Transkulturelle Traumapädagogik
- Studienfeld(er): Psychologie, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik
- Startdatum: nur Wintersemester
- Regelstudienzeit: 4 Semester
- Studienform(en): Berufsbegleitendes Studium, Duales Studium, Duales Studium, berufsintegrierend, Teilzeitstudium
- Zulassungsmodus: Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Trägerschaft: öffentlich-rechtlich
- Hauptunterrichtssprache: Deutsch
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207 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 4,2 Sternen.
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Das sagen Studierende über Stuttgart
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34 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,1 Sternen.
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40 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,4 Sternen.
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12 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,9 Sternen.
Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung
11 Personen haben diese Frage beantwortet. Dies ergibt einen Durchschnittswert von 3,2 Sternen.
Quellen: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung, HeyStudium User:innen-Befragung
Das sagen Studierende über Heilbronn
Alle Masterstudiengänge des DHBW CAS sind berufsintegrierend und weiterbildend aufgebaut. Die wichtigsten Zulassungsvoraussetzungen:
- Einen Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit, Psychologie oder vergleichbar, egal an welcher Universität, Hochschule oder Dualen Hochschule erworben. Auch Quereinsteiger*innen sind herzlich willkommen. Hierfür bietet der Master entsprechende Grundlagenmodule an. Bitte wenden Sie sich für eine genaue Beratung frühzeitig an uns.
- Mindestanforderungen an den ersten Hochschulabschluss: Abschlussnote mindestens 2,5 oder Zugehörigkeit zur ECTS-Klassifikation A oder B
- mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach dem ersten Hochschulabschluss
- ein bestehendes Arbeitsverhältnis; Ihr Arbeitgeber muss über das Masterstudium informiert sein
- Studiengang passt inhaltlich zu Ihrer ausgeübten Tätigkeit
- Weitere Sprachen:
- Englisch
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.02.2026 - 30.06.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.02.2026 - 30.06.2026
- Zulassungssemester:
- nur Wintersemester
- Zulassungsmodus:
- Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- Zugangsvoraussetzungen:
- Alle Masterstudiengänge des DHBW CAS sind berufsintegrierend und weiterbildend aufgebaut. Die wichtigsten Zulassungsvoraussetzungen:
- Einen Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit, Psychologie oder vergleichbar, egal an welcher Universität, Hochschule oder Dualen Hochschule erworben. Auch Quereinsteiger*innen sind herzlich willkommen. Hierfür bietet der Master entsprechende Grundlagenmodule an. Bitte wenden Sie sich für eine genaue Beratung frühzeitig an uns.
- Mindestanforderungen an den ersten Hochschulabschluss: Abschlussnote mindestens 2,5 oder Zugehörigkeit zur ECTS-Klassifikation A oder B
- mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach dem ersten Hochschulabschluss
- ein bestehendes Arbeitsverhältnis; Ihr Arbeitgeber muss über das Masterstudium informiert sein
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- Weitere Sprachen:
- Englisch
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem EU-Ausland:
-
01.02.2026 - 30.06.2026
- Bewerbungsfrist für Studieninteressierte aus dem Nicht-EU-Ausland:
-
01.02.2026 - 30.06.2026
- Studienbeitrag:
- 1800.00 EUR / Semester
- Studienbeitrag (Bemerkung):
- Der Duale Master Transkulturelle Traumapädagogik kostet über die Regelstudienzeit von vier Semestern verteilt 7.200 Euro (1.800 Euro pro Semester) sowie eine einmalige Anmeldegebühr von 400 Euro. Zusätzliche Fachsemester kosten 480 Euro.
Der Masterstudiengang Transkulturelle Traumapädagogik vermittelt dafür Wissen und Erkenntnisse aus der Psychologie, der Pädagogik und der Sozialen Arbeit.
Die Studierenden
- entwickeln ein multiperspektivisches Verständnis für Traumatisierungen und deren Folgen im Kontext von Migration und Flucht,
- werden befähigt, traumasensible Unterstützungs- und Schutzkonzepte zu entwickeln,
- können Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch kultursensible und ressourcenorientierte stabilisierende Interventionen entlasten,
- sind in der Lage, eigene Belastungen zu erkennen und gegenzusteuern sowie ihre professionelle Haltung durch Supervision und Selbstreflexion weiterzuentwickeln.