Studiengangsprofil
Social Studies – Crises, Culture and Critique
Info
Short-Facts
- Studienfeld(er): Gender Studies, Geschlechterstudien, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft, Philosophie, Sozialökonomie, Soziologie, Sozialwissenschaft
- Startdatum: Sommer- und Wintersemester
- Regelstudienzeit: 4 Semester
- Studienform(en): Vollzeitstudium, Internationaler Studiengang, Teilzeitstudium
- Zulassungsmodus: Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
- Hauptunterrichtssprache: Englisch
Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
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FAQ zu Social Studies – Crises, Culture and Critique
Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
Welchen Abschluss erhalte ich, wenn ich Social Studies – Crises, Culture and Critique studiere?
Beim Studiengang Social Studies – Crises, Culture and Critique an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) handelt es sich um einen Studiengang mit dem
Abschluss Master
Welches Sachgebiet beinhaltet der Studiengang?
Das Sachgebiet des Studiengangs ist Gender Studies, Geschlechterstudien, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft, Philosophie, Sozialökonomie, Soziologie, Sozialwissenschaft.
Wie lange dauert das Studium?
Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester. Ein Semester sind 6 Monate. Somit dauert das Studium in der Regel 24 Monate.
In welcher Sprache finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Vorlesungen, Seminare oder Kurse finden in Englisch und Deutsch statt.
In welcher Form wird das Studium Social Studies – Crises, Culture and Critique angeboten?
Das Studium wird als Vollzeitstudium, internationaler Studiengang und als Teilzeitstudium
in Frankfurt (Oder) angeboten.
Wo finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Lehrveranstaltungen werden in Frankfurt (Oder) angeboten.
Kann ich mich zum Sommer- oder zum Wintersemester bewerben?
Du kannst dich zu folgendem Semester bewerben: Sommer- und Wintersemester.
Welche Zulassungsbedingung muss ich erfüllen?
Der Studiengang Social Studies – Crises, Culture and Critique hat keine Zulassungsbeschränkung / ist ohne NC.
Gibt es spezielle Zugangsvoraussetzungen, um Social Studies – Crises, Culture and Critique zu studieren?
Für das Studium des Fachs Social Studies – Crises, Culture and Critique gelten folgende Zugangsvoraussetzungen:
Der Masterstudiengang „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial- oder kulturwissenschaftlichem Bezug (z. B. Sozial- und Kulturanthropologie, Wirtschafts- und Sozialgeographie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie) nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
Der Masterstudiengang „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial- oder kulturwissenschaftlichem Bezug (z. B. Sozial- und Kulturanthropologie, Wirtschafts- und Sozialgeographie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie) nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
Welche Themenschwerpunkte gibt es?
Themenschwerpunkte im Studienfach Social Studies – Crises, Culture and Critique sind:
- Schwerpunkte:
- Gender- und Queer-Studies, Geschlechternormen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Klimakrise, Kritische Theorie, Kultur- und Sozialforschung, Migration, Flucht und Grenzen, Nationalismus und Autoritarismus, Sozialwissenschaft, Transformation
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
Wann kann ich mich bewerben?
Hier findest du die Fristen und Termine für deine Bewerbung:
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
Zulassung & Bewerbung
- Zulassungssemester:
- Sommer- und Wintersemester
- Zulassungsmodus:
- Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Zugangsvoraussetzungen:
- Der Masterstudiengang „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial- oder kulturwissenschaftlichem Bezug (z. B. Sozial- und Kulturanthropologie, Wirtschafts- und Sozialgeographie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie) nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
Themenschwerpunkte
- Schwerpunkte:
- Gender- und Queer-Studies, Geschlechternormen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Klimakrise, Kritische Theorie, Kultur- und Sozialforschung, Migration, Flucht und Grenzen, Nationalismus und Autoritarismus, Sozialwissenschaft, Transformation
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
Fristen & Termine
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
Diese Informationen werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
Sonstiges
Anmerkung:
Migration und Flucht, Rassismus und Autoritarismus, soziale Ungleichheit, ökonomische und ökologische Krisen, Kulturkämpfe um Geschlechternormen – all dies sind Entwicklungen, die unsere Gesellschaften vor drängende Herausforderungen stellen und zu konfliktreichen Krisen führen. Wie aber entstehen diese Krisenphänomene, auf welchen gesellschaftlichen und kulturellen Grundlagen fußen sie, welche Folgen haben sie und wie können wir ihnen konstruktiv begegnen?
Im Masterstudiengang „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ erhalten Sie theoretische Grundlagen, fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen, um die sozialen und kulturellen Herausforderungen unserer Gesellschaften zu erkunden, zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Der Studiengang verbindet sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden der empirischen Sozialforschung mit Perspektiven der Sozial- und Kulturphilosophie sowie kritischer Kunst-, Medien- und Geschichtswissenschaft.
In Ihrem Studium können Sie inhaltliche Schwerpunkte setzen, z. B. in den Themenfeldern Migration und Grenzen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Gender- und Queer-Studies, ökologische Krisen oder Rassismus, Nationalismus und Autoritarismus. Diesen Themen nähern Sie sich in Seminaren und praxisorientierten Forschungs- und Lehrprojekten. Dort erlernen Sie theoretische Zugänge und empirisch-methodisches Handwerkszeug der Sozialwissenschaften. Ein Lehrforschungsprojekt bietet Ihnen spannende Vertiefungs- und Anwendungsmöglichkeiten.
Als Absolvent*in des Studiengangs „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ können Sie gesellschaftliche Herausforderungen, Krisen und Konflikte erforschen und Lösungen für ein Zusammenleben auf der Grundlage von Herrschaftskritik, Demokratie, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung entwickeln.
Im Masterstudiengang „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ erhalten Sie theoretische Grundlagen, fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen, um die sozialen und kulturellen Herausforderungen unserer Gesellschaften zu erkunden, zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Der Studiengang verbindet sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden der empirischen Sozialforschung mit Perspektiven der Sozial- und Kulturphilosophie sowie kritischer Kunst-, Medien- und Geschichtswissenschaft.
In Ihrem Studium können Sie inhaltliche Schwerpunkte setzen, z. B. in den Themenfeldern Migration und Grenzen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Gender- und Queer-Studies, ökologische Krisen oder Rassismus, Nationalismus und Autoritarismus. Diesen Themen nähern Sie sich in Seminaren und praxisorientierten Forschungs- und Lehrprojekten. Dort erlernen Sie theoretische Zugänge und empirisch-methodisches Handwerkszeug der Sozialwissenschaften. Ein Lehrforschungsprojekt bietet Ihnen spannende Vertiefungs- und Anwendungsmöglichkeiten.
Als Absolvent*in des Studiengangs „Social Studies – Crises, Culture and Critique“ können Sie gesellschaftliche Herausforderungen, Krisen und Konflikte erforschen und Lösungen für ein Zusammenleben auf der Grundlage von Herrschaftskritik, Demokratie, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung entwickeln.
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