Ein breites Sprachkursangebot, die Gemeinschaft von internationalen Studierenden und Lehrenden und nicht zuletzt das Leben an der Schnittstelle der deutschen und italienischen Kultur helfen dabei, die Sprachen zu erlernen. Die Fakultät für Design und Künste an der Uni Bozen unterstützt zudem alle Studierenden mit herausragenden Studienprojekten. Sie fördert die Teilnahme an internationalen Ausstellungen und Wettbewerben - wie dem Salone del Mobile in Mailand oder der internationalen Handwerksmesse in München - und hilft bei der Weiterentwicklung der Konzepte zu fertigen Industrieprodukten.
Mögliche Berufsfelder
Absolventen des Studienganges Design können Entwürfe für die industrielle Fertigung kreieren, im Bereich Kommunikation sowie in computergestützten und multimedialen Dienstleistungen und Systemen arbeiten. Durch die mehrsprachige Ausbildung im internationalen Umfeld sind Anstellungen im gesamten europäischen Raum nicht unüblich. Als Freiberufler eröffnen sich Tätigkeiten in Unternehmen und Studios, die etwa Dienstleistungs- und Produktdesign, multimediale und visuelle Kommunikation umfassen. Aber auch ein Einstieg in private und öffentliche Einrichtungen ist vorstellbar.
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