Conflict and Democracy
- Studienfeld(er): Europarecht, Internationale Beziehungen, Internationales Recht, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Jura, Soziologie, Sozialwissenschaft
- Startdatum: nur Wintersemester
- Regelstudienzeit: 4 Semester
- Studienform(en): Vollzeitstudium, Internationaler Studiengang, Teilzeitstudium
- Zulassungsmodus: Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
- Hauptunterrichtssprache: Englisch
Demokratie formen – Veränderung gestalten
Sie interessieren sich dafür, wie politische und gesellschaftliche Konflikte produktiv transformiert werden können und so dazu beitragen, dass Demokratien gestärkt werden? Sie fragen sich, wie internationales Recht und internationale Politik auch angesichts erstarkender autoritärer Regime, geopolitischer Herausforderungen und globaler Krisen weiterhin eine funktionierende internationale Zusammenarbeit ermöglichen können?
Der Masterstudiengang „Conflict and Democracy“ verknüpft Politik- und Rechtswissenschaft mit praxisorientierter Konfliktforschung. Er geht davon aus, dass Konflikte innerhalb demokratischer Gesellschaften und zwischen demokratischen und autoritären Akteuren unsere Gegenwart und Zukunft prägen. Sie sind unvermeidbar und unverzichtbarer Bestandteil pluralistischen Zusammenlebens und fundamental für die Realitätstauglichkeit und die Weiterentwicklung demokratischer Strukturen. In Ihrem Studium lernen Sie, wie die politische Dimension solcher Konflikte erfasst und analysiert werden kann, Sie verstehen die unterschiedlichen gesellschaftlichen und verfassungsrechtlichen Dimensionen, die dabei berührt werden und Sie erwerben praktische Fähigkeiten für die Bearbeitung gesellschaftlicher und politischer Konflikte. In Ihrem Studium verbinden Sie eine wissenschaftlich-analytische Perspektive mit einer handfesten und zukunftsweisenden Praxiskompetenz.
Gesamteuropäisch, international und mehrsprachig
Kurze Wege, direkter Kontakt - unser Lehrkonzept
Akademische Erfahrung
Diplomatie und internationale Zusammenarbeit
Gesellschaftlich-politische Arbeit in Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Interessenverbänden
Konfliktmediation, Konfliktmanagement und Kommunale (Konflikt-) Beratung
Politik und Verwaltung auf kommunaler, regionaler, nationaler und EU-Ebene
Politikberatung, Organisationsberatung, Kommunikationsberatung
Politische Bildung, Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendbildung
Stiftungen, kulturelle oder konfessionelle Initiativen
(Soziale) Medien, Verlagswesen, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation
Was geht in Frankfurt (Oder)?
Der Masterstudiengang Conflict and Democracy setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von 180 ECTS-Credits (6 Semester) voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial-, politik- oder rechtswissenschaftlichem Schwerpunkt nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
- Schwerpunkte:
- Autokratie, Demokratie, Internationale Beziehungen, Konfliktbearbeitung, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Konfliktregulierung, Krise, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Zulassungssemester:
- nur Wintersemester
- Zulassungsmodus:
- Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Zugangsvoraussetzungen:
- Der Masterstudiengang Conflict and Democracy setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von 180 ECTS-Credits (6 Semester) voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial-, politik- oder rechtswissenschaftlichem Schwerpunkt nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
- Schwerpunkte:
- Autokratie, Demokratie, Internationale Beziehungen, Konfliktbearbeitung, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Konfliktregulierung, Krise, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
Der Masterstudiengang „Conflict and Democracy“ verknüpft Politik- und Rechtswissenschaft mit praxisorientierter Konfliktforschung. Er geht davon aus, dass Konflikte innerhalb demokratischer Gesellschaften und zwischen demokratischen und autoritären Akteuren unsere Gegenwart und Zukunft prägen. Sie sind unvermeidbar und unverzichtbarer Bestandteil pluralistischen Zusammenlebens und fundamental für die Realitätstauglichkeit und die Weiterentwicklung demokratischer Strukturen. In Ihrem Studium lernen Sie, wie die politische Dimension solcher Konflikte erfasst und analysiert werden kann, Sie verstehen die unterschiedlichen gesellschaftlichen und verfassungsrechtlichen Dimensionen, die dabei berührt werden und Sie erwerben praktische Fähigkeiten für die Bearbeitung gesellschaftlicher und politischer Konflikte. In Ihrem Studium verbinden Sie eine wissenschaftlich-analytische Perspektive mit einer handfesten und zukunftsweisenden Praxiskompetenz.
Als Absolvent*in des Studiengangs „Conflict and Democracy“ verfügen Sie über ausgewiesene Kompetenzen zur Analyse und Bearbeitung politischer und gesellschaftlicher Konflikte auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Sie sind vertraut mit den politischen und juristischen Rahmenbedingungen und Steuerungsmechanismen demokratischer Gesellschaften. Sie kennen sich mit Methoden wissenschaftlichen Arbeitens aus und sie verfügen über praxisorientierte Fähigkeiten für den Umgang mit Konflikten in und über Demokratie.
- Fakultät*:
- Kulturwissenschaftliche und Juristische Fakultät