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Fach

Kommunikationsdesign studieren

Entfessle deine Kreativität! Und lerne, wie du mit Farben, Formen und Medien ausdrucksstarke Designs erschaffst, die Menschen begeistern. Im Kommunikationsdesign-Studium kombinierst du künstlerisches Talent mit modernster Technologie, um die visuelle Welt von morgen mitzugestalten.
136 Studiengänge
73 Hochschulen

Darum geht es im Kommunikationsdesign-Studium …

Im Kommunikationsdesign-Studium geht es darum, visuelle Inhalte zu gestalten, die Botschaften ansprechend vermitteln. So klar und wirkungsvoll wie möglich. Im Mittelpunkt steht die kreative Verbindung von Ästhetik, Funktion und Kommunikation. 

 

Die Aufgaben von Kommunikationsdesigner:innen sind vielfältig. Sie gestalten Magazine, Websites, Werbeplakate, Logos, Animationen und vieles mehr. Aber auch die Erstellung ganzer Markenauftritte, die Ausarbeitung von Strategien und Beratung zu visuellen Umsetzungen gehören zum Berufsalltag. 

 

Das Arbeitsfeld umfasst Themen wie Typografie, Farbgestaltung und Layout, sowie Medien, Fotografie, Film und Animation. Wenn du Kommunikationsdesign studierst, lernst du außerdem verschiedene Software und Produktionsprozesse kennen. 

 

Abgerundet wird das Studium durch Fächer wie Kommunikationsstrategie und Kunstgeschichte. Dabei setzen Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte. An einigen kannst du sogar zusätzlich BWL und Medienrecht hinzuwählen. 

Hier sind passende Kommunikationsdesign-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Kommunikationsdesign

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Mehrere befragte Studierende heben die Interdisziplinarität des Masterstudiengangs hervor: Menschen mit BWL-, Marketing- und Design-Hintergrund werden gemeinsam für Positionen an der Schnittstelle dieser Felder ausgebildet. Als besondere Stärke gilt außerdem die Lehrform – Vorlesungen fänden auf Augenhöhe statt, Klausuren seien selten, stattdessen dominierten Gruppenprojekte. Positiv erwähnt wird auch, dass der Studiengang Ehrgeiz fordere und dadurch voranbringen soll.

Als zentrale Herausforderung nennen mehrere Befragte das Zeitmanagement: Die Semester seien kurz und die Deadlines eng gesetzt. Wer den Studiengang wählt, sollte laut den Stimmen Engagement mitbringen und bereit sein, viel Leistung zu erbringen.
"Hol dir einen guten Laptop"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Die Hochschule gibt viel Freiraum zum vertiefen eigener Interessen und Umsetzen eigener Projektideen. Input ist eher schlecht, langweilig und veraltet."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"1. Sich einen Studiengang auszusuchen in dem die eigene Arbeit ständig beäugt und bewertet wird ist natürlich erstmal eine Herausforderungen, insbesondere weil man als kreativer Mensch ja gern zum Perfektionismus und Selbstkritisieren neigt. Aber lass dich davon bitte nicht abschrecken! Es ist ein Prozess und wird im Laufe des Studiums stetig besser werden. Zudem sind die Profs zumindest meiner Erfahrung nach fair in ihrem Feedback und geben Kritik immer kombiniert mit Tipps. 2. Mach dir bewusst, dass sich die Branche ändert, sei also bereit dich damit zu befassen. D.h. nicht, dass du deinen Traum von analog illustrierter Buchcovergestaltung aufgeben musst, sei dir nur bewusst, dass du damit mittlerweile in eine Niche fällst und auch um Themen wie KI nicht drum herum kommst, egal wie du dazu persönlich stehst. Kommunikationsdesign wandelt sich stetig, Offenheit dem gegenüber ist also wichtig. Wo du dir nach dem Studium dann deinen Platz schaffst, was du im Berufsleben an Tools nutzt oder für einen Schwerpunkt setzt ist am Ende ja wieder deine alleinige Entscheidung. 3. Investiere Zeit und Arbeit in deine Mappe und produziere vor allem spezifisch für die Mappe! Hole dir Feedback wenn möglich, besuche Beratungen selbst wenn du nur die Bewertung der Arbeiten anderer angucken kannst, schaue dir Mappen anderer Leute auf den einschlägigen Foren an. Einfach um ein Gefühl zu bekommen. Und wenns nicht klappt, scheue dich nicht es nochmal zu probieren. Bei mir hat es auch erst beim zweiten Mal geklappt :)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen von Kommunikationsdesigner:innen

  • Was ist bei der Gestaltung von Webseiten zu beachten? 

  • Wie erschafft man einen einheitlichen Markenauftritt? 

  • Wie bringt man viele Informationen übersichtlich und ansprechend rüber? 

  • Mit welcher Bildsprache kann ich das Interesse der Zielgruppe wecken? 

  • Welche digitalen Tools sind für die Umsetzung der Designs am besten geeignet? 

  • Welche Farben, Formen und Typografie passen am besten zur Botschaft? 

  • Wie kann ein Layout gestaltet werden, das sowohl ansprechend als auch funktional ist? 

Voraussetzungen für ein Kommunikationsdesign-Studium

Was braucht man, um Kommunikationsdesign zu studieren? 

Um Kommunikationsdesign zu studieren, brauchst du die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. In der Regel musst du außerdem eine künstlerische Eignungsprüfung bestehen und / oder eine Mappe mit Arbeitsproben vorlegen. Mit dieser Sammlung zeigst du, dass du über gewisse Vorkenntnisse in Gestaltung und Design verfügst. Einige Hochschulen erwarten zusätzlich, dass du ein Vorpraktikum absolvierst. 

 

Für das kreativ ausgelegte Studium solltest du einen Sinn für Gestaltung und Ästhetik haben, dich für visuelle Kommunikation und den Einsatz verschiedener Medien interessieren und Grundkenntnisse im Zeichnen und Fotografieren besitzen. 

Durchschnitt / NC für Kommunikationsdesign 

Der Studiengang Kommunikationsdesign ist derzeit nicht durch einen Numerus Clausus zulassungsbeschränkt. Allerdings wird an vielen Hochschulen deine Studieneignung durch eine Prüfung getestet oder du musst eine Mappe mit eigenen Arbeiten einreichen.

Kommunikationsdesign ohne Abi oder mit Fachabi studieren 

Du kannst an vielen Institutionen sowohl mit Fachabi als auch ganz ohne Abitur Kommunikationsdesign studieren. Das ist meistens an Fach- und Kunsthochschulen möglich. Die Zulassungsbedingungen variieren, daher solltest du dich vorab direkt auf den Webseiten der Hochschulen informieren. 

 

Alle Kommunikationsdesign-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Kommunikationsdesign studieren?

Kommunikationsdesign passt zu dir, wenn...

... du ein kreativer und visueller Mensch. 

… dich Medien und Kommunikation faszinieren. 

... du gerne zeichnest, fotografierst, gestaltest. 

… und dabei präzise arbeitest. 

 

Kommunikationsvermögen und Teamfähigkeit sind im Studium und besonders im späteren Berufsalltag sehr wichtig. Denn bei Projekten musst du dich mit Auftraggeber:innen und anderen Beteiligten absprechen. Für ein gutes Gelingen ist außerdem ausschlaggebend, dass du strategisch und organisiert vorgehst.

Empfohlene Fähigkeiten 

  • Kreativität  

  • Visuelles Vorstellungsvermögen 

  • Gestalterisches Talent 

  • Technisches Verständnis 

  • Kommunikationsfähigkeit 

  • Teamfähigkeit 

  • Analytisches Denken 

  • Sorgfalt und Detailorientierung 

Berufe nach einem Kommunikationsdesign-Studium

So vielfältig deine Aufgaben als Kommunikationsdesigner:in sind, so umfangreich sind auch deine beruflichen Möglichkeiten. Viele zieht es in die Agenturwelt, wo sie in Werbe-, Medien- PR- und Grafikdesign-Büros spannende Kundenprojekte bearbeiten. Andere nehmen eine Beschäftigung als Inhouse-Designer:in in Unternehmen an oder verschreiben sich der Lehre und Forschung an Hochschulen. 

 

Das Gehalt von Kommunikationsdesigner:innen hängt unter anderem von der Qualifikation, Berufserfahrung sowie der Größe und Branche des Arbeitgebers ab. Die Spanne reicht von 30.000 Euro bis 42.000 Euro brutto im Jahr.

Hat Kommunikationsdesign Zukunft?       

Ja, tatsächlich hat Kommunikationsdesign eine vielversprechende Zukunft, da visuelle Kommunikation in der digitalen Welt immer wichtiger wird. Die Nachfrage nach UX/UI-Design, Markenentwicklung und innovativen Lösungen wächst. Und gleichzeitig kann Kreativität nicht von KI automatisiert werden. 

Kommunikationsdesign studieren – Inhalte und Ablauf

Das Kommunikationsdesign-Studium ist sehr praktisch orientiert. Viele Hochschulen konzentrieren sich daher mehr auf Praxisprojekte als auf Klausuren. Trotzdem erwarten dich zu Studienbeginn ein paar theoretische Grundlagen zum Beispiel zu: 

  • Kommunikationswissenschaften 

  • Medienwissenschaften 

  • Grafikdesign 

  • Mediendesign 

  • Gestaltung und Ästhetik 

  • Kunst- und Kulturgeschichte 

 

Im Fach Grafikdesign erwarten dich spannende Inhalte rund um Typografie, Farbenlehre und Illustration. Im Mediendesign lernst du wichtige Basics über Animation, Web Design, Fotografie und Bildbearbeitung. 

 

Du beendest das Bachelor-Studium in der Regel mit einem Abschlussprojekt. Die praktische Arbeit erstellst du alleine oder im Team und stellst sie abschließend zur Bewertung deinen Dozierenden vor. 

Wie lange dauert ein Kommunikationsdesign-Studium? 

An den meisten Hochschulen brauchst du fünf bis acht Semester bis zum Abschluss, dem Bachelor of Arts. Das ist abhängig vom Studienmodell und der Einrichtung selbst. So dauert es an Kunsthochschulen meist länger, Kommunikationsdesign zu studieren. Das Aufbaustudium dauert in der Regel zwei bis vier Semester und schließt mit dem Master of Arts ab. 

Was kostet ein Kommunikationsdesign-Studium? 

Für ein Studium an staatlichen Einrichtungen fallen lediglich Semesterbeiträge an. Hier zahlst du zwei Mal im Jahr einen geringen, dreistelligen Betrag, der von Hochschule zu Hochschule variiert. An privaten Institutionen zahlst du hingegen Studiengebühren. Sie sind deutlich höher und werden meist monatlich fällig. 

 

Daneben solltest du noch Investitionen in Fachliteratur, Software, Materialien und ggf. Ausrüstung berücksichtigen. Und auch für Exkursionen können Kosten entstehen. 

Ähnliche Fächer

Kommunikationsdesign gehört zu den Themen Design & Kunst und Medien. Die folgenden verwandten Fächer könnten auch interessant für dich sein.

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Kommunikationsdesign

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"1. Sich einen Studiengang auszusuchen in dem die eigene Arbeit ständig beäugt und bewertet wird ist natürlich erstmal eine Herausforderungen, insbesondere weil man als kreativer Mensch ja gern zum Perfektionismus und Selbstkritisieren neigt. Aber lass dich davon bitte nicht abschrecken! Es ist ein Prozess und wird im Laufe des Studiums stetig besser werden. Zudem sind die Profs zumindest meiner Erfahrung nach fair in ihrem Feedback und geben Kritik immer kombiniert mit Tipps. 2. Mach dir bewusst, dass sich die Branche ändert, sei also bereit dich damit zu befassen. D.h. nicht, dass du deinen Traum von analog illustrierter Buchcovergestaltung aufgeben musst, sei dir nur bewusst, dass du damit mittlerweile in eine Niche fällst und auch um Themen wie KI nicht drum herum kommst, egal wie du dazu persönlich stehst. Kommunikationsdesign wandelt sich stetig, Offenheit dem gegenüber ist also wichtig. Wo du dir nach dem Studium dann deinen Platz schaffst, was du im Berufsleben an Tools nutzt oder für einen Schwerpunkt setzt ist am Ende ja wieder deine alleinige Entscheidung. 3. Investiere Zeit und Arbeit in deine Mappe und produziere vor allem spezifisch für die Mappe! Hole dir Feedback wenn möglich, besuche Beratungen selbst wenn du nur die Bewertung der Arbeiten anderer angucken kannst, schaue dir Mappen anderer Leute auf den einschlägigen Foren an. Einfach um ein Gefühl zu bekommen. Und wenns nicht klappt, scheue dich nicht es nochmal zu probieren. Bei mir hat es auch erst beim zweiten Mal geklappt :)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Seid bereit alles auszuprobieren, eure Arbeiten eventuell zwei mal zu korrigieren. Seid bereit dafür neue kreative Arbeitsmethoden zu übernhemen und umdenken zu können. Habt Spaß, seid offen und flexibel. Es ist viel besser an den Herausforderungen zu wachsen die ein kreativer Studengang mit sich bringt, anstatt daran zu verzweifeln. Keine Angst, ich war sehr lange stur, aber man lernt auch dazu indem man mal drin ist. Wenn du gerne Ideen umsetzt, Konzepte vorstellen willst, gerne illustrierst oder animierst, Fotos oder Videos machst, ein Typo-Nerd und Editorial-Nerd bist, einfach Grafik-Design magst oder sogar dich für Austellungs-Design interessierst, findest du hier sicher etwas was dich anspricht."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Es ist wichtig zu wissen, dass Kommunikationsdesign ein sehr praxisorientiertes Fach ist. Dementsprechend kommt man um Gruppenarbeiten und Teamwork nicht drumherum, und sei es nur in zweier Teams. Das kann gelegentlich fordernd sein, aber entlastet einen am Ende auch, denn unsere Bewertung läuft überwiegend über Projektabgaben und die Abgabephase ist bei uns immer ein wenig chaotisch. In Gruppen kann man den Prozess gut aufteilen und steht am Ende auch nicht alleine verwirrt unten im Plotterraum, weil man die Einführung schon wieder vergessen hat ;) Dafür gibt es aber zumindest an meiner Hochschule oft auch kaum klassische schriftliche Prüfungen wie man sie aus der Schule kennt. Die die anfallen sind relativ einfach gehalten und entspannt zu bewältigen. Der Arbeitsaufwand ballt sich bei uns vor allem am Semesterende. Jedes Semester gibt es eine Werkschau, kurz vorher müssen im Regelfall die Projekte abgegeben werden, das kann dann auch mal ein paar Wochen wenig Schlafen und viel über die Drucker fluchen bedeuten, wenn man sich mal einen Timeslot im Plotterraum ergattert hat. Das heißt aber auch, dass die Phase zu Semesterbeginn oft noch sehr entspannt und kreativ ist und die Semesterferien im Anschluss an den Werkschauabbau bei uns wirklich Ferien sind. Beispielsweise ist August und September an meiner Fakultät gar nix los, keine Aufgaben, keine Vorlesungen, nur Sommer."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Im Fach arbeiten wir viel miteinander und tauschen uns sehr viel untereinander aus"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Kommunikationsdesign ist ein Studiengang wie kein anderer. Es gibt viel Teamwork, viele Spätschichten in unseren Werkstätten, aber es macht auch viel Spaß und man erhält immer Unterstützung von Kommiliton:innen aber auch Dozierenden. Wir arbeiten eng in kleineren Gruppen zusammen, haben aber auch Möglichkeiten alleine Projekte auf die Beine zu stellen. Der Studiengang ist hands-on und glass-high! Jedes Semester haben wir eine kleine Werkschau, wo wir unsere Projekte ausstellen können und wir sind schon fast auch alle richtige Event-Veranstalter, das wir diese Werkschau immer selbst auf die Beine stellen. Es wird viel präsentiert und Feedback bekommt man auch allemal."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Computervisualistik ist kein Design-Studiengang! Du solltest Spaß am Umgang mit Computern und ein gewisses Interesse an der Verarbeitung von Computergrafiken mitbringen. Du musst aber auf keinen Fall ein Mathegenie sein."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Computervisualistik studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß an Mathe haben. Und man sollte sich nicht durch fehlende Programmiererfahrung davon abhalten lassen, CV zu studieren! Das lernt man auch ohne Vorkenntnisse schnell und CV ist so viel mehr als nur programmieren."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wir machen definitiv viel Mathe. Man findet kaum ein Modul, wo Mathe nicht relevant ist. Während des Semesters kriegen wir in den meisten Modulen wöchentlich Übungsaufgaben, die wir bearbeiten müssen. Teamarbeit hilft dabei auf jeden Fall."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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