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Medizin

Staatsexamen
Tübingen
Dein SIT-Match
Info
Short-Facts
  • Studienfeld(er): Humanmedizin, Praktische Informatik
  • Startdatum: Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 13 Semester
  • Studienform(en): Vollzeitstudium
  • Zulassungsmodus: bundesweite Zulassungsbeschränkung
  • Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
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Was geht in Tübingen?

Wir haben Studierende gefragt, was sie über das Leben in Tübingen denken. Hier kannst du sehen, wie sie ihre Stadt beurteilen – ob kulturelles Angebot oder Kneipenlandschaft, den Wohnungsmarkt oder die Fahrradfreundlichkeit.
4,0 Sterne
Und was heißt das genau?
Fahrradfreundlichkeit
Top
Das gefällt Studierenden in Tübingen am besten:
Fahrradfreundlichkeit

47 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,8 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Wohnungsmarkt
Flop
Das gefällt Studierenden in Tübingen am wenigsten:
Wohnungsmarkt

216 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 2,0 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Ein genauerer Blick:
Kneipenlandschaft

201 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,4 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Natur- und Grünflächen

215 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,7 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

allg. Lebensgefühl

221 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,6 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Kulturelles Angebot

207 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,3 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Club-Angebot

188 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,0 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Nahverkehr

51 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,2 Sternen.

Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung

Das sagen Studierende über Tübingen

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Erfahrungen von Studierenden

"Überlegen Sie sich einfach, wie gerne Sie einen der längsten Studiengänge, die es gibt für einen verantwortungsvollen Beruf mit schrecklichen Arbeitszeiten, fehlender gesellschaftlicher Anerkennung und mittelmäßigen Gehaltsaussichten antreten möchten."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"In meinem Fach hat man die Semesterferien über nie frei, da man Praktika in der Klinik absolvieren muss. Dort verbringt man viel Zeit mit praktischen Fertigkeiten. Unter dem Studium verbringt man viel Zeit mit lernen, in Seminaren und Vorlesungen. Sehr viel in Berührung kommt man mit Pathologie."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In der Vorklinik hat man Vorlesungen und praktische Kurse zu eher naturwissenschaftlichen, vor allem aber auch für die Medizin grundlegenden Fächern (Physiologie, Anatomie, Biochemie). Gerade durch die praktischen Kurse (Histologie, Präparationskurs) verbringt man viel Zeit mit seiner Lerngruppe und vor den Klausuren gehen viele in die Bibliothek lernen. In der Klinik finden vormittags Vorlesungen und nachmittags praktische Kurse mit Patientenkontakt (Untersuchungen, Reanimieren, Patientenfälle kennenlernen, spezielle Fähigkeiten erlernen,... statt). Es sind hier mehr Fächer, die gleichzeitig gelernt werden müssen und in Tübingen gibt es zweimal pro Semester einen Klausurentag, wo mehrere Klausuren (multiple choice) geschrieben werden, klingt viel, ist aber machbar. Auch hier lernt man in der Bibliothek oder daheim, vor allem vor den Klausuren verbringt man hier viel Zeit. Im Vergleich zu anderen Studiengängen haben wir meistens eher einen recht vollen Stundenplan und sehr viel Stoff zu lernen, hier ist oft die Menge die Schwierigkeit. Jede/r kann aber für sich entscheiden, wie groß er den Lernaufwand halten möchte, den man sich macht. Um überall sehr sehr gut zu sein, muss man oft vielfach so viel und überproportional mehr lernen wie für einen etwas schlechteren aber gut ausreichenden Schnitt. Man kann sich also durchaus Zeit nebenher für Hobbys, Engagement oder anderes nehmen. Diese Zeit fehlt dann zwar woanders, aber man könnte immer mehr lernen oder sich vorbereiten - sprich: Wenn man damit leben kann, nicht immer alles zu wissen (sondern nur in 90% ;)), dann kann man mit einem Medizinstudium ein sehr cooles Leben leben :D."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Im Medizinstudium verbringen wir viel Zeit in Vorlesungen und beim selbstständigen Lernen (alleine oder in Gruppen) in der Bibliothek. Ab dem klinischen Abschnitt verbringen wir dann auch viel Zeit im Krankenhaus, auch im Kontakt mit Patienten."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte sollte bereit sein, sich die ersten vier Semester durch viel Naturwissenschaften zu arbeiten. Dafür muss man mein absoluter Crack sein und auch kein Fan davon, aber man muss doch irgendwo ein Verständnis und Durchhaltevermögen aufbringen. In den späteren Semestern, dem klinischen Abschnitt, läuft es denn leichter – es ist natürlich immer noch viel zu lernen, aber alles machbar! Zudem finden die meisten schon Fächer, die sie begeistern, sodass das Lernen leicht fällt ;)"
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Vorher Praktika machen, Dokus schauen, sich überlegen, weshalb man das will. Vorstellungen der Familie, gesellschaftliche Anerkennung und Geld werden nicht ausreichen um einem durch das lange Studium zu tragen."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, muss nicht sehr klug sein, es hilft aber auf jeden Fall. Man sollte kein Problem mit Auswendiglernen von viel Stoff innerhalb einer kurzen Zeit haben, dabei ist es gerade wichtig, Prioritäten zu setzen. Man sollte daher schon sehr fleißig sein. Wer nicht gerne viel (handschriftlich) schreibt, ist hier gut aufgehoben, da sehr viele Prüfungen Multiple-Choice-Prüfungen sind und man nur wenige Hausarbeiten schreibt. Man sollte auch keine Berührungsängste mit Leichen und Blut haben, auch andere Körperflüssigkeiten, Geruch und Ekel können vorkommen. Man hat wenig Freizeit und muss auch in den Semesterferien in der Regel unbezahlte Praktika ableisten, wenn man diese im Ausland macht, kostet das sogar noch. Außerdem sollte man kein Problem haben, 6 Jahre (oder mehr) in einer Stadt zu studieren, da der Uniwechsel mittlerweile sehr schwer oder unmöglich ist."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wir verbringen viel Zeit mit dem Lernen von theoretischen Inhalten"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Medizin ist generell ein eher durchgetaktetes Studium, man hat meist vormittags Vorlesung und nachmittags noch Praktika und Seminare, die bereits vorgegeben sind. Wählen kann man nur ein paar wenige Zusatzkurse und die Einsätze in den Pflichtfamulaturen. Die Prüfungen sind im klinischen Teil ausschließlich, davor größtenteils Multiple Choice Klausuren, die sich aber leider oft auf Details konzentrieren und so wenig nachhaltiges, nicht unbedingt verständnisorientiertes Lernen die Regel ist."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Mein Tipp ist es, vorher ein Praktikum oder eine Ausbildung zu machen. So hat man eine Vorstellung, was auf einen zukommt und warum man es tut"
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Für Medizin muss man vor allem fleißig sein. Die Klausurenphasen sind schon anstrengend und während der Semesterferien absolviert man Praktika. Alles in allem ist der Ruf aber schlimmer im Bezug auf die Work-Life-Balance."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Mein Tipp ist es, das Pflegepraktikum bereits im Voraus zu absolvieren, um in den Semesterferien mehr Zeit zu haben und zugleich sich nicht durch die hohen Anforderungen, etc. abschrecken zu lassen. Es ist ein spannendes Fach, bei dem man sehr Vieles über die Menschen, Krankheiten, Gesundheitssystem und auch über sich selbst lernen kann."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Die Vorklinik ist geprägt von Theorie. Im klinischen teil baut man immer mehr auf praktische Erfahrungen. Es ist ein sehr lernintensives Studium mit viel Stoff. Hausarbeiten und schriftliche Abgaben gibt es in der Regel nicht. Die Prüfungen sind überwiegend multiple Choice Fragen und mündliche Prüfungen."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Bringt Ausdauer und Disziplin mit, denn man muss sich wirklich einfach oft hinsetzen und Dinge auswendig lernen bzw. an Fertigkeiten arbeiten, die einem nicht automatisch sofort auf Anhieb gelingen werden. Lasst euch gleichzeitig nicht komplett verrückt machen, das Studium bringt auch sehr viele belohnende und spaßige Momente mit sich und Zeit für Freunde und Feiern bleibt auch immer."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Das Studium der Medizin ist zeitintensiv und anspruchsvoll."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Die ersten vier Semester sind der schlimmste Teil, danach geht das Medizinstudium erst richtig los. Dranbleiben, es lohnt sich."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte Durchhaltevermögen und ein wenig Disziplin haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Ich würde empfehlen vorher eine Berufsausbildung im Gesundheitswesen zu absolvieren."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Man braucht auf jeden Fall Ausdauer beim Lernen und eine hohe Frustrationstoleranz"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren will, sollte: - das nicht nur machen, weil er/sie es kann (-> Schnitt 1,0). Man hat sehr viel Kontakt mit Menschen, mit kranken, vielleicht hilflosen oder verzweifelten Personen. Ohne die nötige Empathie, soziales Feingefühl oder auch nur die Bereitschaft, sich nahegehenden Geschichten zu widmen, kann man viel Schaden anrichten oder sich auch einfach nur unwohl fühlen. - das nicht nur wegen des Geldes machen, da gibt es einfachere Wege mehr zu verdienen ;) - bereit sein, viel auswendig zu lernen und Ausdauer haben. - keine Berührungsängste gegenüber Menschen haben und bereit dazu sein, auch invasive Methoden anzuwenden (z.B. Blut abnehmen, Körperspender präparieren, Menschen berühren, abtasten,...) - großes Interesse an Vorgängen und Funktionsweisen des menschlichen Körpers haben. - Lust haben, Menschen zu helfen und sich dadurch besser (oder zumindest nicht schlechter) fühlen. - bereit sein, immer dazu und immer neues zu lernen. (Es gibt oft veränderte Leitlinien, neue Behandlungsansätze oder Methoden, andere/bessere Medikamente,...) - bereit sein, einen großen Anteil seines Lebens der Medizin zu widmen/spenden. - Bock drauf haben und sich selbst als Arzt/Ärztin sehen können, vielleicht sogar fühlen, dass das richtige ist (ich selbst war mir aber zu Beginn des Studiums und auch länger danach unsicher, mittlerweile denke ich, ich habe die richtige Wahl getroffen - aber 100% sicher wird man sich vermutlich nie sein :)) - gut feiern können ;) (Spaß, Medizinstudierende sind dafür zwar bekannt, aber viele sind da auch nicht so aktiv, was genauso in Ordnung ist :))"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer das studiert sollte auf jeden Fall Spaß am Kontakt zu Menschen haben"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer vielleicht Medizin studieren möchte, sollte überlegen ob arbeiten im Team und der Kontakt mit vielen vielfältigen Menschen das Richtige ist. Außerdem ist die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen wichtig (keine Angst man wird langsam da rangeführt, aber die Grundbereitschaft sollte da sein)."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Ein (sehr) gutes Abi ist quasi Pflicht (nicht zwingend 1,0, aber 1komma sollte es schon sein). Man sollte außerdem die vielfältigen Anrechnungsmöglichkeiten von außerschulischen Leistungen auf die Abi-Note kennen. Insbesondere der TMS ist bei gutem Abschneiden eine Geheimwaffe für den Medizinstudienplatz."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Unterstützung untereinander, Verzahnung mit dem klinischen Abschnitt, Fächer werden bisher schrittweise und nur selten überschneidend behandelt"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Vorlesungen und Praktika. Dabei gibt es Gruppen, in denen man auch gemeinsam den Studienalltag bewältigen kann, wenn man das mag."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Wenn du den Beruf wirklich machen willst, dann versuch es. Wenn du dir unsicher bist, mach lieber ein FSJ oder Praktikum zuerst und entscheide dann. Wenn man kein Ziel hat, auf das man hinarbeitet, ist es eine Qual."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, muss nicht schlau sein, sondern vor allem fleißig. Zudem sollte man nicht den Anspruch haben alles ohne Lücken lernen zu können, sonst verzweifelt man an dem willkürlichen Mix aus Erklärungen auf molekularer Ebene und oberflächlichem Halbwissen"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In der Klinik in Tübingen ist es typisch, dass man alle Klausuren an einem Tag schreibt."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Es gibt viele Vorlesungen und leider wenig praktische Seminare. Untersuchungskurse sind teilweise nicht sehr hilfreich, da man entweder an sich selber übt, diese viel zu kurz sind (ein Fach mit z.B. max. 5 U-Kursen pro Semester) oder keine wirkliche Anleitung hat."
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Man hat ein sehr abwechslungsreiches Studium, man arbeitet dabei sowohl mit Patienten als auch im Labor."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Humanmedizin ist eher wie ein schulisches System aufgebaut. Man hat seinen Stundenplan und muss die vorgegebenen Fächer ableisten. Es benötigt Ehrgeiz, Motivation und Disziplin um das Studium gut zu schaffen, denn auch die nervigen, unnötig erscheinenden Fächer muss man bestehen. Abwählen geht leider nicht."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Für das Medizinstudium sollte man nicht unterschätzen, wie viel man wirklich stumpfsinnig auswendig lernen muss. Gerade am Anfang des Studiums, ohne einen Bezug zur klinisch praktischen Tätigkeit, fühlt man sich da durchaus regelmäßig verloren. Ich persönlich habe auch unterschätzt, wie hilfreich es sein kann, bereits vor dem Studium ein ausgeprägtes naturwissenschaftliches Verständnis zu haben. Das hilft einem enorm in den ersten vier Semestern. Wenn man nach diesen vier Semestern in den klinischen Abschnitt eintritt, wird das Lernen aus meiner Sicht etwas leichter, da man sich eventuell mehr für einen Fachbereich interessiert und dann mehr Wissen in kürzerer Zeit aufnehmen kann. Man wird durchaus den Großteil seiner Freunde unter den Medizinern finden, auch da man sehr viel Zeit mit ihnen in den Kursen über mehrer Semester verbringt. Die gemeinsamen Prüfungsvorbereitungen schweißen dann auch noch einmal ziemlich zusammen. Außerdem hat man durchaus Freizeit neben der Uni und kann diese nutzen, sich auch neben dem Studium weiterzuentwickeln oder auch einfach das Leben zu genießen. Die verschiedenen verpflichtenden Praktika geben einem eine tolle Möglichkeit, in ganz verschiedene Fachbereiche und sogar in unterschiedlichen Ländern reinzuschnuppern."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringe ich viel Zeit in der Bibliothek. Es steht im vorklinischen Abschnitt immer eine Prüfung an. Auch die Semesterferien sind mindestens zu Hälfte gefüllt mit universitären Aufgaben wie Praktika. Im vorklinischen Semester sind wir oft im Labor, um biochemische, chemische und physikalische Experimente durchzuführen. Es wird mehr Inhalt in einem Semester behandelt, als in anderen naturwissenschaftlichen Fächern, dafür allerdings nur oberflächlich, was dann zu Verständnisproblemen führt."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Gerade das erste Semester ist sehr intensiv, auch danach hat man wenig Freizeit. Hinsichtlich Mathe benötigt man eigentlich nur die Grundrechenarten, auch braucht man keine besonderen Computerkenntnisse. Der Umgang ist kollegial, die Mitstudenten praktisch alle sehr leistungsstark. Man muss viel auswendig lernen, gerade in der Anatomie, aber auch in der Inneren Medizin. Man schreibt kaum Hausarbeiten, hat auch nur wenige Präsentationen und nur wenige mündliche Prüfungen, dafür insgesamt ca. 100 Prüfungen im Studium, oft auch in engem Takt mit viel Stoff. Dadurch muss man "auf Lücke" lernen, man muss bloß schauen, wie man die Lücke setzt."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Humanmedizin ist wie ein großes Puzzle bestehend aus vielen Bereichen und Aufgaben. Zuerst frägt man sich wo dieses Teil rein soll und dann zack hat man den Platz gefunden und aus einem Puzzlestücksalat kommt ein Bild zustande. Am Anfang gibt es viele naturwissenschaftliche Themen und dann kommen praktische Bezüge (Labor, Stationsbesuche, etc.) dazu. Man hat ein wenig was von allem. Am meisten bin ich in der Biblothek und puzzle die diversen Themenstücke zusammen, die zunächst komplett verschieden erscheinen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In der Vorklinik (die ersten 4 Semester) lernt man, wie der Körper aufgebaut ist und wie er genau funktioniert. Das heißt, dieser Studienabschnitt ist sehr naturwissenschaftlich mit Physik, Chemie und Biologie, sowie Biochemie und Physiologie. Dazu kommt Anatomie, Psychologie und Medizinische Terminologie. Die Vorklinik wird mit dem ersten Staatsexamen, dem Physikum abgeschlossen. Viele Studierende empfinden die Vorklinik als den stressigsten Teil des Studiums. Dann geht es weiter mit der Klinik (6 Semester). Hier lernt man, was alles nicht funktionieren könnte und wie man es behandeln kann. Man geht einmal durch alle medizinischen Fachgebiete durch - von Chirurgie und Innere Medizin über Augenheilkunde bis hin zu Genetik und Rechtsmedizin. Dieser Studienabschnitt wird mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen. Und zu guter Letzt kommt noch das Praktische Jahr, das heißt ein Jahr aktives Mitarbeiten im Krankenhaus, Patienten betreuen, Arztbriefe schreiben, Blut abnehmen. Mit dem dritten Staatsexamen schließt man das Medizinstudium ab und kann in die Facharztweiterbildung starten."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Gefördert wird eher ein Einzelkampf als Teamwork. Eher Auswendig lernen als Verstehen. Eher Leistungsdruck und Angst als ein enspanntes Lernen-wollen. Dafür spannende Themen, Praxisbezug, eine vielseitige Ausbildung mit hoher Relevanz und viel Kontakt zu Menschen."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Gib niemals deine Hobbies und deine Freizeit auf, wenn du Medizin studierst. Du brauchst einen Ausgleich und etwas, bei dem du auftanken kannst. Die Staatsexamina sind Marathonläufe, keine Sprints. Es kommt darauf an, durchzuhalten. Schlaf genug und esse gesund. Manchmal ist das sinnvollste, was man tun kann, eine Pause. Und gib niemals auf :)"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In diesem Fach ist es üblich, viel mit Kommilitoninnen zu lernen, viel Zeit in der Bibliothek oder am Schreibtisch zu verbringen und zu lernen. Es gibt viele Seminare, in denen verschiedene Krankheitsbilder besprochen werden. Der tatsächliche Umgang mit Patienten ist leider sehr spärlich."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im Fach Humanmedizin gibt es eine unglaubliche Fülle an Informationen, die man lernen muss/sollte und deshalb ist es sehr viel Theorie. Man verbringt viel Zeit im Hörsaal, wenn man in die Vorlesungen geht und ansonsten viel mit selbstständigem Lernen (Bibliothek oder zuhause), Prüfungen reines MC, was nicht repräsentativ für den eigentlichen Wissensstand ist und mehr Konzentration und genaues Lesen prüft"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, braucht einen langen Atem. Es kommt nicht auf deine Abitur Note an, sondern nur auf deinen Willen lange Tage in der Bib zu verbringen. Wer Medizin studieren möchte, sollte nur Fächer in der Schulzeit wählen, in denen man gute Noten erzielt und nicht zwangsläufig die Naturwissenschaften priorisieren. Wer Medizin studieren möchte, hat ein tolles Studium vor sich!"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Die meisten Medizinstudierenden verbringen viel Zeit mit dem Lernen."
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringe ich viel Zeit damit, die Inhalte meiner Lehrveranstaltungen selbstverantwortlich vor- und nachzubereiten. Der Arbeitsaufwand übersteigt den einer 100% Stelle, das macht mir aber größtenteils nichts aus, da ich mit Interesse und Motivation dabei bin. Es ist eher Einzelarbeit als Teamwork, besonders in Hinblick auf die Prüfungsvorbereitung."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Man sollte sich vorher fragen, wie viel Zeit man tatsächlich mit Studieren verbringen möchte und wie viel Freizeit man braucht. Medizin ist schon lernintensiv. Auch lohnt es sich, sich damit auseinandersetzen, wie die künftigen Arbeitsbedingungen sind."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Lernen. Es muss einem sehr interessieren und man braucht eine hohe Frustrationstoleranz, weil es wenig Freizeit gibt. Besonders im 1. Semester bin ich nicht vor 19 Uhr in mein Wohnheimzimmer gekommen, weil der ganze Tag mit Vorlesungen und Praktika vollgestopft wurde. Danach musste ich noch bis zum Schlafengehen Lernen oder Protokolle für den nächsten Tag schreiben. In der vorlesungsfreien Zeit, den Semesterferien kann man es kaum nennen, müssen Famulaturen, Praktika und Hospitationen abgeleistet werden. Man muss sehr viel in sehr kurzer Zeit lernen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Bevor du dein Medizinstudium beginnst, solltest du dir ein Bild vom klinischen Alltag gemacht haben. Medizin zu studieren ist Fleißarbeit. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man Naturwissenschaften gerne mag, aber kein Muss. Man braucht außerdem Durchhaltevermögen und Ausdauer."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Es ist wichtig dass man gut Lernen kann und Lust darauf hat. Zudem sollte man Naturwissenschaften nicht komplett abgeneigt gegenüber stehen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Mein Tipp für alle, die Medizin studieren möchten, ist, so früh wie möglich durch freiwillige Hospitationen oder Nebenjobs in den klinischen Alltag zu schnuppern."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im laufenden Semester ist das Studium schon ein Vollzeitjob, natürlich mal mehr, mal weniger intensiv. Viel Zeit verbringen wir am Schreibtisch und arbeiten Fächer selbstständig durch oder nach."
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Finde für dich heraus, ob du gut auswendig lernen kannst. Wenn du mehr der Typ für die praktische Anwendung bist, kann ein Großteil des Studiums eher zur Qual werden. Solltest du aber bereits schon vor dem Studium von der Medizin begeistert sein, solltest du auch einen hohen NC nicht als Hürde ansehen. Ich habe erlebt, dass nur durchschnittliche Schüler besser in Prüfungen ablieferten, als Schüler mit einerm 1,0 Schnitt, da diese nicht wirklich für die Medizin "brannten". Außerdem solltest du es nicht verabscheuen, mit Menschen zu kommunizieren. Wenn du eher der Alleingänger bist, könnte es später in den meisten Fachdisziplinen schwierig für dich werden. Allerdings gibt es auch für diese Personen interessante Verwendungsbereiche (z.B. Forschung)."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im Medizinstudium hält man sich wie zu erwarten viel in der Bib auf. Trotz des relativ hohen Arbeitsaufwandes hat man aber dennoch genug Zeit für Hobbys und anderes neben dem Studium. In Tübingen erhält man viel Unterstützung von den Dozierenden und auch das Klima innerhalb des Semesters ist sehr angenehm und entspricht mehr einer wir gegen das Studium Mentalität als einem Konkurrenzkampf untereinander."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im Fach Medizin liegt anfangs (Vorklinik) der Schwerpunkt auf naturwissenschaftlichen und anatomischen/physiologischen Grundlagen. Im zweiten (klinischen) Teil beschäftigt man sich dann mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Hier gibt es auch häufigen Patientenkontakt. Der Arbeitsaufwand ist generell hoch, denn es gibt drei Staatsexamina und jedes Semester mehrere Prüfungen, die meist im Multiple Choice Verfahren sind."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Das Studium unterscheidet sich sehr je nachdem ob man im vorklinischen oder klinischen Studienabschnitt studiert. In der Vorklinik verbringt man schon viel Zeit im Labor gerade in Fächern wie Biochemie, Physiologie, Physik, Chemie. In der Klinik kommen dann die Untersuchungskurse in denen man den Umgang mit Patienten erst gegenseitig an den Kommilitonen und dann an den tatsächlichen Patienten übt. Vorlesungen zum Vermitteln des theoretischen Wissens und Kurse und Seminare kommen in beiden Studienabschnitten vor. Der Arbeitsaufwand ist schon groß, Medizin ist in vieler Hinsicht einfach ein Auswendiglernfach, das muss man auf dem Schirm haben. Auf welche Art und wie viel genau man lernt ist dabei trotzdem natürlich individuell abhängig."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Du musst es wirklich wollen, denn später als Arzt, vor allem in der Assistenzarztzeit, wirst du Bereitschaftsdienste schieben, Wochenende und Feiertage arbeiten und dich mit teils undankbaren Patienten beschäftigen müssen. Am besten absolviere das Krankenpflegepraktikum vor dem Studium, um einen ersten Einblick im Sektor Krankenhaus zu gewinnen. Es zählt nicht wie gut dein Abi war, das brauchst du nur, um einen Platz zu bekommen. Viele, welche das Studium erfolgreich beendet haben, hatten anfangs kein 1er Abi oder haben davor eine Ausbildung gemacht. Was auch ein Tipp wäre, um die Zeit bis zum Studium zu überbrücke und Erfahrungen zu sammeln."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Ein Medizinstudium kann manchmal sehr viel sein, Überforderung und Verzweiflung sind leider normal. Aber ich glaube wirklich jeder kann es schaffen! Deswegen immer Kopf hoch im Studium :)"
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Man sollte bis zu einem gewissen Grad größere Freude am Lernen haben und bereit sein, in manchen Phasen des Studiums zB Hobbys etwas mehr zugunsten des Studiums einzuschränken. Man sollte am Menschen interessiert sein und den zukünftigen Beruf gerne machen wollen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im vorklinischen Abschnitt steht der Erwerb naturwissenschaftlichen und medizinischen Grundwissens im Vordergrund, im klinischen Abschnitt der Erwerb medizinischen Fachwissens, sowie praktischer Fertigkeiten. Die Prüfungen bestehen (fast) nur aus MC-Fragen und besitzen ein angemessenes Anforderungslevel."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, aber auch noch eine andere Alternative hat, dem würde ich empfehlen die Alternative zu wählen. Medizin ist ein tolles Fach und ich liebe es, aber in schwierigen Momenten wünscht man sich eventuell doch etwas anderes genommen zu haben. Wenn es nichts anderes gibt, das du machen möchtest, dann wirst du dich wohl durch das Medizinstudium kämpfen müssen, aber auch das lohnt sich. Und weil man es zu selten hört: Du bist nicht zu dumm und du wirst das alles schaffen, wenn du es möchtest."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Im vorklinischen Teil des Studiums (Semester 1-4) ist es ganz normal, dass es sehr viel Theorie und wenig bis gar keine Praxis gibt. Man verliert das Ziel etwas aus den Augen. Ab dem klinischen Abschnitt wird es besser, da man endlich Inhalte lernt, die für den Patientenkontakt relevant sind und man, wenn man Glück hat, auch ab und zu Patienten sieht. Man braucht definitiv Geduld im Studium und es hilft sich das Ziel immer wieder ins Gedächtnis zu rufen."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Medizin zu studieren, ist, sich frühzeitig mit den vielfältigen Berufsfeldern der Medizin zu beschäftigen. Der klassische Arzt-Beruf ist toll, aber es gibt noch so viele andere Möglichkeiten (z.B. Forschung, Rechtsmedizin...)."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im Medizinstudium verbringen wir viel Zeit am Schreibtisch - ob in der Bibliothek oder zu Hause. Gelegentlich ist man im Labor oder SkillsLab, auch mal auf Station oder in Seminaren. Wir sind jedes Semester in Kleingruppen aufgeteilt, mit der man alle Veranstaltungen zusammen hat. Oft entwickelt sich so eine schöne Gruppendynamik und man wächst zusammen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Medizin zu studieren ist an sich nicht schwierig. Das Schwierige sind die großen Stoffmengen, die man aber lernt zu bewältigen."
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Es gibt eine gute Mischung zwischen theoretischen Vorlesungen und klinischen Praktika."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In der Vorklinik verbringt man sehr viel Zeit in der Unibib, in verschiedensten Praktika und immer in Vorbereitung auf die nächste Klausur."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man lernt wirklich non stop Berge an Inhalte auswendig. Wenn man das gut kann top!"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"In unserem Studium ist es insgesamt sehr verschult Wir werden zu Veranstaltungen zugeteilt und haben sehr viel Pflicht und wenig Wahlanteile. Es ist spannend, dass sich das Wissen mehrt, ohne dass es währenddessen so bewusst ist. Und auch während des Semesters bleibt Zeit für Freizeitaktivitäten. Es ist wichtig einen Ausgleich zu schaffen und auf die mentale Gesundheit zu achten, besonders dann, wenn viel von einem erwartet wird."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Im meinem Studiengang gib es sehr viele Lerninhalte in kurzer Zeit zu lernen"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Willst du wirklich diesen Beruf erlernen oder ihn nur wegen Prestige oder Geld ergreifen?"
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Wer Medizin studieren möchte, sollte sich im Vorfeld damit auseinandersetzen, wie viel Spaß man am Patientenkontakt hat. Am Ende ist es das Wichtigste, dass man sich für die Medizin begeistert und Spaß hat mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"Für das Studium braucht man einen langen Atem und die Bereitschaft, kontinuierlich dazuzulernen und sich motivieren zu können. Es beinhaltet viel Eigenverantwortung und erfordert ein hohes Maß an Zeitmanagement, insbesondere wenn man Freizeit/Privatleben und Studium gut vereinbaren möchte."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit in der Klinik und in der Bibliothek zum lernen."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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FAQ zu Medizin
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Welchen Abschluss erhalte ich, wenn ich Medizin studiere?
Beim Studiengang Medizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen handelt es sich um einen Studiengang mit dem Abschluss Staatsexamen
Welches Sachgebiet beinhaltet der Studiengang?
Das Sachgebiet des Studiengangs ist Humanmedizin, Praktische Informatik.
Wie lange dauert das Studium?
Du studierst in der Regel mehr als 10 Semester. Ein Semester sind 6 Monate. Somit dauert das Studium in der Regel mehr als 60 Monate.
In welcher Sprache finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Vorlesungen, Seminare oder Kurse finden in Deutsch statt.
In welcher Form wird das Studium Medizin angeboten?
Das Studium wird als Vollzeitstudium in Tübingen angeboten.
Wo finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Lehrveranstaltungen werden in Tübingen angeboten.
Kann ich mich zum Sommer- oder zum Wintersemester bewerben?
Du kannst dich zu folgendem Semester bewerben: Sommer- und Wintersemester.
Welche Zulassungsbedingung muss ich erfüllen?
Der Studiengang Medizin unterliegt einer bundesweiten Zulassungsbeschränkung.
Gibt es spezielle Zugangsvoraussetzungen, um Medizin zu studieren?
Für das Studium des Fachs Medizin gelten folgende Zugangsvoraussetzungen:
Bewerbungen für das erste Fachsemester laufen über www.hochschulstart.de .
Die Bewerbungen für die Landarztquote laufen über das Regierungspräsidium Stuttgart https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/abt9/ref95/landarztquote/
Wann kann ich mich bewerben?
Hier findest du die Fristen und Termine für deine Bewerbung:

Nächste Vorlesungszeit:
13.04.2026 - 25.07.2026
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
Kann ich Medizin ohne Abitur studieren?
Ja, ein Studium ist an der Eberhard Karls Universität Tübingen ohne Abitur möglich.
Welche Zulassungsbedingungen gelten für ein Studium ohne Abitur?
Für Medizin gelten folgende Zulassungsbedingungen: Meisterprüfung oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung und Berufsausbildung oder Berufserfahrung.
Was muss ich bei der Bewerbung ohne Abitur beachten?
Hier findest du weitere Informationen zu den Zulassungsbedingungen ohne Abitur: Zur Internetseite .
Zulassung & Bewerbung
Zulassungssemester:
Sommer- und Wintersemester
Zulassungsmodus:
bundesweite Zulassungsbeschränkung
Zugangsvoraussetzungen:
Bewerbungen für das erste Fachsemester laufen über www.hochschulstart.de .
Die Bewerbungen für die Landarztquote laufen über das Regierungspräsidium Stuttgart https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/abt9/ref95/landarztquote/
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Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
Themenschwerpunkte
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Fristen & Termine
Nächste Vorlesungszeit:
13.04.2026 - 25.07.2026
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
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Sonstiges
Studienbeitrag (Bemerkung):
Alle Informationen zu den Studiengebühren für Internationale Studierende (1500,- € je Semester) und für ein Zweitstudium (650,- € je Semester) finden Sie auf unserer Internetseite.
Anmerkung:
Auch im höheren Fachsemester zulassungsbeschränkt!

Die Bewerbungen für die Landarztquote laufen über das Regierungspräsidium Stuttgart https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/abt9/ref95/landarztquote/
Studieren ohne Abitur:
Studieren ohne Abitur möglich:
Ja
Zulassungsbedingungen(en):

Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung in Verbindung mit
  • Beratungsgespräch an der Hochschule

Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung in Verbindung mit
  • Eignungsprüfung
  • Beratungsgespräch an der Hochschule
Weitere Informationen zu Studieren ohne Abitur:
Zur Internetseite
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Studierende

Anzahl der Studierenden
2597
Geschlechterverhältnis
34 % männlich
66 % weiblich
Studienanfänger:innen pro Jahr
362

Studienergebnis

Regelstudienzeit
13 Semester

Das Studium

Art des Studiengangs
Staatsexamen, Präsenzstudium, vollzeit

Weitere Infos

Besonderheiten des Studiengangs
International, Research driven, in Tübingen orientiertes Curriculum: Kompetenzerwerb im Längsschnitt zu Arzt-Patienten Kommunikation, praktischen Fertigkeiten, klinischer Alltag/Patientensicherheit und Wissenschaftlichkeit (Tübinger Research Experience). Möglichkeiten zur Neigungsorientierung. Strukturelle/organisatorische Freiräume für Promotion und Diversitymanagement. Studieren in sozial vernetzten Semestergruppen. Begleitung durch Studienpaten und -patinnen sowie Lernportfolio. Moderne Lehrformate/POL, Interdisziplinarität.
Außercurriculare Angebote
Außercurriculare Veranstaltungen und Angebote unterstützen zusätzlich unsere Studierenden. Beispiele hierfür sind Tandem-Projekte, Peer-Teaching, Docendo Discimus, Simulationstrainings, Freies Üben im Doc Lab, Skills-Night, VR-Simulationen, PJ-Fit, Ringvorlesung KI in der Medizin, zusätzliche Repititorien Medi-Learn und Lernen mit Amboss.

Der Fachbereich

Studierende am Fachbereich
4950

Weitere Infos

Besonderheiten in der Lehre
Leitbild SPIRIT:Student-oriented/Practice-based/International/Research-driven/Interprofessional/in Tübingen; Kompetenzerwerb im Längsschnitt zu Arzt-Patienten Kommunikation, prakt.Fertigkeiten, klin.Alltag/Patientensicherheit und Wissenschaftlichkeit (Tübinger Research Experience).Möglichkeiten zur Neigungsorientierung.Freiräume für Promotion und Diversitymanagement.Studieren in Semestergruppen.Begleitung durch StudienpatInnen und Lernportfolio.Moderne Lehrformate/POL, Interdisziplinarität.Zulassung im Winter- und Sommersemester; reformierter Regelstudiengang; Kompetenzzentrum Medizindidaktik.
Ausgestaltung von Übungsmöglichkeiten
Simulationsräume mit Audio/Video-Technik für praktisch-technische und digitale Ausbildung im Bereich OP, Intensivstation, Neugeborenen-ITS, Kreißsaal und Patientenzimmer; Medi-KIT-Arztzimmer und Kontrollraum; Simulations-Notarztwagen; Stand- und mobile Sonographiegeräte; Full-Scale-Simulatoren mit Monitoring für praktische Fertigkeiten (u.a. Magensonden, Injektionen, Punktionen, ZVK, EKG, Cardio-Simulator, Lungensimulator); Reanimation- und Intubationstrainer für Erwachsene + Kind + Baby; Schauspieler*innen zur Simulation sowie VR-Brillen und -simulatoren für weitere Einsatzfälle.
Orientierungsangebote für Studieninteressierte
Wir unterstützen vor dem Studieneinstieg u.a. durch Studieninformationstage; durch „Ich will studieren ¿!“: Orientierungs- und Bewerbungshilfe; Schnupperstudium; Studienorientierungstests; individuelle Studienberatung; Online-Informationsevents; Zentrale Studienberatung der Universität
Orientierungsangebote für Studienanfänger:innen
Variierend zwischen den Studiengängen gibt es Studieneinführungstage; Fachschaftstreffen/-ausflüge; Semesterbegrüßungen; Orientierungswochen; "Welcome"-Angebote und Tandemprojekte speziell auch für internationale Studierende und Mentorenprogramme der Fachschaften. Weiterhin Informations- und Vernetzungsangebote; „Schnellstart ins Studium“; Fächervorstelllungen und Infomappen mit Material zur Orientierung sowie FAQ auf der Lehr- und Lernplattform. https://uni-tuebingen.de/studium/beratung-und-info/zentrale-studienberatung/angebote-fuer-studienanfaengerinnen/
Angebote zur Förderung der sozialen Integration und Vernetzung von Studierenden
Information, Orientierung und Vernetzung gehen Hand in Hand: z.B. beim Erstsemestertag und -wochenende; Semestersprecher als Ansprechpartner für Studierende und Lehrende. International Buddy Program; student2student support; gemeinsame Hochschulsportangebote; Mentoring-Programm; Dozierendenabend mit Lehrenden außerhalb der Medizinischen Fakultät/Universitätsklinik; versch. Feste im Sommer- und Wintersemester; Fußballspiel "Studierende gegen Dozierende"; gemeinsame Exkursionen; Fachschaftsräume; Arbeitskreise der Fachschaften; Exkursionen; Stocherkahnfahrten
Orientierungsangebote von Unternehmen
Die Studiengänge präsentieren sich auf Veranstaltungen wie Bachelor & More Messen und Master & More Messen. Studierende bekommen Kontakte zu Unternehmen über Alumnitage; Exkusionen z.B. zu Gesundheitsämtern und Firmen der Medizintechnik; Messebesuche; Praxiseinsätze bei Kooperationskliniken und ambulanten hebammengeleiteten Einrichtungen sowie Informationen von Lehrenden aus Medizintechnik-Unternehmen.
Maßnahmen zur Unterstützung in der Studieneingangsphase am Fachbereich insgesamt
Vorkurse / Brückenkurse vor Studienbeginn, Studienbegleitende Kurse zur Angleichung fachlicher Kompetenzen, Kurse zum Erwerb studienrelevanter Kompetenzen/Schlüsselkompetenzen (z.B. Schreibwerkstatt, Selbstorganisation, wissenschaftliches Arbeiten), Peer-Learning-Angebote (kooperative Lernangebote und Seminare; vom Fachbereich finanziert und von Studierenden durchgeführt), Virtuelles offenes Lernzentrum (z.B. Lernplattformen, Moodle), Begleitete Selbstreflexion des Kompetenzerwerbs/Lernfortschritts (Portfolio, Logbuch), Semesterbegleitende Rückmeldung des Lernerfolgs (z.B. Zwischentests mit individuellen Korrekturen/Besprechungen), Fachübergreifendes Online-Self-Assessment zur Studienorientierung, Persönliche Studienberatung vor Studienbeginn, Beratungsgespräche, Beratungsangebote, die im Stundenplan vorgegeben sind, Beratung zur individuellen Studienverlaufsplanung, Frühwarnsysteme mit Beratung, Begleitendes individuelles Coaching, Erstsemester-Tutorien, Professorale Mentoren (auch Doktoranden, Postdocs), Studentische Mentoren, Tandems, Buddies, Studieneingangskoordinator / Ansprechperson für den Studiengang, Einführungsveranstaltungen und Beratungsangebote der Fachschaft.
Besonderheiten in der Internationalen Ausrichtung
Strategische Partnerschaften u.a. mit Brown University (USA), University of Queensland (AUS) und Kyoto University (JPN); Internationale Summer School in Medizinische Ethik in Kooperation mit Brown University; Internationale Winter School in Intensivmedizin; diverse Blended Intensive Programs mit CIVIS-Partnern; DAAD-ISAP-Programme für Austausch mit Brown University und University of Queensland; individualisierter Stundenplan für Studierende, die Auslandsaufenthalt planen; Erasmus-Austausch; Study-Buddy-Program; Tandem-Projekt für internationale Studierende; studentisches Mentorenprogramm.
Häufigste Austauschhochschulen für einen Auslandsaufenthalt
Karolinska Institutet, Schweden; Chungnam National University, Korea; Newcastle University, Großbritannien; VU Amsterdam, NL; Leiden University, NL; University of Sao Paulo, Brasilien; Universite Libre de Bruxelles, Belgien; Tongji University, China; University of Barcelona, Spanien
Besonderheiten in der Ausstattung
Die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen verfügt über eine Core Facility "Medientechnik Medizin", welche Videoproduktionen für die Lehre, Podcast-Produktionen, Photogrammetrie für 3D-Modelle und immersive 180-Grad Videos übernimmt. Zudem besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer Doc-Cam für den patientennahen Unterricht. Studierende unserer Fakultät haben über die Medizinbibliothek umfangreichen Zugang zu elektronischen Fachzeitschriften, lizensierten E-Book-Paketen und Datenbanken.
Besonderheiten in der Forschung / Forschungsschwerpunkte
Forschungsschwerpunkte in Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung, Vaskuläre Medizin mit Diabetes. Medizintechnik und Core Facilities als Querschnittsbereiche. pelviTrust zur Förderung von Frauen vor und nach Geburt in Interventionsstudie; Kohortenstudien zu körperlicher Aktivität; Knochengesundheit; chronische Krankheiten und Gesundheitsverhalten. Vertreten in DFG mit Exzellenzclustern, SFBs, Forschergruppen und Graduiertenkollegs. Zentren für Gesundheitsforschung, Zentrum für Personalisierte Medizin, Comprehensive Cancer Center, Zentrum für seltene Erkrankungen.
Besonderheiten in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses
Mitgliedschaft in strukturiertem Promotionsprogramm (z.B. auch Graduiertenschule o.ä.) ist obligatorisch; Immatrikulation als Doktorand*in/Promotionsstudent*in ist obligatorisch; Möglichkeit in wissenschaftlichen Förderprogrammen zu promovieren (z.B. DFG_Forschergruppe, Graduiertenkolleg, SFB, etc.) ist vorhanden ; Gezielte finanzielle Unterstützung der Promotion (z.B. Reisekostenzuschüsse o.ä.) ist vorhanden; Geregelte Betreuung in Form von Betreuungsvereinbarung, Betreuungsleitfaden o.ä. ist obligatorisch; Mehrfachbetreuung durch unterschiedliche Dozent*innen ist obligatorisch;Es gibt Vertrauensdozent*innen; Besuch einschlägiger Konferenzen wird aktiv gefördert; Karrierebedingungen: adäquate Entlohnung und Ausstattung ist gegeben; Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind gegeben; Ein- und Ausstieg (sektorübergreifend) in die Promotion wird unterstützt; Erwerb von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen (auch sektorübergreifend) ist obligatorisch; Lehrtätigkeit für Promovierende auch ohne Lehrverpflichtung möglich; Internationalität wird besonders gefördert
Unterstützung von Unternehmensgründungen
Anbindung an das Start-up Center der Universität; Anbindung an den Technologietransfer des Universitätklinikums
Sonstige Besonderheiten
Für Studierende mit Familienaufgaben bestehen umfangreiche Fachstudienberatungsangebote sowie die Möglichkeit zum Studium nach individuellen Studien- und Prüfungsplan. Auch zu Inklusion und Diversity gibt es eigene Arbeitsbereiche sowie mehrere Forschungsprojekte. Klima- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert und es werden kontinuierliche Verbesserungen in diesen Bereichen durchgeführt. Es gibt ein Kompetenzzentrum für nachhaltige Entwicklung. Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/universitaet/profil/werte-und-visionen/
Weitere Informationen zur Forschung
Weitere Informationen zur Forschung
Weitere Informationen zur Studieneingangsphase
Website der Fachschaft
Online-Bewerbung
Rankingergebnisse für den Standort Tübingen
CHE Logo
Diese Daten stammen vom CHE-Ranking, Deutschlands größtem Hochschulranking.

Überblick Studierendenurteile

Allgemeine Studiensituation
Wie zufrieden sind die Studierenden mit der Gesamtsituation?
Studienorganisation
Wie gut funktioniert der Zugang zu Lehrveranstaltungen? Können Pflichtveranstaltungen ohne Überschneidungen besucht werden?
Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf Bewertungen von 650 Studierenden des Studiengangs Medizin (StEx).

Studieninhalt

Wie gut gestaltet sich der Studieninhalt?
Digitale Lehrelemente   S
Welche Rolle spielen digitale Inhalte und wie werden sie vermittelt?

Organisation

Wie gut ist das Studium in den verschiedenen Bereichen organisiert?
Studienorganisation   S
Wie gut funktioniert der Zugang zu Lehrveranstaltungen? Können Pflichtveranstaltungen ohne Überschneidungen besucht werden?
Prüfungsorganisation   S
Wie ist die zeitliche Verteilung der Prüfungen organisiert? Kann man Prüfungen wiederholen?
Verzahnung Vorklinik-Klinik   S
Wie gut verzahnt sind das vorklinische Studium und die klinische Ausbildung?

Unterstützung

Wie gut ist die Unterstützung im Studium?
Unterstützung im Studium   S
Wie gut wird man im Studium bei fachlichen und organisatorischen Fragen unterstützt?
Betreuung durch Lehrende   S
Sind die Lehrenden bei Fragen und Problemen erreichbar? Gibt es eine gute Besprechung von Übungsaufgaben oder Hausarbeiten?
Betreuung im Patienten-Unterricht   S
Ist der Unterricht mit echten Patient:innen gut betreut?
Gesamtergebnis Unterstützung am Studienanfang   F
Wie sieht es mit Unterstützungmaßnahmen zu Beginn deines Studium aus?
Medizinische Fakultät

Ausstattung

Wie gut ist Ausstattung der Hochschule?
IT-Ausstattung   S
Sind die PCs aktuell oder Anno Tobak? Welche Untersützung erhält man bei IT-Problemen? Und wie steht's ums WLAN?
Räume   S
Sind die Hörsäle und Seminarräume in einem guten Zustand, modern und technisch gut ausgestattet?
Bibliothek   S
Verfügt die Bibliothek über einen aktuellen Bestand und Zugänge zu elektronischen Medien?
Skills Labs   S
Werden genügend Skills Labs-Plätze für die Anzahl der Studierenden angeboten? Wie ist der Zustand der Ausstattung?

Praxisbezug

Wie praxisnah ist das Studium
Angebote zur Berufsorientierung   S
Gibt es Angebote zur Förderung der Arbeitsmarkt- und Berufsorientierung?

Internationalität

Wie international ist das Studium?
Unterstützung für Auslandsstudium   S
Wie attraktiv sind die Studienangebote an den vermittelten ausländischen Hochschulen? Wie gut wird man bei der Vorbereitung eines Auslandsstudiums unterstützt?

Wissenschaftsbezug

Wie viel Wissenschaft steckt in dem Studium?
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten   S
Wie gut wird man in Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt und zur kritischen Reflexion von Sachverhalten angeregt?
Veröffentlichungen pro Professor:in   F
Auf wie viele Veröffentlichungen pro Jahr (Punktwert) kommen die Professor:innen?
Medizinische Fakultät
Zitationen pro Publikation   F
Wie häufig werden die Veröffentlichungen der Wissenschaftler:innen von anderen zitiert?
Medizinische Fakultät
Forschungsgelder pro Professor:in   F
Wie viele externe Forschungsgelder werben die Professor:innen im Durchschnitt pro Kopf und pro Jahr ein?
Medizinische Fakultät
Promotionen pro Professor:in   F
Wie viele Promotionen werden pro Jahr und Professor abgeschlossen?
Medizinische Fakultät
Habilitationen pro 10 Professor:innen   F
Wie viele Habilitationen finden pro Jahr und pro 10 Professoren statt?
Medizinische Fakultät

Studienabschlüsse

Wie schnell und erfolgreich schließen Studierende das Studium ab?
Erfolgsquote erster Abschnitt Med. Prüfung (M1)   F
Wie viele Studierende bestehen den ersten Abschnitt der medizinischen Prüfung?
Medizinische Fakultät
Examensergebnis zweiter Abschnitt Med. Prüfung (M2)   F
Wie gute schneiden die Studierenden im zweiten Abschnitt der medizinischen Prüfung ab?
Medizinische Fakultät
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