"In den meisten Fächern müssen sehr viele Texte gelesen werden. Im ersten Semester finden viele Vorlesungen gemeinsam mit Soziologie und Powi Studenten statt (sehr große Vorlesungen), in den folgenden Semestern findet man sich fast nur noch in kleinen Seminaren und die Dozenten kennen jeden mit Namen. Die Inhalte werden im laufe des Studiums komplexer, aber wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist kann das Studium jeder schaffen. Wer sich für Politik, Gesellschaft und Europa (insbesondere die EU) interessiert, für den ist das Studium genau das richtige."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich mich sehr für Politik interessiere und es in diesem Studiengang einen direkten Bezug zur Politik in der EU (aber auch im Ausland) gibt. Allerdings ist dieser Studiengang sehr theoretisch- mein Tipp ist also, dich zu fragen: Interessiere ich mich für Politikgeschichte? Möchte ich eine Theorie lernen, die mir erklärt, warum xyz so abläuft wie jetzt gerade? Oder geht es mir nur darum, zu wissen, was aktuell geschieht, aber der Hintergrund interessiert mich eigentlich nicht? Falls letzteres zutrifft, kann das Studium sehr schnell ermüdend sein. Auch wenn Theorie an sich schnell langweilig wird - wenn man weiß, man kann so etwas nicht gut lernen und ist eher der Mensch der Praxis, dann ist dieses Studium eher nichts für dich."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Europäische Studien ist interdisziplinär-das heißt, neben Politik und Wirtschaft hat man auch Soziologie und durch die sehr freie Wahl von einem Nebenfach (von Jura über Geschichte bis Romanistik ist alles dabei) hat man irgendwie von allem etwas. Mathe gibt es im 2. Semester, aber es ist kein schwerer Kurs und danach ist man eigentlich befreit, außer man möchte sich weiter darauf fokussieren. Der Studiengang ist sehr theoretisch, im höheren Semester kommt aber auch ein Planspiel dazu. Grundsätzlich müssen viele Hausarbeiten geschrieben und Präsentationen gehalten werden und auch an Gruppenarbeiten mangelt es nicht. Dafür gibt es nur in den ersten beiden Semestern Klausuren. Obwohl die meisten Kurse auf Deutsch sind, sollte man gut Englisch können, da 99% der Texte, die man zur Vorbereitung lesen muss, auf Englisch sind. Der Arbeitsaufwand ist vor allem am Anfang sehr hoch, die Prüfungen schafft man, man muss jedoch auch bereit sein, dafür zu lernen und sich mit dem Thema zu befassen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Eurpean Studies studieren will, Sollte einigermaßen selbstdisziplinirrt arbeiten können, daviel auf Selbsterarbeitung gesetzt wird."
Studierende/r im 3. Semester – 2022
"Wenn du dich (noch) nicht auf eine genaue Fachrichtung festlegen möchtest, dann ist der Studiengang das Richtige für dich! Er ist sehr interdisziplinär ausgelegt und du hast viele Möglichkeiten, dein Studium mitzugestalten, da du deine zwei Schwerpunkte selbst auswählst. Mögen solltest du auf alle Fälle Politikwissenschaft und andere Geisteswissenschaften, sowie Sprach- und Kulturwissenschaften."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Wer EUS studieren möchte, sollte vielleicht einen Mathe-Vorbereitungskurs der Uni absolvieren, da wir auch Statistik- und Wirtschaftsmodule belegen müssen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Das Studium hat mir geholfen ein tieferes Verständnis für Politikprozesse, europäische Geschichte und auch Probleme innerhalb der EU zu erlangen. Außerdem habe ich einen super ersten Einblick in die französische Kultur bekommen und hatte die Möglichkeit mich in vielen Disziplinen/Fächern auszuprobieren. Das Studium hat mich auch sensibilisiert was aktuelle Politikthemen und Kulturthemen angeht. Jetzt kann ich bei politischen Diskussionen viel besser mitreden und es ist leichter der Politik und v.a. den Entscheidungen auf europäischer Ebene zu folgen."
Studierende/r im 3. Semester – 2022