Social Studies: Crises, Culture, Critique
- Studienfeld(er): Gender Studies, Geschlechterstudien, Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft, Philosophie, Sozialökonomie, Soziologie, Sozialwissenschaft
- Startdatum: Sommer- und Wintersemester
- Regelstudienzeit: 4 Semester
- Studienform(en): Vollzeitstudium, Internationaler Studiengang, Teilzeitstudium
- Zulassungsmodus: Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
- Hauptunterrichtssprache: Englisch
Gesellschaft verstehen, kritisieren, verändern
Migration und Flucht, Rassismus und Autoritarismus, soziale Ungleichheit, ökonomische und ökologische Krisen, Kulturkämpfe um Geschlechternormen – all dies sind Entwicklungen, die unsere Gesellschaften vor drängende Herausforderungen stellen und zu konfliktreichen Krisen führen. Wie aber entstehen diese Krisenphänomene, auf welchen gesellschaftlichen und kulturellen Grundlagen fußen sie, welche Folgen haben sie und wie können wir ihnen konstruktiv begegnen?
Im Masterstudiengang „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ erhalten Sie theoretische Grundlagen, fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen, um die sozialen und kulturellen Herausforderungen unserer Gesellschaften zu erkunden, zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Der Studiengang verbindet sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden der empirischen Sozialforschung mit Perspektiven der Sozial- und Kulturphilosophie sowie kritischer Kunst-, Medien- und Geschichtswissenschaft.
Als Absolvent*in des Studiengangs „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ können Sie gesellschaftliche Herausforderungen, Krisen und Konflikte erforschen und Lösungen für ein Zusammenleben auf der Grundlage von Herrschaftskritik, Demokratie, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung entwickeln.
Gesamteuropäisch, international und mehrsprachig
Kurze Wege, direkter Kontakt - unser Lehrkonzept
Ein Studium, zwei Abschlüsse – Doppelmaster (optional)
Der Studiengang „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ bereitet Sie auf folgende Berufsfelder im nationalen oder internationalen Kontext vor:
Außerschulische Bildung, Fort- und Weiterbildungsarbeit
Entwicklungszusammenarbeit
Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit
Kultureinrichtungen und Verlagswesen
Medien und Publizistik
Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Verbände, Parteien und Gewerkschaften
Öffentlichkeitsarbeit und PR
Politikberatung
Sozialwesen und öffentliche Verwaltung
Wissenschaft und Forschung
Was geht in Frankfurt (Oder)?
Der Masterstudiengang „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial- oder kulturwissenschaftlichem Bezug (z. B. Sozial- und Kulturanthropologie, Wirtschafts- und Sozialgeographie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie) nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
- Schwerpunkte:
- Gender- und Queer-Studies, Geschlechternormen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Klimakrise, Kritische Theorie, Kultur- und Sozialforschung, Migration, Flucht und Grenzen, Nationalismus und Autoritarismus, Sozialwissenschaft, Transformation
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Zulassungssemester:
- Sommer- und Wintersemester
- Zulassungsmodus:
- Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Zugangsvoraussetzungen:
- Der Masterstudiengang „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ setzt einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits voraus, in dem einschlägige Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 30 ECTS-Credits in Fächern mit sozial- oder kulturwissenschaftlichem Bezug (z. B. Sozial- und Kulturanthropologie, Wirtschafts- und Sozialgeographie, Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie) nachgewiesen wurden. Bei allen Studierenden werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) vorausgesetzt.
- Schwerpunkte:
- Gender- und Queer-Studies, Geschlechternormen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Klimakrise, Kritische Theorie, Kultur- und Sozialforschung, Migration, Flucht und Grenzen, Nationalismus und Autoritarismus, Sozialwissenschaft, Transformation
- Weitere Sprachen:
- Deutsch
- Nächste Vorlesungszeit:
-
12.10.2026 - 05.02.2027
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.06.2026 - 15.08.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
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01.06.2026 - 15.08.2026
Im Masterstudiengang „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ erhalten Sie theoretische Grundlagen, fundiertes Fachwissen und praktische Kompetenzen, um die sozialen und kulturellen Herausforderungen unserer Gesellschaften zu erkunden, zu verstehen und kritisch zu hinterfragen. Der Studiengang verbindet sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden der empirischen Sozialforschung mit Perspektiven der Sozial- und Kulturphilosophie sowie kritischer Kunst-, Medien- und Geschichtswissenschaft.
In Ihrem Studium können Sie inhaltliche Schwerpunkte setzen, z. B. in den Themenfeldern Migration und Grenzen, Kapitalismus und soziale Ungleichheit, Gender- und Queer-Studies, ökologische Krisen oder Rassismus, Nationalismus und Autoritarismus. Diesen Themen nähern Sie sich in Seminaren und praxisorientierten Forschungs- und Lehrprojekten. Dort erlernen Sie theoretische Zugänge und empirisch-methodisches Handwerkszeug der Sozialwissenschaften. Ein Lehrforschungsprojekt bietet Ihnen spannende Vertiefungs- und Anwendungsmöglichkeiten.
Als Absolvent*in des Studiengangs „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ können Sie gesellschaftliche Herausforderungen, Krisen und Konflikte erforschen und Lösungen für ein Zusammenleben auf der Grundlage von Herrschaftskritik, Demokratie, Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung entwickeln.
- Fakultät*:
- Kulturwissenschaftliche Fakultät
Internationaler Doppelabschluss (optional)
Im Rahmen des Studiengangs „Social Studies: Crises, Culture, Critique“ können Sie optional auch den internationalen Doppelabschluss „Sciences sociales et culturelles“ in Kooperation mit der Université Paris 8 Vincennes – Saint-Denis erwerben. In diesem deutsch-, englisch- und französischsprachigen Doppelmaster studieren Sie die ersten beiden Semester an der Viadrina, das dritte und vierte Semester in Paris, und erhalten einen Masterabschluss von beiden Universitäten.