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Fach

Geowissenschaften studieren

Die Geowissenschaften befassen sich mit der Erde und ihrer Geschichte.
113 Studiengänge
46 Hochschulen

Ein Text von Daniel Kastner – ZEIT Studienführer 2023/24

Darum geht es

Zum Beispiel um Gesteine, Vulkane, Erdbeben und Dinosaurier. Wenn auf Hawaii ein Vulkan ausbricht oder in Indonesien die Erde bebt, versuchen Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler nachzuvollziehen, wie es dazu kommen konnte. Fossilien geben ihnen Hinweise auf erdgeschichtliche Ereignisse der Vergangenheit. Sie analysieren, wo welche Rohstoffe zu finden sind und welche Folgen der Klimawandel hat. „In den Geowissenschaften haben wir es mit einer riesigen Bandbreite von Zeit- und Längenskalen zu tun“, sagt Claudia Trepmann, die Sprecherin der Konferenz der Fachbereiche Geowissenschaften. „Die Erde ist 4,6 Milliarden Jahre alt, Gebirge haben sich vor Millionen Jahren gebildet, und wenn die Erde bebt, geht es um Minuten oder Sekunden.“

Das Fach besteht aus mehreren Teilbereichen. In der Geologie geht es um die Entstehung und Entwicklung der Erde, in der angewandten Geologie um Rohstoffe. Teilbereiche davon sind die Ingenieurgeologie, die Ressourcengeologie und die Hydrogeologie, in der das Grundwasser erforscht wird. Die Geodynamik wiederum befasst sich mit dem Aufbau der Erde und der Frage, wie Kontinente entstanden sind. Die Paläontologie und die Geobiologie untersuchen anhand von Fossilien die Evolution der Lebewesen. Die Geophysik erforscht mit physikalischen Untersuchungsmethoden die Erde und das Erdinnere, zum Beispiel mithilfe der Seismologie. Die Geochemie, Petrologie, Mineralogie und Kristallografie beschäftigen sich mit den Eigenschaften und dem Entstehen von Gesteinen und Mineralien. „Das Schöne am Fach ist, dass es so abwechslungsreich ist. Man bekommt von allen Naturwissenschaften etwas mit“, sagt Trepmann.

Hier sind passende Geowissenschaften-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Geowissenschaften

"Im Fach Geowissenschaften kann man regelmäßig ins Gelände und nach Geschmack auch Hiwis mit Gelände- und Laborarbeit machen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Das Studium vermittelt Wissen aus Geographie, Paläontologie, Chemie, Physik und weitere Module. Viel Zeit wird mit Nacharbeitungen und Hausaufgaben verbracht um optimal auf die Klausuren eingestellt zu sein. Oft werden auch Tutorien angeboten. In Klausuren wird überwiegend die Theorie abgefragt, vereinzelt auch praktische Fähigkeiten. Semesterferien werden tendenziell mit Laborpraktika, Berufspraktika, Blockkurse und Exkursionen verbracht."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In diesem Studienfach hat man zu Beginn recht viel Theorie vorallem durch Nebenfächer. Im späteren Verlauf des Studiums kommt auch mehr Praxis durch Laborpraktika und Geländeübungen ins Spiel. Chemie ist ein wichtiger Aspekt des Studiums und daher auch in der GOP. Die Prüfungen sind mit den gegebenen Mitteln leicht schaffbar und bereiten mit normaler Vorbereitung eigentlich keine Probleme. Normalerweise hat man während des Semesters ausreichend Freizeit, nur während der Prüfungsphase wird es meist schwer, da die Klausuren oftmals sehr eng aneinander liegen. Zwischen den Studierenden besteht meist ein gutes soziales Netzwerk, da der Studiengang nicht sehr groß ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen im Geowissenschaften-Studium

  • Wie sind die Alpen entstanden?
  • Wie entstehen Süßwasserquellen?
  • Woraus besteht der Ozeanboden?
  • Was passiert beim Fracking in der Erde?
  • Wie verändert der Klimawandel die Hangstabilität?
  • Was macht Mineralien so fest, und wie kann man dieses Wissen für Werkstoffe nutzen?

So läuft das Studium ab

Einführungsvorlesungen bieten einen Überblick über die wichtigsten Themen. Meist gibt es zu jeder Vorlesung eine Übung, bei der du das Gehörte praktisch umsetzt, zum Beispiel mikroskopierst oder den Umgang mit Satellitendaten lernst.

In Gesteinskunde bekommst du verschiedene Steine wie Basalt, Sandstein oder Kalkstein in die Hand und sollst vergleichen: Wie hart sind die Steine? Wie viele Mineralien enthalten sie? Mess- und Analysemethoden zur chemischen und mineralogischen Zusammensetzung solcher Gesteine lernst du im Labor kennen. Außerdem hast du in den ersten zwei, drei Semestern Mathe, Physik,Biologie und Chemie. An vielen Unis sind im Bachelorstudium bis zu 50 Tage Geländepraktikum vorgesehen – in Deutschland, Europa oder sogar in den USA. Die Kosten dafür müssen die Studierenden selbst tragen, meist gibt es einen kleinen Zuschuss von der Uni. Bei solchen Praktika versuchen Studierende zum Beispiel anhand von Kratzspuren zu erkennen, in welche Richtung sich das Gestein einst bewegt hat. „In den Geowissenschaften sind die Studiengänge oft relativ klein, und nicht zuletzt durch die Geländepraktika hat man engen Kontakt zu den Dozierenden“, sagt Trepmann.

Das Fach wird oft mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten, zum Beispiel Sedimentologie, Vulkanologie, Quartärgeologie, Meeres- oder Hydrogeologie. Erkundige dich, worauf sich die für dich infrage kommenden Unis spezialisiert haben.

Alle Geowissenschaften-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Geowissenschaften studieren?

Das bietet dir ein Studium im Fach Geowissenschaften noch

Entdecke spannende Einsichten zu den Themen Zukunftskompetenzen und Lern- und Lehrformate von Professor:innen des Fachs Geowissenschaften.
CHE Logo
Quelle: Professor:innen-Befragung im Rahmen des CHE-Rankings 2024.

Geowissenschaften passt zu dir, wenn …

... du dich für Natur, Steine, Berge und Fossilien interessierst und reisefreudig bist. Es sollte dir Spaß machen, dich in der Natur zu bewegen, und du solltest dich dort orientieren können. Dazu gehört, Karten lesen zu können. Physik, Chemie und Biologie solltest du mögen, Kenntnisse in diesen Fächern sind nötig, um zum Beispiel Bodenproben, Grundwasser oder Fossilien zu analysieren. Viele Geowissenschaftler haben mit Mathe und Informatik zu tun und verbringen viel Zeit am Rechner und vor Messgeräten.

Von Professor:innen empfohlene Voraussetzungen und Fähigkeiten

  • Abstraktes / logisches / analytisches Denkvermögen
  • Englischkenntnisse
  • Räumliches Vorstellungsvermögen / räumliches Denken
  • Eigeninitiative
  • Lernbereitschaft, Einsatz- und Leistungsbereitschaft
  • Selbständiges, (selbst)organisiertes und -diszipliniertes Lernen und Arbeiten / Selbstmanagement / Bereitschaft zum Selbststudium
  • Assoziations- und Transferfähigkeit
  • Belastbarkeit / Ausdauer / Durchhaltevermögen
  • Interesse an Forschung und wissenschaftlichem Arbeiten
  • Interesse an unserem Planeten Erde, Natur und Umwelt
  • Interesse an den Naturwissenschaften
  • Interesse an Geländearbeit

Quelle: Professor:innenbefragung im Rahmen des CHE Rankings 2024/2025.

Gibt es einen NC?

In der Regel hat das Studium keinen NC.

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Geowissenschaften

"Im Fach Geowissenschaften kann man regelmäßig ins Gelände und nach Geschmack auch Hiwis mit Gelände- und Laborarbeit machen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Das Studium vermittelt Wissen aus Geographie, Paläontologie, Chemie, Physik und weitere Module. Viel Zeit wird mit Nacharbeitungen und Hausaufgaben verbracht um optimal auf die Klausuren eingestellt zu sein. Oft werden auch Tutorien angeboten. In Klausuren wird überwiegend die Theorie abgefragt, vereinzelt auch praktische Fähigkeiten. Semesterferien werden tendenziell mit Laborpraktika, Berufspraktika, Blockkurse und Exkursionen verbracht."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In diesem Studienfach hat man zu Beginn recht viel Theorie vorallem durch Nebenfächer. Im späteren Verlauf des Studiums kommt auch mehr Praxis durch Laborpraktika und Geländeübungen ins Spiel. Chemie ist ein wichtiger Aspekt des Studiums und daher auch in der GOP. Die Prüfungen sind mit den gegebenen Mitteln leicht schaffbar und bereiten mit normaler Vorbereitung eigentlich keine Probleme. Normalerweise hat man während des Semesters ausreichend Freizeit, nur während der Prüfungsphase wird es meist schwer, da die Klausuren oftmals sehr eng aneinander liegen. Zwischen den Studierenden besteht meist ein gutes soziales Netzwerk, da der Studiengang nicht sehr groß ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Typisch sind in den Geowissenschaften die Geländeübungen und Exkursionen, teils auch in andere Länder und bei jedem Wetter"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer allgemeine Naturwissenschaften mag und Spaß daran hat diese anzufassen ist hier richtig."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Mathematik ist sehr wichtig. Man muss durch das erste Jahr kommen, denn das erschlägt dich."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Studium ist sehr breit gefächert wodurch die Studierenden einen guten Überblick über geowissenschaftliche Thematiken erhalten. Schon im dritten Semester hat man die Möglichkeit aus 10 Differenzierungsmodule seine 4 Präferenzen auszuwählen. Besonders positiv an dem Studium empfinde ich die Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Bereits in den ersten Semester werden Lehrinhalte anhand von Handstücken visualisiert und „greifbar“ gemacht. Durch das Exkursionsangebot können Theorien direkt in der Natur beobachtet und erkannt werden. Die Atmosphäre an der Uni ist unter den Studierenden aber auch zwischen Lehrenden und Studierenden vertraut. Da wir ein kleines Institut sind wirst die Stimmung familiär."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Mein Studium ist eine einzige Projektwoche"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Geowissenschaften studieren möchte, sollte sich gerne mit allen naturwissenschaftlichen Fächern beschäftigen. Die Anforderungen in Mathe, Chemie und Physik sind nicht hoch aber vielseitig."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wir sind ein Semester mit Zusammenhalt und wir machen gerne Witze über Steine. Wir machen tauschen uns zu Übungen aus, lernen manchmal zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Manchmal machen wir auch in der Freizeit kleine Ausflüge und schauen uns die Geologie in der Region an."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Geowissenschaften studieren möchte sollte sich bewusst sein, dass mehr als nur Fossilien und Mineralien sammeln dazugehört. Insbesondere Chemie ist wichtig, wer damit also Probleme hat sollte diese zunächst in den Griff bekommen. Vor viel Arbeitsaufwand sollte man sich hier nicht fürchten. Eine gute Vernetzung zwischen den Jahrgängen ist hilfreich, da man so an mehr Lernmaterial bzw. Altklausuren kommt. Wer sich gerne mit den Naturwissenschaften beschäftigt ist hier richtig, da diese alle Anwendung in den Geowissenschaften finden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Exkursionen und Physik"
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Geowissenschaften studieren möchte, sollte Interesse an interdisziplinärem Denken mitbringen und gerne draußen sein."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Geowissenschaften studieren möchte, sollte auf jeden Fall Durchhaltevermögen in den ersten Semestern beweisen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Geowissenschaften zu studieren ist, besucht die Hochschultage und fragt bei der Fachschaft oder Studiengangskoordinatorin nach."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In meinem Ökosystemmanagement-Studiengang werden regelmäßige Gelände-Exkursionen durchgeführt, bei denen selbes Sachen untersucht werden oder Experten Dinge zeigen/erklären. Die ersten Semester weisen eher klassische Prüfungsleistungen in Form von Klausuren auf später gibt es auch Hausarbeiten, Poster oder Referate. In einigen Fächern besteht auch die Möglichkeit sich selber eine der genannten Prüfungsformen auszusuchen. Ich persönlich verbringe Zeit "nur" an der Uni zu Veranstaltungen oder den Wartezeiten dazwischen; z.B.: die Bibliothek besuche ich fast nie."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im ÖSM-Studium gibt es durch die Pflichtmodule einen breiten und grundlegenden Überblick über Ökosysteme und wie sie genutzt werden, aber auch viele praktische Bezüge z.B. Geländearbeit bei den vielen Exkursionen und Übungen zu Fernerkungssoftware wie QGIS oder ArcGIS. Auch dazu gehört eine große Vielfalt an Wahlmodulen und ein 3-monatiges Praktikum, über die man sich weiter orientieren, oder auch auf ein Thema spezialisieren kann. Der Studiengang ist mit ~45 Studierenden pro Jahrgang recht familiär und man kennt sich (mindestens vom Sehen) Interesse, Offenheit und Motivation sich einzubringen sind verbindende Eigenschaften meiner Mitstudierenden :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Eine Herausforderung liegt eindeutig in dem Informatik-Sektor. Der Einstieg in die Programmierung ist sicherlich nicht der einfachste, wird aber im Laufe der Zeit immer besser. Daher ist diese große Herausforderung auch gleichzeitig der bereicherndste Teil des Studium. Hier habe ich die größte Weiterentwicklung machen dürfen. Allgemein ist das ganze Umfeld (also Veranstaltungen und Personen sowohl an als auch neben der Hochschule) etwas ganz besonderes."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Das Studium hilft mir bei folgenden drei Aspekten besonders gut. Zum einen das selbstständige Zeitmanagement, zum anderen das Connecten auf sozialer und fachlicher Ebene sowie der Anpassungsfähigkeit an neue Technologien."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium haben wir regelmäßig kleinere Exkursionen. Der Umgangston ist i.R. auf Augenhöhe und oft per Du."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer gerne Angewandte Geodäsie (B.Sc.) oder später Geoinformationswissenschaften (M.Sc.) an der Jade HS studieren möchte, sollte auf jeden Fall nicht vor Mathe und auch Informatik-Inhalten zurückschrecken. Dies sind grundlegende Skills, die einem aber auch während des Studiums sehr gut vermittelt werden. Man braucht also grade im IT-Bereich keine besonderen Vorkenntnisse. Zudem ist die Gemeinschaft unter den "Geos" unübertreffbar, getreu dem Motto: Einer für alle und alle für einen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wem die Studiengänge Forst-, Agrar- oder Geo zu konkret sind, der ist hier genau richtig aufgehoben. Es gibt einen guten Mix aus allem, man sollte ein Interesse für die heimische Vegetation und Exkursionsfreudigkeit mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Da wir mit Studierenden der Geowissenschaften Module teilen, haben wir öfter mal Exkursionen. Typisch für den Studiengang sind außerdem Protokolle/Hausarbeiten und Präsentationen. Das ist aber auch abhängig vom Semester, weil manche eher klausurenlästig sind und andere eher präsentationslastig. Durch unsere kleinen Jahrgangsgrößen ist die Beziehung zu unseren Dozierenden eher entspannter und wir müssen in den meisten Fällen uns nicht davor zu scheuen ihnen persönlich oder per Mail Fragen zu senden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im Studium beschäftigen wir uns viel über den Aufbau der Erde und die Bandbreite aller Naturwissenschaften. Um die Theorie zu vestehen gibt es viele Exkursionen, die uns die gelernten Thematiken in der Praxis nahebringen. Innerhalb des Fachbereichs der Geowissenschaften sind wir ein großes Miteinander und sind untereinander gut befreundet und haben ein sehr enges freundschaftliches Verhalten mit unseren Professoren und Dozenten. Dies kommt auch durch die sehr kleinen Kurse, die wir haben und die ergänzenden Exkursionen. Die Zeit verbringt man viel im Gelände, im Labor und auch in der Bib zur Auswertung und zum lernen. Innerhalb des Studiums gibt es viele Prüfungen, da die Geowissenschaften ein sehr breites Spektrum haben, die aber alle nicht zu viel Arbeitsaufwand aufweisen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Ökosystemmanagement besteht aus einer Mischung von Geo-, Agrar- und Forstwissenschaften, wodurch wir Einblick in viele Fachbereiche bekommen. Den Fokus in den Wahlpflichtmodulen legen wir selber. Wir haben viele Vorlesungen und Seminare, in denen die Studierenden selber Themen präsentieren. Außerdem haben wir viele Exkursionen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Es wird wahnsinnig viel Vorwissen verlangt."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Ökosystemmanagement sudieren möchte, sollte ein gewisses Grundwissen der Biologie mitbringen bzw. Interesse daran haben und bereit sein sich dort einzulernen. Außerdem ist ein Maß an Umweltbewusstsein und der Wille zum Umweltschutz angebracht."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Ökosystemmanagement studieren möchte, sollte auf jedenfall vielfältig intererssiert sein und nicht nur auf einen Fachbereich Lust haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Man sollte sich auf ein breites Angebot an Themen gefasst machen, das von Geowissenschaften, Gesteinskunde, Forstthemen, Umweltökonomik uvm. reicht. Möchte man sich in einem Thema spezialisieren ist es vielleicht von Vorteil sich nebenher viel damit zu beschäftigen oder während dem Studium, wobei in diesem Fall durch die breite Auswahl an Wahlmodulen die Entscheidung nicht einfach werden könnte. Nicht wenige studieren einfach länger und/oder machen meistens noch einen Master nach dem Bachelorstudium."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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