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Fach

Angewandte Mathematik studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Angewandte Mathematik ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Angewandte Mathematik studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

129 Studiengänge
61 Hochschulen

Lerne das Angewandte Mathematik-Studium kennen

Das Fach Angewandte Mathematik kannst du an 61 Hochschulen studieren. 129 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Angewandte Mathematik ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 129 passenden Studiengänge zum Fach Angewandte Mathematik. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Angewandte Mathematik, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Angewandte Mathematik-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Angewandte Mathematik, wie z.B. Bachelor oder Diplom , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Angewandte Mathematik gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Angewandte Mathematik auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Angewandte Mathematik-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Angewandte Mathematik

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Die befragten Studierenden beschreiben Angewandte Mathematik als ein Fach, das sich grundlegend von der Schulmathematik unterscheidet: Statt zu rechnen, stehe vor allem das Beweisen und abstrakte Denken im Mittelpunkt. Wer Freude am logischen Knobeln und an abstrakten Fragestellungen mitbringt, sei hier richtig – wer nur gerne rechnet, weniger. Der Arbeitsaufwand wird von vielen als sehr hoch beschrieben, insbesondere durch wöchentliche Übungsblätter, die oft Voraussetzung für die Klausulzulassung sind.

Ein zentrales Thema in fast allen Stimmen ist die Bedeutung von Lerngruppen: Gemeinsames Arbeiten wird nicht nur als hilfreich, sondern von vielen als unverzichtbar erlebt. Gleichzeitig betonen zahlreiche Befragte, dass Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz entscheidend seien – gerade in den ersten Semestern fühle man sich oft überfordert, was aber normal sei und sich mit der Zeit lege.
"Man sollte eine hohe Frustrationstoleranz mitbringen. Am Anfang muss man such durchbeißen, aber wenn man sich reinhängt und sich nicht verunsichern lässt, kommt man gut durch. Und in der Vorlesung sitzen und lost sein ist vollkommen ok und normal :)"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Durch das Studium bin ich besonders gut im analytischen Denken und in der Strukturierung und Lösung von Problemstellungen geworden."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Bevor man Mathematik studiert, sollte man sich im Klaren sein wie theoretisch das Fach ist. Die Arbeitsweise ist deutlich anders als in der Schule. Es wird viel weniger gerechnet und stattdessen viel bewiesen. Wer Spaß am kreativen knobeln hat, ist hier richtig,"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

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Alle Studierendenstimmen über Angewandte Mathematik

"Man sollte eine hohe Frustrationstoleranz mitbringen. Am Anfang muss man such durchbeißen, aber wenn man sich reinhängt und sich nicht verunsichern lässt, kommt man gut durch. Und in der Vorlesung sitzen und lost sein ist vollkommen ok und normal :)"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Durch das Studium bin ich besonders gut im analytischen Denken und in der Strukturierung und Lösung von Problemstellungen geworden."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Bevor man Mathematik studiert, sollte man sich im Klaren sein wie theoretisch das Fach ist. Die Arbeitsweise ist deutlich anders als in der Schule. Es wird viel weniger gerechnet und stattdessen viel bewiesen. Wer Spaß am kreativen knobeln hat, ist hier richtig,"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer nach der Schule Mathematik studieren möchte, sollte sich bewusst sein, dass die Mathematik in der Uni sehr anders ist. Es begegnen einem nur selten Rechenaufgaben, sondern viel mehr geht es um das Verständnis komplexer und abstrakter Themen. Ein Mathestudium ist schwer und es muss eine hohe Arbeitsbereitschaft bestehen, damit die Anforderungen bewältigbar sind. Das heißt jeder, der überlegt Mathe zu studieren, sollte natürlich Interesse an mathematischen Fragestellungen, aber vor allem auch Bereitschaft zur Teamarbeit und ein starkes Durchhaltevermögen mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Probiere es gerne aus, aber sei dir am besten davor schon recht sicher. Ohne ein bisschen "Liebe zur Mathematik" wird das nämlich ein sehr steiniger Weg. Mit genug Selbstdisziplin und Eigeninteresse schafft man das allerdings."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Die Mathematik ist ein ziemlich philosophisches Studienfach - viele Konzepte werden abstrahiert, um dann allgemeinere Aussagen zu zeigen. Beispiel: Schauen wir uns mal die Summe a+b an. Es gilt, dass a+b = b+a, und dass a+(-a)=0. Damit sind die Zahlen unter Addition eine "Gruppe". Man kann Klassen von Gruppen bilden, man kann Gruppen als Symmetrien betrachten, man kann auf ihnen Differentialrechnung (wie in der Oberstufe auf Funktionen) betreiben, man kann sie geometrisch betrachten, und so fort. Gleichungen und Formeln konkret ausrechnen (wie in der Schule) passiert eher in der Physik oder in den Ingenieurswissenschaften."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Mathe studieren möchte sollte sich zuvor mal ein paar Vorlesungen anschauen und kleinere Beweise durchlesen um zu sehn ob man dieses Level an Abstraktion mag. Mein Tipp wäre sich zu überlegen ob man Durchhaltevermögen und Motivation besitzt, regelmäßig seine Freizeit mit Mathe zu verbringen"
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Typisch sind Beweise, wenig rechnen und viel durchdenken. Man muss akzeptieren, dass man in der Schule vielleicht einen Schnitt von 1.0 hatte und im Studium eher Mittelmaß ist. Wir brauchen viel Zeit zum üben und benötigen genug Begeisterung seine Freizeit hierzu zu opfern. Das Fach bietet extrem viel kreativen Raum und möglichkeiten schnell Fortschritte zu machen, aber man muss auch verkraften wenn es mal länger dauert bis man etwas versteht"
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Besuche Probevorlesungen/Vorstudium/Tag der offenen Tür um einen Einblick zu bekommen. Lass dich nicht direkt abschrecken! Suche dir eine gute Lerngruppe, mit der wirst du viel Zeit verbringen :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wir machen viel Mathe, müssen aber fast nie irgendwas ausrechnen. Den Großteil der Zeit verbringe ich im Mathe Gebäude damit mit Kommiliton:innen die Hausaufgaben und Vorlesungsthemen zu besprechen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Übungszetteln. Die Inhalte der Vorlesung werden dadurch vertieft und es wird auf klausurähnliche Aufgaben vorbereitet. Die wöchentlichen Übungszettel sind sehr zeitintensiv (ca 6 Stunden pro Vorlesung)"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Mathe studieren möchte muss auf jeden Fall Stress resistent sein und Arbeitsbereitschaft zeigen. Außerdem würde ein Vorkurs oder ähnliches sehr viel Sinn machen um zu sehen ob einem Uni Mathematik überhaupt gefällt und es sich für einen lohnt so viel Zeit für das Fach zu investieren"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Viel Zeit geht für das Bearbeiten von Übungsaufgaben drauf, aber es lohnt sich und es gibt Hilfe von älteren Studierenden und in Tutorien."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Wer Mathematik studieren möchte, sollte bereit sein eine ausreichende Menge an Zeit in das Studium zu investieren. Wenn man nur faul rumsitzt oder sich zu viel ablenken lässt, wird man sehr schnell abgehängt."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In diesem Fach wird regelmäßig diskutiert. Im Rahmen von Votieraufgaben muss jeder Student irgendwann mal eine Aufgabe vor seinen Kommilitonen vorrechnen und mit ihnen diskutieren. Dabei wird man von einem Tutor betreut. Das macht viel Spaß und ist sehr lehrreich"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Jeder der überlegt, Mathe zu studieren, könnte ein Probestudium bei uns machen (studieren für einen Tag). So lernt man das Fach und die Uni besser kennen. Ansonsten sollte man das Fach einfach ausprobieren und nicht bei der ersten Schwierigkeit wieder aufgeben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Keine Angst vor zu viel Rechnerei, es geht mehr um abstraktere Dinge. Außerdem ist Gruppenarbeit sehr verbreitet und wird gefördert."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Nur wegen guten Noten im Fach Mathematik würde ich nicht empfehlen diesen Studiengang zu studieren. Im Studium wird etwas anders an das Ganze Thema herangegangen. Was wirklich zählt ist, dass ihr motiviert, begeistert und neugierig seid. Wenn das auf euch zu trifft und ihr schon immer mehr an der Frage "warum ist das denn so?" interessiert seid, dann kann ich euch diesen Studiengang nur wärmstens empfehlen. Auch wenn ihr keine herausragenden Noten im Mathe Abi hattet (oder gar kein Mathe Abi). Ich selbst habe gar kein Abitur und habe zunächst eine Ausbildung gemacht. Meine Mathe Vorkenntnisse waren also non existent. Wie bei Abiturienten eben auch;)"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Vollzeitstudium mit enorm großem Lernaufwand. Selbst extrem intelligente Menschen müssen viel Zeit investieren für ihre Abgaben. Allerdings ist es sehr typisch diese Abgaben in Gruppen zu machen, sodass Mathe zu einem wirklichen Gruppen Projekt wird bei dem mann extrem viel Zusammenarbeitet und auch gut mal 8h am Tag zusammen an Aufgaben knobbelt und versucht das Thema zu verstehen"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Es ist völlig normal, dass wir viel zusammen arbeiten. Wir verbringen dann in Gruppen viel Zeit mit den Hausaufgaben"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Ich finde es umwerfend, dass wir so viel über die verschiedenen Bereiche in der Mathematik lernen und wirklich tief in den Stoff einsteigen. Manchmal ist der Arbeitsaufwand, gerade für die Übungsblätter (die bewertet werden) überwältigend, aber machbar, vor allem wenn man eine tolle Lerngruppe hat."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Im Mathestudium ist das Wichtigste im Studium eigentlich das Erlernen verschiedener Soft Skills, wie Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit und Frustrationstoleranz. Wir werden immer wieder mit Aufgaben konfrontiert, die oft nur schwer allein zu lösen sind. Da ist es wichtig, Hausaufgaben und Übungen in Gruppen zu besprechen, denn meistens hat irgendwer die ausschlaggebende Idee und gemeinsam lassen sich Lösungen für die unlösbar scheinenden Probleme finden. Außerdem ist es normal, sehr viel Zeit für die Übungen aufwenden zu müssen und es immer wieder hartnäckig auf verschiedene Weise zu versuchen sie zu lösen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Mathematik studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein Interesse für abstrakte Inhalte, analytische Denkweise und Problemlösungen haben. Das Mathematikstudium ist fast ausschließlich theoriebezogen und im Studium bekommt man wenig Praxiserfahrung. Wer die Theorie liebt, für den ist das Mathematikstudium also genau richtig."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit damit Übungsblätter zu bearbeiten, welche im nachhinein bewertet werden"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Mathematik studieren möchte sollte auf jeden Fall viel Durchhaltevermögen und etwas Selbstdisziplin mitbringen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Man sollte sich bewusst sein, dass man am Anfang sehr erschlagen wird."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Mathe studieren will, sollte sich ein paar Videos von YouTube-Kanälen wie 3Blue1Brown anschauen. Kein Interesse an der abstrakten Denkweise, wie sie in diesen Videos vermittelt wird? Dann wirst du auch im Mathematikstudium nicht glücklich."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit dem Aufbau von Theorien und Beweisen von Sätzen und Theoremen, die folgen. In den Übungen zur Vorlesung werden die Vorlesungsinhalte dann durch weitere Beweise vertieft."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Mathematik ist ein Studium das zu 40% in Veranstaltungen 20% in Gruppen und 40% in Eigenarbeit bestritten wird"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Einfach mal probieren, wenn es am Anfang hart ist, lohnt es sich am Ball zu bleiben. Es wird noch cool"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Große Überraschung: man sollte rechnen können. Ein reges Interesse dafür was, Funktionen oder Wahrscheinlichkeiten wirklich sind und was dahinter steckt ist nicht schlecht. Vor allem aber Spaß an purer Logik, die findet man (nur) in der Mathematik am meisten"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wenn man Mathe studiert, ist Teamwork ein großer Teil des Studiums. Selten muss man Aufgaben alleine erledigen und immer kann man sich Unterstützung holen, wenn man sie braucht. Ich verbringe nicht viel Zeit in der Bib, aber das kann sehr unterschiedlich sein."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In der Mathematik ist es typisch, dass man für jedes Modul einen wöchentlichen Aufgabenzettel erhält, durch den man den gelernten Stoffe wiederholt. Man muss über das gesamte Semester insgesamt 50% der Punkte auf diesen Zetteln erreichen, um zur Klausur zugelassen zu werden. Diese Zettel kann man alleine oder aber in einer Gruppe bearbeiten und abgeben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Der Arbeitsaufwand ist extrem hoch. Teilweise beträgt effektiv fürs Studium aufgewendete Zeit pro Woche durchaus 60-70h. Teamarbeit ist essentiell, um effektiv Verständnis zu gewinnen. Einige Dozenten fördern dies auch mit einem Notenbonus auf Klausuren durch die Abgabe von Übungsaufgaben. Am meisten Zeit verbringe ich wohl in der Bibliothek. Die Prüfungen sind entsprechend schwer, manchmal mehr und manchmal weniger erwartbar."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Ey wenn ihr kein Mathe könnt lasst es einfach oder setzt euch ein halbes Jahr vorher schon hin. Der Rest geht fit aber vor allem in Mathe/Statistik sieht man immer wieder Leute an dem Prof/Fach brechen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer CES studieren möchte sollte sich möglichst viel informatische und naturwissenschaftliche Kenntnisse aneignen und viel Spaß an Mathe haben. Wer auch mal praktische Versuche machen will, sollte eher in Richtung Maschinenbau gehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ca. 2/3 des Studiums sind Mathe und Statistik. Also sehr theoretisch. Das mag trocken sein aber eben auch notwendig für die dann spannenderen Anwendungsgebiete wo man IT und Statistik verbindet (KI und so :=) )"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Fach ist es typisch sehr viel mit Statistik und Datenanalyse zu tun. Aber auch sehr viele Aspekte von Informatik."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Es ist sehr familiär, wir haben viel Mathe und man muss regelmäßig programmieren"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Data Science studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß an Mathematik und Beweisen sowie an ganz viel Programmierung haben. Ein Faible für alle möglichen Fakten aus dem Leben sollte dabei auch nicht fehlen: Statistik spielt in sehr vielen Lebenssituationen eine Rolle, welche Lehrende sehr gerne als Beispiele zum besseren Verständnis verwenden."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Bei CES sollte man auf jeden Fall Interesse an der Informatik, an der Mathematik und auch dem Ingenieurswesen haben. Das geht bei uns alles Hand in Hand. Je nachdem was man davon am interessantesten findet, kann man sich auch dementsprechend spezialisieren"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer UFC studieren möchte, sollte Spaß an interdisziplinärem Lernen haben. Außerdem sollte man motiviert sein und gerne Herausforderungen annehmen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Analytische Chemie studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall sehr intensiv mit der Vor- und Nachbereitung, sowie natürlich der Durchführung der Laborpraktika beschäftigen. Dies ist nicht nur hilfreich für spätere Laborarbeiten, sondern auch zum Einschätzen der Interessen, da die Bereiche der Analytik sehr vielfältig sind."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den ersten 4 Semestern geht es um vielfältige Grundlagen. Neben ua. Chemie, Biologie, Laborsicherheit und Instrumenteller Analytik kommen also auch Physik, Mathe und Informatik dazu. Ab dem 5. Semester kannst du dich zwischen den Schwerpunkten Forensik oder Lebensmittel- und Umweltanalytik entscheiden. So können fachlich spezifische Regelungen und Methoden zur Probennahme, -vorbereitung und Analyse thematisiert werden. Neben Vorlesungen und Prüfungen finden auch Laborpraktika statt, um erste Einblicke und Erfahrungen mitzugeben."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man muss Interesse an Mathe und am Programmieren haben. Ich Empfehle es Sehr in Präsenz zu studieren, da der Studiengang überschaubar ist und man dadurch Persönlichen Kontakt zu all seinen Kommolitonen und Dozenten hat."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In UFC stehen wir regelmäßig im Labor. Alle Lehrinhalte vermitteln Kompetenzen, die im Hinblick auf den späteren Beruf sinnvoll sein können. Der Umgang miteinander ist respektvoll und zugleich familiär."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wir machen viel Mathe und Implementieren die Gelernten Verfahren auch häufig im Computer, also auch viel Programmieren ist dabei. Es gibt viele Gruppenabgaben und Gruppenarbeiten, wobei man sich die Gruppe fast immer aussuchen darf."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp ist: Seid sicher ihr könnt mit der Theorie von Statistik, Mathe und Informatik klar kommen ansonsten wird es wirklich schwer."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Die Lerninhalte sind sehr anspruchsvoll, aber sehr interessant. Der Umgang mit dem Lehrpersonal ist sehr persönlich und man kann gut seinen eigenen Interessen nachgehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Umweltmonitoring und forensische Chemie studieren möchte, sollte sich bewusst machen, dass das Grundstudium nun einmal dazugehört und absolviert werden muss, um im 5. bzw. 6. Semester den Schwerpunkt mit einer gewissen Leichtigkeit und Spaß zu absolvieren. Sucht euch Freunde, mit denen ihr zusammen durch die „schwere“ Zeit gehen könnt. Ab dem 4. Semester geht es Berg auf, lasst euch von älteren Studenten nicht einschüchtern. Das schafft ihr schon :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte gefallen an Mathe haben. Dies sollte man hier nicht unterschätzen. Schließlich befindet man sich auch in der Fakultät Statistik. Dennoch würde ich aber sagen, dass man keine großen Kenntnisse mitbringen muss. Wer das Interesse beibehält schafft das dann auch alles."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wir verbringen viel Zeit in Lernräumen zur Bearbeitung von Übungsaufgaben, Protokollen, Vorbereitung auf Praktika und Klausuren"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte auf jeden Fall Interesse mitbringen, sich aber auch auf, für einen selber, uninteressante Sachen einlassen können, da diese eben auch abgeprüft und benotet werden. Auch sollte man sich drauf einstellen während des Semesters viel Zeit in der FH und für das Studium zu verbringen, damit man am Ende des Semesters nicht so viel Stress wegen der Prüfungen hat. Und, ganz wichtig, man sollte früh mit dem Nacharbeiten/Lernen beginnen. Vor allem aber sollte man sich keinen Druck wegen der Regelstudienzeit machen, viele brauchen 1-2 Semester länger, was keine Schande ist"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Umweltmonitoring und forensische Chemie ist es ganz normal, dass in den ersten 4 Semestern das Grundstudium im Bereich Naturwissenschaften erfolgt. Im ersten Moment denkt man sich: „Wofür brauch ich denn Informatik oder Physik, in die Richtung will ich doch gar nicht gehen!“ Aber spätestens im 4. Semester ergibt alles plötzlich einen Sinn und man versteht bestimmte Zusammenhänge im Fach der „Instrumentellen Analytik“ viel besser. Man muss nicht in allem super gut sein, die wesentlichen Grundlagen sind aber auf jeden Fall ein großer Vorteil. Die Laborpraktika mit Abgabe von anschließenden Protokollen ab dem ersten Semester helfen ungemein die theoretischen Inhalte aus der Vorlesung praktisch anzuwenden und zu verstehen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wir haben oft Gruppenarbeiten, vor allem im Labor arbeitet man nie alleine. Dabei ist der Umgangston meistens eher locker. Wenn man sich länger kennt fast schon familiär. Die Profs und Labormitarbeiter, bzw. Praktikumsleiter kapseln sich dahingehend auch nicht ab und sind recht zugänglich. In den ersten 4 Semestern wird einmal das ganze Spektrum der Naturwissenschaften und mehr abgefahren, was bisweilen sehr stressig werden kann. Es gibt jede Woche ein Praktikum, wobei die Fächer variieren. Da die Prüfungen innerhalb von 3 Wochen nach Ende der Vorlesungsphase geschrieben werden, ist das mit dem Wiederholen und Lernen immer Stress, aber machbar, wenn man früh genug anfängt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte auf jeden Fall Spaß an Naturwissenschaften haben und darauf eingestellt sein, dass es Fächer gibt die einem keinen Spaß bereiten aber zum Grundstudium dazu gehören. Sich darauf einstellen, dass das dritte und vierte Semester sehr anstrengend sind und viel selbst erarbeiten muss."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studium ist eine sehr gute Mischung aus Mathematik, Informatik und ganz vielen verschiedenen Fachrichtungen, die nach Interessen gewählt werden können. Dabei verbringen wir ganz viel Zeit mit Diskussionen und gemeinsamen Lernen, um gemeinsame Projekte zu bearbeiten oder den Lernstoff am besten zu verstehen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit damit wöchentliche Aufgabenblätter zu bearbeiten, denn es sind 50% aller erreichbaren Punkte benötigt, damit man für die Prüfung zugelassen wird. Mein Studiengang ist sehr mathematisch, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so scheint, die Mischung der Mathematik mit der Informatik in Form von verschiedenen Algorithmen ist sehr interessant. Ingenieurwissenschaften, sowie zahlreiche Projekte schaffen den Praxisbezug. Die Prüfungen sind immer auf zwei Phasen aufgeteilt, sodass man insgesamt länger am Lernen ist, jedoch nicht alle Prüfungen auf einmal schreiben muss. Die meiste Zeit verbringe ich an der Uni zum Besuch der Vorlesungen und dem gemeinsamen Lösen der Aufgabenblätter."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Die ersten zwei Semester sind sehr anspruchsvoll - universitäre Mathematik unterscheidet sich stark von Schulmathematik und häufig gibt es im ersten Studienjahr sehr viele Hausaufgaben"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Am meisten macht mir das Bearbeiten von Projekten Spaß"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Ich finde es unheimlich spannend zu lernen, wie man gute Modelle aufstellt. Gleichzeitig ist das auch die größte Herausforderung, science is hard..."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Als Mathematiker gilt man in der Arbeitswelt als "Problemlöser". Du lernst das Lösen komplizierter Matheaufgaben (die häufig Anwendung in anderen Bereichen, wie Physik, Wirtschaft oder Informatik finden). Dadurch wird mein ein Ass im strukturierten Umgang und der Bearbeitung mit und von schwierigen Fragestellungen."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Man hat sehr oft mit aktuellen Forschungsthemen zu tun, da die Anwendungen von numerischen/statistischen Modellen mithilfe des Computers in vielen Bereichen der Naturwissenschaften noch relativ neu sind und es hier noch viel zu entdecken gibt. Das gibt einem eine Breite Auswahl an Themen, auf die man sich spezialisieren kann. Die Herausforderung ist, eine gute Wahl zu treffen, worauf man sich spezialisieren will, da die Auswahl so groß ist ;)"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Computational Science and Engineering studieren möchte, sollte sich nicht vor Mathematik fürchten und Interesse am Ingenieurwesen mitbringen. Es gibt viele Projekte, in denen man seine Schwerpunkte setzen kann, einzelne Vorlesungen gibt es jedoch wenige zu wählen. Computational Science and Engineering ist kein Studiengang, den man nebenher besucht, er ist sehr zeitaufwendig."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Mathematik studieren möchte, sollte auf jeden Fall Freude am Lösen von Rätseln haben"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Durch das Studium habe ich viel in numerischer Mathe und High-Performance-Computing sowie Modllierung und Technische Mechanik gelernt. Außerdem wird Präsentieren und Teamwork gefordert und gefördert."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Wer Mathe studieren will, sollte nicht zu schnell verzweifeln, wenn er vor einer herausfordernden Aufgabe sitzt und auch Freude an Abstraktion haben."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Man sollte sich für das Beweisen von Aussagen und logisches Denken interessieren und idealerweise bereits an Matheolympiaden o.ä. teilgenommen haben, dann kann man ganz gut einschätzen, was auf einen zukommt. Wer nur gerne rechnet ist in der Mathematik nicht richtig aufgehoben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Am meisten macht mir das Lösen von Problemen Spaß"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Das Studium hat einen hohen wissenschaftlichen und technischen Anspruch, an dem man definitiv wächst."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man lernt das Lösen von naturwissenschaftlichen Fragestellungen mithilfe von Modellen und Simulationen am Computer - mithilfe verschiedener Programmiersprachen und -paketen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Es ist normal sich mit Kommilitonen freundschaftlich über fachliche Aspekte auszutauschen bzw. Geht dies oft auch offen und einfach mit den entsprechenden Professoren. Prüfungen sind unter Absprache mit dem Professor auf Termine Festgelegt und es wird klar vorgegeben was wichtig zu wissen ist dafür."
Studierende/r im 10. Semester – 2024
"In den Grundmodulen gibt es meistens Hausaufgaben, die im Team gelöst und einzeln abgegeben werden sollen. Dabei lernt man mathematische Herleitungen formal korrekt aufzuschreiben und wiederholt die Inhalte der Vorlesungen. Neben den Mathemodulen gibt es auch Informatik und solche des Anwendungsfaches. Dabei hat man im Hauptstudium viele Möglichkeiten sich in gewählte Fachbereiche zu vertiefen. Man sollte etwas Eigendisziplin mitbringen, die Vorlesungsinhalte nachzuarbeiten, und sich nicht abschrecken lassen, wenn man etwas nicht auf Anhieb versteht. Warum man etwas lernt, macht oft erst im großen Kontext so richtig Sinn, also dann, wenn man es weiterverwendet. Im Mathestudium sollte man sich auf viele mündliche Prüfungen einstellen, die vor allem die Theorie, also Sätze und Beweise abfragen, und weniger die Anwendung, also das Rechnen wie man es aus der Schule kennt."
Studierende/r im 9. Semester – 2024
"Durch das Studium entwickelt man einen sehr strukturierten Denkstil"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Das Bereicherndste: Nach zig Stunden nachdenken, überlegen und scheitern endlich auf eine passende Lösung zu kommen. größte Herausforderung: das Nachdenken, überlegen und Scheitern zig Stunden lang."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"CSE würde ich nur anfangen, wenn ich wirklich Lust auf Mathe habe und mir der organisatorische Mehraufwand bewusst ist, dann ist es aber ein cooler Studiengang mit jährlichem Workshop zur Vernetzung, sehr breitem Angebot und recht enger Betreuung."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Ich verbringe die meiste Zeit meines Studienalltags in der Uni-Bibliothek und in Tutorien. Als Mathestudent gibt es in der Regel in jedem Fach ein Übungsblatt das als PNL bearbeitet werden muss. Häufig löse ich diese alleine in der Bibliothek oder mit Mitstudenten zusammen an einer Tafel. In den Übungsstunden präsentieren wir dann unsere Lösungen. Dabei werden wir vom Tutor unterstützt und bereiten uns so auf die mündlichen Abschlussprüfungen vor."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Die Pflichtveranstaltungen in CSE sind sehr mathelastig. Wir verbringen viel Zeit in den Computerpool der Universität und in Seminarräumen für Teamarbeiten."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Sei am Anfang geduldig und bereit, sehr viel Zeit in die reine Theorie zu investieren. Man sieht beim Studium auch eher nur selten, dass man Fortschritte macht/das man konkret etwas neues lernt. Das sehen eines Fortschrittes kam bei mir erst nach ca. 2 Jahren."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Ich empfinde den mathematischen Teil sowohl als am herausforderndsten als auch am bereicherndsten."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Mathematik ist die Basis vieler anderer Fächer, wie Informatik oder Physik. Daher erlangt man häufig ein viel tieferes und sicheres Verständnis in diesen Fächern als die Studenten des Faches selbst! Man wird sozusagen zum Allrounder und kann sich überall schnell einarbeiten (Sehr beliebt auf dem Arbeitsmarkt ;) Verglichen mit anderen Fächern ist Mathematik allerdings häufig wesentlich schwieriger. Zum einen werde viele Themen sehr abstrakt und allgemeingültig und damit auch ohne richtigen Kontext gelehrt (nur das erlaubt dann später die Anwendung auf so viele verschieden Wissenschaften). Zum anderen ist in fast jedem Fach wöchentlich ein (mal mehr mal weniger schweres) Aufgabenblatt zu lösen um überhaupt zur Prüfung zugelassen zu werden. Also nix mit Schlafen in der Vorlesung und Bulimie-Lernen vor der Prüfung!"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Wer diesen Studiengang studiert sollte mit viel Arbeitsaufwand rechnen und Frustrationtoleranz mitbringen. Allerdings ist der Kompetenzgewinn am Ende des Studiums enorm."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Mathematik studieren möchte sollte auf jeden Fall Spaß im Mathe-Unterricht gehabt haben. Im Studium wirst du dann die Mathematik noch einmal ganz neu kennelernen. Am schönsten ist es, dass man als Mathematiker sehr präzise jede Aussage bis ins kleinste Detail beweisen und nachvollziehen kann. Nicht nur desswegen kann man das Mathe-Studium als Studium zum "Problem-Lösen" bezeichnen. Als Mathematiker wirst du Lernen Fragestellungen aus vielen Bereichen, wie Physik, Wirtschaft oder Informatik, in ein mathematisches Problem zu übersetzen und zu Lösen. Mit einem abgeschlossen Mathestudium stehen einem daher nicht nur in der Forschung sondern auch in der freien Marktwirtschaft alle Türen offen."
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"Wenn ihr Spaß am Programmieren habt und euch dann zusätzlich noch für Naturwissenschaften begeistern könnt, ist der Studiengang das richtige für euch. Der zweite Part ist wichtig, denn fürs Programmieren müsst ihr in dem Studiengang verstanden haben, was ihr da überhaupt programmieren wollt. Und was ihr dann programmieren wollt sind eben naturwissenschaftlich-theoretische Modelle. Wenn ihr auf die keine Lust habt, macht das Programmieren auch keinen Spaß mehr ;) Seid euch auch bewusst, dass die Inhalte eher darauf ausgelegt sind, nach dem Master an der Universität zu bleiben und den Dr. zu machen. Was natürlich nicht heißt, dass man danach nicht in die Wirtschaft gehen kann. Wenn ihr aber schon wisst, dass ihr definitiv in die Wirtschaft gehen wollt, überlegt euch auf jeden Fall vorher, ob ein anderer Studiengang nicht eher dazu in der Lage ist, euch die Kompetenzen zu vermitteln, die die Wirtschaft von euch will. Oder stellt euch eure Module im Studiengang Computational Sciences von vornherein so zusammen, dass ihr die Kompetenzen mitnehmt, die ihr in der Wirtschaft einsetzen wollt."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im meinem Studium verbringe ich sehr viel Zeit mit dem bearbeiten von Übungsaufgabe zu meinen Vorlesungen"
Studierende/r im 1. Semester – 2024
"In unserem Fach ist es normal, dass viel theoretisch gearbeitet wird."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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