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Hochschulen in Deutschland

Bei knapp 400 Hochschulen in Deutschland kann man schon mal den Überblick verlieren. Universität, Fachhochschule oder Kunsthochschule: welcher Hochschultyp ist der richtige für dich?

Auf der Suche nach deinem Studium bist du hier genau richtig. Du findest alle staatlich anerkannten Hochschulen Deutschlands und ausgewählte Hochschulen im Ausland. Um den Hochschultyp zu wählen, der optimal zu dir passt, nutze am besten die Filterfunktion.

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Die bebilderten Treffer wurden von den Hochschulen kostenpflichtig mit Zusatzinformationen versehen. Mehr Informationen für Hochschulen gibt es hier.

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Hochschulen in Deutschland

Anders als im Ausland lassen sich deutsche Hochschulen in drei Typen einteilen: Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen. Die meisten Standorte befinden sich in staatlicher, einige Standorte in privater Trägerschaft, manche werden kirchlich finanziert. Die Suchmaschine für Studiengänge listet neben den staatlichen auch alle privaten Hochschulen, deren Abschlüsse staatlich anerkannt sind.


Hochschule ist nicht gleich Hochschule

In Deutschland haben die rund Hundert Universitäten das Promotionsrecht inne, nur dort kann man nach dem Studium einen Doktor machen kann. Das Interesse an Forschung steht daher schon im Studium im Mittelpunkt, alle Studiengänge vermitteln die nötigen Techniken und Methoden für wissenschaftliches Arbeiten. Unis bieten ein breites Fächerangebot, einige sind auf einen bestimmten Fachbereich spezialisiert, wie zum Beispiel Medizin oder Technik. Wer praxisorientierter studieren möchte, kann sich an einer der mehr als 200 Fachhochschulen einschreiben. Die Studiengänge vermitteln überwiegend berufspraktische Kenntnisse, Praxissemester im Betrieb gehören meist dazu. Das Angebot umfasst vor allem ingenieur-, wirtschafts- oder sozialwissenschaftlich angewandte Fächer. Promovieren kann man an einer Fachhochschule aber nicht. Die knapp 60 Kunst- und Musikhochschulen hingegen sind den Universitäten gleichgestellt. Bildende, gestalterische oder darstellende Künste werden dort gelehrt. An manchen Universitäten gibt es diese Möglichkeit allerdings auch. Wem es neben Beruf oder Familie nicht möglich ist, Vorlesungen und Seminare zu besuchen, kann sich zum Beispiel für das Studieren an einer Fernhochschule entscheiden.


Das musst Du für ein Studium mitbringen

Drei deutsche Schulabschlüsse ermöglichen generell den Zugang zu einer Hochschule. Mit der allgemeinen Hochschulreife – genannt Abitur – kannst du dich an jeder deutschen Hochschule einschreiben. Die Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife erlaubt das Studieren an jeder Fachhochschule, an Universitäten allerdings nur bestimmter Fächer. Doch auch ohne formale Zugangsberechtigung ist es nach einigen Jahren im Beruf möglich, ein Studium ohne Abitur zu beginnen. Die Voraussetzungen hängen vom jeweiligen Bundesland ab. Einige Fachbereiche verlangen von Bewerbern zusätzlich Nachweise über Fremdsprachenkenntnisse oder Praktika.

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