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Freie Universität Bozen

Anzeige Ein Angebot der Freie Universität Bozen. Für den Inhalt ist die Hochschule verantwortlich.

Abschluss:
BEdu
Sachgebiet(e):
Sozialpsychologie, Sozialpädagogik, Soziologie, Sozialwissenschaft
Regelstudienzeit:
6 Semester
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Studienform(en):
Inklusive Praxissemester, Vollzeitstudium
Standort(e):
Bozen
Fakultät:
Fakultät für Bildungswissenschaften
Akkreditierung:
staatlich
Ansprechpartner
Mario Burg
Tel: +39 0471 012 100
E-Mail: study@unibz.it
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Basisinformationen
Universitätsplatz 1
39100 Bozen
Tel: 0039 0471 012100
Fax: 0039 0471 012109
Zentrale Studienberatung:
study@unibz.it
Weitere Informationen / Services:
www.unibz.it
Zulassungssemester:
Early-Bird-Frist: April 2017 (mehr Studienplätze verfügbar, Zusage bis Ende Mai)
Zulassungsmodus:
Auswahlgespräch
Zugangsvoraussetzungen:
Der Nachweis von zwei der drei Unterrichtssprachen ist Grundvoraussetzung, um zum Studium zugelassen zu werden. Die Bewertung der Studienanwärter basiert auf einem Gespräch, das folgende Aspekte ermitteln soll: Fähigkeit, mit Menschen umzugehen und Gruppen zu leiten, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, Bereitschaft zur Teamarbeit, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit. Wie kann man sich auf das Auswahlverfahren vorbereiten? Kandidaten können sich durch regelmäßige Lektüre von Zeitungsartikeln und Texten zu sozialen Fragen, durch Einblick in die Struktur der sozialen Dienste der Provinz Bozen sowie in die Berufsfelder der Sozialassistenten und der Sozialpädagogen auf die Prüfung vorbereiten.  Interessierte können sich gerne auch an die Studienberatung wenden, die ein Beratungsgespräch mit Studierenden der Studiengänge für Sozialarbeit und Sozialpädagogik organisieren kann.
Weitere Sprachen:
Englisch, Italienisch
Fristen & Termine
Vorlesungszeit: Oktober – Juni

Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
Early-Bird-Bewerbung: 28. April 2017 - Zweite Frist: 20. Juli 2017

Studienbeiträge
Studienbeitrag:
ca. 1400.- € pro Jahr
Studienbeitrag (Bemerkung):
Studienbeihilfen der Autonomen Provinz Bozen sind verfügbar!
Anmerkung:
2. Bewerbungsfrist: Mai - Juli 2017
Universitätsplatz 1
39100 Bozen
Tel: 0039 0471 012100
Fax: 0039 0471 012109
Zentrale Studienberatung:
study@unibz.it
Weitere Informationen / Services:
www.unibz.it
Zulassungssemester:
Early-Bird-Frist: April 2017 (mehr Studienplätze verfügbar, Zusage bis Ende Mai)
Zulassungsmodus:
Auswahlgespräch
Zugangsvoraussetzungen:
Der Nachweis von zwei der drei Unterrichtssprachen ist Grundvoraussetzung, um zum Studium zugelassen zu werden. Die Bewertung der Studienanwärter basiert auf einem Gespräch, das folgende Aspekte ermitteln soll: Fähigkeit, mit Menschen umzugehen und Gruppen zu leiten, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, Bereitschaft zur Teamarbeit, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit. Wie kann man sich auf das Auswahlverfahren vorbereiten? Kandidaten können sich durch regelmäßige Lektüre von Zeitungsartikeln und Texten zu sozialen Fragen, durch Einblick in die Struktur der sozialen Dienste der Provinz Bozen sowie in die Berufsfelder der Sozialassistenten und der Sozialpädagogen auf die Prüfung vorbereiten.  Interessierte können sich gerne auch an die Studienberatung wenden, die ein Beratungsgespräch mit Studierenden der Studiengänge für Sozialarbeit und Sozialpädagogik organisieren kann.
Weitere Sprachen:
Englisch, Italienisch
Fristen & Termine
Vorlesungszeit: Oktober – Juni

Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung:
Early-Bird-Bewerbung: 28. April 2017 - Zweite Frist: 20. Juli 2017

Studienbeiträge
Studienbeitrag:
ca. 1400.- € pro Jahr
Studienbeitrag (Bemerkung):
Studienbeihilfen der Autonomen Provinz Bozen sind verfügbar!
Anmerkung:
2. Bewerbungsfrist: Mai - Juli 2017

Der Studiengang im Fokus
BESCHREIBUNG DES STUDIENGANGES

Der Bachelor in Sozialpädagogik will den Studierenden ein angemessenes theoretisches Wissen und ausreichende praktische Kenntnisse und Kompetenzen für den Einsatz als Sozialpädagogen, speziell als Erzieher, vermitteln. Daher sind neben dem Erwerb grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen in den Bereichen Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Recht und Wirtschaft auch Ausbildungspraktika in Betrieben, Einrichtungen und Dienststellen der öffentlichen Verwaltung obligatorisch. Das Studium setzt auf die Erlangung von wissenschaftlichen Kenntnissen und operativen Fähigkeiten auf dem Gebiet der Erziehung und Bildung. Weiter werden den Studierenden differenzierte Kompetenzbereiche in den Human- und Naturwissenschaften vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf theoretischen Fragestellungen, der Erkenntnistheorie und der Methodologie von Erziehungsproblemen in ihren verschiedenen Dimensionen, einschließlich der geschlechtsspezifischen. Die Vorlesungen werden – als Vorbereitung auf eine mehrsprachige Arbeitswelt – auf Deutsch, Italienisch und Englisch angeboten. Gerade unter diesem Gesichtspunkt werden Aufenthalte an ausländischen Universitäten im Rahmen von EU-geförderten Programmen empfohlen.
UNTERRICHTSSPRACHEN
Die Unterrichtssprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch. Die Lehrveranstaltungen werden jeweils in einer der drei offiziellen Sprachen abgehalten. Die Prüfung wird jedoch in der offiziellen Sprache der Lehrveranstaltung abgehalten. Für die Zulassung zu den Prüfungen ist der Nachweis der Sprachkenntnisse in der jeweiligen Unterrichtssprache nicht erforderlich. Die Unterrichtssprache der Lehrveranstaltungen wird zu Beginn des Studienjahres bekannt gegeben.

BERUFSFELDER
Absolventen dieses Bachelors arbeiten vor allem mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren, Menschen mit einer Beeinträchtigung sowie Angehörigen von Minderheitsgruppen in Wohneinrichtungen und Sozialdiensten mit dem Ziel der Prävention, der Milderung sozialer und soziokultureller Notsituationen (Situationen, in denen soziale Defizite und Benachteiligungen, Beeinträchtigungen oder altersbedingte Einschränkungen vorliegen oder die Betreuung nach Unfällen oder traumatischen Erlebnissen erforderlich ist).
Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich im interkulturellen und Antirassismusbereich, in Gender-/Frauenprojekten, im Justizbereich, in Einrichtungen zur Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen und in Diensten, die für soziopädagogische Maßnahmen im psycho-sozialen Bereich zuständig sind.
Mögliche Berufsfelder
Auch können die Absolventen soziale und erzieherische Aufgaben in Freizeitdiensten und soziokulturellen Einrichtungen wie Jugendzentren, Mediatheken, Einrichtungen für kreatives Spiel übernehmen.
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