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Fach

Entwicklungspsychologie studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Entwicklungspsychologie ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Entwicklungspsychologie studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

39 Studiengänge
30 Hochschulen

Lerne das Entwicklungspsychologie-Studium kennen

Das Fach Entwicklungspsychologie kannst du an 30 Hochschulen studieren. 39 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Entwicklungspsychologie ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 39 passenden Studiengänge zum Fach Entwicklungspsychologie. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Entwicklungspsychologie, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Entwicklungspsychologie-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Entwicklungspsychologie, wie z.B. Bachelor oder Master , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Entwicklungspsychologie gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Entwicklungspsychologie auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Entwicklungspsychologie-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Entwicklungspsychologie

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Viele der befragten Studierenden betonen, dass Psychologie eine empirische Wissenschaft ist – wer ein „Laberfach" erwartet, wird überrascht sein. Statistik und Forschungsmethoden nehmen einen zentralen Platz ein, wobei die meisten versichern, dass auch ohne ausgeprägte Mathekenntnisse ein Bestehen möglich ist, da Tutorien und Unterstützung verfügbar sind. Englischkenntnisse werden ebenfalls häufig als hilfreich genannt. Die thematische Breite des Fachs – von Neuropsychologie bis Klinischer Psychologie – wird als spannend, aber lernintensiv beschrieben. Mehrere Studierende warnen davor, den Lernaufwand zu unterschätzen und empfehlen, kontinuierlich am Ball zu bleiben. Als persönlichen Gewinn heben viele das wissenschaftlich-kritische Denken und einen differenzierteren Blick auf Mensch und Gesellschaft hervor.
"Das Finanzielle ist auf jeden Fall ein Thema. Psychologie kann sehr lange dauern mit der Ausbildung plus etwaige Studienbeiträge."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es wenig Präsenzveranstaltungen und man muss viel selbstorganisiert lernen. Der Arbeitsaufwand ist sehr hoch und die Prüfungen anspruchsvoll. Man sollte sich auf viel Statistik einstellen. In den Lernveranstaltungen wird von Dozierenden und Studierenden meist genderinklusive Sprache verwendet und sehr achtsam über Themen wie Gleichberechtigung gesprochen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich überlegen: Kann ich gut selbstständig lernen und mich organisieren? Kann ich gut Dinge auswendig lernen? Kann ich auch mit sehr umfangreichem Stoff umgehen?"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Entwicklungspsychologie-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Entwicklungspsychologie studieren?

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Entwicklungspsychologie

"Das Finanzielle ist auf jeden Fall ein Thema. Psychologie kann sehr lange dauern mit der Ausbildung plus etwaige Studienbeiträge."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es wenig Präsenzveranstaltungen und man muss viel selbstorganisiert lernen. Der Arbeitsaufwand ist sehr hoch und die Prüfungen anspruchsvoll. Man sollte sich auf viel Statistik einstellen. In den Lernveranstaltungen wird von Dozierenden und Studierenden meist genderinklusive Sprache verwendet und sehr achtsam über Themen wie Gleichberechtigung gesprochen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich überlegen: Kann ich gut selbstständig lernen und mich organisieren? Kann ich gut Dinge auswendig lernen? Kann ich auch mit sehr umfangreichem Stoff umgehen?"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studium in Psychologie ist bisher von viel Methodiklehre geprägt, die an manchen Unis erst in späteren Semestern erfolgt. Ich verbringe viel Zeit mit Hausaufgaben oder Nacharbeiten von Vorlesungen in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man verbringt viel Zeit mit Statistik und Methodenlehre, außerdem ist es normal, dass man viele Klausuren hat, für die man häufig viel auswendig lernen muss."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer gerne Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall beachten, dass im Bachelor viele verschiedene Module angeboten werden und es nicht direkt in die klinische Richtung geht :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte in der Lage sein, viel auswendig lernen zu können, aber auch selbst Dinge zu hinterfragen und sich selbst erarbeiten zu können. Es ist auch nicht schlecht, wenn man grundsätzlich Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten hat. Man muss nicht unbedingt total gut in Mathe sein, Statistik schafft man schon - man muss sich aber darauf einstellen, dass Statistik häufig relevant sein wird."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Ich studiere Psychologie im Bachelor. Die Inhalte sind sher vielfältig. In den ertsen Semestern gibt es einen großen Anteil an Veranstaltungen, die Forschungsmethoden, Statistik, wissenschaftliches Arbeiten usw. behandeln. Der Arbeitsaufwand ist hoch und es werden unter dem Semester regelmäßig kleinere Prüfungsleistungen erbracht (z.B. Referate) und zum Semesterende die Klausuren geschrieben. Die Lernphasen sind intensiv! Es finden sich immer Leute für Lerngruppen. Der Umgangston ist sehr respektvoll und unterstützend. Meine Hochschule ist ziemlich klein - deshalb lernen wir oft in nicht genutzten Seminarräumen oder bei jemandem zu Hause oder in den großen Berliner Bibliotheken."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Man sollte offen sein erst mal viele Grundlagen aus verschiedenen Bereichen zu lernen & wissen, dass auch Methoden & Statistik eine wichtige Rolle spielen. Psychologie ist super vielfältig & wenn man interessiert ist, ist alles machbar."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Zum größten Teil auswendig lernen, viele Theorien und ab und zu auch Praxisbezug, abhängig vom Maß des Interesses, kannst du mehr oder weniger investieren und trotzdem bestehen"
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Wenn du Psychologie studieren möchtest: mach das! Es ist super interessant. Aber stell dich darauf ein, viel zu lesen, zu lernen (auch auswendig!) und viel zu rechnen. Es wird viel englischsprachige Literatur verwendet (Studien). Du solltest also ganz gute Englischkenntnisse mitbringen. Vor Statistik haben viele Angst - ich finde: das kann man schaffen! Dranbleiben und üben, üben, üben. Dann wird das schon. Zu Beginn des Studiums arbeitet man sich durch viele Grundlagen durch, die nicht direkt "psychologisch" sind sondern oft auch eher biologisch. Da sollte man vielleicht auch ein Interesse haben oder es halt einfach durchziehen. ;) Ich finde, man kann in dem Studium viel über das Leben lernen."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Psychologie ist viel mehr als nur psychische Erkrankungen, man sollte den Aspekt der Wissenschaft nicht vergessen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie Studien möchte, sollte auf jeden Fall Disziplin und Motivation haben, da es mitunter viel um auswendig lernen geht, was diese beiden Kompetenzen voraussetzt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Studiengang Psychologie brauch man von allen etwas. Biologie, Mathe, Englisch etc. Er ist sehr weit gefächert."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Typisch ist die Vermittlung vom primär Faktenwissen, welches nah an den Naturwissenschaften (primär Biologie, sekundär Chemie/Physik) ist. Mit Statistik kommt ein wenig Mathe vor, aber auf überschaubarem Niveau. In den Seminaren gibt es öfters Mal Gruppenarbeiten/-abgaben. Die Studenten sind lieb und nett, der Umgang zwischen Studenten und Lehrkräften liebevoll."
Studierende/r im 1. Semester – 2025
"Mein Studiengang ist sehr wissenschaftlich und beinhaltet viel Methodik/Statistik. Trotzdem lernt man auch viel über das menschliche Handeln und Denken und wie das Gehirn funktioniert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Aus meiner Erfahrung ist es unglaublich hilfreich seine eigenen Probleme in dem Sinne bearbeitet zu haben, dass man auf andere Menschen zugehen kann. Die Psychologie lebt von unserem gemeinsamen Austausch, den Erfahrungen, dem Wissen das wir uns teilen sowie der umfangreichen Ausbildung. Diese Uni bietet als einer der wenigen einen Einblick in alle 3 großen Therapierichtungen und ist somit ein idealer Einstieg. In Kombination mit einem guten Umfeld kann es somit dann zu einem genialen Studium werden!"
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Die Psychologie fußt hier auf einer umfangreichen, hochqualitativen Methodenlehre. Bezüge zu tatsächlicher Wissenschaft und kritischer, anspruchsvoller Forschung sind alltäglich."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringt man in den ersten Semestern viel mit den Grundlagenfächern und beschäftigt sich viel mit Statistik und der Computersoftware R."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Typischerweise hat man zu jedem Fach eine Vorlesung und ein Seminar, in dem thematische Schwerpunkte gesetzt und mithilfe von Literatur vertieft werden. Dafür werden in Gruppenarbeiten Inhalte erarbeitet und (in der Regel umbenotete) Vorträge gehalten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wie viele wissen, ist auch einiges an Statistik und auch Programmieren im Lehrplan bei Psychologie. Und es wird sehr viel Wert auf Wissenschaftlichkeit gelegt."
Studierende/r im 1. Semester – 2025
"In meinem Fach lernen wir wissenschaftliches Arbeiten und Forschen, sowie die Arbeit in Praxis oder Klinik"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ich denke, dass es wichtig ist, sich während des Psychologiestudiums immer wieder zu überlegen, was man mit dem Abschluss machen möchte. Das hilft mir dabei, Module zu absolvieren, die ich nicht sonderlich interessant finde. Außerdem ist es wirklich wichtig, sich nicht von dem Leistungsdruck mitreißen zu lassen sondern darauf zu vertrauen, dass man mit klugem Lernen genug erreichen kann."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Das Studium ist zwar anstrengend und man hat, wenn man in die klinische Richtung will, durch den NC im Master auch einen hohen Leistungsdruck, aber wenn dich das Thema interessiert sind viele Vorlesungen spannend und die Vertiefungsmöglichkeiten sind vielfältig. Also lass dich von Statistik & co nicht abschrecken, es ist alles machbar :)"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es viel Statistik und neurowissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte sich für wissenschaftliches Arbeiten interessieren. Im Studium geht es vor allem darum zu lernen, wie man Vorhersagen über menschliches Verhalten und Erleben treffen kann. Die therapeutischen Inhalte werden überwiegend im Master vertieft."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Dir sollte auswendig lernen Spaß machen (oder zumindest bewusst sein, dass du das viel musst). Außerdem solltest du dich nicht zu sehr stresse lassen von anderen Noten und Meinungen zu Professorne (mach dir dein eigenes Bild!)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Alle Menschen sind super offen und nett. Sehr inklusiv"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie ist es ganz normal, dass wir für die Prüfung sehr viel stumpf auswendig lernen müssen."
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Psychologie zu studieren ist es wichtig zu wissen das Statistik immer mit dabei ist egal welchen Schwerpunkt man hat. Es ist aber nicht so schwer wie man denkt. Ich selbst bin durchs Mathe Abi nur knapp durchgekommen und hab in meinem Statistik Klausuren immer gut abgeschnitten."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie verbringt man viel Zeit mit Lernen. Das kommt nicht daher, dass die Prüfungen schwer zu bestehen sind, sondern dass ein hoher Notendruck herrscht. Bei den Prüfungen halten aber alle Studierenden zusammen und jeder hilft einem bei Fragen oder ähnlichen. Dabei ist das Interessensspektrum so verteilt, dass jeder mal manche Sachen richtig gut, mal ganz schlecht kann. Der Anteil von Mathematik im Psychologiestudium ist schwer zu bemessen. Die Personen mit einer Leidenschaft für Mathe finden es zu wenig, die anderen finden es zu viel. Der Anteil erfasst meist 3 Semester, weswegen man nicht auf Kriegsfuß mit Mathematik, insbesondere Statistik, stehen sollte. Dabei muss man aber selber selten Kopfrechnen, vielmehr ist das Verständnis der Sachverhalte gefordert. Außerhalb der Lernzeiten sind Studierende der Psychologie sehr gesellige Menschen, die vor allem die Cafés für sich entdeckt haben. Sie feiern zwar auch mal in Kneipen oder Diskotheken, allerdings deutlich weniger als andere Studiengänge."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Der Umgangston zwischen Psychologie Studierenden ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das Studium ist sehr lernintensiv, deshalb verbringt man viel Zeit am Schreibtisch / in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Erwarte so wenig wie möglich"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mein Tipp für jede Person, die Psychologie studieren möchte ist, sich nicht so viel Druck zu machen. Ja, mann muss viel lernen und ja, manche Fächer sind auch wirklich ganz schön anspruchsvoll, aber es ist wirklich alles machbar :)"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Psychologie in Marburg ist sehr viel Methodenlehre, dafür sind die Dozierenden in den Fächern sehr bemüht und engagiert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Bachelor Psychologie an der Uni Marburg ist es ganz normal, dass es einen großen Statistik-Anteil gibt. Ich muss aber sagen, dass die Lehre in der Statistik richtig gut ist, und man wirklich viel mitnimmt. Auch, wenn man zunächst denkt, Statistik sei nichts für einen. Gerade in den ersten vier Semestern verbringt man viel Zeit in der Bib, da einiges an Studien-und Prüfungsleistungen anstehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall stressresistent und leidensfähig sein. Das Studium hat eine so große inhaltliche Breite (von BWL bis Sport), dass es auf jeden Fall Vorlesungen und Klausuren gibt, die einen gar nicht interessieren. Trotzdem muss man sie schreiben und braucht daher eine gewisse Leidensfähigkeit. Insgesamt ist das Studium tatsächlich ein Vollzeitstudium, so dass meist noch nicht mal mehr an den Wochenenden Zeit für Freunde oder so ist. Daher sollte man in diesen Bereichen abgehärtet sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Sehr methodisch und viel auswendig lernen, wer aber für einen Master (z.b klinisch) brennt sollte sich nicht davon abbringen lassen, ab und zu kommen richtig spannende Seminare, auf diesen kann man sich verlassen"
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Man sollte nicht nur Psychologie studieren, weil man einen guten NC geschafft hat. Besonders als spätere TherapeutIn ist es wichtig menschliche Kompetenzen zu haben und auch mit Menschen zusammenarbeiten zu wollen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es gibt viele Vorlesungen und Seminare, besonders in den ersten Semestern auch viel Statistik/Methodik. Der Umgangston ist fast durchgehend positiv und respektvoll den Studierenden gegenüber, bei Fragen werden Sachverhalte meist sehr geduldig erklärt. Der Arbeitsaufwand ist hoch und es gibt besonders für die Klausuren, die meistens multiple choice e-Klausuren sind, immer viel auswendig zu lernen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer psychologie studieren möchte, sollte keine grundlegende Abneigung gegenüber Statistik haben (man kann alles lernen, muss aber eine Grundbereitschaft haben). Es gibt zudem viele naturwissenschaftliche Anteile."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es ist ein wichtiger Teil des Studiums wissenschaftliches Arbeiten zu lernen & wir haben 2 Semester Statistik Vorlesungen und R Übungen (das ist ein Statistik Programm)."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Wenn man früh viel Praxis möchte ist man hier falsch, aber Grundlagen sind sehr sinnvoll (man muss halt durchhalten)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"breit gestreutes auch wissenschaftliches Interesse, es ist schon ein Bachelor of Science und kein Studium, indem man ausschließlich lernt, wie man mit Menschen redet ;)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"„ Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich zwar bewusst sein, das die Anforderungen grade im Bachelor häufig auf naturwissenschaftliche Fähigkeiten zu liegen scheinen, aber sich auf gar keinen Fall davon abschrecken lassen. Hier kann man mit Fleiß und Durchhaltevermögen in der Regel wirklich viel kompensieren (und man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass der später Beruf, für den man das ganze ja macht, häufig aus ganz anderen Tätigkeit besteht und ganz andere Fähigkeiten in den Fokus rücken)“"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Einiges an Mathe, Umgang ist super unter den Studierenden, viel gegenseitige Unterstützung und Empathie, einige Zeit wird am Anfang mit Statistik verbracht aber es wird besser"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"„Im Bachelor Psychologie gibt es grade am Anfang viel Theorie und Methodik, das kann etwas frustrierend sein, weil man das Gefühl hat, es geht inhaltlich gar nicht wirklich um das eigentliche Fach. Es lohnt sich aber durchzuhalten, denn je weiter man kommt, desto mehr inhaltliches kommt hinzu und es wird immer praxisorientierter (und dann ist es zum Verstehen auch sehr nützlich wenn man die methodischen Grundlagen beherrscht). Generell ist der Stress (Abgaben etc.) während der Semester eher gering, dafür konzentriert er sich dann in einer (dem persönlichen Notdruck wegen der wenigen klinischen Masterplätze entsprechend) harten, aber machbaren Klausurenphase gegen Ende des Semesters. Was meiner Erfahrung nach das Studium aber besonders schön macht sind die Menschen, die einem dort begegnen. Man merkt die Soziale Ader, die viele hier teilen. Das zeigt sich vor allem in der guten Kommunikation, der gegenseitigen Offenheit und Akzeptanz für einander, sowie einer großen Hilfsbereitschaft."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wie bei jedem Studium: am besten einfach Mal in ein paar Vorlesungen reinsetzen und sich selbst einen Eindruck verschaffen. Generell sollte man ein Interesse an Menschen und deren Sorgen/Problemen haben und wie diese zustande kommen."
Studierende/r im 1. Semester – 2025
"Zu Beginn des Studiums ist der Gehalt von Mathe relativ hoch, es geht darum wie man Studien überprüft und als qualitativ einordnet. Zudem ist an dieser Uni ein hohes Gewicht auf Grundlagen. In den folgenden Semestern ist die Praxisnahe Arbeit im Vordergrund und die damit einhergehenden Erfahrungen die man sammelt um zu Entscheiden ob man daran überhaupt Interesse hat. In den Letzten Semestern des Bs.c. ging es überwiegend um Therapieanfänge, die damit einhergehende Diagnostik sowie Probatorik und die Fragen die man dabei Stellen kann um Informationen zu erhalten."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Psychologie ist eine Naturwissenschaft: sei vorbereitet auf Bio, Statistik, Formeln und viel logisches Denken. Du musst kein Genie sein, um Psychologie zu studieren, aber fleißig - dranbleiben von Anfang an lohnt sich!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Während des Semesters ist das Studium gut machbar. Außer in den Seminaren gibt es keine Anwesenheitspflicht und vor allem am Anfang wird einen ein guter Einstieg geschaffen mit einem nicht allzu vollen Stundenplan. Man sollte allerdings auch im Semester gut nacharbeiten was man sehr gut in den unterschiedlichen Bibliotheken an dem Campus machen kann, damit es während der Klausurenphase nicht zu stressig wird. Die Dozenten sind sehr dadrauf bedacht, dass es den Studierenden gut geht und thematisieren immer wieder dass man sich trotz des Notendrucks nicht allzu sehr stressen soll. Die Klausuren werden ausschließlich in den Semesterferien geschrieben. Es ist jedes Semester aufs Neue eine sehr lange Klausurenphase, sodass von den Semesterferien meist nur 1 oder 2 Wochen bleiben, wo man wirklich gar nichts zu tun hat. Das kann sehr hart sein, da man so ständig unter Strom steht. Generell sind die Klausuren schon anspruchsvoll, aber es gibt genug Zusammenfassungen und Informationen aus den höheren Semestern, die einem zu Verfügung stehen. Das erleichtert vieles sehr genauso wie das es unter den Studierenden ein sehr angenehmes Klima gibt, sodass man auch immer nach Hilfe fragen kann."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wir sprechen viel über Psychoanalyse"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studium ist es normal sich häufig kritisch mit aktueller und alter Forschung auseinanderzusetzen und zu reflektieren"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es sich um eine empirische Wissenschaft handelt. Man sammelt Daten, wertet sie aus und interpretiert diese. Mindestens 1/3 der Veranstaltungen sind Methodenfächer. Diese finden aber Anwendung in jedem anderen Modul!"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Es ist wichtig, sich von Anfang an mit möglichst vielen Informationsquellen auseinaderzusetzen. Mit der Fachschaft in Kontakt treten, die Websiten der Psychologie besuchen und nie davor zurückschrecken, auch mit Dozierenden Kontakt aufzunehmen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall sich selbst reflektieren können."
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"Wer Psycholgie studieren möchte sollte vor allem Interesse am Fach haben, da es schnell viel und komplex werden kann. Außerdem ist natürlich Empathie bzw. Verständnis für andere Menschen ein wichtiger Charakterzug."
Studierende/r im 1. Semester – 2025
"Verbanne nicht das ganze Abi- Mathewissen aus deinem Kopf und ünerlege dir Strategien zum effektiven Auswendiglernen!"
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich wappnen die ganzen Semesterferien lernen zu müssen und keine Zeit für einen Nebenjob oder Urlaub zu haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Achte darauf, ob du gut auswendig lernen kannst und genügend Motivation/Disziplin hast, wenn du gute Noten willst. Überleg dir, wie wichtig dir Noten sind (für den Psychotherapie-Master z.B. sehr wichtig, in anderen Bereichen weniger). Überleg dir, wenn du Psychotherapeut*in werden willst, ob du diesen langen Weg wirklich auf dich nehmen möchtest (mind. 10 Jahre für Studium + Weiterbildung). Überlege, ob es ok für dich ist, dich vorrangig mit theoretischen Inhalten auseinanderzusetzen/wenig Praxiswissen zu erlangen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studienfach Psychologie sollte man für die beiden Statistikklausuren schon einigermaßen okay Mathe verstehen. Also Mittelschulmathe sollte sitzen, dann ist die erste Klausur eigentlich super machbar. Die Inferenzstatistikklausur kann ein wenig komplizierter sein, weil man hier mit Werten und Informationen rechnet, die man sich nicht gut vorstellen kann. Ansonsten sollte man gut auswendig lernen können und mehrere Stunden (bei mir ca. 10h oder weniger) die Woche über das Semester lernen können, um mit dem Stoff mitzukommen. Ansonsten könnte das in der Klausurenphase echt zu viel werden. Ob man lieber in der Bib oder Zuhause lernt, ist völlig eigene Präferenz. In der Bib kann man sich oft viel besser konzentrieren, weil jeder locked in und fleißig am Lernen ist. Ansonsten sind die Klausuren echt machbar, wenn man eben in der Klausurenphase viel lernt. Ich lerne meistens in der Klausurenphase so für 3 Wochen jeden Tag um die 7h, mal mehr, mal weniger. Wenn man einmal das Thema verstanden hat, dann geht das aber alles auch echt gut. Es ist leider sehr viel Druck da wegen der Noten, weswegen man versuchen muss, gut dabei zu bleiben und immer alles nachzuarbeiten. Leider hat man immer mal wieder Module, die einen nicht wirklich interessieren und intuitiv nicht wirklich etwas mit Psychologie zu tun haben. Das muss man dann einfach auswendig lernen und die Module möglichst schnell abschließen. Generell würde ich es auch niemandem empfehlen, Klausuren zu schieben, außer man will noch ein paar Semester anhängen, um den Druck geringer zu machen. Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Psychologiestudium schon anspruchsvoll ist, aber wenn man fleißig ist und gerne Zeit in seine Bildung investiert, es das schon wert ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Dafür brennen sich mit dem Thema auseinandersetzen zu wollen und rechtzeitig dafür sorgen dass man direkt schon am Anfang alles verstanden haben sollte. Nichts aufschieben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte gut und viel Auswendiglernen können und sich nicht von dem vorherrschenden Notendruck verrückt machen lassen"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Beschäftige dich aufjedenfall über mögliche berufliche Perspektiven, viele Praktika etc. machen, um überhaupt herauszufinden, ob das Studiumfach passt. Ansonsten überschätzt man das Psychologie Studium, weil es für die meisten ein allgemein interessantes Thema ist"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn möglich absolviere am besten das Orientierungspraktikum, was in der Approbationsordnung vorgesehen ist vor Studienbeginn. Mein Tipp für jeden der überlegt Psychologie im Bachelor zu studieren, ist nicht zu unterschätzen, das es ein naturwissenschaftlicher Studiengang ist, Mathe auch in anderen Fächern als Statistik eine Rolle spielt und der klinische Anteil im Bachelor relativ gering ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In vielen Seminaren machen wir Gruppenarbeiten. Das Studienfach lebt von Diskussionen und Gesprächen über bestimmte Themen und auch praktischen Übungen, wie zum Beispiel Gesprächsführung. In Psychologie gibt es nicht viel Mathe. Wir haben zwar Statistik Kurse, aber der Schweregrad geht nicht über das hinaus, was man auch im Grundkurs in der Q2 gemacht hat - also keinen Angst wegen Statistik. Ich erlebe den Umgangston als sehr positiv. Der Umgang der Studierenden untereinander und der Professoren mit den Studierenden ist sehr respektvoll und freundlich. Ich finde auch, dass die Professoren sehr nahbar und hilfsbereit sind, wenn man mit Problemen, oder Fragen zu ihnen kommt. Viele legen auch Wert darauf uns vor den Prüfungen zu beruhigen und unseren Stress zu reduzieren. Ich verbringe sehr viel Zeit in der Bibliothek und ein bisschen Zeit im Labor - das ist aber eher selten. Ich finde der Arbeitsaufwand ist in Ordnung. Die Menge an Stoff ist gut zu bewältigen und ich musste zum Beispiel noch nie Nachtschichten einlegen. Die Prüfungen sind sehr gut zu bewältigen und die Benotung eher mild. Oft ist die Prüfung deutlich einfacher als zunächst erwartet. Im Großteil der Prüfungen geht es darum erlerntes Wissen wiederzugeben, oder zum Beispiel einen Forschungsbericht zu schreiben."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich bewusst sein, dass die ersten Semester oft nicht das sind, was man sich direkt unter Psychologie vorstellt, da man erstmal viele Grundlagenfächer hat. Jedoch bekommt man im Laufe der Zeit viele Einblicke in die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie, durch die verschiedenen Vorlesungen. Wer vielleicht Angst hat Psychologie zu studieren wegen Statistik, den kann ich beruhigen und sagen, dass man an der RWTH gut unterstützt wird und es sowohl Vorlesungen, Übungen als auch ein Tutorium gibt, sodass man auf die Prüfungen gut vorbereitet wird."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Psychologie-Bachelor gibt es viele Seminare, in denen wir z.B. Referate halten oder Gruppenarbeiten machen, um Inhalte aus den Vorlesungen zu vertiefen. Es gibt zunächst einige Grundlagenfächer, in denen man erfährt, wie Denken, Lernen oder Emotionen funktionieren, und später immer mehr praxisbezogene Anwendungsgebiete, wie etwa Arbeitspsychologie, Päda oder klinische Psychologie. Typisch für Psychologie sind auch zwei Praktika, die man zum Beispiel in einer Klinik oder Personalabteilung absolvieren kann. Da wir überwiegend Mädels sind, ist die Stimmung in den Seminaren und Vorlesungen immer entspannt. Als Prüfungsform haben wir meistens Single oder Multiple Choice, und ab und an mal eine Hausarbeit"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie herrscht relativ viel Anwesenheitspflicht, einiges im Semesterplan ist sehr verschult. Wir haben eine Mischung aus Vorlesungen und Seminaren, also auch Veranstaltungen in kleineren Gruppen, in denen wir z.B. auch Vorträge halten müssen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt viele Vorlesungen und meistens begleitende Seminare. Die Veranstaltungen sind recht theoretisch orientiert und in den Prüfungsphasen ist es ein klassisches Auswendiglernen. Ab und zu gibt es praktischere Seminare, in den Experimente/Studien durchgeführt werden. Da müssen dann Hausarbeiten geschrieben werden."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Die größte Hürde Psychologie zu studieren besteht im Zugelassen werden. Danach muss man nur bereit sein viel auswendig zu lernen und sich in Statistik reinzufuchsen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wir verbringen viel Zeit mit (Allgemein) Statistik, statistische Methoden und daraus resultierenden Effekte, wichtig diese kritisch zu hinterfragen. Ansonsten ist es typisch über die vielen interessanten (aber auch abstrakten) Themen zu philosphieren"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie gibt es mehr Mathe als die meisten denken!"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Es gibt viele Referate, bei uns meistens unbenotet, aber wenn man ein Seminar belegt, hat man in mindestens 2/3 aller Fälle ein Referat als Voraussetzung zur Prüfungszulassung. Statistik ist nicht so schlimm, wie man vielleicht denkt, weil es alles etwas auf Psycholog:innen ausgerichtet wird. sehr kollegialer und entspannter Umgang miteinander."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Psychologie im polyvalenten Studiengang studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein Interesse an der Psychotherapie mitbringen. Denn das besondere an diesem Studiengang ist, dass man danach direkt die Voraussetzungen für den klinischen Master erfüllt, der nach neuer Approbationsordnung der einzige Weg zum Beruf Psychotherapeut ist. Daher sind klinische Inhalte schon ziemlich früh und viel dabei. Mein Tipp wäre sich zu überlegen, ob man sich diesen Beruf vorstellen kann oder ob einem das mental und emotional zu nahe geht. Aber keine Sorge! Selbst wenn ihr nicht in die Richtung wollt, gibt es noch genügend interessante und spannende Forschungsgebiete und Arbeitsfelder, die euch ein Psychologie Studium eröffnet!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es vielleicht vergleichsweise wenige wöchentliche Veranstaltungen, mit denen könnte man sich dann aber unendliche lange beschäftigen bzw. man hat hier immer was zu tun."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Für die Psychologie Klausuren müssen wir häufig viel auswendig lernen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Am Anfang geht es besonders um das Erlernen von Grundlagen. Dann geht es auch (wahlweise) ins Labor, um Experimente durchzuführen. In meinem Studium verbringen wir viel Zeit damit auswendig zu lernen, aber auch wissenschaftliche Berichte zu schreiben. Dementsprechend sitzt man viel in der Bibliothek. Zusätzlich sind auch 2 mehrwöchige Praktika verpflichtend, weshalb man schon im Studium einen Einblick in die Berufswelt und insbesondere den Beruf des/der PsychotherapeutIn gewinnt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie ist es ganz normal, dass man in den ersten zwei Semestern Statistik hat. Das bedeutet, dass man viel Mathe hat und auch lernt, mit dem Programm R selber Codes zu erstellen. Ansonsten verbringt man viel Zeit damit, einen groben Einblick in die Psychologie zu bekommen mit vielen Grundlagenfächern, wie Gedächtnis, Emotion und Motivation, Sozialpsychologie oder auch Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Die Prüfungen sind machbar, wenn man für diese lernt und die Profs stellen einem die Skripte der Vorlesungen zur Verfügung, sodass man, wenn man diese gelernt hat, gut für die Prüfungen vorbereitet ist. Was man unbedingt bedenken muss ist, dass es immer noch ein wissenschaftlicher Studiengang ist, sodass man zum Beispiel im 2. Semester auch eine Vorlesung im Bereich Medizin und Pharmakologie hat."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Der Umgangston ist sehr angenehm und freundlich. Die Dozierenden gehen auch gerne auf Fragen und Anliegen ein. Mathe wird eher weniger verwendet. Hier wird mehr Wert auf das Programmieren mit R oder Excel gelegt. Teamwork gibt es in Form von Gruppenreferaten, was jedes Semester mehrmals der Fall ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studienfach verbringen wir viel Zeit damit, uns den theoretischen Teil anzugucken. Außerdem wird noch viel zuhause nachgearbeitet. Sehr viele Zusammenfassungen geschrieben, Vorbereitungen für Klausuren etc."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man muss viel auswendig lernen und oftmals englische Literatur/ Studien lesen"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte schon in der Schule das Gefühl bekommen haben, wie es ist, viel zu lernen und lange Zeit am Schreibtisch zu verbringen. Ihr solltet Mittelschulmathe drauf haben und auch auswendig lernen können. Ansonsten ist manchmal ein wenig logisches Denken gefragt. Aber vor allem auswendig lernen ist ziemlich wichtig, also das solltet ihr auch gut können."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte sollte auf jeden Fall am Menschen interessiert sein."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich nicht von Statistik abschrecken lassen. Man sollte sich stattdessen vorher überlegen, ob einem der konstante Leistungsdruck etwas ausmachen würde - wer keinen 1,.. Bachelor schafft, hat momentan Probleme, an einen klinischen Masterplatz zu gelangen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte mit Leistungsdruck klar kommen. Sowohl für den Bachelor, als auch für den klinischen Master (wenn du z.B. Therapie machen möchtest) gibt es hohe Zulassungsbeschränkungen, sodass du gute Noten brauchst."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein Interesse am Menschen mitbringen, aber auch Wissenschaftlich interessiert sein. Es wichtig gut zu überlegen, ob die späteren Berufsoptionen auch zu den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben passen. Die Psychologie ist ein sehr breites Fachgebiet, daher ist es hilfreich, wenn du vielfältig interessiert bist (z.B. an Philosophie & Neurobiologie)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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