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Bachelor-Studiengänge

Möchtest du nach dem Abitur studieren,
solltest du dich umfassend über deine Möglichkeiten informieren.
Mit einem Bachelorabschluss zum Beispiel stehen dir viele Wege offen.

Was ist ein Bachelor?

Ein Bachelor ist ein akademischer Grad, der dir nach dem erfolgreichen Abschluss eines Bachelor-Studiums vergeben wird. In der Regel dauert ein Bachelor-Studium drei bis vier Jahre und vermittelt dir ein breites wissenschaftliches Wissen. Auch ist ein Bachelor-Studium der erste Schritt in der akademischen Bildung, denn es bildet die Basis für ein anschließendes Master-Studium. Der Abschluss qualifiziert dich aber auch zum Berufseinstieg.

Welche Bachelor-Abschlüsse gibt es?

Je nach Fachrichtung werden unterschiedliche Abschlüsse verliehen:

  • Der Bachelor of Arts (B.A.) wird dir in den Studiengängen der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, der Sprach- und Kulturwissenschaften sowie der Wirtschaftswissenschaften verliehen.
  • Der Bachelor of Business Administration (B.B.A.) wird dir in betriebswirtschaftlichen Studiengängen verliehen.
  • Der Bachelor of Laws (LL.B.) wird dir in Studiengängen des Rechts verliehen.
  • Der Bachelor of Science (B.Sc.) wird dir in den Studiengängen der Naturwissenschaft und Technik verliehen.
  • Der Bachelor of Engineering (B.Eng.) wird dir in den Ingenieurwissenschaften verliehen.
  • Der Bachelor of Education (B.Ed.) wird dir nach einem grundständigen Lehramts-Studium verliehen. Für eine Lehrtätigkeit an einer Schule musst du aber noch zusätzlich ein Master-Studium oder das Staatsexamen sowie ein Referendariat machen.
  • Der Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) ist auf Studiengänge im Bereich der Künste ausgerichtet.
  • Der Bachelor of Music (B.Mus.) wird dir in Fächern verliehen, die sich hauptsächlich mit Musik befassen.
  • Der Bachelor of Musical Arts (B.M.A.) wird dir in den Musikwissenschaften verliehen. Dabei vereint der Abschluss theoretische Inhalte mit praktischen Elementen.

Welche Voraussetzungen muss ich für ein Bachelor-Studium erfüllen?

Die formalen Voraussetzungen, die du für ein Bachelor-Studium erfüllen musst, sind je nach Studienfach unterschiedlich. Auf jeden Fall benötigst du eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur oder die Fachhochschulreife. Manchmal wird auch eine berufliche Qualifikation oder eine bestimmte Anzahl an Jahren Arbeitserfahrung als Zugangsvoraussetzung akzeptiert.

Für einige Studiengänge musst du zudem über Sprachkenntnisse verfügen. Wenn das der Fall ist, musst du darüber einen Nachweis erbringen. Manchmal werden von dir auch spezielle Voraussetzungen wie Kenntnisse in bestimmten Fächern oder praktische Erfahrungen erwartet. Auch das musst du mit einem entsprechenden Nachweis belegen können. Und zu guter Letzt kann der Zugang zu einem Studienfach auch per Zulassungsverfahren erfolgen. Das besteht oft aus einer Bewerbung, einer Bewerbungsmappe mit Arbeitsproben, einem Aufnahmetest und/oder einem Vorstellungsgespräch. Deshalb ist es ratsam, wenn du dich rechtzeitig über die Zulassungsbedingungen deiner Wunsch-Hochschule informierst.

Wie läuft das Bachelor-Studium ab?

Es gibt mittlerweile zahlreiche neue Studiengänge, mit denen du dich bereits im Bachelor spezialisieren kannst. Das heißt, du kannst dich auf ein Studienfach konzentrieren, mehrere Disziplinen miteinander verbinden oder deinen Fokus auf einen Teilaspekt einer Disziplin setzen. Wenn du also bereits genau weißt, was du nach dem Studium beruflich machen möchtest, kannst du dich schon zu Beginn fachlich festlegen.

Die meisten Bachelor-Studiengänge beinhalten ein oder zwei Fächer. An einigen Hochschulen kombinierst du ein Hauptfach mit mehreren Nebenfächern. Viele Studiengänge kannst du auch dual studieren. Das heißt, du absolvierst dein Studium parallel zu einer Berufsausbildung in einem Unternehmen. Das ist vor allem in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Pflege gängig.

In der Regel dauert ein Bachelor-Studium sechs bis acht Semester und gliedert sich in verschiedene Module. Dabei bestehen die Module aus mehreren Lehrveranstaltungen und haben unterschiedliche Formate wie Vorlesungen, Übungen, Seminare oder Praktika. Am Ende schließt du das Studium mit deiner Bachelorarbeit ab.

Je nach Studiengang absolvierst du Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule. Dabei musst du Pflichtmodule mit einer bestimmten Note bestehen, um das Studium erfolgreich abzuschließen. Wahlpflichtmodule hingegen kannst du nach deinem persönlichen Interesse und Schwerpunkt wählen. Dabei musst du eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten (ECTS-Punkte) erwerben, die du für absolvierte Module erhältst. In der Regel umfasst ein Bachelor-Studium zwischen 180 und 240 ECTS-Punkte. Außerdem musst du im Laufe des Bachelor-Studiums meist ein Praktikum absolvieren. Das dient dazu, praktische Erfahrungen im Berufsfeld zu sammeln und sich auf den Jobeinstieg vorzubereiten.

Gut zu wissen: Manchmal liest du von ECTS-Punkten, manchmal von Credit Points. Hier gibt es keinen Unterschied, vielmehr werden die beiden Begriffe synonym verwendet. ECTS-Punkte stammen aus dem European Credit Transfer System, Credit Points sind ein allgemeinerer Begriff, der in verschiedenen Ländern und in verschiedenen Bildungsbereichen verwendet wird.

Fachhochschule oder Universität?

Letztendlich hängt die Wahl zwischen Universität und Fachhochschule von deinen persönlichen Interessen und Zielen ab. Der Hauptunterschied zwischen einem Studium an einer Universität und an einer Fachhochschule (FH) beziehungsweise Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) besteht darin, dass die Universität eher theoretisch und die FH/HAW eher praxisorientiert ist.

Das heißt, an der Universität werden Fächer auf wissenschaftlicher Basis gelehrt. Die Vorlesungen sind in der Regel theoretischer Natur und sollen dein wissenschaftliches Denken fördern. Die Uni ist daher in erster Linie auf Forschung und Lehre spezialisiert.

Die Fachhochschule hingegen bietet eher praxisorientierte Studiengänge an, die dich auf einen direkten Berufseinstieg vorbereiten. Der Schwerpunkt an der FH ist daher die Vermittlung von praktischen Erfahrungen. Die Dozierenden sind deshalb oft Praktiker:innen aus der Industrie, die ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben.

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Welche Studien-Formen gibt es?

Allgemeine Info: Abschlussarten

Bachelor, Master, Diplom, Magister und Staatsexamen sind alles Abschlüsse im Hochschulsystem – allerdings mit einigen Unterschieden:

  • Ein Bachelor ist ein grundständiger akademischer Abschluss, der meist in drei bis vier Jahren erworben wird. Der Abschluss qualifiziert dich für den Berufseinstieg oder für ein anschließendes Master-Studium.
  • Der Master ist ein akademischer Grad, den du nach deinem Bachelor, Diplom oder Magister erlangen kannst. Mit dem Master spezialisierst du dich auf ein Fachgebiet. 
  • Das Diplom ist ein akademischer Abschluss, der in einigen Fachbereichen wie zum Beispiel den Ingenieurwissenschaften oder den Naturwissenschaften vergeben wird. Er dauert etwa fünf Jahre.
  • Der Magister ist ein akademischer Grad, der in Geistes- und Kulturwissenschaften erworben wird. Der Abschluss dauert in der Regel fünf Jahre.
  • Das Staatsexamen ist ein akademischer Abschluss, der vor allem in den Fächern Jura, Medizin oder Lehramt vergeben wird. Der Abschluss ist Voraussetzung für die Zulassung zum Beruf. 
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FAQ zum Bachelor-Studium

Was für Bachelor Studiengänge gibt es?

Es gibt über 9.000 Bachelor Studiengänge in Deutschland. Da ein Bachelor-Studium der verbreiteste Studienabschluss ist, sind Studiengänge aus allen Fachrichtungen vertreten.

Was ist ein Bachelor-Studium?

Das Bachelor-Studium ist ein grundständiges Studium, welches man nach Erwerb der Fachhochschulreife oder dem Abitur beginnen kann.

Was ist ein Bachelor-Abschluss?

Den Bachelor-Abschluss erhält man, wenn man in seinem grundständigen Bachelor-Studiengang genug Credit Points durch Bestehen verschiedener Module gesammelt hat. Je nach Fachrichtung gibt es den Bachelor of Science, Bachelor of Arts, Bachelor of Engeneering o.ä.