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Fach

Mikrobiologie studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Mikrobiologie ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Mikrobiologie studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

61 Studiengänge
34 Hochschulen

Lerne das Mikrobiologie-Studium kennen

Das Fach Mikrobiologie kannst du an 34 Hochschulen studieren. 61 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Mikrobiologie ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 61 passenden Studiengänge zum Fach Mikrobiologie. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Mikrobiologie, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Mikrobiologie-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Mikrobiologie, wie z.B. Bachelor oder Master , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Mikrobiologie gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Mikrobiologie auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Mikrobiologie-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Mikrobiologie

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Die KI kann sich irren.
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Die befragten Studierenden beschreiben ihr Studium als lernintensiv und zeitaufwendig – viele berichten, dass sie einen Großteil ihrer Zeit in Vorlesungen, Praktika und der Bibliothek verbringen. Besonders häufig wird die hohe Bedeutung von Laborpraktika hervorgehoben, die zwar anspruchsvoll, aber auch sehr hilfreich seien, um Theorie und Praxis zu verknüpfen. Mehrere Stimmen betonen, dass man Durchhaltevermögen mitbringen und früh mit dem Lernen beginnen sollte, da die Klausurenphasen als sehr stressig empfunden werden.

Einig sind sich viele Befragte darin, dass neben Biologie auch Chemie, Mathe und Physik eine zentrale Rolle spielen – besonders in den ersten Semestern. Wer diese Fächer grundsätzlich nicht mag, könnte Schwierigkeiten haben. Gleichzeitig betonen mehrere Studierende, dass das Studium trotz des hohen Aufwands Spaß mache und man sich durch die Kombination aus Theorie und Praxis gut auf das spätere Berufsleben vorbereitet fühle.
"Wir studieren viel im Labor und können die theoretisch vermittelten Grundlagen gut in die Praxis umsetzen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Laborpraktika sind typisch, sie verlangen einen besonders großen Zeitaufwand, machen aber in der Regel viel Spaß."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Viele verschiedene Laborpraktika mit einen großen Themenspektrum. Im Semester sind es teilweise drei oder vier verschiedene Laborpraktika. Es gibt nicht zu viel Mathe oder Physik aber ausreichend, um die Sachverhalte zu verstehen. Es gibt direkten Kontakt zu Professor:innen und Mitarbeitenden und bei Fragen, stehen diese in der Regel zur Verfügung. Es gibt leider kein studentischen Leben direkt an der FH."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Mikrobiologie-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Mikrobiologie studieren?

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Alle Studierendenstimmen über Mikrobiologie

"Wir studieren viel im Labor und können die theoretisch vermittelten Grundlagen gut in die Praxis umsetzen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Laborpraktika sind typisch, sie verlangen einen besonders großen Zeitaufwand, machen aber in der Regel viel Spaß."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Viele verschiedene Laborpraktika mit einen großen Themenspektrum. Im Semester sind es teilweise drei oder vier verschiedene Laborpraktika. Es gibt nicht zu viel Mathe oder Physik aber ausreichend, um die Sachverhalte zu verstehen. Es gibt direkten Kontakt zu Professor:innen und Mitarbeitenden und bei Fragen, stehen diese in der Regel zur Verfügung. Es gibt leider kein studentischen Leben direkt an der FH."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Nicht abschrecken lassen von den Fächern am Anfang."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"An sich sind keine großen Vorkenntnisse in den Naturwissenschaften nötig, es gibt am Anfang Module dazu und Einführungsveranstaltungen. Man sollte das nötige Interesse für dieses Gebiet haben."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Glaube niemanden, dass man kein Mathe braucht"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Fach ist ein Umgang mit aktuellen Regularien normal, verschiedene Regelwerke für verschiedene Module. In jedem Semester gibt es verschiedene Praktika, meist so 3 Praktika mit je 4 Terminen - im Durchschnitt. Je nach Fachsemester mehr oder weniger. Zentraler Teil des Studiengangs ist ein integriertes Praxissemester in einem Unternehmen, welches selber gewählt werden kann (Solange Bezug zum Studium vorhanden ist)."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Mein Tipp ist, wenn ihr Bioanalytik studieren wollt, macht euch bewusst, dass es nicht nur Biologie ist. Ihr habt mit dem Studiengang ein weites Feld an beruflichen Möglichkeiten, wodurch es Fächer gibt die nicht nur mit Biologie zu tun haben. Es kommt viel Chemie vor, genauso wie Physik und das Hauptfach Analytik."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Zu Beginn des Studiums „Angewandte Biologie“ werden vor allem die naturwissenschaftlichen Grundlagen, wie Mathe, Statistik, Physik und Chemie, neben den biologischen Modulen gelehrt. Mit steigendem Semester wird es biologischer. Jedes Semester wird recht viel Zeit im Labor verbrauchst und das theoretisch Gelernte praktisch angewendet."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Hab keine Angst vor Mathe und Physik, nach dem ersten Semester kommt das nicht mehr vor und Biologie steht im Vordergrund."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Am Anfang geht es viel um Naturwissenschaftliche Grundlagen. Die Praktika sind abwechslungsreich und die Prüfungen schwer aber machbar. Alles in allem macht das Studium spaß, ist aber schon eher aufwändig"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man sollte sich mit den Themen auseinander setzen und dann wählen, ob die FH Südwestfalen in Iserlohn das richtige ist. Zwar ist die FH toll, aber leider ist die Stadt weniger attraktiv und man sollte daher überlegen, ob es der passende Ort für einen ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit den Ausarbeiten von Protokollen die nach einem Laborversuch abgegeben werden müssen. Daher sind die meisten viel in der Bibliothek zu finden. Im Semester selber aber auch übergreifend wird sich gegenseitig unterstützt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wenn man sich für Technik und Naturwissenschaften interessiert und gleichzeitig noch einen Beitrag zur Gesundheit der Menschen leisten möchte, ist hier gut aufgehoebn"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In jedem Semester gibt es Praxisorientierte Labor-Einheiten mit anschließender Protokoll Arbeit im Team."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Eine gute Mischung aus Laborpraktika und Vorlesungen. Fragen kann man immer den Dozenten stellen und fast alle Mitarbeiter und Dozenten sind sehr hilfsbereit."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In Laborpraktiken lernen wir sehr viele Anwendungsmethoden, die später in einem Job angewendet werden."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In Biologie ist es ganz normal, dass wir sehr viel Lernen müssen. Wir verbringen viel Zeit an der Uni, zum Beispiel in den Praktika in den Laboren und in der Bibliothek."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man sollte auf jeden Fall von vorne herein mitlernen und eine Weise finden wie man sich all den Stoff von den Vorlesungen gut merken kann. Wer nicht gerne lange rumsitzt und Sachen auswendig lernt kommt vielleicht schon durch, ist aber dann auch nicht so gut. Ansonsten - es ist immer sehr sinnvoll zu Verfügung gestellte Altklausuren zu lernen!"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Laborpraktika und Vorlesungen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Für mein Studiengang rate ich jedem ihre/seine Lieblingskurse zu finden. Dadurch fällt nicht nur das Lernen einfacher, sondern es können bessere Verknüpfung in den intersziplinären Fächern gemacht werden. Wer zu dem an Chemie und Biologie interessiert ist, wird es um so leichter haben im Studium klarzukommen. Statistik, Physik, Chemie und Biologie werden am Anfang des Semester gründlich wiederholt, sodass man keine Bedenken haben sollte nicht genug Grundlagenwissen zu haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer in Konstanz Biological Sciences studieren möchte sollte vor allem Ausdauer mitbringen. Die ersten Semester waren schon sehr anspruchsvoll. Mein Tipp wäre auf jeden Fall Interesse und eine offene Einstellung gegenüber allen naturwissenschaftlichen Fächern mitzubringen. Im Studium geht es nicht nur um die Biologie selbst, sondern auch um Mathe, Physik und Chemie. Wer darauf von Anfang an Lust hat, ist an der Uni Konstanz bestimmt richtig."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Im Biologiestudium verbringt man viel Zeit an der Uni. Ob bei Vorlesungen oder Praktika oder zum Lernen an der Bibliothek. Freizeit gibt es leider wenig, wenn man Kurse nicht auf andere Jahre schiebt. Der Fokus in Bio liegt in den ersten Semestern auf Grundlagenfächern, wie Mathematik, Physik, Chemie. Auch wenn die vielen Leuten unnötig vorkommen, sind sie doch sehr wichtig, also sollte man zumindest ein wenig Verständnis dafür aufbringen können oder zumindest die Disziplin es noch zu lernen. Das letztere ist das wichtigste: niemals aufgeben. Das Studium ist hart und es kommt immer der Moment wo man seine Studienwahl hinterfragt oder sich zu dumm für den Kurs hält. Dazu kann man nur sagen, dass das nicht wahr ist. Man darf sich niemals von der Menge an Stoff einschüchtern lassen. Im Laufe des Studiums setzen sich alle Themen die man bisher gelernt hat auch wieder zusammen. In den letzten Semestern hat man 3 große Praktika, bei denen das zuvor gelernte sehr hilfreich ist. Auch ich hab mal selbstzweifel aber mir macht das Studium dennoch Spaß und das beste ist, dass ich bald an meiner Bachelor Arbeit sitzen darf, das motiviert mich."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Biologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein einen grossen Stundenplan zu haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wir arbeiten sehr viel im Labor und im Team, entsprechend ist neben handwerklichem Geschick auch die Fähigkeit zur zielführenden Kommunikation gefragt. Natürlich handelt es sich um einen Naturwissenschaftlichen Studiengang, deshalb kommt man um Mathe, Physik und die großen Teilbereiche der Chemie (Anorganik, Organik und Physikalische Chemie) nicht drumherum. Wenn einen eigentlich nur der "Lebensmittel"-Teil der Lebensmittelchemie interessiert, ist man deshalb hier ganz falsch aufgehoben. Für viele überraschend kommt der sehr große Lebensmittelrecht-Block in den letzten Semestern. Wir müssen in der Lage sein am Gesetzestext die Verkehrsfähigkeit von Lebensmitteln zu begründen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In diesem Studium verbringt viel Zeit mit Praktikas innerhalb der Vorlesungsfreienzeit, Ferien hat man deswegen wenig. Der Studiengang ist neu, was einerseits moderne und interessante Module bringt, organisatorisch jedoch sehr chaotisch ist. Allgemein muss man sowohl viel Zeit zum lernen, Nacharbeiten, Protokolle schreiben und für Praktika einplanen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Fach ist sehr vielfältig. Wir verbringen sehr viel Zeit mit chemieverwandten Vorlesungen und Veranstaltungen. Das finde ich sehr gut. Der Einblick in Zoologie, Botanik und weitere kommt natürlich auch nicht zu kurz. Ebenso haben wir unter dem Semester recht viele paraktische Veranstaltungen. Die Abwechslung ist auf jeden Fall ein Pluspunkt."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Jede*r wer Biologie studieren will muss sich im Klaren sein, dass es sehr viel Auswendig zu lernen ist, es aber auch gleichzeitig sehr viel Spaß macht so viel Neues zu lernen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Biochemie studieren möchte, der sollte sich auf ein sehr anspruchsvolles Studium gefasst machen. Man muss wirklich viel Zeit investieren. Auch in den Semesterferien hat man selten frei, da dort einige der Praktikas stattfinden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Fange früh an mit lernen, die Klausurenphase ist kein Spaß und behalte deine Lernzettel die wirst du noch brauchen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im Fach Biochemie verbringt man sehr viel Zeit im Labor. Von Botanikpraktikum, in dem man irgendwelche Pflanzenquerschnitte zeichnen muss, bis organische Chemie, in dem man selbst Stoffe synthetisiert. Diese Praktikas sind häufig Partner/innenarbeit manchmal auch alleine. Sonst besteht das Studium vor allem aus lernen für sehr umfangreiche und anspruchsvolle Klausuren. Allerdings ist die allgemeine Meinung, dass das erste Semester das schlimmste ist. Also wenn man das geschafft hat, dann schafft man den Rest (vermutlich) auch. (Wenig Mathe und Physik, aber leider muss man da trotzdem nochmal durch)"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Bei Biochemie sollte dir bewusst sein, dass es viel Chemie aber auch viel Biologie ist. Also ganz viel Logik, aber auch ganz viel auswendig lernen. Und selbst, wenn dir Naturwissenschaften in der Schule leicht gefallen sind, ist das nochmal eine ganz neue Stufe. Viele die hier mitmachen, waren in der Schule wahrscheinlich auch Überflieger und jetzt musst du aber eben doch mal ganz schön ran. Aber das macht Spaß!"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Sehr viele Laborpraktika (das ist sehr cool aber auch anstrengend)! In der Bibliothek wird auch viel Zeit verbracht, aber alles was man lernt ist super interessant."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Es gibt viele Übungen zu Fächern, der Anfang des Studiums enthält ein paar Mathefächer, ich verbringe viel Zeit mit Lernen in der Bib. Teamwork kann man machen wenn man will, war aber bis jetzt nur im Laborpraktikum verpflichtend."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Man sollte auf jeden Fall mit Chemie und Mathe zurechtkommen können. Um sich einen groben Überblick zu verschaffen am besten mal in den Studienverlaufsplan reinschauen und nach Möglichkeit ein paar Vorlesungen besuchen. Es ist ein interessanter und vielfältiger Studiengang, der am Anfang alle Naturwissenschaften abdeckt und sich dann spezialisiert. Er hält auch interessante Praktika in Zell- und Mikrobiologie und Chemie bereit."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Im Humanbiologie-Studium lernt man viel Praktisches - an Mensch und Tier. Neben der Theorie werden viele Fähigkeiten durch praktische Laborarbeit vermittelt."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Lebensmittelchemie studieren will, sollte bereit sein, vor allem immer in den letzten Semesterwochen, auf viel Freizeit zu verzichten, oder 1-2 Jahre mehr fürs Studium einplanen. Es ist keine Schande länger zu brauchen, das tun eh die meisten."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer molekulare Biotechnologie studieren will, muss sich sehr gut selbst organisieren können. Mit teilweise sehr stressigen Zeiten klar kommen und sich auf hohe Durchfallquoten in Chemie einstellen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Mein Studiengang sticht vor allem durch ihre interdisziplinären Fächer heraus, d.h. die Verknüpfung vom gelernten Stoff wird in unterschiedlichen Bereichen gefestigt wie in Biochemie, Pharmakologie und Physiologie. Wichtige Methoden/Themen in der Wissenschaft werden nicht einfach nur vermittelt, sondern es wird bewusst ein Schwerpunkt auf ihre Relevanz in heutiger Zeit gesetzt. Zu dem werden im Labor zusätzlich die Teamarbeit, Kommunikation und Soft Skills verschärft, die im späteren Leben als Biowissenschaftler unentbehrlich sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In den ersten vier Semestern hat man jedes Semester viele verschiedene Vorlesungen, aber auch immer mindestens ein Praktikum oder Bestimmungsübung. Vor allem im ersten Jahr hat man schon Mathe, Chemie, Physik,... - da muss mindestens das was man an Mathe fürs Abi gelernt hat schon sitzen. Zu fast jeder Vorlesung gibt es auch Tutorien. In diesen kann man Fragen zu den Vorlesungen stellen, außerdem werden dort auch Arbeitsblätter korrigiert, die man wöchentlich zu erledigen hat. In manchen Vorlesungen kann man durch das Erledigen von Arbeitsblättern bereits Punkte sammeln, die einem dann in der Klausur angerechnet werden. Natürlich gibt es aber auch jedes Semester einige biologische Veranstaltungen. Vor allem bei den Vorlesungen und den Arbeitsblättern muss man einfach dranbleiben mit Lernen, damit man am Ende des Semesters nicht alles auf einmal lernen muss. Zusätzlich gibt es auch noch die Praktika. In Mikroskopierübungen und botanischen, bzw. zoologischen Kursen lernt man den Umgang mit dem Lichtmikroskop, man lernt Tiere zu sezieren und wissenschaftliche Zeichnungen anzufertigen. In diesen arbeitet man i.d.R. alleine, dennoch kann man sich gut gegenseitig helfen und zusammen geht es auch oft schneller. Insgesamt verbringt man natürlich die meiste Zeit nach den Vorlesungen in der Bibliothek und fasst Vorlesungen zusammen, bereitet sich auf Praktika vor und macht sich Lernkarten. Das ist schon mehr Aufwand als in manchen anderen Studiengängen. Man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen um das 3 Jahre durchziehen zu können. Aber es lernt natürlich auch jeder anders, wenn man möchte findet man auch sicher andere Leute mit denen man zusammen lernen kann."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Lass dich nicht von Mathe, Physik & Chemie oder den englischsprachigen Modulen abschrecken. Man wird langsam in die Sprache eingeführt und es nimmt mit jedem Semester etwas zu, wodurch man optimal auf das internationale Arbeiten in den Naturwissenschaften vorbereitet wird. Die anderen naturwissenschaftlichen Fächer überwiegen am Anfang das Studiums, jedoch nimmt das "rein" biologische mit jedem Semester zu. Durch diese Grundlagen muss man leider durch, aber das ist auch mit Mathe-Schwäche machbar ^^"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Meistens werden die Laborpraktika in Partnerarbeit durchgeführt. Auch für Übungsaufgaben und Seminare vernetzt man sich viel mit anderen Studierenden. Mit jedem weiteren Semester verbringt man mehr Zeit im Labor und lernt grundlegende Arbeitstechniken. In den ersten 3 Semestern ist es sehr theoretisch mit weniger Praxis, das nimmt aber immer mehr zu. Im 5. Semester hat man hauptsächlich Labor und täglich nur eine Vorlesung. Es ist eine Super Vorbereitung auf das "Arbeitsleben". Die Veranstaltungen sind alle in der Vorlesungszeit, sodass die vorlesungsfreie Zeit wirklich frei ist und man auch mal wegfahren kann. Man verbringt viel Zeit in der Bibliothek, da es ein lernintensives Fach ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man sollte ein Verständnis für grundlegende naturwissenschaftliche Fächer haben. Die Biologie besteht nicht nur aus süßen Tieren und hübschen Blumen, es ist eine Disziplin, die Physik, Mathematik und Chemie vereint und so die Prozesse des Lebens erforscht. Daher ist es wichtig, dass ihr euch in den Fächern, zumindest in den ersten Semestern ranhaltet. Es wird euch viel bringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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