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Studiengangsprofil

Conflict and Democracy

Info
Short-Facts
  • Studienfeld(er): Europarecht, Internationale Beziehungen, Internationales Recht, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Jura, Soziologie, Sozialwissenschaft
  • Startdatum: nur Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Studienform(en): Vollzeitstudium, Internationaler Studiengang, Teilzeitstudium
  • Zulassungsmodus: Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
  • Hauptunterrichtssprache: Englisch
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FAQ zu Conflict and Democracy
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Welchen Abschluss erhalte ich, wenn ich Conflict and Democracy studiere?
Beim Studiengang Conflict and Democracy an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) handelt es sich um einen Studiengang mit dem Abschluss Master
Welches Sachgebiet beinhaltet der Studiengang?
Das Sachgebiet des Studiengangs ist Europarecht, Internationale Beziehungen, Internationales Recht, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Jura, Soziologie, Sozialwissenschaft.
Wie lange dauert das Studium?
Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester. Ein Semester sind 6 Monate. Somit dauert das Studium in der Regel 24 Monate.
In welcher Sprache finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Vorlesungen, Seminare oder Kurse finden in Englisch und Deutsch statt.
In welcher Form wird das Studium Conflict and Democracy angeboten?
Das Studium wird als Vollzeitstudium, internationaler Studiengang und als Teilzeitstudium in Frankfurt (Oder) angeboten.
Wo finden die Lehrveranstaltungen statt?
Die Lehrveranstaltungen werden in Frankfurt (Oder) angeboten.
Kann ich mich zum Sommer- oder zum Wintersemester bewerben?
Du kannst dich zu folgendem Semester bewerben: nur Wintersemester.
Welche Zulassungsbedingung muss ich erfüllen?
Der Studiengang Conflict and Democracy hat keine Zulassungsbeschränkung / ist ohne NC.
Gibt es spezielle Zugangsvoraussetzungen, um Conflict and Democracy zu studieren?
Für das Studium des Fachs Conflict and Democracy gelten folgende Zugangsvoraussetzungen:
Der Masterstudiengang Conflict and Democracy setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von 180 ECTS-Credits (6 Semester) voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial-, politik- oder rechtswissenschaftlichem Schwerpunkt nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
Welche Themenschwerpunkte gibt es?
Themenschwerpunkte im Studienfach Conflict and Democracy sind:
Schwerpunkte:
Autokratie, Demokratie, Internationale Beziehungen, Konfliktbearbeitung, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Konfliktregulierung, Krise, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft
Weitere Sprachen:
Deutsch
Wann kann ich mich bewerben?
Hier findest du die Fristen und Termine für deine Bewerbung:

Nächste Vorlesungszeit:
12.10.2026 - 05.02.2027
Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
01.06.2026 - 15.08.2026
Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
01.06.2026 - 15.08.2026
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
Zulassung & Bewerbung
Zulassungssemester:
nur Wintersemester
Zulassungsmodus:
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Zugangsvoraussetzungen:
Der Masterstudiengang Conflict and Democracy setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von 180 ECTS-Credits (6 Semester) voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial-, politik- oder rechtswissenschaftlichem Schwerpunkt nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
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Themenschwerpunkte
Schwerpunkte:
Autokratie, Demokratie, Internationale Beziehungen, Konfliktbearbeitung, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Konfliktregulierung, Krise, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft
Weitere Sprachen:
Deutsch
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Fristen & Termine
Nächste Vorlesungszeit:
12.10.2026 - 05.02.2027
Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
01.06.2026 - 15.08.2026
Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
01.06.2026 - 15.08.2026
Weitere Informationen zu aktuellen oder künftigen Vorlesungszeiten sowie Anmelde- und Bewerbungsfristen findest du im Hochschulprofil.
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Sonstiges
Anmerkung:
Sie interessieren sich dafür, wie politische und gesellschaftliche Konflikte produktiv transformiert werden können und so dazu beitragen, dass Demokratien gestärkt werden? Sie wollen verstehen, was liberale Demokratien anfällig für autoritäre Tendenzen macht und wie eine wehrhafte Demokratie der Zukunft aussehen könnte? Sie fragen sich, wie internationales Recht und internationale Politik auch angesichts erstarkender autoritärer Regime, geopolitischer Herausforderungen und globaler Krisen weiterhin eine funktionierende internationale Zusammenarbeit ermöglichen können?

Der Masterstudiengang „Conflict and Democracy“ verknüpft Politik- und Rechtswissenschaft mit praxisorientierter Konfliktforschung. Er geht davon aus, dass Konflikte innerhalb demokratischer Gesellschaften und zwischen demokratischen und autoritären Akteuren unsere Gegenwart und Zukunft prägen. Sie sind unvermeidbar und unverzichtbarer Bestandteil pluralistischen Zusammenlebens und fundamental für die Realitätstauglichkeit und die Weiterentwicklung demokratischer Strukturen. In Ihrem Studium lernen Sie, wie die politische Dimension solcher Konflikte erfasst und analysiert werden kann, Sie verstehen die unterschiedlichen gesellschaftlichen und verfassungsrechtlichen Dimensionen, die dabei berührt werden und Sie erwerben praktische Fähigkeiten für die Bearbeitung gesellschaftlicher und politischer Konflikte. In Ihrem Studium verbinden Sie eine wissenschaftlich-analytische Perspektive mit einer handfesten und zukunftsweisenden Praxiskompetenz.

Als Absolvent*in des Studiengangs „Conflict and Democracy“ verfügen Sie über ausgewiesene Kompetenzen zur Analyse und Bearbeitung politischer und gesellschaftlicher Konflikte auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Sie sind vertraut mit den politischen und juristischen Rahmenbedingungen und Steuerungsmechanismen demokratischer Gesellschaften. Sie kennen sich mit Methoden wissenschaftlichen Arbeitens aus und sie verfügen über praxisorientierte Fähigkeiten für den Umgang mit Konflikten in und über Demokratie.
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