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Medizin

Staatsexamen
München
Dein SIT-Match
Info
Short-Facts
  • Studienfeld(er): Humanmedizin
  • Startdatum: nur Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 13 Semester
  • Studienform(en): Vollzeitstudium
  • Zulassungsmodus: bundesweite Zulassungsbeschränkung
  • Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
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Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
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Was geht in München?

Wir haben Studierende gefragt, was sie über das Leben in München denken. Hier kannst du sehen, wie sie ihre Stadt beurteilen – ob kulturelles Angebot oder Kneipenlandschaft, den Wohnungsmarkt oder die Fahrradfreundlichkeit.
4,0 Sterne
Und was heißt das genau?
Kulturelles Angebot
Top
Das gefällt Studierenden in München am besten:
Kulturelles Angebot

427 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,7 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Wohnungsmarkt
Flop
Das gefällt Studierenden in München am wenigsten:
Wohnungsmarkt

433 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 1,5 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Ein genauerer Blick:
Kneipenlandschaft

366 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,1 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Natur- und Grünflächen

422 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,5 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

allg. Lebensgefühl

427 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,3 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Club-Angebot

361 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,9 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Nahverkehr

139 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,2 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Fahrradfreundlichkeit

135 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,9 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Das sagen Studierende über München

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Erfahrungen von Studierenden

"Im Fach ist es ganz normal, dass wir Bedside Teachings haben, Tutorials, Seminare usw. neben den Vorlesungen, damit wir das Gelernte praktisch üben können. Dazu gibt es auch immer Online-Veranstaltungen und online zu bearbeitende medizinische Fälle, damit man viel üben kann."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Durchhaltevermögen und am besten vorher schon einmal im Krankenhaus arbeiten (Ausbildung vorher meiner Meinung nach ein Vorteil)"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Der support untereinander ist erstaunlich groß. Jede*r versucht zu helfen und du bist nicht auf dich allein gestellt. Trotz ca 900 Studierende pro Semester herrscht ein wertschätzender und aufmerksamer Umgangston"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium muss man vieles ums Studium rum selbst organisieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Davor mal in medizinische Berufe reinschnuppern, eventuell ein FSJ machen oder im Rettungsdienst arbeiten, um sich das Berufsfeld anzuschauen und Erfahrung zu sammeln. Außerdem sollte man sich sehr gut auf den TMS vorbereiten und diesen am besten nicht während der Abizeit schreiben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Du solltest dir die Frage stellen, ob du viel Kontakt mit Menschen und vor allem alten Leuten haben willst und die Leidensgeschichten von anderen ertragen kannst."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man muss sich für Medizin interessieren, insbesondere später für die Arbeit am/mit Menschen. Theoretische Fächer gibt es zwar auch, aber guter Umgang mit dem Patienten ist wichtig und sollte einem schon vorher liegen (denn im Studium werden andere Schwerpunkte gelegt)."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Versuch nicht, im Alleingang zu studieren, als Team sind Prüfungsphasen (Gerade im 1 und 2 Semester) besser zu bewältigen und deutlich erträglicher"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte bestenfalls unter Beweis gestellt haben, dass er lernen kann, und/oder unter Beweis stellen wollen, dass er lernen will. Wenn man Motivation hat, ist der Lernumfang zwar z.T. viel, aber wirklich machbar. Persönlich denke ich, dass jeder, der nicht explizit mit Menschen arbeiten will und das auch in den Vordergrund stellen kann, lieber ein anderes naturwissenschaftliches Fach studieren sollte."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im Fach Humanmedizin ist man permanent mit Extremen konfrontiert. Der Stoffumfang ist gigantisch, das Studium lange und anstrengend und am Ende weiß man theoretisch viel, hat aber keinerlei praktische Skills. Man kann das Studium auch viel mit Altklausuren und Durchmogeln bestehen, sollte sich seiner Verantwortung als Ärztin/Arzt aber stets bewusst sein und sich fragen, ob man damit wirklich ruhigen Gewissens Patienten behandeln will. Außerdem ist Medizin mehr denn je ein Fach für Idealisten/:innen, wer Geld machen will, der soll etwas anderes machen. Unbezahlte Praktika über Monate hinweg (Pflegepraktikum, Famulaturen, Blockpraktika (übrigens fast alles in den Semesterferien, die gibt es nämlich nicht) und das Praktische Jahr) und hinterher 60-70 Wochenstunden mit unbezahlten Überstunden, keinerlei Unterstützung von Oberärzten/:innen oder den Kliniken und Behandlung von Patienten/:innen nach dem Motto "Jugend forscht" sind leider die bittere Realität. Und das Wichtigste ist, dass man zügig lernt, dass es immer nur ums Geld geht und dann um den/die Patienten/:in. Jede/r Patient/:in ist ein Budget und das ist begrenzt. Eine Behandlung im Sinne von "jeder bekommt was er braucht" stimmt, solange man privatversichert ist. Besonders an der Uniklinik geht es vor allem um Studien, Impact Factors und Forschung, das Individuum ist sekundär relevant und bestenfalls wichtig als Studien-Nummer XYZ. Mit Grey's Anatomie hat das alles definitiv nichts zu tun und wer heute überlegt Medizin zu studieren sollte sich vorher ein Jahr Zeit nehmen, vielleicht ein FSJ in der Klinik oder zumindest das Pflegepraktikum von drei Monaten machen und genau hinschauen wie die Zustände sind und ob man das wirklich will. Fast sieben Jahre Studium und weitere mindestens sechs Jahre Facharzt-Ausbildung sind eine lange und nicht sehr bequeme Zeit, das sollte man wirklich wollen!"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im Medizinstudium wird wissenschaftlich gelehrt und gearbeitet, viel durch klassischen Frontalunterricht. Es wird viel Wissen im Sinner der evidenzbasierten Medizin vermittelt und eher wenig Diskurs geführt. Der Umgangston ist sehr variabel aber oft eher rau. Es wird wenig auf individuelle Befindlichkeiten eingegangen und die Hierachien sind traditionell noch recht steil in den Kliniken. Die Arbeit mit Patienten findet überwiegend während zahlreicher Praktika statt die alle unbezahlt in den Ferien gemacht werden müssen, macht aber viel Spaß."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Man sollte es sich auf jeden Fall im Vorfeld wirklich gut überlegen, ob man Medizin studieren möchte und es nicht einfach machen, weil der Abischnitt gut war und man keinen Plan hat, was man sonst machen soll. Ich weiß nicht (und da geht es auch relativ vielen Kommilitonen so), ob ich im Angesicht des Psychoterrors mir das Ganze mit meinem jetzigen Wissen noch mal antun würde."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Es gibt einen guten Zusammenhalt und viel Teamwork. Man verbringt sehr viel Zeit mit Lernen, aber es ist alles zu schaffen und man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren will, soll auf jeden Fall im Kopf halten, dass man weiterkommt, nur wenn man fleißig ist und nicht nur intelligent. Es dauert eine Weile, bis man alles gelernt hat, aber ALLES lohnt sich."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Ich verbringe in meinem Studium viel Zeit in der Bibliothek aber mindestens genauso viel Zeit mit Freunden."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Medizin ist halt ein super zeitaufwändiges Studium mit sehr viel Pflichtveranstaltungen, sodass man es sich eigentlich nicht leisten kann krank zu werden bzw. auch krank zur Uni gehen muss."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte sollte vor Beginn des Studiums auf jeden Fall ein Praktikum in einem Krankenhaus machen (Hier könnte man z.B. einen Teil des Pflegepraktikums vorziehen). Es ist mit Sicherheit schade, wenn man im 3. Semester merkt, dass der Arztberuf nichts für einen ist."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Im klinischen Studium verbringen wir viel Zeit am Patienten oder in Simulationen. Häufig sind es auch kleinere Gruppe von 5-15 Personen. Der Umganston zwischen uns ist stets locker, konstruktiv und freundlich. Wir müssen allerdings auch sehr viel lernen. Ich schätze, dass ich auf ca. acht Stunden Lernarbeit täglich (inkls. Veranstaltung) komme."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In unserem Studium helfen wir uns viel gegenseitig und bereiten uns zusammen praktisch und theoretisch auf Prüfungen vor. Oft lernen wir auch zusammen in der Bibliothek oder in extra Lernräumen von der Uni, in denen wir reden und praktisch üben können. Im zweiten Abschnitt gibt es sehr viel Patientenkontakt und praktische Lehre, zB haben wir neben den schriftlichen Prüfungen (Multiple Choice) alle 4 Wochen sog. OSCE Prüfungen, in denen wir praktisch und mündlich geprüft werden"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In meinem Studiengang verbringen wir viel Zeit mit Lehrenden und Logbüchern"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wenn du interessiert bist den Aufbau des menschlichen Körper, seine Funktionen und Erkrankungen zu lernen, aber nicht abgeschreckt bist mehr lernen zu müssen, als du es vermutlich in anderen Studienfächern müsstest, bist du richtig."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Du solltest Ausdauer haben bezüglich Lernen. Die Motivation kann bei der unübersichtlichen Menge schnell schwinden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Man sollte sich nicht vorab stressen lassen. Letztlich muss man sich selber erst in die Uni und die Fächer "einfinden" und sein eigenes System entwickeln."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte sollte gutes Durchhaltevermögen und eine gute Frustrationstoleranz haben. das Studium ist eher ein Marathon, kein Sprint und es läuft nicht immer alles rund. Logisches Denken und ein Grundinteresse für Naturwissenschaften wie Bio, Chemie und Physik sowie Offenheit gegenüber neuen Bekanntschaften und Kulturen sind wichtig. Mein Tipp ist es schonmal einen Monat Pflegepraktikum oder eine Rettungssanitäterausbildung zu machen vor dem Studium um zu schauen ob einem das Arbeitsumfeld generell gefällt und um schonmal ein paar praktische Dinge zu lernen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Überlege es dir gut und schaue dir davor deine Zweitwahl gut an, damit du nicht im Stress ins Hadern kommst. Sehr viele möchten gerne Medizin studieren, also breche es bitte nicht nach einem Semester wegen Interessensmangel ab"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Mein Tipp für jeden der Medizin studieren möchte ist, viel Sitzfleisch zu haben und viel Empathie!"
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte auf jeden Fall Disziplin haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Der vorklinische Abschnitt des Medizinstudiums in München ist enorm lernaufwändig. Ab dem ersten Staatsexamen (Physikum), also im klinischen Abschnitt, werden die Lerninhalte praxisorientiert, spannender und überhaupt ist es viel weniger Stoff. Man hat viele Praktika mit Patientenkontakt, das gefällt mir gut. Trotzdem muss man einfach viel büffeln oder alles etwas entspannter angehen und sich mal ein Freisemester gönnen, um verpasste Klausuren nachzuschreiben und ein bisschen aufzuatmen (das mache ich gerade)."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Je nach Lerntyp bringen wir uns die Inhalte gegenseitig in Lerngruppen bei, beim Lesen in der Bib oder daheim am Schreibtisch. Vor allem vorklinisch ist der Aufwand für Prüfungen etwas höher als dann in der Klinik, wenn man sich bereits einen Wissensschatz aufgebaut hat."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Habe Begeisterung an dem Fach, dann ist es nicht schlimm fast jeden Tag bis abends in der Bib zu sitzen. Wenn Du ein grundlegendes medizinsiches Interesse mitbringst, ist das die halbe Miete."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Mach die drei Monate Pflegepraktikum und/oder ein FSJ im medizinischen Bereich und überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst! Fast sieben Jahre Studium und mindestens weitere sechs Jahre Facharzt-Ausbildung sind eine lange und harte Zeit für einen Beruf den man wirklich mehr als Berufung, als als Job bezeichnen kann!"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Bitte lass dich nicht von der Stoffmenge der ersten Semester erschlagen, man kann jede Prüfung 3 Mal machen im Notfall, und halte durch, es wird danach (nach dem Physikum) viel besser! Lass dich nicht von Kommilitonen, blöden Dozenten oder einer nicht bestandenen Klausur verunsichern - fast jeder kämpft sich durch und schafft es auf seine Weise! Mein allgemeiner Tipp: Bitte studiere auf jeden Fall Medizin, wenn du einen Platz bekommst! Es gibt hier nicht nur "Mein Vater ist Chefarzt"-Snobs und "Superbrains" sondern ganz viele verschiedene Typen von Menschen! Es lohnt sich: Am Ende des zugegeben sehr langen Wegs zum fertigen Mediziner warten sehr viele Möglichkeiten und man ist auch nicht an Deutschland gebunden, Ärzte werden in allen Ländern der Welt gebraucht."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Im Medizinstudiengang - vorklinisch und sicherlich auch klinisch - ist es völlig normal, dass einem einige Fächer mehr liegen als andere, man also nicht an allen Inhalten gleich viel Interesse hat, d.h. bzgl. Motivation und Freude wird es wahrscheinlich verschiedene Phasen geben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Nicht stressen lassen! Alles wird immer heißer gekocht als gegessen. Im Studium geht es hauptsächlich darum, die Nerven zu behalten!"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer an der LMU Medizin studieren möchte, sollte sich auf die Größe des Studienganges gefasst machen. Jedes Semester, in jedem Kurs (fast) nur neue Gesichter zu sehen. Freunde findet man trotzdem."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Medizinstudium ist in Vorklinik und Klinik bei uns gegliedert. Die Vorklinik soll gewisse Basics wie Biochemie, Anatomie und Physiologie vermitteln. Anschließend folgt das erste Staatsexamen oder Physikum. Gerade in der Vorklinik gibt es mehrere Fächer, die sehr lernintensiv sind. Auch kann es mal passieren oder wenigstens ging es mir so, dass man mal die Eine oder Andere Prüfung nicht gleich auf Anhieb schafft. Ich würde mich davon aber nicht abbringen lassen, das gehört dazu und wenn man das dann erstmal geschafft hat, wird der Großteil der Klinik entspannter. Je nach Vorwissen oder Interssen, können einem hier einige Fächer mal leichter, mal schwerer fallen. Nach dem 10 Semester folgt der Erste Teil des zweiten Staatsexamens, auf den man sich lange und intensiv vorbereiten sollte. Anschließend noch PJ in der Klinik mit verschiedenen praktischen Fächern und zum Schluss der Zweite Teil des zweiten Staatsexamens."
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Unsere Hauptfächer im vorklinischen Abschnitt sind Anatomie, Biochemie und Physiologie. Das Studium ist sehr zeit- und lernintensiv, aber dadurch, dass man sich in den Seminaren auch gemeinsam Themen erarbeitet, fällt es einem leichter, so viel zu lernen. Es ist aber auch unglaublich schön, so viel über Naturwissenschaften lernen zu dürfen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte vorher sorgfältig seine anderen Interessen prüfen. Gerade in den ersten 11-12 (!) Jahren ab Studienbeginn sind die Gehaltsaussichten definitiv nicht rosig. Mein Tipp hier ist es, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich sehr ernsthaft mit der Frage auseinanderzusetzen, ob man wirklich jahrelang stressige 12 h Nachtschichten und die Verantwortung für das Leben und im Zweifel den Tod seiner Mitmenschen übernehmen möchte. Wenn ja, herzlich willkommen! Wenn nein, dann sollte man meiner Meinung nach lieber jemand anderem den Studienplatz überlassen."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Jeder hilft jedem. Höhere Fachsemester stehen im Kontakt mit Erstis und helfen einem sehr gut zum Einstieg. Der Umgangston ist absolut toll und familiär, trotz der hohen Zahl an Studierenden. Man fühlt sich als Individuum . Die Atmosphäre ist sehr angenehm und locker."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im klinischen Studienabschnitt verbringen wir viel Zeit damit Krankheitsbilder zu erlernen, zu denen wir dann in den Bedside-Kursen Patientenbeispiele anschauen, und an denen wir eigenständige Anamnesen und körperliche Untersuchungen durchführen können."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Im Fach Medizin ist es ganz normal, dass man Anfangs überfordert ist, das ist keine Einzelheit und du bist nicht alleine. Es kommt häufiger mal vor, dass das Leben aus Lernen, Uni und je nach Gemüt Feiern oder abends ausruhen besteht"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Humanmedizin studieren sollte, sollte auf jeden Fall einen langen Atem und Durchhaltevermögen mitbringen, aber auch ein guter Teamplayer sein. Sich gegenseitig in diesem Studium unterstützen ist das A & O - im Alleingang wird man dieses Studium kaum bezwingen können."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studiert sollte sich wirklich dafür interessieren und bereit sein dafür viel vom Privatleben zu opfern."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Hör auf dein Herz! Wenn du schon immer Medizin studieren wolltest, wirst du einen Weg finden, auch ohne 1,0 im Abi"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In Modul 1 des klinischen Abschnittes wird es sehr theoretisch, mit vielen, aber nicht zu anspruchsvollen Nachmittagen im Labor."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Medizinstudium ist von viel Zeit am Schreibtisch und auswendig lernen geprägt. Auch wenn man daran manchmal zweifelt, lohnt es sich am Ende dann doch. Es wird im Verlauf des Studiums praktischer und man kann ich vielen Praktika sein Wissen unter Beweis stellen!"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wir müssen viel lernen, aber helfen uns viel gegenseitig."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In meinem Fach ist es normal bei vielen Pflichtveranstaltungen in der Uni zu sein, z.B. Untersuchungskurse, Seminare zu Krankheitsbildern u.v.m."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Natürlich ist es ein großer Studiengang aber man findet immer Leute mit denen man besonders gut klar kommt. Prüfungen finde ich sowohl in der Vorklinik als auch Klinik absolut in Ordnung. Wobei man wirklich sagen muss, dass die Vorklinik bzgl. Aufwand schwerer einzustufen ist. Es muss einem bewusst sein, dass es ein lernintensives Studium ist. Aber es gibt viel Unterstützung falls notwendig."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Im Fach Medizin ist es ziemlich normal, dass sich jeder gegenseitig unterstützt. Es gibt keinen Notendruck, da es ja sowieso Ärztemangel in Deutschland kriegt. Heißt der Fokus liegt darauf, sich gegenseitig durch die Vorklinik zu unterstützen und durchzukriegen, denn im klinischen Studienabschnitt wird ja bekanntlich alles besser. Klar verbringt man viel Zeit mit lernen, aber die Uni sorgt dafür, dass man immer wieder neue Kursgruppen hat, so dass das Semester gut untereinander vernetzt ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man lebt in diesem Fach nicht das klassische Studentenleben, bei dem man die ersten Wochen des Semesters komplett chillen kann, um dann panisch am Ende die Klausuren zu schreiben. Die Klausuren sind verteilt, also man sollte die ganze Zeit dabei bleiben. ABER das Studium sollte nicht dein Leben bestimmen. Den besten Tipp den ich vor dem Studium bekommen habe ist, man muss nicht alle Prüfungen mit möglichst hoher Punktzahl oder einer 1 bestehen, wenn man das kann, super, aber wenn du dafür dein komplettes Privatleben opfern musst, dann ist es das nicht wert. Lern nicht an den Weihnachtsfeiertagen, geh zu der Geburtstagsfeier, fahr mit deinen Freunden am Wochenende weg, das macht dich nicht zum schlechteren Mediziner, wahrscheinlich sogar zu einem besseren. Man braucht in diesem Studium und vor allem später im Beruf einen Ausgleich und den sollte man sich von Anfang an aufbauen. Denn das wichtigste in dem Studium und Beruf ist es, einen klaren Kopf zu behalten und den hat man nur wenn man die Bücher auch einfach mal weglegt. Außerdem besteht fast jeder mal ne Prüfung nicht, das ist kein Versagen, du bist auch nicht dumm, das ist normal. Finde für dich heraus wie viel du machen musst um die Leistung zu bekommen mit der du zufrieden bist und vergiss nicht dein Leben mit einzuplanen. Das Studium ist nicht deine Identität und sollte es auch nicht werden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Es ist selbstverständlich sehr lernintensiv. Daher treffe ich meine Freund*innen eher in der Bibliothek als privat. Das Besondere an Medizin an der LMU: es herrscht ein unglaublicher Gemeinschaftsgedanke; alle Inhalte werden auf Telegram geteilt und man hilft sich digital schnell bei Problemen. (Habe gehört, in an anderen Unis herrscht ein hoher Konkurrenzgedanke, das ist an meiner Uni gar nicht der Fall!)"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Medizin zu studieren macht Spaß und hat viel mit Fleiß zu tun. Gute Organisation macht das Leben leichter."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte sollte gutes Sitzfleisch besitzen. Selbst wer intelligent ist, aber dem das sture Auswendiglernen einfach zu langweilig ist, wird sich hier schwer tun. Generell gilt: Aller Anfang ist schwer, aber du wirst erstaunt sein, wie schnell dein Hirn sich an die Stoffmenge gewöhnt, denn mit jedem Semester schafft man auf einmal mehr."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wir haben viele Kurse in Anwesenheit, z.T. auch Online Formate und e-Learning Programme. Es gibt von Beginn an Untersuchungskurse und Tutorials. Ab der Klinik hat man regelmäßig Unterricht am Krankenbett, das ist sehr cool da man das theoretische sieht, hört und fühlt und es weniger abstrakt wird. Man verbringt viel Zeit mit lernen!! Ob allein oder als Gruppe..Die Prüfungen sind mit guter Vorbereitung und kreuzen von Altfragen zu meistern!"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte auf jeden Fall Menschen mögen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Das Fach Medizin ist sehr abwechslungsreich und spannend, aber auch sehr lernintensiv."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte in der Vorklinik Durchhaltevermögen mitbringen, in der Klinik wird es praktischer, weniger theoretisch und interessanter. Auch die Prüfungen sind entspannter. Man sollte sich auch bewusst sein, dass man in den Semesterferien fast immer Praktika machen muss. Je nach Zeitraum im Semester muss man auch einiges an Zeit ins Lernen investieren, meiner Meinung nach, gibt es aber auch absolut genug Zeit für Hobbies, Freunde und alles andere."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte auf jeden Fall einmal ein Praktikum in einer Klinik absolviert haben und großes Interesse im Naturwissenschaftlichen Bereich haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im Fach Medizin wird von Anfang an nicht nur viel Theorie gelehrt, sondern auch sehr viel wert auf Praxis gelegt. Neben viel Auswendig lernen kommt die Anwendung des Gelernten nicht zu kurz."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Das Studium nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und hat einen unflexiblen Stundenplan. Wenn du sehr großes Interesse an Medizin, Physiologie und Menschen hast lohnt es sich aber."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Die Semester sind in der Vorklinik recht unterschiedlich, das erste ist vor allem durch den Präpkurs und das Mikroskopieren für Histo geprägt, was bei der Hälfte des zweiten Semsters eher in mehr Theorie durch Biochemie übergeht, aber auch da gibt es Praktika. Es ist fast immer eine Mischung aus Theorie und Praxis, in manchen Fächern mehr in manchen weniger Praxis. Es gibt eigentlich jede Woche Pflichtveranstaltungen, manchmal jeden Tag in der Woche, das wird aber auch mal mehr mal weniger. Der Arbeitsaufwand ist natürlich da, aber wenn man sich nicht komplett gehen lässt sondern etwas Arbeit reinsteckt (sehr individuell wie viel Arbeit das sein muss) dann ist das gut machbar. Testate sind für jeden der mündliche Prüfungen hasst der Horror schlechthin, aber auch die gehen vorbei wenn man sich ausreichend vorbereitet. Der Rest der Prüfungen sind mit Lernen gut bestehbar."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Es hilft sich seine Stärken beim Lernen bewusst zu machen und systematisch zu lernen. Helfen einem die Vorlesungen oder doch eher Bücher, kann man gut praktisch lernen, muss man Dinge anfassen um sie zu verinnerlichen.... Da es teilweise sehr viel Stoff ist, ist es außerdem hilfreich zu priorisieren, was wichtig und was eher zu vernachlässigen ist. Bei manchen Abschnitten würde ich dann ganz klar sagen. "Augen zu und durch""
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Es ist leicht Freunde/sozialen Anschluss zu finden, da man viel in Kleingruppen arbeitet."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte sich im Vorfeld mit den Unterschieden Regel- und Modellstudiengang auseinander setzen. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch die verschiedenen Curricula der Universitäten zu vergleichen (auch im Regelstudiengang unterscheidet sich die Umsetzung hier teils deutlich)."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Im Medizinstudium hilft man sich seit Tag 1 gegenseitig, in Relation zu anderen Studiengängen würde ich die Stimmung als sehr kollegial beschreiben. Ich kann mich nicht erinnern, in meinem Studium jemals eine Gleichung schwieriger als eine lineare Gleichung gelöst zu haben. Im ersten Semester startet man schnell mit den Körperspendern im Präparierkurs, wo sich 9 von 10 Studenten gut und schnell zurechtfinden. Das erste Semester ist sehr voll, die Prüfungen sind nich ungewohnt und auch in Sachen Wohnraum ist für viele Studenten noch einiges zu tun. Die ersten beiden Jahre sind geprägt durch viel Theorie, die in der klinischen Praxis später nicht benötigt wird, auch wenn die Biochemiker, die selbst nie in der Notaufnahme oder im OP waren, das naturgemäß anders sehen."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Praktika im medizinischen Bereich helfen auf jeden Fall um einzuschätzen, ob das Fach für einen passt. Und im Studium: nicht auswendig lernen sondern auf Verständnis lernen :)"
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Nimm das Studium nicht zu ernst. Du lebst nicht nur für dieses Studium, und es ist gar nicht schlimm, falls mal nicht etwas auf Anhieb klappen sollte. Das hat absolut keine Aussagekraft darüber, wie du später praktizieren wirst. Sammel auch schöne Erinnerungen!!!!"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wenn es das ist, was dich interessiert und wofür du brennst, studier Medizin! Trau dich! Nicht einmal ein schlechtes Abi kann dich davon abhalten ein toller Arzt oder Ärztin zu werden!!! Es kann natürlich sein, dass der Punkt im Studium kommt, an dem man entmutigt ist, aber es gibt tolle Nachhilfelehrer und Tutorials! Damit schafft man auch nervige Fächer wie Physik :)"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Die ersten beiden Jahre verbringt man vor allem in Labor und Hörsaal. Hier stehen vor allem Naturwissenschaften und ähnliches auf dem Plan. Die Dozenten sind distanziert aber freundlich. Sie kommen aus der Naturwissenschaft und haben nicht selbst Medizin studiert. Daher wirkt es ab und zu, als würden sie die wahren Prioritäten ihres Fachs für künftige Ärzte nicht verstehen. In den Semesterferien muss man insgesamt 3 Monate Praktikum in der Pflege machen. Dabei kann man Glück oder Pech haben, wie dieses aussieht. Nach einem Staatsexamen am Ende dieser beiden Jahre (ca. 80 Tage nur Lernen. geht aber besser als es sicht anhört.) geht es in die Klinik. Von nun an sind die Dozenten keine klassischen Uni-Dozenten mehr sondern Ärzte, welche nebenher noch Studentenunterricht geben. Dadurch erfahren die Kurse viel mehr Praxis-Bezug. Auch wird der Umgangston (je nach Kurs und "Dozent") immer weniger förmlich und distanziert. Man wird häufig schon als künftiger Kollege angesehen und entsprechend behandelt. Neben den Vorlesungen gibt es nun viele Kurse mit kleinerer Gruppengröße, in denen man im Krankenhaus Patienten visitiert oder praktische Übungen durchführt. Auch Seminare zum Intensivieren finden weiter statt. In den Semesterferien absolviert man jetzt "Famulaturen" und "Blockpraktika". Bei diesen kann man nicht nur Ärzte begleiten und unfassbar viel lernen sondern auch selbst ärztliche Tätigkeiten übernehmen. Dadurch nimmt man in diesen Praxis-Blöcken sehr viel mit! Leider wird man hierbei gerne auch als billige (kostenlose) Arbeitskraft gesehen. Hierbei kann es teilweise so sein, dass man einen Monat Vollzeit arbeitet, ohne viel zu lernen oder auch nur einen Cent zu verdienen."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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FAQ zu Medizin
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Welchen Abschluss erhalte ich, wenn ich Medizin studiere?
Beim Studiengang Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München handelt es sich um einen Studiengang mit dem Abschluss Staatsexamen
Welches Sachgebiet beinhaltet der Studiengang?
Das Sachgebiet des Studiengangs ist Humanmedizin.
Wie lange dauert das Studium?
Du studierst in der Regel mehr als 10 Semester. Ein Semester sind 6 Monate. Somit dauert das Studium in der Regel mehr als 60 Monate.
In welcher Sprache finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Vorlesungen, Seminare oder Kurse finden in Deutsch statt.
In welcher Form wird das Studium Medizin angeboten?
Das Studium wird als Vollzeitstudium in München angeboten.
Wo finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Lehrveranstaltungen werden in München angeboten.
Kann ich mich zum Sommer- oder zum Wintersemester bewerben?
Du kannst dich zu folgendem Semester bewerben: nur Wintersemester.
Welche Zulassungsbedingung muss ich erfüllen?
Der Studiengang Medizin unterliegt einer bundesweiten Zulassungsbeschränkung.
Gibt es spezielle Zugangsvoraussetzungen, um Medizin zu studieren?
Für das Studium des Fachs Medizin gelten keine speziellen Zugangsvoraussetzungen.
Wann kann ich mich bewerben?
Hier findest du die Fristen und Termine für deine Bewerbung:

Nächste Vorlesungszeit:
13.04.2026 - 17.07.2026
Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beträgt 17, die Vorlesungszeit des Sommersemesters 14 Kalenderwochen. Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beginnt mit dem ersten Werktag der vorletzten vollen Kalenderwoche des Monats Oktober, die des Sommersemesters mit dem ersten Werktag der drittletzten oder vorletzten vollen Kalenderwoche des Monats April.
Fristen und Termine für bundesweit zulassungsbeschränkte Studienmöglichkeiten erfährst du auf Hochschulstart.de.
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
Zulassung & Bewerbung
Zulassungssemester:
nur Wintersemester
Zulassungsmodus:
bundesweite Zulassungsbeschränkung
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Fristen & Termine
Nächste Vorlesungszeit:
13.04.2026 - 17.07.2026
Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beträgt 17, die Vorlesungszeit des Sommersemesters 14 Kalenderwochen. Die Vorlesungszeit des Wintersemesters beginnt mit dem ersten Werktag der vorletzten vollen Kalenderwoche des Monats Oktober, die des Sommersemesters mit dem ersten Werktag der drittletzten oder vorletzten vollen Kalenderwoche des Monats April.
Fristen und Termine für bundesweit zulassungsbeschränkte Studienmöglichkeiten erfährst du auf Hochschulstart.de.
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
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Sonstiges
Anmerkung:
Für den 1. Studienabschnitt (vormals "Vorklinik") erfolgt im Falle der Zuweisung eines Studienplatzes eine Doppelimmatrikulation an der LMU sowie an der TU München. Die Übernahme in den 2. Studienabschnitt (vormals "Klinik") an eine der beiden Hochschulen ist gesondert mit der Meldung zum 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (ugs. "Physikum") zu beantragen (gilt nur für bereits an LMU/TUM immatrikulierte Studierende).
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Diese Daten stammen vom CHE-Ranking, Deutschlands größtem Hochschulranking.

Studierende

Anzahl der Studierenden
5209
Geschlechterverhältnis
33 % männlich
67 % weiblich
Studienanfänger:innen pro Jahr
903

Studienergebnis

Regelstudienzeit
12 Semester

Das Studium

Art des Studiengangs
Staatsexamen, Präsenzstudium, vollzeit

Weitere Infos

Besonderheiten des Studiengangs
Medizinisches Curriculum München - MeCuM; klare Definition der Ziele; schrittweiser Erwerb klinischer, ärztlicher Kompetenz vom Beginn des Studiums an; Standardisierung von Fertigkeiten und Techniken; fächerübergreifende Integration; Orientierung an Leitsymptomen; praxisnahe und praxisrelevante Ausbildung; Einbindung evidenzbasierter Medizin; Unterricht auf Basis wissenschaftlich fundierter Lehrverfahren; Beteiligung der Studierenden an Planung und Gestaltung; strukturierte Evaluation; Ausbildung der Lehrenden; Forschungsmodul im Curriculum verankert (Modul 6), interprofessionelle Ausbildung
Außercurriculare Angebote
Außercurriculare Angebote: Zusatzangebote zum Thema Data Science, Wissenschaftlichen Arbeiten, AI in Medicine; CLinical Skills; M23-Kino, Veranstaltung "Duell der Fachrichtungen"; Exkursionen; Veranstaltung "Auf ein Gespräch mit...", Public Health Film Festival, ehrenamtliche Projekte wie Teddybärkrankenhaus

Der Fachbereich

Studierende am Fachbereich
6130

Weitere Infos

Besonderheiten in der Lehre
Patientenkontakt bereits im 1. Studienabschnitt; Förderung der Teamfähigkeit; Entwicklung von Empathie; Erwerb kommunikativer Fähigkeiten; praxisnaher Longitudinalkurs für u.a. standardisierte, systematische Anamnese; körperliche Untersuchung und Dokumentation; Zentren für Unterricht und Studium (ZeUS); E-Learning, Gebärdensprachkurs; Kurs in Höhenmedizin; Praxistraining Notfallwoche; Simulationstraining; Schauspielpatienten. Longitudinales Curriculum MeCuM-Science (Wissenschaftliches Arbeiten); Onkologisches Curriculum
Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
Gut ausgestattete Skills-Labs an beiden Campusstandorten. Ausstattung an Simulatoren: 6 Sonographiegeräte, 2 Sonographie-Simulatoren "Vimedix" für Kardio, Abdomen und Gynäkologie. Geburtssimulator "Noelle", Reanimationstraining mit je 2 Resusci Anne Simulatoren sowie dem erforderlichen Equipment für AINS, BLS/ALS, 4 Auskultationstrainer "SAM", EKG-Geräte, Airway-Management-Trainer, Magensonde-Trainer, Injektionsarme sowie zahlreiche anatomische Modelle. Aufnahme- und Debriefing-Technik
Orientierungsangebote für Studieninteressierte
LMU-Schnupperstudium, Uni-Tag
Orientierungsangebote für Studienanfänger:innen
Orientierungswoche, peer-assisted Learning, GAIA Projekt zur Unterstützung und Vernetzung internationaler Studierender, Der Esi-KlinEx - Der Klinische Exkurs für Studierende im ersten Semester
Angebote zur Förderung der sozialen Integration und Vernetzung von Studierenden
verschiedene Angebote vom Co.Med und MeCuM+ Team (GAIA-Cafè, GAIA-Dinner, Running Dinner), Study Buddy Program
Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Beratungsgespräche, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
Studierenden-Exzellenzprogramm (MeCuM-StEP); Austausch mit Jimma University in Äthiopien; Erwerb interkultureller Kompetenzen mit IMECU (International Medical Culture); OFIF – Orientierungs- und Fachkommunikationskurse mit interkulturellem Fokus; internationale Forschungsstipendien; Austausch mit Brasilien und USA; Oncology Winter School; Neurology Winter School; Study Buddy Program. Internationale Kooperationen wie GAME und EUGLOH
Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
Sorbonne Université, Paris, Frankreich; Universitetet i Oslo, Oslo, Norwegen; King's College London, Vereinigtes Königreich; Universität Zürich, Zürich, Schweiz; Univerzita Karlova v Praze, Prag, Tschechische Republik; Jimma University, Jimma, Äthiopien; The Chinese University of Hong Kong, Hongkong, China; Weill Cornell Medical College, NYC, USA; Colegio Mayor de Nuestra Señora del Rosario, Bogotá, Kolumbien; University of Tokyo, Tokyo, Japan
Besonderheiten in der Ausstattung
Selbstlernzentrum ZeUS: Umfasst drei Zentren, in denen die Studierenden die Möglichkeit haben, praktische Fertigkeiten und Techniken mithilfe moderner Geräte und Modelle zu erlernen und zu perfektionieren. In Simulationsräumen haben die Studierenden überdies die Möglichkeit, Visiten, Untersuchungen und weitere praktische Inhalte des Studiums zu üben.
Besonderheiten in der Forschung / Forschungsschwerpunkte
Die Medizinische Fakultät und das Klinikum der LMU München gehören zu den forschungsstärksten Zentren der Hochschulmedizin in Europa. Die Fakultät ist häufig nationaler Spitzenreiter in internationalen Forschungsrankings. Die LMU ist als einzige Universität in Deutschland an allen sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligt, die Medizinische Fakultät an vier Exzellenzclustern und zwei Graduiertenschulen der Exzellenzinitiative. Klinikum und Fakultät beherbergen 14 Sonderforschungsbereiche und Transregios der DFG und zahlreiche Forschungsprojekte des European Research Council.
Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
Mitgliedschaft in strukturiertem Promotionsprogramm (z.B. auch Graduiertenschule o.ä.) ist obligatorisch; Möglichkeit in wissenschaftlichen Förderprogrammen zu promovieren (z.B. DFG_Forschergruppe, Graduiertenkolleg, SFB, etc.) ist vorhanden ; Gezielte finanzielle Unterstützung der Promotion (z.B. Reisekostenzuschüsse o.ä.) ist vorhanden; Geregelte Betreuung in Form von Betreuungsvereinbarung, Betreuungsleitfaden o.ä. ist obligatorisch; Mehrfachbetreuung durch unterschiedliche Dozent*innen ist obligatorisch; Besuch einschlägiger Konferenzen wird aktiv gefördert; Karrierebedingungen: adäquate Entlohnung und Ausstattung ist gegeben; Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind gegeben; Erwerb von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen (auch sektorübergreifend) ist obligatorisch; Lehrtätigkeit für Promovierende auch ohne Lehrverpflichtung möglich; Internationalität wird besonders gefördert
Sonstige Besonderheiten
Breite Wahlmöglichkeit an Spezialgebieten; Freiraum wissenschaftlicher Tätigkeit/ Auslandsaufenthalte; Mentorenprogramme; Weiterentwicklung der Lehre im Institut Didaktik/ Ausbildungsforschung; Zugriff auf AMBOSS/Thieme; Lernplattform moodle; Doktorarbeitstage (DoktaMed); Selbstlernzentrum ZeUS; Weiterbildung der Dozenten durch Workshops; Meilensteine/ Namen der Medizingeschichte der LMU: Röntgen, Alzheimer, Pettenkofer (Begründer der Hygienelehre), Nussbaum (aseptische Chirurgie), Butenandt (Sexualhormone), Lynen (Cholesterin).
Weitere Informationen zur Forschung
Weitere Informationen zur Forschung
Website der Fachschaft
Online-Bewerbung
Rankingergebnisse für den Standort München
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Überblick Studierendenurteile

Allgemeine Studiensituation
Wie zufrieden sind die Studierenden mit der Gesamtsituation?
Studienorganisation
Wie gut funktioniert der Zugang zu Lehrveranstaltungen? Können Pflichtveranstaltungen ohne Überschneidungen besucht werden?
Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf Bewertungen von 664 Studierenden des Studiengangs Medizin (StEx).

Studieninhalt

Wie gut gestaltet sich der Studieninhalt?
Digitales Lernen   S
Welche Rolle spielen digitale Inhalte und wie werden sie vermittelt?

Organisation

Wie gut ist das Studium in den verschiedenen Bereichen organisiert?
Studienorganisation   S
Wie gut funktioniert der Zugang zu Lehrveranstaltungen? Können Pflichtveranstaltungen ohne Überschneidungen besucht werden?
Prüfungsorganisation   S
Wie ist die zeitliche Verteilung der Prüfungen organisiert? Kann man Prüfungen wiederholen?
Verzahnung Vorklinik-Klinik   S
Wie gut verzahnt sind das vorklinische Studium und die klinische Ausbildung?

Unterstützung

Wie gut ist die Unterstützung im Studium?
Unterstützung im Studium   S
Wie gut wird man im Studium bei fachlichen und organisatorischen Fragen unterstützt?
Betreuung durch Lehrende   S
Sind die Lehrenden bei Fragen und Problemen erreichbar? Gibt es eine gute Besprechung von Übungsaufgaben oder Hausarbeiten?
Betreuung im Patienten-Unterricht   S
Ist der Unterricht mit echten Patient:innen gut betreut?
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang   F
Wie sieht es mit Unterstützungmaßnahmen zu Beginn deines Studium aus?
Medizinische Fakultät

Ausstattung

Wie gut ist Ausstattung der Hochschule?
IT-Ausstattung   S
Sind die PCs aktuell oder Anno Tobak? Welche Untersützung erhält man bei IT-Problemen? Und wie steht's ums WLAN?
Räume   S
Sind die Hörsäle und Seminarräume in einem guten Zustand, modern und technisch gut ausgestattet?
Bibliothek   S
Verfügt die Bibliothek über einen aktuellen Bestand und Zugänge zu elektronischen Medien?
Skills Labs   S
Werden genügend Skills Labs-Plätze für die Anzahl der Studierenden angeboten? Wie ist der Zustand der Ausstattung?

Praxisbezug

Wie praxisnah ist das Studium
Angebote zur Berufsorientierung   S
Gibt es Angebote zur Förderung der Arbeitsmarkt- und Berufsorientierung?

Internationalität

Wie international ist das Studium?
Unterstützung für Auslandsstudium   S
Wie attraktiv sind die Studienangebote an den vermittelten ausländischen Hochschulen? Wie gut wird man bei der Vorbereitung eines Auslandsstudiums unterstützt?

Wissenschaftsbezug

Wie viel Wissenschaft steckt in dem Studium?
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten   S
Wie gut wird man in Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt und zur kritischen Reflexion von Sachverhalten angeregt?
Veröffentlichungen pro Professor:in   F
Auf wie viele Veröffentlichungen pro Jahr (Punktwert) kommen die Professor:innen?
Medizinische Fakultät
Zitationen pro Publikation   F
Wie häufig werden die Veröffentlichungen der Wissenschaftler:innen von anderen zitiert?
Medizinische Fakultät
Forschungsgelder pro Professor:in   F
Wie viele externe Forschungsgelder werben die Professor:innen im Durchschnitt pro Kopf und pro Jahr ein?
Medizinische Fakultät
Promotionen pro Professor:in   F
Wie viele Promotionen werden pro Jahr und Professor abgeschlossen?
Medizinische Fakultät
Habilitationen pro 10 Professor:innen   F
Wie viele Habilitationen finden pro Jahr und pro 10 Professoren statt?
Medizinische Fakultät
Forschungsreputation   P
Wie viele Professor:innen des Faches an Universitäten halten diese Uni für forschungsstark im Fach?
Medizinische Fakultät

Studienabschlüsse

Wie schnell und erfolgreich schließen Studierende das Studium ab?
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1)   F
Wie viele Studierende bestehen den ersten Abschnitt der medizinischen Prüfung?
Medizinische Fakultät
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2)   F
Wie gute schneiden die Studierenden im zweiten Abschnitt der medizinischen Prüfung ab?
Medizinische Fakultät
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