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Fach

Neuropsychologie studieren

Im Neuropsychologie-Studium erforschst du die Beziehung zwischen Gehirn und Verhalten.
36 Studiengänge
27 Hochschulen

Darum geht es

Im Neuropsychologie-Studium lernst du, wie neurologische Prozesse Verhalten, Emotionen und kognitive Fähigkeiten von Menschen beeinflussen. Zu Beginn des Studiums beschäftigst du dich mit der allgemeinen Psychologie, der Entwicklungspsychologie sowie der klinischen Psychologie. Anschließend stehen Neuroanatomie, Neurophysiologie und Neurochemie auf deinem Stundenplan. Später kannst du dich auf die kognitive oder die klinische Neuropsychologie spezialisieren.

Hier sind passende Neuropsychologie -Studiengänge

Das sagen Studierende über Neuropsychologie

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Die befragten Studierenden beschreiben Neuropsychologie bzw. verwandte kognitionswissenschaftliche Studiengänge als interdisziplinär und horizonterweiternd – die Verbindung von Neurobiologie, Psychologie, Informatik und teils Philosophie oder Linguistik wird von mehreren als besonders bereichernd empfunden. Positiv hervorgehoben wird außerdem die gemischte Studierendengruppe, die unterschiedliche Vorkenntnisse mitbringt und Gruppenarbeiten bereichert. Quereinsteiger fühlen sich nach eigener Aussage gut aufgenommen, stehen aber vor spezifischen Herausforderungen in den jeweils fachfremden Modulen.

Mehrere Befragte betonen, dass Statistik und Methoden einen erheblichen Anteil ausmachen und man bereit sein sollte, viel zu lesen und nachzuarbeiten. Einige empfinden die frühen Semester als trocken und theorielastig, während das Studium mit der Zeit praxisorientierter wird. Das Laborpraktikum – inklusive möglicher Tierversuche – wird vereinzelt als relevanter, aber auch ungewohnter Bestandteil erwähnt.
"„Im Bachelor Psychologie gibt es grade am Anfang viel Theorie und Methodik, das kann etwas frustrierend sein, weil man das Gefühl hat, es geht inhaltlich gar nicht wirklich um das eigentliche Fach. Es lohnt sich aber durchzuhalten, denn je weiter man kommt, desto mehr inhaltliches kommt hinzu und es wird immer praxisorientierter (und dann ist es zum Verstehen auch sehr nützlich wenn man die methodischen Grundlagen beherrscht). Generell ist der Stress (Abgaben etc.) während der Semester eher gering, dafür konzentriert er sich dann in einer (dem persönlichen Notdruck wegen der wenigen klinischen Masterplätze entsprechend) harten, aber machbaren Klausurenphase gegen Ende des Semesters. Was meiner Erfahrung nach das Studium aber besonders schön macht sind die Menschen, die einem dort begegnen. Man merkt die Soziale Ader, die viele hier teilen. Das zeigt sich vor allem in der guten Kommunikation, der gegenseitigen Offenheit und Akzeptanz für einander, sowie einer großen Hilfsbereitschaft."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Der Umgangston zwischen Psychologie Studierenden ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das Studium ist sehr lernintensiv, deshalb verbringt man viel Zeit am Schreibtisch / in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es viel Statistik und neurowissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen von Neuropsycholog:innen

  • Was sind neuropsychologische Krankheiten?
  • Wie läuft ein neuropsychologischer Test ab?
  • Was beinhaltet ein neuropsychologisches Gutachten?
  • Wie können Neuropsycholog:innen bei Depressionen helfen?
  • Was bedeutet neuropsychologische Therapie?

So läuft das Neuropsychologie-Studium ab

In Deutschland gibt es keine speziellen Bachelor- und Masterstudiengänge für Neuropsychologie. Stattdessen kannst du Neuropsychologie als Schwerpunkt im Psychologiestudium wählen.

Alle Neuropsychologie-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Neuropsychologie studieren?

Neuropsychologie passt zu dir, wenn...

… du von den Zusammenhängen zwischen Gehirn und Verhalten fasziniert bist und verstehen möchtest, wie neurologische Prozesse kognitive Funktionen und Emotionen beeinflussen. Möchtest du mit Patient:innen arbeiten, solltest du empathisch mit ihnen und ihren Familien umgehen können.

Gibt es einen NC?

Neuropsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, die meist einen NC im Einserbereich hat.

Berufsaussichten nach dem Neuropsychologie-Studium

Mit einem Abschluss in Neuropsychologie hast du verschiedene berufliche Möglichkeiten: Du kannst in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren oder spezialisierten neuropsychologischen Praxen arbeiten. Du kannst in die Forschung und Lehre gehen, als Berater:in neuropsychologische Gutachten für medizinische, rechtliche oder schulische Zwecke erstellen oder in der Pharma- oder Medizintechnikbranche tätig sein.

Ähnliche Fächer

Neuropsychologie gehört zu den Themen Gesellschafts­wissenschaften, Gesundheit und Medizin und Gesundheit. Die folgenden verwandten Fächer könnten auch interessant für dich sein.

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Neuropsychologie

"„Im Bachelor Psychologie gibt es grade am Anfang viel Theorie und Methodik, das kann etwas frustrierend sein, weil man das Gefühl hat, es geht inhaltlich gar nicht wirklich um das eigentliche Fach. Es lohnt sich aber durchzuhalten, denn je weiter man kommt, desto mehr inhaltliches kommt hinzu und es wird immer praxisorientierter (und dann ist es zum Verstehen auch sehr nützlich wenn man die methodischen Grundlagen beherrscht). Generell ist der Stress (Abgaben etc.) während der Semester eher gering, dafür konzentriert er sich dann in einer (dem persönlichen Notdruck wegen der wenigen klinischen Masterplätze entsprechend) harten, aber machbaren Klausurenphase gegen Ende des Semesters. Was meiner Erfahrung nach das Studium aber besonders schön macht sind die Menschen, die einem dort begegnen. Man merkt die Soziale Ader, die viele hier teilen. Das zeigt sich vor allem in der guten Kommunikation, der gegenseitigen Offenheit und Akzeptanz für einander, sowie einer großen Hilfsbereitschaft."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Der Umgangston zwischen Psychologie Studierenden ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das Studium ist sehr lernintensiv, deshalb verbringt man viel Zeit am Schreibtisch / in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es viel Statistik und neurowissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte offen sein erst mal viele Grundlagen aus verschiedenen Bereichen zu lernen & wissen, dass auch Methoden & Statistik eine wichtige Rolle spielen. Psychologie ist super vielfältig & wenn man interessiert ist, ist alles machbar."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es sich um eine empirische Wissenschaft handelt. Man sammelt Daten, wertet sie aus und interpretiert diese. Mindestens 1/3 der Veranstaltungen sind Methodenfächer. Diese finden aber Anwendung in jedem anderen Modul!"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Typischerweise hat man zu jedem Fach eine Vorlesung und ein Seminar, in dem thematische Schwerpunkte gesetzt und mithilfe von Literatur vertieft werden. Dafür werden in Gruppenarbeiten Inhalte erarbeitet und (in der Regel umbenotete) Vorträge gehalten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jede Person, die Psychologie studieren möchte ist, sich nicht so viel Druck zu machen. Ja, mann muss viel lernen und ja, manche Fächer sind auch wirklich ganz schön anspruchsvoll, aber es ist wirklich alles machbar :)"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Studium ist es normal sich häufig kritisch mit aktueller und alter Forschung auseinanderzusetzen und zu reflektieren"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Psychologie ist viel mehr als nur psychische Erkrankungen, man sollte den Aspekt der Wissenschaft nicht vergessen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer psychologie studieren möchte, sollte keine grundlegende Abneigung gegenüber Statistik haben (man kann alles lernen, muss aber eine Grundbereitschaft haben). Es gibt zudem viele naturwissenschaftliche Anteile."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Ich denke, dass es wichtig ist, sich während des Psychologiestudiums immer wieder zu überlegen, was man mit dem Abschluss machen möchte. Das hilft mir dabei, Module zu absolvieren, die ich nicht sonderlich interessant finde. Außerdem ist es wirklich wichtig, sich nicht von dem Leistungsdruck mitreißen zu lassen sondern darauf zu vertrauen, dass man mit klugem Lernen genug erreichen kann."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Dir sollte auswendig lernen Spaß machen (oder zumindest bewusst sein, dass du das viel musst). Außerdem solltest du dich nicht zu sehr stresse lassen von anderen Noten und Meinungen zu Professorne (mach dir dein eigenes Bild!)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn man früh viel Praxis möchte ist man hier falsch, aber Grundlagen sind sehr sinnvoll (man muss halt durchhalten)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Psychologie in Marburg ist sehr viel Methodenlehre, dafür sind die Dozierenden in den Fächern sehr bemüht und engagiert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studiengang ist sehr wissenschaftlich und beinhaltet viel Methodik/Statistik. Trotzdem lernt man auch viel über das menschliche Handeln und Denken und wie das Gehirn funktioniert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt viele Vorlesungen und Seminare, besonders in den ersten Semestern auch viel Statistik/Methodik. Der Umgangston ist fast durchgehend positiv und respektvoll den Studierenden gegenüber, bei Fragen werden Sachverhalte meist sehr geduldig erklärt. Der Arbeitsaufwand ist hoch und es gibt besonders für die Klausuren, die meistens multiple choice e-Klausuren sind, immer viel auswendig zu lernen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"„ Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich zwar bewusst sein, das die Anforderungen grade im Bachelor häufig auf naturwissenschaftliche Fähigkeiten zu liegen scheinen, aber sich auf gar keinen Fall davon abschrecken lassen. Hier kann man mit Fleiß und Durchhaltevermögen in der Regel wirklich viel kompensieren (und man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass der später Beruf, für den man das ganze ja macht, häufig aus ganz anderen Tätigkeit besteht und ganz andere Fähigkeiten in den Fokus rücken)“"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es wenig Präsenzveranstaltungen und man muss viel selbstorganisiert lernen. Der Arbeitsaufwand ist sehr hoch und die Prüfungen anspruchsvoll. Man sollte sich auf viel Statistik einstellen. In den Lernveranstaltungen wird von Dozierenden und Studierenden meist genderinklusive Sprache verwendet und sehr achtsam über Themen wie Gleichberechtigung gesprochen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studium in Psychologie ist bisher von viel Methodiklehre geprägt, die an manchen Unis erst in späteren Semestern erfolgt. Ich verbringe viel Zeit mit Hausaufgaben oder Nacharbeiten von Vorlesungen in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer gerne Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall beachten, dass im Bachelor viele verschiedene Module angeboten werden und es nicht direkt in die klinische Richtung geht :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Psychologie ist eine Naturwissenschaft: sei vorbereitet auf Bio, Statistik, Formeln und viel logisches Denken. Du musst kein Genie sein, um Psychologie zu studieren, aber fleißig - dranbleiben von Anfang an lohnt sich!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich überlegen: Kann ich gut selbstständig lernen und mich organisieren? Kann ich gut Dinge auswendig lernen? Kann ich auch mit sehr umfangreichem Stoff umgehen?"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Psychologie verbringt man viel Zeit mit Lernen. Das kommt nicht daher, dass die Prüfungen schwer zu bestehen sind, sondern dass ein hoher Notendruck herrscht. Bei den Prüfungen halten aber alle Studierenden zusammen und jeder hilft einem bei Fragen oder ähnlichen. Dabei ist das Interessensspektrum so verteilt, dass jeder mal manche Sachen richtig gut, mal ganz schlecht kann. Der Anteil von Mathematik im Psychologiestudium ist schwer zu bemessen. Die Personen mit einer Leidenschaft für Mathe finden es zu wenig, die anderen finden es zu viel. Der Anteil erfasst meist 3 Semester, weswegen man nicht auf Kriegsfuß mit Mathematik, insbesondere Statistik, stehen sollte. Dabei muss man aber selber selten Kopfrechnen, vielmehr ist das Verständnis der Sachverhalte gefordert. Außerhalb der Lernzeiten sind Studierende der Psychologie sehr gesellige Menschen, die vor allem die Cafés für sich entdeckt haben. Sie feiern zwar auch mal in Kneipen oder Diskotheken, allerdings deutlich weniger als andere Studiengänge."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Das Studium ist zwar anstrengend und man hat, wenn man in die klinische Richtung will, durch den NC im Master auch einen hohen Leistungsdruck, aber wenn dich das Thema interessiert sind viele Vorlesungen spannend und die Vertiefungsmöglichkeiten sind vielfältig. Also lass dich von Statistik & co nicht abschrecken, es ist alles machbar :)"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Bachelor Psychologie an der Uni Marburg ist es ganz normal, dass es einen großen Statistik-Anteil gibt. Ich muss aber sagen, dass die Lehre in der Statistik richtig gut ist, und man wirklich viel mitnimmt. Auch, wenn man zunächst denkt, Statistik sei nichts für einen. Gerade in den ersten vier Semestern verbringt man viel Zeit in der Bib, da einiges an Studien-und Prüfungsleistungen anstehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Psychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall stressresistent und leidensfähig sein. Das Studium hat eine so große inhaltliche Breite (von BWL bis Sport), dass es auf jeden Fall Vorlesungen und Klausuren gibt, die einen gar nicht interessieren. Trotzdem muss man sie schreiben und braucht daher eine gewisse Leidensfähigkeit. Insgesamt ist das Studium tatsächlich ein Vollzeitstudium, so dass meist noch nicht mal mehr an den Wochenenden Zeit für Freunde oder so ist. Daher sollte man in diesen Bereichen abgehärtet sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte sich für wissenschaftliches Arbeiten interessieren. Im Studium geht es vor allem darum zu lernen, wie man Vorhersagen über menschliches Verhalten und Erleben treffen kann. Die therapeutischen Inhalte werden überwiegend im Master vertieft."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ich habe im Bachelor Linguistik studiert und bin also über den Quereinstieg in Kognitionswissenschaft. Am herausforderndsten sind die Module aus 'Künstlicher Kognition' für mich, da mir das Informatik-Vorwissen fehlt. Gleichzeitig ist der Austausch mit anderen Studierenden sehr eng, eben weil die Gruppe so bunt gemischt ist und jeder andere Vorkenntnisse hat. Ich finde es toll, dass ich so viel über Neurologie, Informatik und deren Schnittstellen lernen kann, ohne einen neuen Bachelor zu studieren. Das ist Vorteil und Herausforderung zugleich."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Die Veranstaltungen finden meistens mit den Informatik-Studiengängen, den Psychologie-Studiengängen oder den Studiengängen des Graduate Training Center of Neuroscience statt. Dadurch lernt man viele Studierende anderer Fachrichtungen kennen und in Gruppenarbeiten kann man sich gut ergänzen. Die Schwerpunkte sind in 'Natürliche Kognition', 'Statistik und Methoden' und 'Künstliche Kognition' unterteilt. Hier kann man ganz frei entscheiden, welche Module man wählt, und wild durchmischen."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringe ich viel Zeit mit Papers lesen, Studien zu verstehen, Vorlesungen nachzuarbeiten."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Das Studium bietet eine gute Grundlage, um eine Forschungskarriere auszuschließen. Ich habe viel über wissenschaftliche Datenauswertung und Modellierung gelernt."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Wer ein Fach studieren möchte, was einem einen Einblick in die Neurologie, die Philosophie und die Informatik geben möchte, ist hier genau richtig. Jedoch muss viel Verständnis für Statistik mitgebracht werden und man muss sich viel Zeit fürs Lesen und Verständnis mitbringen. Dinge verstehen, das ist auch wichtig, nicht nur auswendig lernen ;)"
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Aus der Informatik kommend, ist vor allem der Einblick die Neurobiologie für mich spannend gewesen. Generell auch mit Philosophie und Psychologie extrem Horizont erweiternd und hat mir geholfen einen Zweck bzw. Begeisterung zu finden wofür ich meine Informatikfähigkeiten einsetzten könnte."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Ca. 50/50 Klausuren und Präsentationen. Ab und zu Ausarbeitungen oder Projekte. Immer mal wieder gibt es Teampräsentationen. Die meisten Programmieraufgaben sind in R oder Python. Hauptsächlich lern und arbeite ich in der Bibliothek oder zu Hause. Es muss ein Laborpraktikum absolviert werden. Dabei kann frei gewählt werden, wie man die Tübingerforschung unterstützen möchte... im Prinzip unbezahlte Hiwi. Das kann Programmieren sein, ein Experiment mit Menschen durchführen oder Tierversuche. Die Psychologie und Neurobiologie stützt sich sehr viel auf Tierversuche (in Tübingen z.B. Krähen, Affen oder Fische), damit sollte man kein Problem haben."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Das Studium hat mir einen guten Einblick in die Welt des Gehirns und vielen neurologischen Krankheiten gegeben. Mittlerweile verstehe ich auch Zusammenhänge eines Textes besser und kann die Grafiken besser einordnen."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Du solltest Neugierig auf Neurobiologie, Psychologie und Informatik haben. Auch Philosophie und Linguistik Kurse sind belegbar, aber nicht Pflicht. Das Wissen Fachbereich übergreifend zusammenzuführen um Kognition natürlich (Menschen, Tiere) oder künstlich (AI) zu verstehen fühlt sich sehr Sinnvoll an. Es gibt viel breite und abwechslungsreiche Kurse, dafür wird es nicht so in die Tiefe gehen, wie eines dieser Fächer alleine zu studieren. In diesen Studiengang kann man als Quereinsteiger gut reinkommen. Als Informatikquereinstieg (oder verwandte Studiengänge) werden eine gewisse Anzahl Psychologie ähnlicher Kurse belegt zu haben vorausgesetzt. Psychologiequereinstieg (oder Verwandte) ein paar Informatik/Mathe Kurse."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Am meisten machen mir Vorlesungen Spaß, die einem einen Einblick ins wirkliche Leben, wie Schlafen, Gehirn, bringen. Manchmal ist es herausfordernd, dass die Profs hohe Erwartungen an einen haben und man daher meistens immer nachlernen muss. Die Vorlesungen kann man sich leider daher manchmal echt sparen..."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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