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Fach

Volkswirtschaftslehre (VWL) studieren

Die VWL behandelt die großen wirtschaftlichen Zusammenhänge.
265 Studiengänge
97 Hochschulen

Ein Text von Maria Retter – ZEIT Studienführer 2023/24

Darum geht es

Wie wirkt eine Schuldenbremse? Sollen wir die internationale Arbeitsteilung zurückfahren, um uns weniger abhängig von anderen Staaten zu machen? Wie bringt man die Staatengemeinschaft dazu, durch internationale Vereinbarung CO₂ zu reduzieren? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre (VWL). Sie ist abstrakter als andere wirtschaftliche Studienrichtungen.

„In der VWL brechen wir die Realität auf wenige, aber relevante Details herunter. Dadurch bekommen wir einen Werkzeugkasten, mit dessen Hilfe wir große wirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen“, sagt Thomas Wein, Professor an der Uni Lüneburg und im Vorstand des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultätentages.

VWLer entwickeln zum Beispiel Modelle, die erklären, wie Verbraucher reagieren, wenn die Energiekosten steigen. Während Betriebswirte überlegen, welche Produkte ein Unternehmen wie herstellen und verkaufen kann, nimmt man in der VWL das große Ganze in den Blick. „Die riesigen Herausforderungen unserer Zeit – etwa Energiesicherheit und Klimawandel – können am besten auf Ebene der Volkswirtschaften angegangen werden“, sagt Wein.

Hier sind passende Volkswirtschaftslehre (VWL)-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Volkswirtschaftslehre

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Viele der befragten Studierenden betonen, dass Mathematik ein zentrales Element des VWL-Studiums ist – von statistischen Methoden über ökonometrische Modelle bis hin zur mathematischen Modellierung. Wer kein Interesse an quantitativen Methoden mitbringt, könnte sich schwertun. Ebenso häufig genannt wird die Arbeit mit Theorien und Modellen, die oft abstrakt und wenig realitätsnah wirken – das erfordert laut mehreren Stimmen die Bereitschaft, sich für solche Inhalte zu begeistern.

Als bereichernd erleben viele die interdisziplinäre Ausrichtung verschiedener Studiengänge sowie flexible Spezialisierungsmöglichkeiten. Die Klausuren gelten als anspruchsvoll, und ein guter Notenschnitt ist nicht garantiert. Vereinzelt wird die enge Gemeinschaft in kleineren Studiengängen positiv hervorgehoben. Eine Einzelstimme rät mit deutlichen Worten vom Studium ab – diese Meinung steht jedoch im klaren Widerspruch zur Mehrheit der Rückmeldungen.
"VWL ist in den ersten 3 Semestern relativ trocken, während man die Grundlagen lernt. Danach wird es dafür umso spannender und man kann sich, oft in kleinen Gruppen, in unterschiedlichste Themen einarbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wir verbringen viel Zeit damit bestimmte wirtschaftliche Realitäten mathematisch zu beschreiben"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ich gehe zu Vorlesungen, tutoraten und Übungen, darüberhinaus ist eigenständiges lernen sehr wichtig"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen im Volkswirtschaftslehre (VWL)-Studium

  • Wie bilden sich Preise?
  • Wie hängen Geld- und Gütermärkte zusammen?
  • Welche Folgen hat Inflation?
  • Wie entsteht Wachstum, und wo liegen seine Grenzen?
  • Wie funktionieren Märkte mit digitalen Gütern wie Software oder Videodateien?
  • Wie verändert die Digitalisierung die Anforderungen an Arbeitnehmer?
  • Kann eine Volkswirtschaft klimaneutral werden?
  • Soll man politisch eingreifen, um Monopolbildung durch Unternehmen wie Amazon zu verhindern?
  • Wo und wie wirken steigende Energiepreise?
  • Welche Auswirkungen haben Kryptowährungen auf die Geldstabilität?
  • Wie beeinflusst die wirtschaftliche Zufriedenheit die Wahlentscheidung?
  • Welche Konsequenzen haben politische Entscheidungen wie der Kohleausstieg für die Struktur einer Region?

So läuft das Studium ab

Die tragenden Säulen der VWL sind die Mikro- und die Makroökonomie. Die Mikroökonomie befasst sich damit, wie einzelne Akteure Entscheidungen treffen. Gesamtwirtschaftliche Vorgänge wie Arbeitslosigkeit und Wachstum sind Bereiche der Makroökonomie. Weitere wichtige Themen sind Wirtschaftspolitik, Statistik und Ökonometrie (die Lehre von der Anwendung der Statistik auf wirtschaftliche Fragen). In den höheren Semestern vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse, zum Beispiel in Finanzwissenschaft oder Industrieökonomik. Dann geht es etwa um Einnahmen und Ausgaben des Staates, um Monopolkontrolle und Sozialpolitik oder um die sogenannte Umweltökonomik (wie kann man zum Beispiel den Klimawandel mit marktwirtschaftlichen Methoden bremsen?).
Auch Psychologie spielt im Studium eine Rolle, denn sie beeinflusst das wirtschaftliche Handeln, zum Beispiel, wenn wir aus Angst vor Inflation Käufe vorziehen. Mathe und Englisch sind durchgehend Teil des Studiums. Schon früh wirst du in eine mathematisch-abstrakte Modellwelt eingeführt. Gleichungen und Kurvendiskussionen begleiten dich ständig. „Durch das Studium bekommt man eine analytische Schärfe, die einem hilft, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden“, sagt Thomas Wein.

Alle Volkswirtschaftslehre (VWL)-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Volkswirtschaftslehre (VWL) studieren?

Das bietet dir ein Studium im Fach Volkswirtschaftslehre (VWL) noch

Entdecke spannende Einsichten zu den Themen Zukunftskompetenzen und Lern- und Lehrformate von Professor:innen des Fachs Volkswirtschaftslehre (VWL).
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Quelle: Professor:innen-Befragung im Rahmen des CHE-Rankings 2023.

Volkswirtschaftslehre (VWL) passt zu dir, wenn …

... du dich für die großen wirtschaftlichen Zusammenhänge interessierst und gern systematisch und abstrakt denkst. Mathematik sollte dich nicht schrecken. Am besten schaust du dir einmal ein Lehrbuch zur Mikro- oder Makroökonomie an, um dir ein Bild zu machen. Du brauchst auch Geduld und solltest nicht enttäuscht sein, wenn es nicht sofort um brandaktuelle politische Fragen geht, sondern erst einmal das Handwerkszeug und die wichtigsten Modelle des Faches vermittelt werden.

Von Professor:innen empfohlene Voraussetzungen und Fähigkeiten

  • Abstraktes / logisches / analytisches Denkvermögen (96 %)
  • Affinität zur Mathematik / mathematische Vorkenntnisse (65 %)
  • Englischkenntnisse (62 %)
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit Theorien (55 %)
  • Argumentations- / Diskussionsfähigkeit (48 %)
  • Interesse an wirtschaftlichen und ökonomischen Themen / wirtschaftliches und ökonomisches Grundverständnis (43 %)
  • Lernbereitschaft, Einsatz- und Leistungsbereitschaft (42 %)
  • Interesse an Forschung und wissenschaftlichem Arbeiten / Grundkenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens (40 %)
  • Belastbarkeit / Ausdauer / Durchhaltevermögen (38 %)
  • Selbständiges, (selbst)organisiertes und -diszipliniertes Lernen und Arbeiten / Selbstmanagement / Bereitschaft zum Selbststudium (38 %)
  • Reflexions- und Kritikfähigkeit / kritisches Denken (37%)
  • Assoziations- und Transferfähigkeit / systemisches Denken (36 %)
  • Interesse an (gesellschafts-)politischen Themen (12 %)

Quelle: Professor(inn)enbefragung im Rahmen des CHE Rankings 2020/2021. Prozentangaben in Klammern: Anteil der befragten Professor(inn)en, die die jeweilige Voraussetzung genannt haben.

Gibt es einen NC?

Etwa die Hälfte der Studiengänge hat einen NC, oft liegt er im Zweierbereich.

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Volkswirtschaftslehre

"VWL ist in den ersten 3 Semestern relativ trocken, während man die Grundlagen lernt. Danach wird es dafür umso spannender und man kann sich, oft in kleinen Gruppen, in unterschiedlichste Themen einarbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wir verbringen viel Zeit damit bestimmte wirtschaftliche Realitäten mathematisch zu beschreiben"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ich gehe zu Vorlesungen, tutoraten und Übungen, darüberhinaus ist eigenständiges lernen sehr wichtig"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mathe ist unsere Sprache, das Grundlegende sollte sitzen. Wir müssen auch unerwartet viel auswendig lernen und üben, üben, üben. Viele unterschätzen den Studiengang!"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Zu Beginn unseres Studiums lernen wir viel über Mathe und Statistik, danach werden wirtschaftliche Zusammenhänge (sowohl auf Länder-, Haushalte- und Unternehmensebene) mit mathematischen Modellen "nachgebaut" und analysiert."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte wissen, dass Studium nicht das Ziel hat, einen Beruf zu erlerrnen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein mathematisches Denken und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und analytischem Denken mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Alles kann man lernen, wenn man will. Man sollte auch bereit sein sich dauerhaft mit Mathe auseinanderzusetzen und ein gewisses Politik-Interesse mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wenn Du nicht diesen einen Traumberuf hast, dich aber „irgendwie für Wirtschaft“ interessierst, ist VWL eine gute Wahl. Es ist recht theoretisch und mathelastig, bildet aber in jedem Fall eine gute Grundlage. Ganz wichtig: VWL unterscheidet sich von Uni zu Uni sehr stark (kann ich aus eigener Erfahrung sagen). Schau also ganz gezielt, welche Uni die für dich interessantesten Module bzw. Schwerpunkte anbietet."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte den willen haben auch dinge zu lernen die komplett nutzlos sind. Am besten vorher wissen was man eigentlich arbeiten will. Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen sind der schlüssel. Und in regelstudienzeit praktisch nicht machbar ohne dass man das Privatleben auf Eis legt."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es sollte auf jeden Fall mit Mathe umgegangen werden können und man muss bereit sein, Aufgaben zu erledigen anstatt auswendig zu lernen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
""Frustration und der Umgang mit ihr ist eine der Kompetenzen, die Sie in diesem Studium lernen" Antwort eines Professors auf die Anmerkung der extrem schweren Klausur, bei der regelmäßig 50% durchfallen (Trotzt Senken der Bestehensgrenze) Dieser Satz beschreibt das Studium perfekt. Es besteht nur aus Klausuren (abgesehen von 2 Seminaren), die jedes Semester dem selben Schema folgen: Rechnungen aus den Tutorien immer wieder wiederholen, die Eignung für das Studium und die Fortführung des Studiums infrage stellen, weiter Aufgaben aus den Tutorien rechnen, sich irgendwann gut vorbereitet fühlen, die Prüfung schreiben, 8 Wochen Angst haben durchgefallen zu sein, nur um dann mit 20 von 60 Punkten zu bestehen, da die Klausur zu schwer war und bei 50% Grenze zu viele Leute durchgefallen wären. Um auf die Frage zurück zu kommen: Kein Teamwork, es sei denn man bildet selbstständig Lerngruppen, viele Prüfungen bestehen fast nur aus Mathe, Umgangston in den Seminaren gut, aber da es nur 2 im ganzen Studium gibt gilt für den Rest der Veranstaltungen, dass dein Prof dich nicht kennt und du nur die Matrikelnummer im System bist. Nachdem ich über die Semester die Erfahrung gemacht habe, dass es in der Regel Zeitverschwendung ist zu Vorlesungen zu gehen, verbringe ich die meiste Zeit in meiner Wohnung und rechne Tutorien und Altklausuren hoch und runter oder lerne mit Anki Karten. Der Arbeitsaufwand für die meisten Prüfungen ist sehr hoch. Der beste Weg um Klausuren zu bestehen ist der eben beschriebene"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Das Studium ist sehr mathelastig. Es ist machbar, auch wenn man Mathe nicht sehr mag; in dem Fall ist es wichtig, sich gerade in den ersten Semestern intensiv mit den Grundlagen auseinanderzusetzen. Die Veranstaltungen sind meistens sehr groß (& daher eher unpersönlich). Es gibt kaum Module, bei denen es eine Anwesenheitspflicht gibt. Man hat also sehr viel Freiheit, sollte sich aber auch bewusst sein, dass es daher noch wichtiger ist, diszipliniert zu sein."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer studieren möchte, sollte sich nicht vom textbasiert klingenden Namen des Fachs auf eine falsche Fährte locken lassen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer VWL studieren will, sollte gut in Mathe sein."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In der VWL werden alle Module nur mit Klausuren abgeschlossen. Es gibt kaum unter dem Semester zu erbringende Leistungen. Viele Vorlesungen kann man sich gut sparen, wenn man die Übungen besucht."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Du solltest dich auf jeden Fall für Mathe begeistern und kein Problem mit einem sehr theoretischen Studiengang haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte Freude an mathematischen und statitischen Methoden haben, aber auch politisch interessiert und im persönlichen Umfeld diskussionsfreudig sein. Auch auf vor allem theoretische Inhalte sollte man sich einstellen ud einen hohen Arbeitsaufwand"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es geht sehr viel um Rechnen mit Stift und Papier"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer Volkswirtschaftslehre studieren will sollte keine Angst vor Mathe haben und vielfältig an ökonomischen Zusammenhängen interessiert sein. Der Unterschied zur BWL ist beachtlich!"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp, für jeden, der VWL studieren möchte, ist, dafür nach Bonn zu kommen!"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wenn du Mathe magst, offen für viele theoretische Konzepte und Modelle bist und gerne einen sehr breit ausgelegten Studiengang der einem sehr viele Jobmöglichkeiten bietet willst bist du bei VWL richtig. Auch wenn du eine Mischung aus mehreren Studiengängen wie Politikwissenschaft, Soziologie etc magst passt VWL gut zu dir!"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Rechne damit, dass du mindestens eine Klausur pro Semester haben wirst, die dich an den Rand der Verzweifelung bringt und dich darüber nachdenken lässt das Studium abzubrechen. Nein deine 14 Punkte im Mathe LK bereiten dich nicht gut auf den Matheanteil im Studium vor, der sehr groß ist. Das hier ist etwas komplett anderes. Das einzige positive ist die schöne Stadt und der gute Ruf, den die Uni bei Recruitern genießt. Wem es das wert ist hier zu studieren sollte sich voll und ganz im ersten Semester auf das Mathe Modul konzentrieren und den Rest erstmal aus und vor lassen. Die Organisation des Studiums ist ebenfalls sehr schlecht. Es liegt komplett bei dir dich mit den ganzen Websites, die für die Studienorganisation erforderlich sind zurecht zu finden. Erwarte keine Hilfe von der Studienkoordination oder sonst wem."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein gewisses Grundinteresse für allgemeine wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Gleichzeitig benötigt man, vor allem in den ersten Semestern, auch eine gewisse Affinität für BWL-Themen wie Buchhaltung, da diese dort durchaus auch gelernt werden müssen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man muss sich mit Mathe auskennen und viel eigenständig machen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Lass dich nicht von der Mathematik abhalten"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es gibt viel zu tun, lange Bib-Sessions sind Alltag. Jedes Fach fordert fundierte Mathekenntnisse. Alle Fragestellungen werden mathematisch gelöst."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wirtschaftliches Interesse sollte vorhanden sein, ansonsten wird das Studium sehr anstrengend und ziehend. Grundlegende mathematische Kenntnisse sollten vorhanden sein. Wer Vwl studieren möchte, sollte auf jeden Fall gut im (eigenständigen) Lernen sein"
Studierende/r im 1. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein großes was Stat"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach arbeiten wir viel mit Mathematik . Wir führen regelmäßig Analysen von ökonomischen Zusammenhängen durch. Präsentationen gibt es eher wenig, manche Konzepte werden häufiger hergeleitet, die Module bauen aufeinander auf oder ergänzen sich sinnvoll."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In den Klausuren in meinem Studium steht die Mathematik der Volkswirtschaftslehre im Vordergrund"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wenn man Spaß am Rechnen an sich hat ist man in VWL sicher gut aufgehoben. Wenn man sich für Politik, Wirtschaft und Statistik interessiert ist man in VWL zwar prinzipiell nicht falsch aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass die ersten vier Semester weder sinnvoll sind, noch Spaß machen es sei denn man hat Spaß am reinen Rechnen ohne Grund."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp für jeden der überlegt VWL zu studieren, ist dass man Spaß und Interesse für theoretische und mathematische Modelle mitbringt. Dafür sollte man gute mathematische Grundlagen mitbringen und kein Problem mit Mathe und Rechnen haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Es wird viel Zeit im Selbststudium verbracht. Man erwirbt viele Kenntnisse über wirtschafliche Zusammenhänge, (angewandte) Mathematik und Statistik bzw Ökonometrie. Sehr freundlicher, offener Umgangston."
Studierende/r im 1. Semester – 2026
"Wer VWL in Bonn studieren möchte sollte auf jeden Fall Interesse an Mathe haben und bereit sein mit abstrakten Modelle zu arbeiten."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer Vwl studieren möchte sollte keine Angst vor Mathe haben, Lust haben über Politik und Philosophie zu diskutieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Verbringe die Zeit in Hörsaal oder Bibliothek. Man muss dran bleiben. Ton? Ist normal. Teams bilden sich automatisch, aber für Einzelgänger auch gut möglich. Wie man will. Flaches kühles Gebäude mit kleinen Räumen. Teils stickig."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Studium befassen wir uns viel mit Statistischen Modulen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"90% der Zeit beschäftigt man sich in den ersten 4 Semestern nur mit Mathe. Bis auf Statistik ist diese Mathematik zwar nicht anwendungsbezogen und sinnlos, dafür aber auch nicht wirklich schwerer als ein Mathe Abi (in Bayern)."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Am Anfang die meisten Ressourcen in Mathe zu stecken - das hilft das restliche Studium enorm"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach Volkswirtschaftslehre an der Uni Bonn modellieren wir mathematisch das Verhalten von Individuen (Unternehmen, Konsumenten, etc.) zu beschreiben und nutzen dann statistische Methoden um diese Modelle zu validieren bzw. zu widerlegen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mathe sollte kein Fach sein, dass einem schwerfällt."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer VWL studieren will sollte definitiv ein grundlegendes Verständnis für Mathe haben. Man muss kein Genie sein, aber die meisten Fächer nutzen Mathe zum Beschreiben von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Es hilft auch Diagramme lesen zu können."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Angst vor Mathe haben. Obwohl die ,mathematischen Methoden nicht besonders kompliziert sind, kommen sie sehr viel und häufig vor. Man darf auch keine ANgst vor abstrakten Funktionen und Modellen haben, die nur noch sehr begrenzt mit der Realität zu tun haben."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Würde ich jedem empfehlen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es ist die Schnittstelle von Wirtschaft und Politik. Mathe, Statistik und Programmierung zur Datenanalyse gehören zum Studienallltag. Ziel ist es auf Basis der Lehrveranstaltungen sich eine eigene Meinung zu bilden. Dazu sind viele Einführungsveranstaltungen notwendig um die Denkweisen sowie mathematische und statitsiche Methoden zu erlernen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Per Du mit Dozierenden, sehr mathematische Durchführung in Modulen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Studium gibt es nicht super viel Mathe, das ist ein bisschen schade. Es gibt allerdings sehr viele Wahlmöglichkeiten und, wenn man davon viele machen möchte, dann muss man viel Zeit in der Bib verbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Ich verbringe viel zeit damit die Vorlesung aufzuarbeiten und mich mithilfe der übungen auf die Klausurenphase vorzubereiten. Bolemie lernen ist normal. Das meiste lernt man einmal und vergisst es nach der Klausur"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Fach verbringen wir viel Zeit damit, gesellschaftliche Fragestellungen mit Methoden der mathematischen Modellierung und Datenanalyse anzugehen."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer VWL studieren will, sollte Spaß an Mathe haben- oder sich da "durchbeißen" können. Man muss kein Mathe-Freak sein, aber wer gar keine Lust auf Rechnen hat ist hier falsch. Außerdem solltet ihr ein grundsätzliches Interesse für wirtschaftliche Entwicklungen haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Fach VWL ist sehr theoretisch und wir arbeiten viel mit mathematischen Modellen, sowie statistischen und empirischen Methoden. Das Studium ist recht anonym, also es gibt nur wenig Teamwork. Außer in den ersten Semestern, sind in der Regel nur relativ wenige Studierende in Präsenz in den Veranstaltungen. Die meisten nehmen online teil oder erarbeiten sich die Inhalte selbstständig. Der Arbeitsaufwand kann je nach Modul stark variieren."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer Wiwi studieren will sollte Interesse am VWL Weitblick und gleichzeitig der operativen BWL, sowie deren Zusammenhang haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Keine Panik auf der die Titanic, so kompliziert wie sich die Module anhören sind sie garnicht. Mathe kommt häufig vor, allerdings gibt es Angebote um seine Grundlage aufzufrischen. Die Mathegrundlage werden Schritt für Schritt aufgebaut. Einige interessante Themen meines Studiengangs sind z.B. Konsumentenpräferenzen, internationale Dependenzen, grenzüberschreitender Handel und Entwicklungstheorien. Selbstlernen und Nacharbeiten ist ein muss für eine erfolgreiche Klausurenphase. Die Klausurenphase ist zwar, wie in jedem anderen Fach auch, stressig, aber durchaus machbar. Ich verbringe viel Zeit in der Bibliothek mit meinen Freunden; lerne dort und schlage das ein oder andere Buch auf. Eine Zwischenpause in der Mensa muss natürlich auch sein."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ich verbringe viel Zeit in der Bibliothek"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Fach ist der Erwerb theoretischer Fähigkeiten und Modelle sehr zentral"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Gruppenarbeiten sind bisher nicht vorgekommen. Mathematik ist schon wichtig aber auch wenn man kein Ass ist kommt man gut klar. Es hilft einem nur sehr wenn’s sitzt. Arbeitsaufwand darf man nicht unterschätzen vor allem wenn man Ansprüche hat aber letztendlich gut machbar auch kurzfristiger ;)"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es ist normal das wir viel zusammenarbeiten, viele theoretusche Modelle haben, es jedoch auch sehr Spaß macht:)"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Viel Zeit mit rechenen und denken, aber noch immer zu viel mit auswendig lernen"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wenn du gute Noten schreiben willst dann arbeite 1:1 mit dem Skript der Professoren"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im aktuellen Semester verbringe ich die meiste Zeit in Vorlesungen und Übungen zu den Vorlesungen. Die Veranstaltungen finden in der Regel in Hörsälen und Seminarräumen statt. Außerhalb der Veranstaltungen verbringe ich nur wenig Zeit mit dem Studium. Der Arbeitsaufwand ist im laufenden Semester bisher gering, wird sich im Rahmen der Prüfungsvorbereitung aber drastisch erhöhen. Die Prüfungen beschränken sich trotz überschaubarer TeilnehmerInnenzahlen auf Klausuren, für die alle Inhalte der Übungen auswendig gelernt werden müssen. Die Vorlesungen helfen bei der Vorbereitung auf die jeweiligen Prüfungen überhaupt nicht. Daher bin ich der Auffassung, dass es vollkommen ausreicht, die Übung zu jeder Vorlesung zu besuchen und statt der Vorlesung einfach die Übungsaufgaben vor- oder nachzubereiten."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im Wirtschaftsstudium ist der Zeitaufwand sehr passabel. Man kommt gut durch und hat wenig Probleme. Die Prüfungsformen sind abwechslungsreich."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In diesem Studiengang ist es normal seine gelegten Schwerpunkte regelmäßig zu überdenken, da er sehr Modular ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer VWL an der Uni Mannheim studieren möchte, sollten sich aufjedenfall gerne mit mathematischen Problemen und Modellen beschäftigen sollen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Man sollte sich frühzeitig im Detail mit den angebotenen Veranstaltungen beschäftigen und dann festlegen welche Kurse man besuchen möchte. Jeder muss seine Entscheidungen hier individuell nach Interesse treffen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man muss kein Interesse an der Philosophie des Handelns oder der Wirtschaft haben, aber es erhöht deutlich den Spaß. Oh, und man sollte sich wirklich nochmal in Mathe üben - Die Grundlagen der Oberstufe (insbesondere mehrfach verkettete Ableitungen und vereinfachungstricks aller möglichen Terme) sollten perfekt sitzen. (Praktischerweise bekommt mam sehr leicht alle Materialien vorher, um sich einzuüben ins rechnen)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer WuG studieren möchte, muss viel Arbeit in die Grundlagen stecken und diese verstehen. Durch intelligente Auswahl der Wahlpflichtmodule ist es möglich Inhalte des Öfteren gelehrt zu bekommen und dadurch das Lernen weniger wird. Ich rate vor allem Studenten aus höheren Semestern zu fragen, welche Dozenten gut sind und welche nicht, und diesem Rat auch zu folgen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt kaum Hausarbeiten oder Präsentationen. Sehr viel Einzelarbeit. Sehr Mathelastig"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Ein wenig Matheverständnis mitbringen wirklich nicht viel aber die Basics sollte man draufhaben. Interesse muss bestehen weil Wirtschaft auch mal trocken sein kann und nur weil es viele studieren heißt das nicht dass es ein einfacher Studiengang ist"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es ist in den ersten Semestern ein sehr theoretisches Fach mit wenig Praxis und viel Mathematik. Wir haben eher weniger Gruppenarbeiten und schreiben halt alle selber die Klausuren und keine Hausarbeiten. Die meiste Zeit verbringe ich zuhause, in Vorlesungen oder Übungen an der Uni oder in der Unibibliothek. Je nach Fach unterscheidet sich der Arbeitsaufwand stark. Manche Fächer wie Mikro, Makro und Statistik sind anspruchsvoll andere eher einfacher."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Der Studiengang MES ist interdisziplinär und bietet Einblicke in verschiedene Bereiche der VWL, BWL und Social Sciences. Die Vorlesungen behandeln aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und Soziale Ungleichheit. Der Workload im Semester ist sehr hoch. Klausuren werden in der Vorlesungszeit geschrieben, die Semesterferien sind dafür meist frei. Gruppenarbeiten sind sehr üblich vor allem in Form von regelmäßigen Referaten und Term Papers."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Bachelor Wiwi ist es üblich viel in der Bibliothek zu ackern, sich gemeinsam über das mathematische aufzuregen und sich über die wirtschaftlichen Themen zu freuen. Ich selbst finde es sehr spannend die Psychologie des miteinander Handelns zu verstehen, Nachrichten (z.B. Tagesschau) besser interpretieren zu können und auf so Fragen wie "Kommunismus vs. Kapitalismus" oder "Wie geht Person/Unternehmen/Staat am besten mit Geld um?" Antworten zu haben (Oder zumindest drüber philosophieren zu können)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Studium ist keine Schule. Du stehst allein da und musst selber deine Richtung einschlagen. Organisation, Fleiß und ein gewisses Wurschtigkeitsgefühl sind unentbehrlich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach ist eine breite Praxisanwendung möglich. Natürlich viele Zahlen aber auch verschiedenste Vorlesungen, zb KI in der Praxis."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Management studieren möchte, sollte sich für Wirtschaft interessieren und genügend Spaß mitbringen vieles über Finanzen zu lernen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem bisherigen Studium hatte ich in jedem Semester maximal 3 Tage mit Vorlesungen, Übungen oder Tutorien."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wenn man mit den Gedanken kommt, dass man direkt etwas internationales lernt, wird man enttäuscht, weil die ersten 2 Semester ist normales BWL. Ab dem 3 Semester wird es Studiengang spezifischer. Dann gibt es auch Module wie Globale Sourcing, oder Internationales Marketing. Prüfung sind meist Schriftliche Prüfungen. Ab dem 3 oder 2 Semester gibt es auch Prüfungen mit Hausarbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es gibt relativ oft Gruppenarbeiten oder einzeln Hausarbeiten schreiben, wir haben vergleichsweise wenige Klausuren in der Klausurenphase und haben dementsprechend fast 2 Monate Semesterferien. Man kann in mehrere Gebiete reinschauen - Wirtschaft, Business, Startups, Nachhaltigkeit, Soziale Themen etc... Anders als bei "traditionelleren" Studiengaengen behandeln wir relativ moderne Themen und das Studium entwickelt sich auch noch von Jahr zu Jahr, da es relativ neu ist. Man hat ziemlich viel Kontakt zu KommilitonInnen da die Kohorten durchaus klein sind, was das Studium sehr angenehm macht."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Nicht abschrecken lassen von den Statistik. Wenn man früh genug anfängt den Stoff zu bearbeiten und die Übungen besucht ist auch die Prüfung gut machbar."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Wer S&C studieren möchte, sollte aufjedenfall ein ausgeprägtes Interesse an Nachhaltigkeitsthemen mitbringen aber auch ein gewisses mathematisches Verständnis aufgrund der ganzen BWL/VWL Module im Grundstudium"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ich arbeite mit anderen Studenten und chatGPT. Mathe ist Standard, können CHATGPT und YouTuber besser erklären, bei BWL hingegen sind die Erklärungen sehr gut, der Dozent ist wirklich fantastisch. Ich lerne meist in der Mensa oder woanders, Hauptsache Kabelanschluss."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Das Studium ist VWL lastig und hat entsprechend relativ viel Mathe. Trotzdem hat man einen Einblick in all drei Disziplinen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Studiengang haben wir oft Gruppenprojekte sowie Präsentationen statt Klausuren. Jedes Semester hat einen anderen Schwerpunkt, z.B. People, Profit oder Planet. Außerdem ist alles auf Englisch. Unser Studiengang ist eher wie eine Stufe (Gemeinschaft wie in der Schule), da wir alle Kurse zusammen haben und keine Studenten aus anderen Studiengängen diese belegen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer WiWi studieren möchte, sollte auf jeden Fall tief in sein Herz blicken und sich fragen was er/sie wirklich will? Welche Kindheitsträume hatten die? Was wollen sie für ihre Mitmenschen sein? Ich bin mir nämlich sicher, Shareholder value maximieren wäre der Alp ihrer nächtlichen Kindheitsträume."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"MES ist ein toller Studiengang um ein paar verschiedene Bereiche kennenyulernen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man dementsprechend nicht zu detailliert in spezifische Bereiche schaut. Der sozialwissenschaftliche Teil ist auch kleiner, als von vielen erwartet."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Du solltest keine Angst vor den Pflicht-Modulen Mathe, Statisitk und Informatik haben. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich in diese Themen einzuarbeiten und sich hilfe zu holen, dass jeder diesen Studiengang bestehen kann."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Mein Tipp: Überleg wie gut du mit anderen zusammenarbeiten und lernen kannst. Lerngruppen sind nahezu überlebensnotwendig. Außerdem würde ich die Uni unbedingt vorher mal besuchen, die Stimmung vor Ort sollte passen!"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Am Anfang ist es sehr mathelastig um die Grundlagen zu lernen. Ab dem 4. Semester kann man sich für eine Verteifung entscheiden."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Fach gibt es vielfältige Angebote und viele soziale Kontakte"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In dem Studium muss man sehr viel auswendig lernen. Besonders aber in mathematischen Fächern und Fächern mit Präsentation oder Hausarbeiten ist es abwechslungsreicher."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Ein interdisziplinäres Fach, dass eine breites Interesse für verschiedene Sozialwissenschaftliche Fachrichtungen erfordert. Viel Kontakt zu Studenten aus anderen Fächern wie Soziologie,PoWi, VWL und BWL."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mein Tipp wäre sich ein Zweitfach auszusuchen das man mag"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt viele Schnittstellen zur realen Wirtschaftswelt mit Fallbeispielen. Immer aus der Sicht der Wissenschaft. Man sollte vor Mathe und Statistik nicht zurückschrecken, aber mit ein bisschen Fleiß ist alles machbar. Auch wenn man in der Schule kein Überflieger war. Interesse am Thema und Wille ist das wichtigste."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer an internationaler Wirtschaft und Entwicklung Interesse hat und für einen wilden Mix aus allen Fächern von Sprachen, Mathe, Soziologie, Mikroökonomie und so weiter offen ist, sollte sich fest anschnallen und in das Studentenleben eintauchen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Rechtswissenschaften zu studieren ist, dass man viel Zeit mit lernen verbringt, aber man durchaus eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ hat."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mein Tipp ist zu überlegen, ob man mit theoretischen modellen gerne arbeitet oder lieber praxisbezogen lernen möchte"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Früher haben Soziologie, Politikwissenschaften und VWL vereinfacht gesagt zusammengehört. Vergleiche doch mal, welcher der Ansätze/Perspektiven am besten zu dir passen könnte, wenn dich die Themengebiete interessieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Habt genug Disziplin und schiebt auf keinen Fall jemals eine Klausur"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wenn man mehr Lust auf Sozialwissenschaften hat als auf VWL lieber Soziologie & PoWi studieren. Wenn man mehr Lust auf VWL hat als auf SoWi ist das Studium perfekt"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Fach verbringen wir viel Zeit mit Mathematik und ökonomischen Modellen."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"In meinem Studiengang ist das vermitteln von Interdisziplinarem Wissen sehr verbreitet. Zudem gibt es viele Hochschulgruppen, welche für Studierende meines Studiengangs relevant sind."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Ziemlich klassische Wiwi-Fächer. Gruppenarbeit konnte ich bis auf ein Modul erfolgreich vermeiden haha. Normalerweise keine Anwesenheitspflichten. Am besten keine Scheu vor Zahlen/Mathe"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Trotz allem, das alle von 0 anfangen, wäre es der Person vorteilhaft, etwas Wirtschaftliches gemacht zu haben (Wirtschaftsabi, Ausbildung in Kaufmännischen Bereich)."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer studieren möchte, sollte möglichst gut selbstständig und organisiert sein."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Im Fach Economics und Business Administration sind die ersten zwei Semester sehr von Mathematik geprägt, da es aber ein Bachelor of Science ist, macht das schon Sinn. Da die Module jedoch sehr gut strukturiert sind, ist das alles machbar, wenn man von Anfang an zu hört und dabei bleibt. Man verbringt viel Zeit damit die Tutorien zu bearbeiten, da diese einem sehr helfen bezüglich der Klausur."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Schau dir die Module an, die man machen muss/kann (Studienverlaufsplan, Pflichtmodule, Wahlbereich)"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer Wirtschaft studieren möchte, sollte den mathematischen Anteil nicht unterschätzen. Dennoch ist alles machbar, wenn man in der Schule in Mathe aufpasst."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Viel Mathe auch in Modulen, welche vermeintlich nichts mit Mathematik zu tun haben. Teamwork gibt es nicht wirklich, jeder/jede macht so sein/ihr Ding."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Der Studiengang ist perfekt für jeden, der sich nicht zwischen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften entscheiden kann, da der Studiengang beide und viele weitere Perspektiven/ Kompetenzen vereint."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt kein Teamwork. Jedes Fach ist eine schriftliche Prüfung und ich verbringe viel zeit in der Bibliothek. Der Arbeitsaufwand variiert stark zwischen Fächern. Vor allem die VWL und Mathe Fächer sind schwer (Durchfallquote 50-75%)."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer Economics and Business Administration studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß daran haben, sich mit vielen unterschiedlichen Bereichen, wie Marketing, aber auch Ökonometrie, auseinanderzusetzen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wiwi ist sehr mathelastig"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Economics and Business Administration studieren möchte, sollte auf jeden Fall von Anfang an in Mathe dabei bleiben und durch die ersten zwei Semester durchziehen, denn danach wird es deutlich freier und man kann wählen, was einem persönlich liegt. Mein Tipp wäre außerdem brav Zeitung zu lesen, da vor allem die BWL Professoren oft aktuelle Märkte, Fusionen, Übernahmen, etc. als Beispiele herannehmen, es hilft ungemein Bescheid zu wissen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Fang früh an zu Lernen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit in der Bibliothek."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wenn man Mathematik gar nicht mag, ist das Studium auf jeden Fall falsch. An Hochschulen wird eher praktisch gelernt, hier ist die grundsätzliche Darstellung durch Profs sehr theoretisch."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wir verbringen viel Zeit damit, Modelle zu lösen. Wir schauen uns an, wie Gütermärkte, Handel, Versicherungen,... funktionieren. Aber unter anderem spielen auch Wirtschaftsgeschichte und Psychologie der Individuen eine Rolle."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Legt nicht zu viel Wert auf die Einschätzung anderer, welches Fach das "schlimmste" im ganzen Studium sei; das bringt nur unnötigen Stress. Man muss für das Studium kein Mathe-crack sein, aber man sollte keine totale Abneigung gegen Mathe haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Musst viel willen haben um richtig gute noten zu bekommen, aber mit wenig aufwand bestehst du es"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wirtschaft und die wirtschaftlichen Entwicklungen sollten einen wirklich interessieren. Und ein gewisses mathematisches Verständnis ist nützlich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp: wenn euch Wirtschaft und Mathe spaßmacht, dann studiert wiwi"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Überlegt euch vorher gut, ob ihr den Stress des Auslandssemester mit der ganzen Planung machen wollt. Es ist verpflichtend. Es ist zwar eine unglaubliche Erfahrung aber die ganze Vorbereitungszeit ist schrecklich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Für meinen Studiengang, MES, sind kleine Jahrgänge mit einem engen Abitur untereinander und zu Professor:innen normal und ein kompakter Einblick in zahlreiche Bereiche."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Spezialisierung in fast allen Richtungen möglich durch allgemeine Modulgruppen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Fach wird mit der keynesianischen Wirtschaftstheorie gearbeitet. Man kann in meinem Studium statistische Methoden und den Umgang mit Auswertungstools erlernen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im Studienfach International Management arbeitet man viel in Gruppen, weil viele Aufgaben und Präsentationen als Team gemacht werden. Mathe gibt es auch, aber eher in Bereichen wie Statistik oder Finance. Der Umgangston ist meistens freundlich und professionell. Viel Zeit verbringt man damit, Cases zu bearbeiten, Präsentationen vorzubereiten und Inhalte nachzulesen. Der Arbeitsaufwand ist ziemlich konstant über das Semester verteilt, und die Prüfungen bestehen oft aus Klausuren, Fallstudien oder Projektarbeiten."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Es gibt wenig Mathe oder schwierige Aufgaben. Die Prüfungen sind alle mit nur auswendig lernen gut machbar. Häufig wird versucht der Bezug zu digitalen Programmen herzustellen und den Umgang mit jenen zu verbessern. Es gibt gerade am Anfang viele Vorlesungen sehr wenige Seminare. Dadurch arbeitet man alles für sich alleine und Gruppenarbeiten sind die große Ausnahme. Viel Zeit wird dem entsprechend in Vorlesungen, Übungen und dem eigenständigen Arbeiten verbracht."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp ist, dass man es nicht mit BWL verwechselt und rausfiltert welche Prüfungen viel Zeit benötigen um sich auf diese zu konzentrieren"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt nicht wirklich viel Teamwork, abgesehen von einem Seminar gab es bis jetzt nichts wo ich mit anderen hätte arbeiten müssen. Je nachdem welchen von drei Schwerpunkten man wählt ist der Schwierigkeitsgrad des Studiums ein anderer. Mathematik gibt es in allen Schwerpunkten, nur ist das Quantum und die Komplexität eine andere. Wenn ich mich nicht irre ist Economics das schwierigste laut genereller Meinung, dem folgt Finance & Accounting und zu aller Letzt gibt es Management. Sollte ich es richtig verstanden haben, so ist Management das einfachste, wenn dir Mathematik nicht gefällig ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte Lust auf wirtschaftliche Theorien haben gepaart mit Interesse an Wirtschaftspolitik. Man sollte sich nicht von der Mathematik abschrecken lassen, da diese nur ein Werkzeug ist um Theorien und Modelle zu veranschaulichen. Was wichtig ist: Graphen verstehen und interpretieren können."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer VWL im Bachelor studieren möchte, sollte Mathematik auf jeden Fall nicht abgeneigt sein."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Spaß an Mathematik haben, und auch sich durch Materialien stumpf durch zu arbeiten, und keine Angst haben auch mal zu versagen in Klausens"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Das Fach ist sehr mathelastig"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es ist total normal, mathematisch-wirtschaftliche Modelle (widerkehrend und modulübergreifend) anzuwenden. Es bedarf viel Zeitaufwand in den Grundlagenmodulen, dieser zahlt sich jedoch aus, da man diese Inhalte in anderen Modulen anwenden kann. Die Professoren sind zum Großteil nett und hilfsbereit und engagieren sich stets. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, ohne Unterstellung, dass manche Professoren nicht an der Lehre interessiert sind und ihre Arbeit an ihre Mitarbeiter abgeben und viele Inhalte unabhängig der eigentlichen Vorlesung lehren lassen oder diese im Selbststudium erlernen lassen, was natürlich bis zu einem Punkt richtig ist, aber bei manchen Professoren überhand nimmt."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wir verbringen viel Zeit mit algebraischen (Mathe) oder graphischen (auch Mathe :)) Modellen. Die Realität wird vereinfacht, damit man darüber nachdenken kann. Dann schauen wir uns auch Daten an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was an den Theorien dran sein könnte. Der Arbeitsaufwand ist typischerweise hoch, vor allem muss man sich häufig sehr gut konzentrieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach Economics & Business Administration gibt es mehr Mathe, als man anfangs erwartet, jedoch gibt es gute Einführungsveranstaltungen dafür. Man muss nicht davor schon zwingend gut in Mathe gewesen sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer Computational Economics and Politics studieren möchte sollte nicht erwarten viele mathematische Fähigkeiten zu entwickeln. Der informatische Teil ist sehr praktisch orientiert und VWL und Powi ist vor allem lernen. Außerdem, sollte man sich bewusst sein, dass man auf breiter Fläche Fähigkeiten erlangt, allerdings weder in VWL noch PoWi tieferes Wissen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer MES studieren möchte, sollte organisiert und motiviert sein, auch während des Semesters viel zu machen, da es einige Projekte und Abgaben verteilt auf die ganze Vorlesungszeit gibt und Prüfungen nicht wie in anderen Studiengängen erst in der vorlesungsfreien Zeit sind. Ein Vorteil ist aber, dass man in dieser Zeit dann quasi komplett frei hat."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Bewerber mit hohem NC würde ich grundsätzlich an bessere Unis in NRW, München oder Baden-Württemberg oder nach Mainz delegieren. BWL in Trier ist zwar sehr solide, aber andere Unis können mit deren etablierten und rennomierten Profil grade für richtige High-Performer mehr bieten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach ist es ganz normal viel Zeit mit dem Selbststudium zu verbringen, ob alleine oder mit anderen Studierenden ist dabei eigentlich immer freigestellt. Dies lässt den Arbeitsaufwand klein erscheinen, doch man muss sich selbst organisieren und aus Eigenverantwortung im Laufe des Semesters lernen können. Mathe und Statistik sind sehr zentral für das allgemeine Studium, doch wie viel man davon aktiv im weiteren Studium anwendet, kommt auf die gewählten Wahlfächer an."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Es muss viel selbstständig gelernt werden, zu Beginn vor allem mathematisch. Leider erhält man durch das Studium an sich wenig Kontakt zu Mitstudierenden und die Lehre ist sehr theoretisch. Fast alle Prüfungen sind Klausuren, wobei vor allem die Tutorien und nicht die Vorlesungen für die Vorbereitung wichtig sind."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp, für jeden, der überlebt BWL zu studieren ist den Statistik-Teil des Studiums nicht zu unterschätzen. Außerdem sollte man auf jeden Fall gute Englisch-Kenntnisse mitbringen, da viele Quellen und Literatur nur in englischer Sprache verfügbar sind. Allerdings sollte man auch bedenken, dass es kein "One size fits all" Studium ist und es normalerweise viele Anpassungsmöglichkeiten des Studiums, durch Wahlfächer, Praktika, Auslandsaufenthalte, gibt. Also sollte man in der Lage sein Eigeninitiative zu zeigen und sein eigenes Studium für sich anzupassen."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Mein Tipp ist, sei fit in Mathematik und bring Interesse für ökonomische Sachverhalte mit. Außerdem sollte es dir wenig Schwierigkeiten machen, trockenen Stoff selbst erarbeiten zu können"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es gibt sehr viele Gruppen- und Partnerarbeiten. Es hat auch viel mit Reflexion zu tun und Mathe ist definitiv ein Anteil, aber zumindest bei uns meistens gut machbar. Es ist ein sehr offener Umgangston, wir sprechen viel und habe kaum reine Frontalveranstaltungen. Die Prüfungen sind vielfältig und spannend, wir haben auch andere Formate als andere Unis, das ist schon cool. Außerdem tauschen wir uns viel mit erfolgreichen Persönlichkeiten aus"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftswissenschaften studieren möchte, sollte auf jeden Fall Mathe beherrschen."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer mein Fach studieren will sollte sich klar machen, was die Unterschiede zu ähnlichen Fächern wie PWG oder KIG sind und ob es wirklich das richtige Fach für eine:n ist."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Studium lernen wir ökonomische Theorien welche sich in dem aktuellen politischen Diskurs widerspiegeln. Durch den „Nachhaltigkeit“ Schwerpunkt werden interessante Fragen aufgeworfen. Es Herrschaft eine gute Stimmung zwischen den lehrenden und den Studierenden."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Stark Mathe und Statistik. Die Prüfungen sind meistens machbar. Man sollte aber die Vorbereitung gut einplanen"
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Das Studium ist Mathe- / Theorielastiger als ich erwartet hatte. Die Professoren treten jedoch freundlich auf und sind hilfsbereit."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es geht viel um Nachhaltigkeitsthemen, was die Debatten und Inputs der dozierenden sehr aktuell und für uns Nachbar macht"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer das studieren möchte sollte gerne rechnen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Studium ist sehr interessant, da man jeden Tag wirtschaftliche Themen im Alltag erlebt."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer MES studieren möchte muss sich bewusst sein, dass der Fokus des Studiengangs verstärkt auf wirtschaftlichen nicht Social Sciences Themen liegt. Der Stundenplan ist bis zum vierten Semester vorgeschrieben. Wer nicht bereit ist, Themen wie Makro-/Mikroökonomie oder Econometrics zu behandeln, sollte sich nochmal nach anderen Optionen umschauen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In den ersten Semestern des Studiums werden die Grundlagen der BWL und VWL in Großveranstaltungen vermittelt, im späteren Verlauf gibt es dann Möglichkeiten zur Spezialisierung (Wahl zwischen verschiedenen Schwerpunkten und Seminaren) und dazu über den Tellerrand zu schauen (z.B. im Modul Wissenschaftstheorie- und Dogmengeschichte). Hier sind die Economics-Studierenden dann meistens unter sich woraus sich kleinere Veranstaltungen mit deutlich mehr Interaktion ergeben. Die Lehrenden sind für Fragen und Anregungen immer offen und der Umgang untereinander ist gut. Mit der kürzlichen Umstellung auf eine neue Studienordnung sind noch mehr Lehrveranstaltungen auf Englisch."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Überlege dir, wie viel Theorie du in deinem Studium haben möchtest. Wenn du von Semester 1 an möglichst viel direkt anwenden möchtest, ist VWL eher nicht das Richtige. Der Anwendungsbereich beginnt in der Regel erst im Verlauf des Studiums beispielsweise in Seminaren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt eigentlich nur selten Teamwork. Das Studium beinhaltet viel Mathe. Ich verbringe viel Zeit in der Bibliothek, da der Aufwand für Prüfungen sehr hoch aber machbar ist"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mein Tipp für alle, die International Management studieren möchten, ist: Sei offen für Teamarbeit und hab keine Angst vor Präsentationen, denn davon gibt es viele. Außerdem hilft es, Interesse an Wirtschaft und internationalen Themen mitzubringen und bereit zu sein, kontinuierlich am Ball zu bleiben, statt nur vor Prüfungen zu lernen."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer BaKuWi studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Angst davor haben, sich später mit verschiedenen Karrierewege auseinanderzusetzen. Der Weg ist nicht so genau vorgegeben, wie zum Beispiel bei Jura."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studiengang verbringen wir viel Zeit mit dem Lesen von Texten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es ist normal viel zu rechnen und Texte auf Französisch zu lesen"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Politik und Wirtschaft studieren möchte, sollte sich am Anfang nicht zu sehr von der Mathematik und den Begriffen einschüchtern lassen. Man lernt verschiedene wissenschaftliche Methoden kennen und hat einen spannenden Ausgleich zwischen den analytischen Wirtschaftsmethoden und den normativen Politikaspekten. Man kann auch gut Abschneiden, wenn man dabei bleibt. Wer nach dem Abi eine längere Pause hatte sollte den Mathematik Vorkurs belegen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Grundlagenmodule in Jura, VWL und Politik sind verpflichtend. Im Laufe des Studiums kann man Bereiche vertiefen oder nicht weiter verfolgen - außer bei Politik, da hier der Fokus drauf liegt"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Ich verbringe viel Zeit in der Bibliothek und arbeite dort mit verschiedensten wissenschaftlichen Texten. Weil ich einen Juraschwerpunkt gewählt habe, habe ich neben politikwissenschaftlichen Texten oft auch juristische Fälle zu bearbeiten. Die Vielfalt der Spezialisierungsmöglichkeiten und die Diversität des Studienganges machen das Studium sehr spannend."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit damit uns immer wieder aus verschiedenen disziplinären Sichtweisen in aktuelle Probleme unserer Zeit reinzudenken, um diese auf der internationalen Ebene zu lösen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wenn du dich für internationale Politik interessierst und in der Zukunft Lust aufs Ausland hast, bewirb' Dich in Dresden!"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Kleiner Studiengang, dadurch engere Bezugsgruppe. Breite Aufstellung der Inhalte, aber dadurch natürlich auch nicht so tiefgehend..."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Der Arbeitsaufwand und der damit verbundene Leistungsdruck ist schon sehr hoch. Aber der Studiengang mit seiner geringen Anzahl an Studierenden bietet die Möglichkeit für einen engen Austausch mit Seinen Kommilitonen. Durch die drei verschiedenen Fächer wird einem nie langweilig."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man sollte sich des hohen Workloads bewusst sein und einen gewissen entsprechenden Leistungsdruck aushalten können. Wer aber die intrinsische Motivation mitbringt, sich wirklich intensiv mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen, wird keine ernsthaften Probleme haben, insbesondere aufgrund der tollen Gemeinschaft unter den Kommilitoninnen und Kommilitonen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In meinem Studium müssen wir viele wissenschaftliche Texte lesen und regelmäßig Hausarbeiten als Prüfungsleistung abgeben Durch die interdisziplinäre Ausrichtung gibt es viel Kontakt zu Menschen, aus anderen Studienfächern"
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Wer Stawi studieren möchte, sollte bewusst sein dass man auch Jura und BWL macht"
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"In meinem Fach ist auf jeden Fall ein mathematisches Grundverständnis wichtig. Gerade in den ersten Semestern sind kaum Seminare, sondern vor allem Vorlesungen angedacht, was zum Start ein wenig schulisch wirken kann. Im Vergleich zu reinen Politikwissenschaftsstudiengängen sind die mathematischen und statistischen Methoden sehr präsent."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Staatswissenschaften studieren möchte, sollte sich auf alle Fälle gerne mit dem tagtäglichen politischen Geschehen auseinandersetzen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Politik und Wirtschaft studieren möchte e sollte bereit sein sich mit Mathematik und programmieren auseinander zu setzen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Internationale Beziehungen studieren möchte, sollte Spaß an mehreren Disziplinen, dem interdisziplinären Denken und dem Behandeln von aktuellen internationalen Themen haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Es ist wichtig, Initiative zu zeigen und auch mal etwas Zeit in der Bibliothek zu verbringen. Auf ein gewisses Interesse an Mathe wäre nicht schlecht, da der wirtschaftliche Bereich dies doch fordert."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Für das Fach Staatswissenschaften sollte ein gewisses Interesse an allen Bereichen des politischen Geschehens bestehen (z.B. Wirtschaft, Soziologie, Alltagspolitik, Jura, politische Theorien...)"
Studierende/r im 8. Semester – 2024
"Du musst Lust haben, auch mal „Knobelaufgaben“ zu machen und nicht nur studieren, fürs Studentenleben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studium gibt es viele mathematisch basierte Veranstaltungen. Auch in den Mikro und Makro ökonomischen n Veranstaltungen fehlt mir der Bezug zum späteren Arbeitsbereich. Die Seminare in meinem Studiengang sind besser strukturiert und lassen einen besseren Einblick in mögliche e Arbeitsbereiche zu."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Schau auf jeden Fall in die Prüfungsordnung, um zu sehen, welche Module verpflichtend sein werden. Sei Dir außerdem bewusst, dass Du für die VWL Module Mathe benötigst."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"IB in Dresden ist ein interdisziplinärer Studiengang - das heißt, wir studieren Politik, Recht und Wirtschaft sowie Fremdsprachen. Dadurch ist der Arbeitsaufwand, besonders zu Beginn des Studiums, als wir die verschiedenen Methodiken kennengelernt haben, recht hoch. Es ist aber, finde ich, super spannend, die Perspektiven aller drei Disziplinen kennenzulernen und so dem Räderwerk internationaler Prozesse auf den Grund zu gehen. Was den Studiengang jedoch vor allem ausmacht, sind die Studis: Wir sind nur 30 pro Jahrgang, kennen uns alle gut, unternehmen viel zusammen und so entsteht in drei Jahren eine eingeschworene Gemeinschaft, die viele Alumni und Alumnae auch über ihren Bachelorabschluss hinaus prägt!"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im Studiengang ist es normal, dass man viel Zeit in die Übungsaufgaben investiert."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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