"Wenn du Pharmatechnik studieren möchtest, solltest du dich für Naturwissenschaften (v.a. Physik) und Prozessabläufe (wie wird z.B. eine Tablette hergestellt, etc.) interessieren."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"In jedem Semester hatte ich bisher hilfreiche Praktika und konnte etwas dazu lernen. Es gibt viele naturwissenschaftliche Inhalte, aber auch die für die Pharmaindustrie wichtigen Regularien werden vermittelt. Der Umgang zwischen Dozenten und Studierenden ist mitunter sehr persönlich. Die Dozenten unterstützen einen auch, wenn es mal Probleme mit der Vereinbarkeit von Familie und Studium gibt."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"In Biologie ist es ganz normal, dass wir sehr viel Lernen müssen. Wir verbringen viel Zeit an der Uni, zum Beispiel in den Praktika in den Laboren und in der Bibliothek."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Sehr viele Laborpraktika (das ist sehr cool aber auch anstrengend)! In der Bibliothek wird auch viel Zeit verbracht, aber alles was man lernt ist super interessant."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Du solltest auf jeden Fall Naturwissenschaften mögen. Falls du das Studium eher als Alternative für ein Pharmaziestudium siehst, ist es eher weniger geeignet, da es in diesem Studienfach eher um die Randbereiche der Arzneimittel geht: anstatt Verbindungen und Formeln über verschiedene Arzneimittel wird hier viel mehr über Herstellung, Sicherstellung von Sicherheit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, Prüfung auf Qualität und vor allem auch die Produktion gesprochen. Du wirst also eher in der Pharmaindustrie als in der Apotheke arbeiten, das muss dir bewusst sein!"
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Es gibt viele Übungen zu Fächern, der Anfang des Studiums enthält ein paar Mathefächer, ich verbringe viel Zeit mit Lernen in der Bib. Teamwork kann man machen wenn man will, war aber bis jetzt nur im Laborpraktikum verpflichtend."
Studierende/r im 2. Semester – 2024
"Ich kann nur für die Zeit vor Corona/online unterricht sprechen: Vorlesungen und Übungen finden meist Vormittags statt und die meisten praktika waren dann von 12-18 an bis zu 4 Tagen pro Wochen. Das heißt, je nach Praktikumsplan ist die Woche recht entspannt oder sehr stressig, da man auch die Vor-und Nachbereitungszeit für Praktika nicht unterschätzen sollte. Im Vergleich zu außländischen Unis finde ich es schade, dass experimente in den Praktika in der Regel nur einmal nach Protokol durchgeführt wurden. Damit gab es (zumindest bei mir) einen relativ kleinen oder sehr späten Lerneffekt. Eine sehr gute Vorbereitung auf das Praktikum und vorher gestellte fragen an die Durchführung können dem aber gut entgegenwirken. Insgesamt macht man viel im Lab und lernt alle grundlegenden Techniken."
Studierende/r im 6. Semester – 2022
"Wer in Konstanz Biological Sciences studieren möchte sollte vor allem Ausdauer mitbringen. Die ersten Semester waren schon sehr anspruchsvoll. Mein Tipp wäre auf jeden Fall Interesse und eine offene Einstellung gegenüber allen naturwissenschaftlichen Fächern mitzubringen. Im Studium geht es nicht nur um die Biologie selbst, sondern auch um Mathe, Physik und Chemie. Wer darauf von Anfang an Lust hat, ist an der Uni Konstanz bestimmt richtig."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Jede*r wer Biologie studieren will muss sich im Klaren sein, dass es sehr viel Auswendig zu lernen ist, es aber auch gleichzeitig sehr viel Spaß macht so viel Neues zu lernen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Ich fühle mich sowohl bei den grundlegenden Laborfähigkeiten, als auch beim Englisch sprechen viel wohler und sicherer."
Studierende/r im 4. Semester – 2022
"Meistens werden die Laborpraktika in Partnerarbeit durchgeführt. Auch für Übungsaufgaben und Seminare vernetzt man sich viel mit anderen Studierenden. Mit jedem weiteren Semester verbringt man mehr Zeit im Labor und lernt grundlegende Arbeitstechniken. In den ersten 3 Semestern ist es sehr theoretisch mit weniger Praxis, das nimmt aber immer mehr zu. Im 5. Semester hat man hauptsächlich Labor und täglich nur eine Vorlesung. Es ist eine Super Vorbereitung auf das "Arbeitsleben". Die Veranstaltungen sind alle in der Vorlesungszeit, sodass die vorlesungsfreie Zeit wirklich frei ist und man auch mal wegfahren kann. Man verbringt viel Zeit in der Bibliothek, da es ein lernintensives Fach ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Fach ist sehr vielfältig. Wir verbringen sehr viel Zeit mit chemieverwandten Vorlesungen und Veranstaltungen. Das finde ich sehr gut. Der Einblick in Zoologie, Botanik und weitere kommt natürlich auch nicht zu kurz. Ebenso haben wir unter dem Semester recht viele paraktische Veranstaltungen. Die Abwechslung ist auf jeden Fall ein Pluspunkt."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Viele Praktika und Laborarbeit. Im Grundstudium hauptsächlich Grundlagenfächer, wie Mathe, Physik und Chemie. In der Regel gibt es das ganze Semester viel zu tun, sodass einem langweilig wird. Man bekommt viel Hilfe von anderen Studierenden wenn man diese braucht."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Man sollte auf jeden Fall von vorne herein mitlernen und eine Weise finden wie man sich all den Stoff von den Vorlesungen gut merken kann. Wer nicht gerne lange rumsitzt und Sachen auswendig lernt kommt vielleicht schon durch, ist aber dann auch nicht so gut.
Ansonsten - es ist immer sehr sinnvoll zu Verfügung gestellte Altklausuren zu lernen!"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Mein Studiengang sticht vor allem durch ihre interdisziplinären Fächer heraus, d.h. die Verknüpfung vom gelernten Stoff wird in unterschiedlichen Bereichen gefestigt wie in Biochemie, Pharmakologie und Physiologie. Wichtige Methoden/Themen in der Wissenschaft werden nicht einfach nur vermittelt, sondern es wird bewusst ein Schwerpunkt auf ihre Relevanz in heutiger Zeit gesetzt. Zu dem werden im Labor zusätzlich die Teamarbeit, Kommunikation und Soft Skills verschärft, die im späteren Leben als Biowissenschaftler unentbehrlich sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Biochemie studieren möchte, der sollte sich auf ein sehr anspruchsvolles Studium gefasst machen. Man muss wirklich viel Zeit investieren. Auch in den Semesterferien hat man selten frei, da dort einige der Praktikas stattfinden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Man sollte ein Verständnis für grundlegende naturwissenschaftliche Fächer haben. Die Biologie besteht nicht nur aus süßen Tieren und hübschen Blumen, es ist eine Disziplin, die Physik, Mathematik und Chemie vereint und so die Prozesse des Lebens erforscht. Daher ist es wichtig, dass ihr euch in den Fächern, zumindest in den ersten Semestern ranhaltet. Es wird euch viel bringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Mache dir keine Gedanken wegen der englischen Sprache. Mit dem Englisch-Niveau, dass man nach der Schule erreicht, ist das überhaupt kein Problem. Keiner kann perfekt Englisch, auch nicht der Professor und es erwartet auch keiner."
Studierende/r im 4. Semester – 2022
"Mit dem Studiengang Pharmatechnik fährt man auf jeden Fall gut, da die Abschlüsse sehr gefragt sind. Es ist ein sehr umfangreicher und interessanter Studiengang. Viele Themen werden in Vorlesungen besprochen. Sei es die Herstellung von Emulsionen, die Verfahrenstechnik, die Planung von einem Betrieb, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Es bleibt immer spannend."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"In diesem Studium verbringt viel Zeit mit Praktikas innerhalb der Vorlesungsfreienzeit, Ferien hat man deswegen wenig. Der Studiengang ist neu, was einerseits moderne und interessante Module bringt, organisatorisch jedoch sehr chaotisch ist. Allgemein muss man sowohl viel Zeit zum lernen, Nacharbeiten, Protokolle schreiben und für Praktika einplanen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Lebensmittelchemie studieren will, sollte bereit sein, vor allem immer in den letzten Semesterwochen, auf viel Freizeit zu verzichten, oder 1-2 Jahre mehr fürs Studium einplanen. Es ist keine Schande länger zu brauchen, das tun eh die meisten."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Für mein Studiengang rate ich jedem ihre/seine Lieblingskurse zu finden. Dadurch fällt nicht nur das Lernen einfacher, sondern es können bessere Verknüpfung in den intersziplinären Fächern gemacht werden. Wer zu dem an Chemie und Biologie interessiert ist, wird es um so leichter haben im Studium klarzukommen. Statistik, Physik, Chemie und Biologie werden am Anfang des Semester gründlich wiederholt, sodass man keine Bedenken haben sollte nicht genug Grundlagenwissen zu haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Lass dich nicht von Mathe, Physik & Chemie oder den englischsprachigen Modulen abschrecken. Man wird langsam in die Sprache eingeführt und es nimmt mit jedem Semester etwas zu, wodurch man optimal auf das internationale Arbeiten in den Naturwissenschaften vorbereitet wird. Die anderen naturwissenschaftlichen Fächer überwiegen am Anfang das Studiums, jedoch nimmt das "rein" biologische mit jedem Semester zu. Durch diese Grundlagen muss man leider durch, aber das ist auch mit Mathe-Schwäche machbar ^^"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Studium hilft mir dabei, mich im Dschungel der Anforderungen der Arzneimittelproduktion zurecht zu finden und Probleme zu erkennen und im besten Fall auch lösen zu können."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Bei Biochemie sollte dir bewusst sein, dass es viel Chemie aber auch viel Biologie ist. Also ganz viel Logik, aber auch ganz viel auswendig lernen. Und selbst, wenn dir Naturwissenschaften in der Schule leicht gefallen sind, ist das nochmal eine ganz neue Stufe. Viele die hier mitmachen, waren in der Schule wahrscheinlich auch Überflieger und jetzt musst du aber eben doch mal ganz schön ran. Aber das macht Spaß!"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Laborpraktika und Vorlesungen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Biologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein einen grossen Stundenplan zu haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer applied biology studieren möchte, sollte auf jeden Fall in der Lage sein sich selber zu organisieren, formale e-mails zu schreiben und den Ausstausch mit Kommilitonen and Professoren nicht scheuen, dann ist auch alles in regelstudienzeit und ohne böse überraschungen machbar. Ein Nebenjob (unter 20h die woche) mit halbwegs flexiblen arbeitszeiten ist möglich nebenher, aber dann verpasst man viel vom Studentenleben außerhalb der Uni."
Studierende/r im 6. Semester – 2022
"Insgesamt wird man selbstständiger und lernt Verantwortung für seine eigene Karriere zu übernhemen. Ich kann stark empfehlen sich nebenbei im AStA oder der Fachschaft zu engagieren. Man lernt neben der wissentschaftlichen Theorie alle grundlegenden Labormethoden die man später brauchen könnte. Man wird diese nicht perfekt beherrschen, dazu fehlt einfach die Übung aber wenigstens bekommt man die nötigen Protokolle und das Hintergrundwissen und kann in späteren Interviews für Prakatika/Jobs behaupten man hat diese und jene Methode mal angewendet."
Studierende/r im 6. Semester – 2022
"Das Schönste an meinem Fach ist die Vielseitigkeit: von Verfahrenstechnik über Molekularbiologie zur Pharmazeutischen Chemie bekommt man ein breites Wissen mit!"
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Fange früh an mit lernen, die Klausurenphase ist kein Spaß und behalte deine Lernzettel die wirst du noch brauchen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Durch mein Studium habe ich vor allem gelernt, Verbindungen zu erkennen und anzuwenden. Vor allem im Praxissemester wurde klar, wie wichtig doch jedes einzelne Studienfach sein kann, je nachdem wo nachher der Schwerpunkt gelegt wird."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Wer molekulare Biotechnologie studieren will, muss sich sehr gut selbst organisieren können. Mit teilweise sehr stressigen Zeiten klar kommen und sich auf hohe Durchfallquoten in Chemie einstellen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In den ersten vier Semestern hat man jedes Semester viele verschiedene Vorlesungen, aber auch immer mindestens ein Praktikum oder Bestimmungsübung. Vor allem im ersten Jahr hat man schon Mathe, Chemie, Physik,... - da muss mindestens das was man an Mathe fürs Abi gelernt hat schon sitzen. Zu fast jeder Vorlesung gibt es auch Tutorien. In diesen kann man Fragen zu den Vorlesungen stellen, außerdem werden dort auch Arbeitsblätter korrigiert, die man wöchentlich zu erledigen hat. In manchen Vorlesungen kann man durch das Erledigen von Arbeitsblättern bereits Punkte sammeln, die einem dann in der Klausur angerechnet werden. Natürlich gibt es aber auch jedes Semester einige biologische Veranstaltungen. Vor allem bei den Vorlesungen und den Arbeitsblättern muss man einfach dranbleiben mit Lernen, damit man am Ende des Semesters nicht alles auf einmal lernen muss.
Zusätzlich gibt es auch noch die Praktika. In Mikroskopierübungen und botanischen, bzw. zoologischen Kursen lernt man den Umgang mit dem Lichtmikroskop, man lernt Tiere zu sezieren und wissenschaftliche Zeichnungen anzufertigen. In diesen arbeitet man i.d.R. alleine, dennoch kann man sich gut gegenseitig helfen und zusammen geht es auch oft schneller.
Insgesamt verbringt man natürlich die meiste Zeit nach den Vorlesungen in der Bibliothek und fasst Vorlesungen zusammen, bereitet sich auf Praktika vor und macht sich Lernkarten. Das ist schon mehr Aufwand als in manchen anderen Studiengängen. Man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen um das 3 Jahre durchziehen zu können. Aber es lernt natürlich auch jeder anders, wenn man möchte findet man auch sicher andere Leute mit denen man zusammen lernen kann."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Das Studium hilft einem dabei, Selbständig zu werden und zu arbeiten durch die vielen Praktika. Außerdem entwickelst man die Fähigkeit Arbeitsabläufe logisch zu strukturieren und Verantwortung zu übernehmen."
Studierende/r im 7. Semester – 2022
"Man sollte auf jeden Fall mit Chemie und Mathe zurechtkommen können.
Um sich einen groben Überblick zu verschaffen am besten mal in den Studienverlaufsplan reinschauen und nach Möglichkeit ein paar Vorlesungen besuchen. Es ist ein interessanter und vielfältiger Studiengang, der am Anfang alle Naturwissenschaften abdeckt und sich dann spezialisiert. Er hält auch interessante Praktika in Zell- und Mikrobiologie und Chemie bereit."
Studierende/r im 2. Semester – 2024