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Universität Weimar

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Abschluss:
Bachelor
Sachgebiet(e):
Industriedesign, Produktdesign
Regelstudienzeit:
8 Semester
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Studienform(en):
Vollzeitstudium
Standort(e):
Weimar
Fakultät:
Kunst und Gestaltung
Akkreditierung:
.
Ansprechpartner
Fakultät Kunst und Gestaltung
Tel: 03643-583237
Zur Hochschulwebsite
Basisinformationen
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar
Tel: 03643 03643 58-0
Fax: 03643 58-1120
Zentrale Studienberatung:
christian.eckert@uni-weimar.de.de
Weitere Informationen / Services:
www.uni-weimar.de
Zulassungssemester:
nur Wintersemester
Zulassungsmodus:
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Zugangsvoraussetzungen:
Künstlerische Eignungsprüfung
Schwerpunkte:
Ausstellungs Design, Geschichte und Theorie des Designs, Industrial Design, Interface Design, Möbeldesign
Vorlesungszeit:
09.10.2017-02.02.2018
Fristen Auswahlverfahren:
Eignungsprüfung 31.03. des Jahres
Eignungsfeststellungsverfahren 31.07. des Jahres
Zulassungsfreie Fächer 30.09. des Jahres
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer:
wie Deutsche
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer:
01.07.2017
Anmeldefrist für zulassungsfreie Studiengänge:
30.09.2017
Eignungsprüfung 31.03. des Jahres
Eignungsfeststellungsverfahren 15.07. des Jahres
Zulassungsfreie Fächer 30.09. des Jahres
Einschreibfrist (Beginner):
bis 30.09. des Jahres
Einschreibfrist (Rückmelder):
01.06.2017-31.08.2017
Einschreibfrist (Wechsler):
bis 30.09. des Jahres
Anmerkung:
Bewerbungsfrist zur Künstlerischen Eignungsprüfung im Wintersemester: bis 31.03.
Studieren ohne Abitur:
Studieren ohne Abitur möglich:
Ja
Zulassungsbedingungen(en):

Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung in Verbindung mit
  • Beratungsgespräch an der Hochschule

Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung in Verbindung mit
  • Eignungsprüfung
  • Beratungsgespräch an der Hochschule
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar
Tel: 03643 03643 58-0
Fax: 03643 58-1120
Zentrale Studienberatung:
christian.eckert@uni-weimar.de.de
Weitere Informationen / Services:
www.uni-weimar.de
Zulassungssemester:
nur Wintersemester
Zulassungsmodus:
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Zugangsvoraussetzungen:
Künstlerische Eignungsprüfung
Schwerpunkte:
Ausstellungs Design, Geschichte und Theorie des Designs, Industrial Design, Interface Design, Möbeldesign
Vorlesungszeit:
09.10.2017-02.02.2018
Fristen Auswahlverfahren:
Eignungsprüfung 31.03. des Jahres
Eignungsfeststellungsverfahren 31.07. des Jahres
Zulassungsfreie Fächer 30.09. des Jahres
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer:
wie Deutsche
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer:
01.07.2017
Anmeldefrist für zulassungsfreie Studiengänge:
30.09.2017
Eignungsprüfung 31.03. des Jahres
Eignungsfeststellungsverfahren 15.07. des Jahres
Zulassungsfreie Fächer 30.09. des Jahres
Einschreibfrist (Beginner):
bis 30.09. des Jahres
Einschreibfrist (Rückmelder):
01.06.2017-31.08.2017
Einschreibfrist (Wechsler):
bis 30.09. des Jahres
Anmerkung:
Bewerbungsfrist zur Künstlerischen Eignungsprüfung im Wintersemester: bis 31.03.
Studieren ohne Abitur:
Studieren ohne Abitur möglich:
Ja
Zulassungsbedingungen(en):

Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung in Verbindung mit
  • Beratungsgespräch an der Hochschule

Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung in Verbindung mit
  • Eignungsprüfung
  • Beratungsgespräch an der Hochschule

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Der Studiengang im Fokus
Die Tätigkeitsfelder der Produktgestalter sind so vielfältig wie die Welt der Dinge, mit denen wir leben. Produkte entstehen handwerklich, seriell-industriell und, durch die Digitalisierung der Entwurfs-, Planungs- und Produktionsvorgänge, zunehmend auch in Mischformen dieser Prozesse. Die vier Professoren des Studienganges Produkt-Design vertreten keine Fachgebiete im traditionellen Sinne. Sie formulieren und betreuen Projekte, deren Fokus industrienahes oder handwerkliches Produkt-Design, Interaction Design, Design und Management, Mobilität, Produkt und Umwelt, szenisches Gestalten oder Ausstellungsdesign sein kann. Die Entwurfskriterien im Produkt-Design sind ästhetischer, semantischer, symbolischer, modischer, technischer und materialbezogener Art. Entwurfsarbeiten werden in der Regel von der Recherche aus über konzeptuelle Überlegungen, freie sensuelle Erforschungen, Skizzen, Experimente, Materialuntersuchungen, digitale Entwurfswerkzeuge bis hin zu Präsentationsdarstellungen, Modellen und Mustern entwickelt.
Weitere Tätigkeiten
Neben den Aspekten der Ästhetik, Verständlichkeit, Sinnfälligkeit oder Attraktivität eines Produktes sind Produkt-Designer auch gefordert, Fragen der umsichtigen Produktion, des Energieaufwandes und der Ressourcenschonung zu bedenken und im Rahmen der Möglichkeiten zu beantworten. Das Design hat auch Fragen zu beantworten, auf die der akademische Kunstbegriff nicht reagiert. Auf gestalterische, technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen muss Design antworten. Die Distribution der Produkte und ihre Vermittlung durch die Medien ebenso wie die Einbindung in die Materialkreisläufe und das Nutzerverhalten sind feste Bestandteile des Entwurfs.
Mögliche Berufsfelder
Als Designer, vom Mode-Design bis zum Industrie-Design. Angestellt in Agenturen, Designabteilung großer Firmen (Ikea oder BMW), selbständiger Designer
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