"Wenn du Interesse und Begeisterung an allen drei Naturwissenschaften (Biologie, Physik und Chemie) hat und dir Mathematik Spaß macht, ist der Bachelorstudiengang Biophysik genau das Richtige für dich (keine Sorge, im Bachelorstudiengang gibt es eine eigene Mathematik-Vorlesung für Biophysik-Studierende). Anschließend kannst du nach deinem Interessensschwerpunkt einen Master wählen, der sich in eine der drei Naturwissenschaften vertieft.
Gleichzeitig muss dir jedoch bewusst sein, dass ein naturwissenschaftliches Studium zeitintensiv. Ebenso finden viele Praktika in der vorlesungsfreien Zeit statt, wodurch nicht immer viel Urlaub bleibt, da parallel auch für Klausuren gelernt werden müssen. Es lohnt sich jedoch, denn durch die Belegung von Vorlesungen in de drei Bereichen erhält man eine gute Basis, viele Konzepte der Naturwissenschaft zu verstehen und dadurch ist ein fachübergreifendes Wissen gegeben. "Man wird zum Allrounder"."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Man sollte auf jeden Fall spaß an Mathe und theoretischem Denken haben. Wer zusätzlich im biologischen Kontext programmieren kann oder lernen will, ist auch richtig. Wer sich nur für biologische Prozesse und Laborarbeit interessiert, sollte möglicherweise weiter suchen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man fängt, auf die kleinsten Dinge im Alltag zu achten und wie irgendwas gefertigt oder entwickelt wurde. Was war die eigentliche Intention beim Entwickeln eines Gegenstandes."
Studierende/r im 2. Semester – 2022
"Teamarbeit, Forschung ist bereichernd; am herausforderndsten die Theoriefächer"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"In den Fächern Mathe und Physik gibt es viele Hausaufgaben (Abgaben) und viel theoretische rechenarbeit, in Physik auch Praktika. In den biologischen Fächern gibt es ein gutes praktisches Angebot, die Theorie ist viel auswendig zu lernen. Übergreifende Fächer kombinieren alle Fächer meistens gut."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Bereichernd ist definitiv die fachliche Flexibilität und die vollkommene Freiheit. Das ist jedoch auch die größte Herausforderung. Man sollte schon in etwa wissen, in welche Richtung man sich spezialisieren möchte oder sich auf ein breites Fundament einlassen können."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Für meinen Studiengang sollte man keine Scheu haben, vor vielen Leuten englisch zu sprechen oder sich vornehmen, eine solche Hemmschwelle überwinden zu wollen."
Studierende/r im 3. Semester – 2022
"Eine ordentliche Portion Ehrgeiz gehört dazu. Und eine hohe Frustrationstoleranz. Auch wenn mal was nicht auf Anhieb klappt, nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern ransetzen und noch einmal versuchen."
Studierende/r im 2. Semester – 2022
"Wenn man ewig an einer Aufgabe hängt und ständig in eine Sackgasse gerät, sich die Sache dann mit Abstand anschaut und letzlich zu einer Lösung kommt, ist einfach nice. Das ist wie beim Skaten, wenn man 1.000 Mal einen Trick probiert und es beim 1.001 Mal dann endlich klappt."
Studierende/r im 2. Semester – 2022
"Lange Masterarbeitsphase mit viel Forschung, Laborarbeit und Theorie dazu"
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Das Masterstudium ist sehr flexibel gestaltbar, es stehen jede Menge Module aus fast allen MINT Disziplinen zur Verfügung. Das kann ein riesiger Vorteil sein, wenn man selbstorganisiert und diszipliniert ist; andernfalls hat gibt es das Potential zur Überforderung. Die Hälfte des Studiums sind große praktische Forschungsprojekte, die auch allesamt außerhalb der Uni Ulm durchführbar sind (sofern sie zu den Studienzielen passen)."
Studierende/r im 5. Semester – 2024