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Fach

Wirtschaftswissenschaften studieren

Betriebswirte untersuchen, wie Unternehmen funktionieren.
738 Studiengänge
195 Hochschulen

Ein Artikel von Maria Retter - ZEIT Studienführer

Darum geht es

Das BWL-Studium befasst sich damit, wie Abteilungen und Abläufe in einem Unternehmen zusammenspielen, wie man Unternehmen steuert und was sie erfolgreich macht. Ein Betriebswirt versucht zum Beispiel, im Produktionsprozess Kosten zu reduzieren, wenn das Unternehmen keinen Gewinn mehr macht.

»Die Studierenden erwerben Basiskompetenzen, die es ihnen ermöglichen, sich in verschiedene Aufgaben eines Unternehmens einzuarbeiten«, sagt Hans Klaus, BWL-Professor an der Fachhochschule Kiel. Von Betriebswirten wird erwartet, dass sie mit Veränderungen umgehen können und ein gutes Verständnis für die Prozesse in Unternehmen haben.

Sämtliche FHs und mittlerweile auch einige Universitäten sehen im Bachelorstudium Praxisphasen von drei bis sechs Monaten vor, die meist in den letzten Semestern absolviert werden. Wenn nicht, kann man dafür ein Urlaubssemester nehmen. »Es lohnt sich, sich für Praktika Zeit zu nehmen, um einen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen«, rät Susanne Homölle, Professorin an der Uni Rostock und Vorsitzende des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultätentags.

In BWL ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ausgeglichen: 50 Prozent der Studierenden sind Frauen.

Hier sind passende Ökonomie, Wirtschaftswissenschaften-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie

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Die KI kann sich irren.
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Die befragten Studierenden betonen übereinstimmend, dass Mathematik ein zentraler Bestandteil des Wirtschaftswissenschaftsstudiums ist – von statistischen Modellen über Optimierungsaufgaben bis hin zu quantitativen Methoden. Viele empfehlen, solide Grundkenntnisse mitzubringen. Ebenso häufig genannt wird die Bedeutung von Eigenverantwortung und Selbstdisziplin: Wer nicht gut selbst organisiert ist, tue sich schwer, egal ob im Präsenz- oder Fernstudium.

Als besonders bereichernd erleben viele der Befragten den Praxisbezug – etwa durch Projekte mit echten Unternehmen oder die Anwendung von Theorie im Berufsalltag. Auch die Wahlfreiheit bei Modulen und Schwerpunkten wird von zahlreichen Stimmen positiv hervorgehoben, wobei einige gleichzeitig raten, sich frühzeitig zu spezialisieren, statt sich zu verzetteln. Vereinzelt wird kritisiert, dass organisatorische Abläufe an manchen Hochschulen verbesserungswürdig seien.
"In meinem Fach lernt man neben viel Theorie auch viele Praxisbezüge und aktuelle Themen kennen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wenn du Wirtschaftswissenschaften studieren willst solltest du bestenfalls Mathematik Leistungskurs im Abitur belegt haben. Und natürlich wirtschaftliches Interesse ist wichtig."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Viel Zeit mit rechenen und denken, aber noch immer zu viel mit auswendig lernen"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen im Ökonomie, Wirtschaftswissenschaften-Studium

  • Wie lässt sich ein Produkt günstig herstellen?
  • Wofür soll das Unternehmen Geld ausgeben?
  • Was bringt Werbung im Internet?
  • Wie kann man Daten nutzen, um Geschäftsprozesse zu verbessern?
  • Wie verändern Fintechs die traditionelle Bankenlandschaft?
  • Wie kann man die Qualität von Produkten messen, steuern und verbessern?
  • Wie formuliert man eine Strategie für ein Unternehmen – und wie setzt man sie um?
  • Wie verfasst man einen Businessplan zur Unternehmensgründung?
  • Welcher Führungsstil eignet sich für ein Unternehmen?
  • Wie findet man geeignete Mitarbeiter, und wie motiviert man sie?

So läuft das Studium ab

In den ersten Semestern bekommen die Studierenden einen Überblick über die Steuerung von Unternehmen, etwa in den Bereichen Produktion, Vertrieb, Marketing oder Personalwesen. Sie beschäftigen sich mit Buchführung und lernen, wie man einen Jahresabschluss erstellt und liest. Hinzu kommen juristische Grundlagen, Mathe und Statistik und ein Einblick in die Volkswirtschaftslehre. »Nach den Grundlagen folgt entdeckendes Lernen: durch Fallstudien, Gruppenarbeiten und Projekte«, sagt Hans Klaus. An vielen Hochschulen setzt man in der zweiten Hälfte des Bachelorstudiums dann eigene Schwerpunkte und konzentriert sich auf ein Teilgebiet, beispielsweise auf Personalmanagement, Marketing oder Finanzen.

Alle Ökonomie, Wirtschaftswissenschaften-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Ökonomie, Wirtschaftswissenschaften studieren?

Ökonomie, Wirtschaftswissenschaften passt zu dir, wenn …

... »du neugierig auf die Gestaltung von Prozessen mit und für Menschen bist unter Berücksichtigung eines positiven wirtschaftlichen Ergebnisses«, so Hans Klaus. Die kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Grundfächer wie Rechnungswesen und Buchhaltung stellen neben Mathe und Statistik die größten Hürden in den ersten Semestern dar, denn hier ist vieles neu und für die Studierenden abstrakt. Auch wenn man viel mit Zahlen zu tun hat, dreht sich BWL doch vor allem um Menschen: Was will der Kunde? Welche Mitarbeiter passen in unser Unternehmen? »Es geht um mehr als nur darum, Fakten auswendig zu lernen. Man soll lernen, ökonomisch zu denken«, sagt Susanne Homölle.

Von Professor:innen empfohlene Voraussetzungen und Fähigkeiten

  • Abstraktes / logisches / analytisches Denkvermögen (89 %)
  • Affinität zur Mathematik / mathematische Vorkenntnisse (60 %)
  • Interesse an (betriebs-)wirtschaftlichen Themen / (betriebs-)wirtschaftliches Grundverständnis (58 %)
  • Englischkenntnisse (57 %)
  • Selbständiges, (selbst)organisiertes und -diszipliniertes Lernen und Arbeiten / Selbstmanagement / Bereitschaft zum Selbststudium (48 %)
  • Argumentations- und Diskussionsfähigkeit (46 %)
  • Lernbereitschaft, Einsatz- und Leistungsbereitschaft (44 %)
  • Assoziations- und Transferfähigkeit/ systemisches Denken (41 %)
  • Interesse an Forschung und wissenschaftlichem Arbeiten / Grundkenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens (39 %)
  • Reflexions- und Kritikfähigkeit/ kritisches Denken (36 %)
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit Theorien (34 %)

Quelle: Professor(inn)enbefragung im Rahmen des CHE Rankings 2020/2021. Prozentangaben in Klammern: Anteil der befragten Professor(inn)en, die die jeweilige Voraussetzung genannt haben.

Gibt es einen NC?

Rund die Hälfte der Studiengänge hat einen Numeres clausus. Die Spanne ist groß, häufig liegt er zwischen 1,5 und 2,5.

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Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Wirtschaftswissenschaften, Ökonomie

"In meinem Fach lernt man neben viel Theorie auch viele Praxisbezüge und aktuelle Themen kennen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wenn du Wirtschaftswissenschaften studieren willst solltest du bestenfalls Mathematik Leistungskurs im Abitur belegt haben. Und natürlich wirtschaftliches Interesse ist wichtig."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Viel Zeit mit rechenen und denken, aber noch immer zu viel mit auswendig lernen"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer Wiwi studieren möchte, sollte offen für Themen der Nachhaltigkeit sein."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mein Tipp: wenn euch Wirtschaft und Mathe spaßmacht, dann studiert wiwi"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mein Tipp ist, sei fit in Mathematik und bring Interesse für ökonomische Sachverhalte mit. Außerdem sollte es dir wenig Schwierigkeiten machen, trockenen Stoff selbst erarbeiten zu können"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Denk nochmal drüber nach wie gut du mit mathe klarkommst bevor du dich einschreibst"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer WiWi studieren möchte, sollte auf jeden Fall tief in sein Herz blicken und sich fragen was er/sie wirklich will? Welche Kindheitsträume hatten die? Was wollen sie für ihre Mitmenschen sein? Ich bin mir nämlich sicher, Shareholder value maximieren wäre der Alp ihrer nächtlichen Kindheitsträume."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man lernt allein, es gibt Skripte die man bearbeitet und sich selbst das wissen beibringt"
Studierende/r im 9. Semester – 2026
"Es gibt kaum Hausarbeiten oder Präsentationen. Sehr viel Einzelarbeit. Sehr Mathelastig"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Viel mathe, arbeitsumfang zum bestehen hält sich in grenzen, ist aber ne menge wenn man nen guten schnitt möchte"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man muss kein Interesse an der Philosophie des Handelns oder der Wirtschaft haben, aber es erhöht deutlich den Spaß. Oh, und man sollte sich wirklich nochmal in Mathe üben - Die Grundlagen der Oberstufe (insbesondere mehrfach verkettete Ableitungen und vereinfachungstricks aller möglichen Terme) sollten perfekt sitzen. (Praktischerweise bekommt mam sehr leicht alle Materialien vorher, um sich einzuüben ins rechnen)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Viel Mathe auch in Modulen, welche vermeintlich nichts mit Mathematik zu tun haben. Teamwork gibt es nicht wirklich, jeder/jede macht so sein/ihr Ding."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studium verbringe ich viel Zeit in der Bibliothek."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In dem Fach gehts sehr theoretisch zu. Hier finden sich Studenten aller verschiedenen Berufs- und Lernziele ein. Es wird sehr allgemein Gehalten und ist ehr wenig spezifisch für die spätere Verwendung. Es ist eher ein ganzheitlicher Kompetenzgewinn in wirtschafltichen Themen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Gerne in Mathevorkurse gehen und man muss entweder verstehen oder auswendig lernen können"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Das Studium ist Mathe- / Theorielastiger als ich erwartet hatte. Die Professoren treten jedoch freundlich auf und sind hilfsbereit."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es herrscht Teamwork falls man eine Lerngruppe hat, jedoch ist der Konkurrenzdruck innerhalb des Semesters sehr hoch. Der Arbeitsaufwand is gut zu managen wenn man nicht nebenbei arbeiten muss."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"WiWi zeichnet sich durch einen hohen Workload und viel Mathematik aus. Das Miteinander der Kommilitonen erleben ich als sehr unterstützend und mit einem großen Fokus auf Gemeinschaft."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Legt nicht zu viel Wert auf die Einschätzung anderer, welches Fach das "schlimmste" im ganzen Studium sei; das bringt nur unnötigen Stress. Man muss für das Studium kein Mathe-crack sein, aber man sollte keine totale Abneigung gegen Mathe haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man verbringt viel Zeit in der Bib, alles sehr theoriebelastet und eher in alleinarbeit. Ganz selten, eher bei Boniaufgaben in Gruppenarbeit"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wirtschaft und die wirtschaftlichen Entwicklungen sollten einen wirklich interessieren. Und ein gewisses mathematisches Verständnis ist nützlich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Du solltest selbstständig sein und einen hohen drive haben individuell zu glänzen. Am besten offen und freundlich sein um gut zu Netzwerken. Habe gute Mathekenntnisse und bessere dein englisch auf"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer WIrtschaftswissenschaften studieren will sollte auf jeden Fall interesse an Wirtschaftlichen Konzepten mitbringen und auch eine Ader für Rechnungswesen und auch der VWL etwas abgewinnen können"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Einfach offen sein, in die Vorlesungen und Tutorien gehen und wenn man Fragen hat, einfach bei der Studienberatung oder dem Professor nachfragen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Musst viel willen haben um richtig gute noten zu bekommen, aber mit wenig aufwand bestehst du es"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Es gibt nicht wirklich viel Teamwork, abgesehen von einem Seminar gab es bis jetzt nichts wo ich mit anderen hätte arbeiten müssen. Je nachdem welchen von drei Schwerpunkten man wählt ist der Schwierigkeitsgrad des Studiums ein anderer. Mathematik gibt es in allen Schwerpunkten, nur ist das Quantum und die Komplexität eine andere. Wenn ich mich nicht irre ist Economics das schwierigste laut genereller Meinung, dem folgt Finance & Accounting und zu aller Letzt gibt es Management. Sollte ich es richtig verstanden haben, so ist Management das einfachste, wenn dir Mathematik nicht gefällig ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Fach hat viel mit Mathe zu tun und besteht fast nur aus Vorlesungen und nicht aus Seminaren, etc."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Habt genug Disziplin und schiebt auf keinen Fall jemals eine Klausur"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im Fach Wirtschaftswissenschaften ist der Arbeitsaufwand moderat."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mathe sollte kein Problem für dich sein und dir zumindest ein bisschen Freunde bereiten, dann wird das Studium gleich viel leichter."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Das Fach ist sehr mathelastig"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ich finde es super, dass es dieses Angebot gibt und Empfehle jedem der studieren möchte diese Möglichkeit zu ergreifen. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ein Studium an der Fernuni ein Marathon ist und man wirklich Durchhaltevermögen mitbringen muss. Aber es ist toll zu sehen, dass was man lernt auch Substanz hat und man im Alltag einen Mehrwert hat. Allein dafür lohnt sich das Studium."
Studierende/r im 9. Semester – 2026
"Studium ist keine Schule. Du stehst allein da und musst selber deine Richtung einschlagen. Organisation, Fleiß und ein gewisses Wurschtigkeitsgefühl sind unentbehrlich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wenn man Mathematik gar nicht mag, ist das Studium auf jeden Fall falsch. An Hochschulen wird eher praktisch gelernt, hier ist die grundsätzliche Darstellung durch Profs sehr theoretisch."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte priorisieren, ob der Abschluss oder Verständnis wichtig sind. Das sollte kein Widerspruch sein, ist es aber."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Das Studium ist sehr interessant, da man jeden Tag wirtschaftliche Themen im Alltag erlebt."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wenn du gute Noten schreiben willst dann arbeite 1:1 mit dem Skript der Professoren"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im Bachelor Wiwi ist es üblich viel in der Bibliothek zu ackern, sich gemeinsam über das mathematische aufzuregen und sich über die wirtschaftlichen Themen zu freuen. Ich selbst finde es sehr spannend die Psychologie des miteinander Handelns zu verstehen, Nachrichten (z.B. Tagesschau) besser interpretieren zu können und auf so Fragen wie "Kommunismus vs. Kapitalismus" oder "Wie geht Person/Unternehmen/Staat am besten mit Geld um?" Antworten zu haben (Oder zumindest drüber philosophieren zu können)"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftswissenschaften studieren möchte, sollte auf jeden Fall Mathe beherrschen."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Vernetz dich mit deinen Mitstreiter*innen und unterstützt euch gegenseitig! Im Team geht es deutlich leichter von der Hand und macht auch deutlich mehr Spaß :)"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es muss viel selbstständig gelernt werden, zu Beginn vor allem mathematisch. Leider erhält man durch das Studium an sich wenig Kontakt zu Mitstudierenden und die Lehre ist sehr theoretisch. Fast alle Prüfungen sind Klausuren, wobei vor allem die Tutorien und nicht die Vorlesungen für die Vorbereitung wichtig sind."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Hat man in den Vorlesungen nicht alles verstanden, kann man einfach zu den Öffnungszeiten zu den Professoren kommen oder ihnen eine E-Mail schreiben und sie erklären es einem dann oft so ausführlich, bis man es versteht"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Am Anfang ist es sehr mathelastig um die Grundlagen zu lernen. Ab dem 4. Semester kann man sich für eine Verteifung entscheiden."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer studieren möchte, sollte möglichst gut selbstständig und organisiert sein."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Stark Mathe und Statistik. Die Prüfungen sind meistens machbar. Man sollte aber die Vorbereitung gut einplanen"
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Im Studiengang Wirtschaftswissenschaften ist es normal dass wir die meiste Zeit mitÜbungen verbringen. Am meisten mit Mathematik, aber auch mit Informatik, VWL und BWL und später auch Recht."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"WiWi ist verhältnismäßig breit aufgestellt. Wenn du schon genau weißt, wohin du nach dem Studium möchtest, kann es Sinn machen, bereits spezialisierter zu lernen. Ansonsten ist es ein breites Basisstudium mit universeller späterer Verwendung."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wiwi ist sehr mathelastig"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach Management and Economics ist es ganz normal, dass man am Anfang in den Pflichtmodulen viel Mathe hat und die Module sehr zeitintensiv sind. Mit steigender Semesterzahl wird es aber immer weniger, da man sich auch besser zurecht findet."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Der Schwerpunkt Accounting / Finance im BWL Studium (in Marburg) ist meiner Meinung nach am praxisnahesten (& damit am interessantesten) von den 3 Schwerpunkten. Die VWL-Module sind leider sehr theoretisch und damit viel "Geschwätz". Die Statistik-Module sind sehr umfangreich und der schwerste Teil des Studiums. Einige Module werden nur noch auf Englisch angeboten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Beschäftige dich mit Linux, lerne Grundlagen für Java und du startest sehr gut ins Studium. Die Theorie im Wirtschaftsteil ist anstrengend, aber „Augen zu und durch“ gehört zum Studium dazu."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach Wirtschaftspsychologie verbringen wir viel Zeit mit Modulen, die wenig relevant sind und in Form von Seminaren gehalten werden sollten (Beispiel: Business Law)"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Studiengang Business Studies ist vieles mit Mathematik verbunden. Je nach dem wie gut man mitmacht laufen die Prüfungen besser."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte sollte sich nicht von den Vorurteilen abschrecken lassen. BWL zu studieren ist super wenn man sich nicht fest auf eine Branche festlegen möchte sondern sich einfach viele Türen offen halten möchte. Ich selber habe eine Ausbildung zur Drogistin vorher absolviert und in diesem Berufsfeld ist man dann doch sehr eingeschränkt was Jobs betrifft. Das Studium hilft mir dabei nochmal in völlig neue Richtungen blicken zu können."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Fach gibt es vielfältige Angebote und viele soziale Kontakte"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer VWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein großes was Stat"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Studium gibt es schon viel Mathe und wirklich wenig Theorie, wenn es auf Makro/Mikro ankommt und ich finde es total uncool. Man berechnet wie Bilder Tausend Sachen, ohne zu wissen, was die eigentlich bedeuten. Außerdem gibt's keine Projekte, sogar nicht mal in Marketing oder ähnliches. Die einzige Möglichkeit, seine Leistungen zu zeigen ist eine Klausur pro Modul pro Semester."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Bereitet euch auch mal zu Hause auf die Veranstaltungen vor. Connected mit Kommillitonen und seid freundlich zu den Dozenten."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"sehr viel Mathebezug, zu viel VWL-Anteil"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es geht viel um Nachhaltigkeitsthemen, was die Debatten und Inputs der dozierenden sehr aktuell und für uns Nachbar macht"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Fach verbringen wir viel Zeit mit mathematischen und theorethischen wirtschaftlichen Thematiken."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"bleib während des Semesters dran, vernetze dich mit älteren Semestern für tipps und tricks und behalte einen kühlen kopf; du musst schnell rechnen können"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall für Wirtschaft interessieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In der gesamten Studienzeit gab es viel Teamwork und viele Präsentationen. Das was man lernt, muss man schließlich anwenden können und sich trauen vor anderen Studierenden und Professoren zu sprechen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In dem Studium muss man sehr viel auswendig lernen. Besonders aber in mathematischen Fächern und Fächern mit Präsentation oder Hausarbeiten ist es abwechslungsreicher."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mein Tipp wäre sich ein Zweitfach auszusuchen das man mag"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Neben Exkursionen die vor allem im 2. Studienjahr beginnen gibt es regelmäßig Gastvorträge von Personen aus der Privat Wirtschaft"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Lerne, wie man richtig lernt & das wichtigste erkennt"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Hab Spaß aber werde nicht abgehoben. Am Ende buchen alle nur Soll an Haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studium versuchen wir viele Sachverhalte aus der realen Wirtschaft in Zahlen analysierbar und zugänglich zu machen, um Planungssicherheit zu bekommen. Daher brauchen wir viel Mathe und arbeiten mit dem Gesetz sowie strategischen Lösungsansätzen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Der Studiengang ist perfekt für jeden, der sich nicht zwischen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften entscheiden kann, da der Studiengang beide und viele weitere Perspektiven/ Kompetenzen vereint."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In vielen Fächer ist es normal, mit Zahlen zu arbeiten. Man braucht jedoch kaum mathematische Vorkenntnisse. Im Studium generell ist es ganz normal, auch mal in Gruppenarbeiten oder im Plenum zu arbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer P&E studieren möchte, der sollte offen dafür sein eine neue Art zu lernen sich auszudrücken und Probleme zu evaluieren. Im Studium erarbeitet man sich eine neue Sichtweise auf die Welt und eine besondere und bedachte Art an Herausforderungen ranzugehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Die Vorlesungen, besonders die der Grundlagenfächer sind noch recht typisch und eher altmodisch aufgebaut, da diese zum Teil von mehreren hundert Studierenden besucht werden. Ergänzt werden diese dann durch Übungen und Tutorien in kleinerem Rahmen, bei denen die Aufgaben, meist mathematischer Natur, besprochen werden und Fragen gut gestellt werden können. Das Prüfungsformat ist hier meist eine Klausur zum Abschluss des Semesters. Wenn es dann in die Wahlfächer geht, werden die Kurse kleiner, der Kontakt zu den Professoren direkter und die Prüfungsformate vielfältiger. Generell hat man sehr viele Freiheiten und wenig Pflichtveranstaltungen, was einem das Arbeiten in einer Werkstudentenstelle oder einem Praktikum gut ermöglicht. Die Klausuren finden im Februar und März statt. In der Zeit bin ich sehr viel an der Uni. Während der Vorlesungszeit vor allem zu den Veranstaltungen, die mich in meinem Lernen und Verständnis weiterbringen. Es ist also kein Problem eine Vorlesung von zuhause zu bearbeiten, wenn die Präsenz keinen direkten Vorteil bringt."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Für meinen Studiengang, MES, sind kleine Jahrgänge mit einem engen Abitur untereinander und zu Professor:innen normal und ein kompakter Einblick in zahlreiche Bereiche."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Sicher sein Zeit investieren zu wollen. Früh im Semester mit planung von Klausuren etc. anfangen -> macht alles deutlich einfacher. Und dranbleiben! So blöd es klingt, viele gehen nach ein paar Wochen in gar keine Vorlesungen mehr."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Prüfungsform sind meistens Klausuren, wenig Teamarbeit"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In den Marketingmodulen ist es üblich, dass wir die Theorie immer mit einer Praxisaufgabe verbinden"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Studiengang Business Administration ist es ganz normal, dass wir zusätzlich zu Lehrveranstaltungen noch Übungsveranstaltungen durchführen, um das Wissen zu festigen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"VWL Fächer und einige BWL Fächer sind sehr theoretisch (/wenig praxisnah) & verkomplizieren unnötig Dinge (mit unnützen Rechnungen und "professionellen" Fachbegriffen), die oft einfach nur Allgemeinwissen (z.B. Angebot & Nachfrage Prinzip ist Allgemeinwissen und wird mit nichtssagenden Rechnungen und Grafiken unnötig verkompliziert) und / oder logisch sind. Die VWL-Modelle haben immer viele (oft unrealistische) Annahmen, die das Modell in der Praxis weitgehend unbrauchbar machen, auch weil viele Dinge, mit denen man die unnötigen Rechnungen (z.B. Nutzenfunktionen und so was) einfach in der Praxis nicht messen oder sinnvoll interpretieren kann. Das ist aber bei allen WiWi-Studiengängen an allen Unis der Fall."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In der BWL, VWL oder WiWi in Halle, findet kaum Austausch zwischen den Studenten statt, weil eine Art unsichtbare Rivalität existiert. Außerdem sind Dozenten die länger ein Modul inne haben, faul ihre Foliensätze zu aktualisieren und dadurch ist die Lehre veraltet."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer eine vielfaltige Arbeit in der trimodalen Logistik sucht und bereits während des theoretischen Lernens im Studium bereits Praxiserfahrung sammeln möchte, ist hier genau richtig!"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Zu jeder Vorlesung gibt es Übungen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"BME an der CODE fordert Eigeninitiative und Kreativität - wer möchte, hat sehr viel Gestaltungsspielraum eigene Unternehmen durch die Modulinhalte zu gründen oder die Modulinhalte in einen Arbeitskontext zu setzen. Teamarbeit ist unerlässlich und wird gerade im Orientation Semester sehr hervorgehoben - hier lernt man alle Studiengänge kennen und hat auch nochmal die Möglichkeit sich von der Erstwahl umzuentscheiden"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Ich glaube, wer BWL studieren will, sollte sich bewusst sein, dass man im Studium viel mit Zahlen arbeitet, besonders im Grundstudium. Aber nichts ist unmöglich, es ist am Ende einfach Übung. BWL ist außerdem eine gute Wahl, wenn man sich noch nicht sicher ist, in welche Richtung man später gehen möchte. Man kann danach wirklich vieles machen: Logistik, Marketing, Personal oder Finance & Accounting. Ich würde es jedem empfehlen ☺️💁🏽‍♀️"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Ich würde mir überlegen, ob ich nicht doch lieber was anderes studieren würde, was mich mehr interessiert"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Der Studiengang ist stark mathe-lastig. Man sollte sich auf einen großen Arbeitsaufwand einstellen. Vor allem die ersten zwei Semester sind hart."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Jedem, der Wirtschaftsingenieurwesen studieren möchte, sollte klar sein, dass man mit einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Inhalten konfrontiert wird. Es ist ein stark interdisziplinär ausgerichteter Studiengang, was den Aufwand nicht gerade schmälert. Wenn man dazu bereit ist und Lust auf eine größere aber trotzdem natürlich machbare Herausforderung hat, sollte man es auf jeden Fall ausprobieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Fach ist die Stimmung eigentlich immer gut und der Umgangston super respektvoll. Wir lernen meist in Lerngruppen privat daheim oder in der Uni/Bib. Der Arbeitsaufwand ist angemessen und auch noch machbar wenn man alles erstmal aufschiebt."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studium haben wir viel Mathe und VWL was aber auch typisch dafür ist. Der Lernaufwand ist in Ordnung, ausgenommen ist die Prüfungsphase da dort sehr gerne Doppelmodule geschrieben werden, also 2 Module in einer Klausur, was sehr nervenaufreibend ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftsingenieurwesen studieren möchte, sollte auf jeden Fall auch bereit sein, die technischen Inhalte zu erlernen. Alles Andere ist BWL."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es braucht Drive und Neugierde - wenn du für das Thema Selbständigkeit, eigene Gründung, Startups und Unternehmertum brennst ist die CODE nicht nur die richtige Hochschule sondern vor allen Dingen die richtige Community."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach Betriebswirtschaftslehre ist es normal, dass wir regelmäßig Berechnungen anstellen, uns (ausgedachte) Unternehmenskennzahlen betrachten und diese auf Richtigkeit z. B. prüfen und daran arbeiten, diese mit verschiedenen Bereichen zu verbessern. Dabei kommt auch zur Sprache, dass "Erfolg"/Veränderung nicht immer in Zahlen abzulesen ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Wirtschaftsstudium ist der Zeitaufwand sehr passabel. Man kommt gut durch und hat wenig Probleme. Die Prüfungsformen sind abwechslungsreich."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Studiengang ist das vermitteln von Interdisziplinarem Wissen sehr verbreitet. Zudem gibt es viele Hochschulgruppen, welche für Studierende meines Studiengangs relevant sind."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Im Studiengang LTM lernt man in den ersten 4 Semestern viele Wirtschaftliche Grundlagen, von HR, über Accounting hin zu Statistik. Außerdem gibt es Einführungsmodule im Tourismus. Im 5. und 6. Semester kann man dann Vertiefungsmodule je nach eigenem Interesse wählen. Alternativ machen auch viele in einem oder beiden Semestern ihren verpflichteten Auslandsaufenthalt. Je nach dem für welche Uni man sich entscheidet kann man auch andere Vertiefungen belegen. Wenn man nicht im Ausland studieren möchte kann man auch alternativ sein Praktikum im Ausland absolvieren. Man ist auf jeden Fall sprachlich gut vorbereitet, da LTM zu 80% auf englisch unterrichtet wird und eine weitere Fremdsprache auch für die ersten 4 Semester verpflichtend zu belegen ist."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer Management and Economics studieren möchte, muss kein Mathe-Genie sein, aber sollte auf jeden Fall Lust daran haben mit Zahlen zu arbeiten. Auch sollte man die Ausdauer haben, sich an Themen zu setzen, die einem mal nicht so Spaß machen, das kommt bei den vielen unterschiedlichen Modulen mal vor."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Nur studieren wenn Mathe einem liegt"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Gibt viel zum Nacharbeiten; aber durch die angebotenen Übungen wird das ganze gut vereinfacht. Grundsätzlich herrscht ein sehr angenehmer Ton und Verhalten sowohl untereinander im Studiengang als auch mit den Lehrenden."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Fangt unter dem Semester an Inhalte nachzuarbeiten und macht die angebotenen Übungen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte sich dem Zeitaufwand bewusst sein und dem Anteil an Mathematik. Wenn ansonsten ein Interesse an BEtriebswirtschaftlichem Denken besteht, freie Fahrt"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Business and Law studieren möchte, sollte aufjedenfall beachten, dass es am Anfang sehr viele mathematische Module gibt."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer sich für Halle entscheiden will, hat erst einmal eine gute Wahl getroffen, ABER geht zu den Erstiveranstaltungen. Die Prozesse innerhalb der Uni sind schwer alleine zu Durchsteigen und, je nach Fach, sind Fristen wirklich DEADlines. Nehmt die Hilfe wirklich an, die ist nicht zum Spaß da."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer Sozialökonomik studieren möchte, sollte auf jeden Fall vielseitig interessiert sein, gerne auswendig lernen aber auch keine Angst vor Verständnisfächern haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In WP werden einem zugleich wissenschaftliche Methoden näher gebracht z.B durch Hausarbeiten und Forschungen aber es wird ebenso viel Fokus auf Anwendung von Wissen z.B in Marketing oder Arbeits- & Organisationpsychologie gelegt"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studium befassen wir uns viel mit Statistischen Modulen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mehr als reines BWL studieren, da es sonst nicht zukunftsträchtig ist"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Im Fach Economics und Business Administration sind die ersten zwei Semester sehr von Mathematik geprägt, da es aber ein Bachelor of Science ist, macht das schon Sinn. Da die Module jedoch sehr gut strukturiert sind, ist das alles machbar, wenn man von Anfang an zu hört und dabei bleibt. Man verbringt viel Zeit damit die Tutorien zu bearbeiten, da diese einem sehr helfen bezüglich der Klausur."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftspsychologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein wenig Verständnis für Mathe aufbringen können bzw. zumindest die Bereitschaft, sich mit mathematischen Themen zu beschäftigen. Das Studium ist jetzt nicht nur gefüllt mit Mathe, aber doch kommen gewisse Teile immer mal wieder vor."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In vielen Fächern wird Mathematik benötigt"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Fach verbringen wir viel Zeit mit Mathematik und ökonomischen Modellen."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer in der nähe von Gengenbach wohnt und sich überlegt Wirtschaftspsychologie zu studieren, dem würde ich dies auf jeden fall empfehlen es an der Hochschule Offenburg zu studieren, und nicht weiter weg dafür zu ziehen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Also ich möchte dem "BWL macht jeder der sonst kein Plan hat" mal kurz den Wind aus den Segeln nehmen. Wer überhaupt keine Ahnung hat, was man später machen will und deshalb BWL macht, wird meiner Meinung nach ziemlich schnell hinter anderen zurückfallen. Gleichzeitig bietet BWL als Fach eben eine große Bandbreite an Wissen und Vertiefungen mit denen man in der Zukunft eine Menge Möglichkeiten hat. So sollte man wenigstens grobe Vorstellungen und Ziele mitbringen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man sollte vor allem den Mathe Teil nicht unterschätzten der im ersten Studienabschnitt sehr wichtig ist und man sollte drauf vorbeireitet sein viel Gruppenarbeiten zu machen & Präsentationen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In der Betriebswirtschaftslehre werden ganz verschiedene Inhalte bearbeitet. Über sehr mathematische Themen (z. B. Ökonomie), bis hin zu kreativen Sachen (z. B. Marketing) oder auch technische Sachen (z. B. Wirtschaftsinformatik) bekommt man überall einen Einblick und kann sich in verschiedene Bereiche vertiefen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer Wiwi studieren will sollte Interesse am VWL Weitblick und gleichzeitig der operativen BWL, sowie deren Zusammenhang haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"LTM ist eine gute Wahl für diejenigen die Interesse an Sprachen und Auslandserfahrungen haben und dies gerne mit Inhalten der Wirtschaft verbinden möchten."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mathe im Abi hilft"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Überlegt, ob ihr den Ehrgeiz und das Interesse habt das mathelastige Grundlagenstudium zu überstehen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftsingenieurwesen studieren möchte, sollte auf jeden Fall eine Affinität für Mathe und technische Bereiche mitbringen. Gerade in den Grundlagenfächern ist dies sehr präsent. Zudem solltet ihr den Willen haben euch eigenständig Themen zu erarbeiten und Aufgaben zu verstehen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Viel Mathe, wenig Teamarbeit (außer im Seminar), viel Zeit in der Bibliothek, die Prüfungen sind i.d.R. einstündig und zeitlich eng."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Es gibt einige Fächer, für die man deutlich mehr Zeit aufbringen muss, obwohl sie gleich viel Credits bringen, wie deutlich einfachere Fächer."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Es gibt vereinzelt Teamwork. Es gibt sehr viel Mathe. Netter Umgangston. Oft in der Bib. Arbeitsaufwand für die Prüfungen ist eher größer."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Fach verbringen wir viel Zeit in Vorlesungen für den ganzen Jahrgang und in Übungen, die für geringere Studierendenzahlen ausgelegt sind. Es verstehen sich alle gut miteinander und der Großteil der Profs begegnet uns auf Augenhöhe. Die Inhalte der Module sind bunt gemischt, aber auch Mathe und Statistik sind enthalten, was für wenige die Exmatrikulation bedeutet hat durch nicht bestehen des Drittversuchs"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"gute Vertiefungsrichtungen/ Wahlmodule; bwl/informatikprofs sehr fähig; ingenieursmodule wurden ects technisch gekürzt/ Inhalte sind gleich, da findet ne menge nutzloses Bulimie lernen statt ( Elektrotechnik/ technische Mechanik..."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer S&C studieren möchte, sollte aufjedenfall ein ausgeprägtes Interesse an Nachhaltigkeitsthemen mitbringen aber auch ein gewisses mathematisches Verständnis aufgrund der ganzen BWL/VWL Module im Grundstudium"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach Wirtschaftswissenschaften an der MLU ist es üblich, dass ein Modul aus einer Vorlesung und einer zugehörigen Übung besteht, die die Theorie aus der Vorlesung vertieft bzw. konkret das Lösen von Aufgaben übt. Gruppenarbeiten kommen vor, sind aber eher in Wahlpflichtfächern üblich und kommen in Pflichtfächern eigentlich nicht vor. Mathe ist natürlich Teil der BWL und kommt im Großteil der Module (mal mehr mal weniger) vor. Die Prüfungen sind zum Großteil Single-Choice Klausuren mit Freitextaufgaben. Der Aufwand ist auf jeden Fall in Ordnung, mit ein bisschen Selbstorganisation kann man ein Semester gut schaffen. Auch die Prüfungen sind fair gemacht und man wird gut auf die Ansprüche vorbereitet. Man verbringt die meiste Zeit damit die Vorlesungen bzw. Übungen Vor- und Nachzuarbeiten. Ich mache das gerne von zuhause aus, da man auf das meiste Material immer Zugriff hat. Manche Dozenten zeichnen ihre Vorlesungen sogar auf, sodass man sie öfter anschauen kann. Auch gibt es in vielen Modulen, in denen mehr gerechnet wird, über die Lernplattform Ilias häufig Übungsaufgaben zum selber lösen und kontrollieren. Da der Studiengang sehr groß ist, würde ich den Ton als eher unpersönlich aber trotzdem freundlich bezeichnen. Insgesamt macht mir das Studium Spaß und ich bin mit dem Meisten sehr zufrieden."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Gruppenarbeiten sind bisher nicht vorgekommen. Mathematik ist schon wichtig aber auch wenn man kein Ass ist kommt man gut klar. Es hilft einem nur sehr wenn’s sitzt. Arbeitsaufwand darf man nicht unterschätzen vor allem wenn man Ansprüche hat aber letztendlich gut machbar auch kurzfristiger ;)"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mein Tipp für jeden, der überlegt von Anfang an zu lernen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten zu studieren ist ."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Englischkenntnisse sollte schon sehr gut sein. Auch ein großes Interesse an Wirtschaftswissenschaften vorallem im internationalen Bezug ist von Vorteil"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte dringend Interesse an den Inhalten mitbringen. Am besten informiert man sich im Vorfeld über das Modulhandbuch und beliest sich, ob die eigenen Vorstellungen über den Studiengang zu den tatsächlichen Inhalten passen. Wenn man sich für gewisse Inhalte nicht interessieren kann, wird es schwer fallen, am Ball zu bleiben, weil die Vorlesungen sonst sehr trocken sein können."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Diese Entscheidung sollte sehr überlegt und abgewogen sein, denn leicht wird es nicht!"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Unabhängig vom Fach würde ich jeder Schülerin und jedem Schüler empfehlen, sich genauer damit zu beschäftigen, was man von dem Fach erwarten kann und vermutlich lernt - z.B. die Modulzusammensetzung zu sichten, Berichte von Studierenden anzuhören und beispielhafte Lehrmaterialien durchzugucken - um sich sicher mit der Entscheidung zu sein, viel Zeit und Energie in dieses Fach zu stecken. Am besten sollte es euch wirklich interessieren. In Wirtschaftswissenschaften gibt es sehr viele Wahlmodule, also Module, zwischen denen man sich entscheiden kann - mein Fehler war es, ähnliche Module zu wählen, in denen ich immer und immer wieder das nahezu gleiche gehört habe ... . Ich denke, wenn man sich für das Fach interessiert, ist das das Wichtigste - einen Plan zu haben, in welche Richtung man gehen möchte, ist sehr sinnvoll, um den Modulplan darauf zuzuschneiden (z.B. rechtliche Aspekte der Wirtschaft, Bilanzierung, makroökonomische Sichtweise, ...)."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Wichtigste: Ihr müsst diese Studium wollen und wissen, warum ihr es wollt. Ein Praktikum in der Immobilienbranche ist super, um euch einen Eindruck zu verschaffen. Mathe ist nur ein kleiner Teil des Studiums, lasst euch davon nicht abschrecken. Zum Praxispartner: AUGEN AUF BEI DER PRAXISPARTNER-WAHL! Bewerbt euch frühzeitig (bestenfalls ein Jahr vor Studienstart) nicht nur bei gelisteten Partnern der Hochschule, es braucht nämlich nicht viel, um Praxispartner zu werden. Außerdem: fragt im Bewerbungsgespräch nach Gehalt, Urlaubstagen und ob ihr Zeit eingeräumt bekommt, um für die Uni zu schreiben/recherchieren/lernen. In den Punkten gibt es sehr große Unterschiede im Immobilien-Studiengang."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Sowohl in den ingenieurwissenschaftlichen als auch in den wirtschaftlichen Fächern ist es ganz normal, die Mathematik als Sprache zu nutzen. Rechnen muss man eigentlich überall. Gerade wenn man (sehr) gute Noten anstrebt, ist der Zeitaufwand hoch. Mit einer Lerngruppe, die im Optimalfall zugleich eine Freundesgruppe ist, fällt einem der Zeitaufwand jedoch gar nicht wirklich auf. Zusammen lernen ist das A&O in jedem Studium und erleichtert vieles."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer Computational Economics and Politics studieren möchte sollte nicht erwarten viele mathematische Fähigkeiten zu entwickeln. Der informatische Teil ist sehr praktisch orientiert und VWL und Powi ist vor allem lernen. Außerdem, sollte man sich bewusst sein, dass man auf breiter Fläche Fähigkeiten erlangt, allerdings weder in VWL noch PoWi tieferes Wissen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach haben wir regelmäßige Mathe Module. Das Normal wenn amn Bwl studiert."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Dran bleiben, manchmal gewinnt 4,0"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer Economics and Business Administration studieren möchte, sollte auf jeden Fall von Anfang an in Mathe dabei bleiben und durch die ersten zwei Semester durchziehen, denn danach wird es deutlich freier und man kann wählen, was einem persönlich liegt. Mein Tipp wäre außerdem brav Zeitung zu lesen, da vor allem die BWL Professoren oft aktuelle Märkte, Fusionen, Übernahmen, etc. als Beispiele herannehmen, es hilft ungemein Bescheid zu wissen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer MES studieren möchte, sollte organisiert und motiviert sein, auch während des Semesters viel zu machen, da es einige Projekte und Abgaben verteilt auf die ganze Vorlesungszeit gibt und Prüfungen nicht wie in anderen Studiengängen erst in der vorlesungsfreien Zeit sind. Ein Vorteil ist aber, dass man in dieser Zeit dann quasi komplett frei hat."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach Economics & Business Administration gibt es mehr Mathe, als man anfangs erwartet, jedoch gibt es gute Einführungsveranstaltungen dafür. Man muss nicht davor schon zwingend gut in Mathe gewesen sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im dualen Studium der Immobilienwirtschaft ist man im 3-monatigem Wechsel beim Praxispartner Vollzeit arbeiten und dann in der Hochschule Vollzeit studieren. In der Theoriephase hat man einen sehr vollen Stundenplan. Es herrscht Abwesenheitspflicht für alle Studierende. Grundsätzlich fühlt es sich eher an wie Schule, man hat im Durchschnitt einen 8-17:15 Stundenplan. Toll sind die kleinen Klassen (Seminargruppen) in denen man gut lernen kann. Die Vorlesungen lassen sich grob in 4 Themen einteilen: Wirtschaft (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftlehre, Marketing…), Rechtsprechung (Bürgerliches Recht, Baurecht, Mietrecht, Grundstücksrecht…), Rechnungswesen (Buchführung, Finanzmathe, Statistik…) und Immobilienspezifik (Betriebskostenabrechnung, Immobilienbewertung, Grundlagen der Architektur…). Einige Module sind sehr allgemein gehalten, auch wenn die Professoren bemüht sind, Beispiele aus der Immobilienpraxis zu finden, ist dies im Grunde ein BWL-Studium. Man muss also nicht zwingend mit dem Abschluss im Immobilienbereich bleiben. Man bekommt aber auch die Grundlagen beigebracht, die Immobilienkaufleute in der Ausbildung lernen, nur eben vieles darüber hinaus. Die Praxisphasen tragen dazu nicht minder bei. Man sollte sich den Praxispartner gut auswählen: umso breiter das Unternehmen aufgestellt ist, bei dem man unter kommt, desto mehr wird man dort lernen und die Studieninhalte verknüpfen können. Es gibt so viele Bereiche, die in Frage kämen: Makler, Wohnungsunternehmen, Verwalter, Logistikunternehmen, Immobilienbewerter, Banken... Die Branche braucht dringend Nachwuchs, also unbedingt auch initiativ bei lokalen Unternehmen bewerben und nicht ausschließlich bei gelisteten Praxispartnern. Außerdem auf das angebotene Gehalt achten! Alle dualen Studierende bekommen eine Vergütung von ihren Praxispartnern gezahlt, aber die Spanne ist in der Immobilienwirtschaft extrem. Einige Studenten bekommen 400€ und andere 2.000€ brutto. Wer für 300€ im nah gelegenem Studentenheim wohnen möchte, sollte sich das vorher durchrechnen. Im besten Fall findet man einen breit aufgestellten Praxispartner, bei dem man viel lernt und gut bezahlt wird. Müsste ich mich nochmal neu entscheiden, würde ich versuchen bei einem Wohnungsunternehmen zu landen, das nach Tarif bezahlt, aber das ist meine persönliche Meinung. Wer ein tollen Praxispartner gefunden hat, freut sich auf die 3-monatigen Praxisphasen. Allerdings muss auch in dieser Zeit einiges für das Studium getan werden. Das vermiest leider vielen Studierenden die Praxisphase. Generell sieht das Prüfungsmodell so aus: Man beginnt mit 3 Monaten Theoriephase, jeden Tag voller Stundenplan und am Ende schreibt man innerhalb von 1-2 Wochen 3 Prüfungen. Vor den Prüfungen gibt es keine freien Tage zum lernen, man muss sich dahingehend selbst organisieren, dass man rechtzeitig anfängt. Am Montag nach der Prüfungsphase wechselt man in die Praxisphase, dort arbeitet man im Vollzeitjob und muss in diesen 3 Monaten eine 15-20-seitige Hausarbeit schreiben UND für 3 Prüfungen lernen, die direkt in den ersten Tagen der Theoriephase geschrieben werden. Einige Studierende können HA schreiben und lernen zumindest teilweise in der Arbeitszeit bewältigen, aber die meisten müssen das in ihrer Freizeit machen. Semesterferien gibt es nicht. Stattdessen hat jede/r Studierende bei seinem Praxispartner Urlaubsanspruch wie ein normaler Arbeitnehmer.(Fragt im Bewerbungsgespräch danach!) Die Urlaubstage können nur in der Praxisphase genommen werden und viele nehmen die extra, um zu lernen. Das klingt nach vollen Tagen, viel Inhalt und viel Anspruch? Da stimme ich vollkommen zu. Jeder sollte sich bewusst sein, dass ein duales Studium nicht mit einem „einfachen“ Studium vergleichbar ist. Mit dem sogenannten „lockerem Studentenleben“ hat das hier nichts zu tun. Der meist gehörte Satz ist „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Eine nicht unerhebliche Zahl an Studierenden bricht das Immobilienwirtschaftsstudium auch ab, weil sie falsche Vorstellungen hatten und feststellen mussten, dass man mehr Zeit und Aufwand hinein geben muss, als man das von anderen so hört. Es ist wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und wer in der Schule schon Schwierigkeiten mit dem lernen hatte, sollte sich das gut überlegen. Auch ich hatte ein viel zu rosiges Bild vom Immobilienwirtschaftsstudium an der dualen Hochschule und ich wünschte mir, dass mir jemand so ehrlich gesagt hätte, was auf mich zu kommt. Ich hätte es trotzdem gemacht, aber ich wäre weniger enttäuscht von der Wirklichkeit gewesen. Daher möchte ich aufklären und sagen: Es ist ein sehr gefragtes Studium, mit top Inhalten. Es dauert „nur“ 3 Jahre und man kommt mit Bachelortitel UND Arbeitserfahrung da raus UND wurde die ganze Zeit dafür bezahlt. Im Vergleich: die Ausbildung dauert auch 3 Jahre, um auf den selben Bildungsstand zu kommen, wären allerdings noch Weiterbildungen zum Immobilienfachwirt und Betriebswirt notwendig. Die Berufsaussichten könnten nicht besser sein, weil in Immobilienunternehmen händeringend Nachwuchs gesucht wird. Die Vorteile sind riesig, aber der Aufwand eben auch. P.S.: Dies ist das Modell, wenn man mit der Theoriephase anfängt. Es gibt auch die Möglichkeit mit der Praxisphase anzufangen, dann schreibt man nicht alle 3 Monate 3 Prüfungen (zum Anfang und Ende der Theoriephase), sondern alle 6 Monate 6 Prüfungen (zum Ende der Theoriephase)."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studium haben wie die Möglichkeit viel zu diskutieren und uns mit anderen Studierenden kritisch mit den Lehrinhalten auseinanderzusetzen und unsere Ideen auszutauschen. Dabei entwickeln wir nicht nur die Fähigkeit kritisch zu denken, sondern auch Argumente prägnant zu formulieren und den eigenen Standpunkt zu hinterfragen."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer kein Bock auf viel Theorie hat und eher Praxisbezogen ist sollte lieber dual studieren"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer BWL studieren will, sollte auf jeden Fall einigermaßen gut in Mathe sein"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Überlegt euch vorher gut, ob ihr den Stress des Auslandssemester mit der ganzen Planung machen wollt. Es ist verpflichtend. Es ist zwar eine unglaubliche Erfahrung aber die ganze Vorbereitungszeit ist schrecklich."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Der Großteil der Veranstaltungen ist nur zuhören und verstehen. Teilweise aber auch Wertlegung auf Fächer wie Buchführung, Controlling, etc."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftswissenschaften studieren möchte, sollte auf jeden Fall die Mathematik-Aufzeichnungen aus der Abi-Zeit für später behalten. Und vielleicht ab und zu Handelsblatt lesen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wir haben viele Präsentationen und Gruppenarbeiten"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit in der Bibliothek, um Vorlesungen nachzubereiten und Übungsblätter zu machen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt kein Teamwork. Jedes Fach ist eine schriftliche Prüfung und ich verbringe viel zeit in der Bibliothek. Der Arbeitsaufwand variiert stark zwischen Fächern. Vor allem die VWL und Mathe Fächer sind schwer (Durchfallquote 50-75%)."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte auf jeden Fall nicht abgeneigt sein von Mathematik. Das Studium gibt einem aber auch einen breitgefächerten Einblick in viele andere Fachrichtungen wie z.B. Recht und Marketing"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte Lust auf wirtschaftliche Theorien haben gepaart mit Interesse an Wirtschaftspolitik. Man sollte sich nicht von der Mathematik abschrecken lassen, da diese nur ein Werkzeug ist um Theorien und Modelle zu veranschaulichen. Was wichtig ist: Graphen verstehen und interpretieren können."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte eine gewisse Vorliebe für Zahlen haben. Im Gegensatz zu den Wirtschaftsingenieuren ist das Niveau natürlich ein wenig darunter und nicht so technisch. Aber die Grundlagen sollten dir gefallen. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit der Wahlfreiheit je nach Interessenslage. So kann man sich in Marketing, aber auch in Finanzen spezialisieren"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Der Studiengang MES ist interdisziplinär und bietet Einblicke in verschiedene Bereiche der VWL, BWL und Social Sciences. Die Vorlesungen behandeln aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit und Soziale Ungleichheit. Der Workload im Semester ist sehr hoch. Klausuren werden in der Vorlesungszeit geschrieben, die Semesterferien sind dafür meist frei. Gruppenarbeiten sind sehr üblich vor allem in Form von regelmäßigen Referaten und Term Papers."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Mein Tipp wäre sich Jeden Tag mit seinen Lektionnen zu beschäftigen , wenn man sehr gute Noten haben will. Vor der Vorlesung den Stoff wiederholen und anch der Vorlesung auch"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Schau dir die Module an, die man machen muss/kann (Studienverlaufsplan, Pflichtmodule, Wahlbereich)"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Es sollte einem bewusst sein, dass man in fast jedem Fach mit Zahlen und Rechnungen zu tun hat."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Ein wenig Matheverständnis mitbringen wirklich nicht viel aber die Basics sollte man draufhaben. Interesse muss bestehen weil Wirtschaft auch mal trocken sein kann und nur weil es viele studieren heißt das nicht dass es ein einfacher Studiengang ist"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man muss relativ viel auswendig lernen, ein bisschen rechnen (aber nicht viel) und Spaß an verschiedenen Themen haben (Interdisziplinär). Generell ist es eher eine individuelle Arbeit, seltener in Gruppen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In den Fächern gibt es viel Abwechslung, zwischen Hausarbeiten Präsentationen und Gruppenarbeiten, die man dann gemeinsam oder alleine in einem der angebotenen Lernräume vorbereiten und vollenden kann. Es gibt viele Fächer, die die aktuellen Ereignisse in der Eelt miteinbeziehen und offen für Diskussionen darüber sind"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Naja, in meinem Studiengang ist es ganz typisch, dass wir zu den Veranstaltungen direkt die passenden Übungen haben. Im Grundstudium ist die Phase am härtesten, dort schreiben wir nur Klausuren und haben viel Mathe, Statistik sowie Mikro- und Makroökonomie und alle diese Fächer die gar kein Spaß machen 🥲🤣 aaaaber nach dem Grundstudium kann man dann eine Vertiefungsrichtung wählen. Das ist ganz angenehm, weil man sich endlich aussuchen kann, was man wirklich lernen möchte 🥰"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Finanzen"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Viel Zeit geht zu Beginn des Studiums für Mathe drauf, in späteren Semestern gibt es jedoch auch einige Laborpraktika"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Nicht abschrecken lassen von den Statistik. Wenn man früh genug anfängt den Stoff zu bearbeiten und die Übungen besucht ist auch die Prüfung gut machbar."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"Viel Teamwork gibt es nicht aber eine engere Atmosphäre in den Vorlesungen aufgrund der kleineren Gruppen der Veranstaltungen. Ich verbringe sehr gerne Zeit in der Bibliothek. Der Arbeitsaufwand ist relativ durchschnittlich. Abgesehen von ein paar einzelnen Prüfungen sind alle Prüfungen machbar."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mein Studienfach ist gekennzeichnet durch Gruppenarbeit und vielfältige Module. Diese reichen von Statistik über Forschungsmethoden bis hin zu Marketing."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Im Fach Business Administration gibt es eine breit gefächerte Modulauswah, wobei die jeweiligen Kompetenzen modulbergreifend vermittelt werden, sodass am Ende ein fundiertes und zusammenhängendes Fachwissen über einen großen Wissensbereich erlernt wurde"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Es ist ein klasse Fach, wenn man wirklich nicht weiß was man genau studieren möchte. Jedoch finde ich es genau dabei wichtig zu erwähnen, dass man sich selbst weiter um seine berufliche Richtung kümmern sollte. Dazu sind Praktika ganz wichtig, um wirklich erlebt zu haben was aus der ganzen Theorie eigentlich wirklich umgesetzt wird. Vielleicht gefällt Dir ja nur der TheorieTeil, der in Bereich XY leider in der Praxis üblicherweise nicht umgesetzt werden kann."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer BWL dual studieren möchte, sollte auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, dass die Semester sehr kurz sind, und der Workload sowie die Prüfungsphase somit sehr hoch bzw. anstrengend sind. Es ist jedoch sehr hilfreich, neben dem theoretischen Input auch die Praxiserfahrung zu sammeln"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer sowohl über Jura, Materialwissenschaften und BWL, VWL sowie statistische Grundlagen verfügen will hat hier den genau richtigen Studiengang gefunden."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Am Anfang die meisten Ressourcen in Mathe zu stecken - das hilft das restliche Studium enorm"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Mathe im Abi ernst nehmen und ein grundlegendes Gesellschaftsverständnis haben"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Fach ist es ganz normal, dass wir viele Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche der BWL erhalten. Jedoch spezialisiert man sich zum Ende des Studiums. Viel Zeit verbringe ich in der Bibliothek um das gelehrte direkt nochmal zu vertiefen. Zudem lädt die Atmosphäre zu einer konzentrierten Arbeitsweise ein"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Im Fach BWL wird relativ viel gerechnet, meist bleiben die Kurse aber sehr auf Grundlagenniveau"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Du solltest keine Angst vor den Pflicht-Modulen Mathe, Statisitk und Informatik haben. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich in diese Themen einzuarbeiten und sich hilfe zu holen, dass jeder diesen Studiengang bestehen kann."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer Wirtschaft studieren möchte, sollte den mathematischen Anteil nicht unterschätzen. Dennoch ist alles machbar, wenn man in der Schule in Mathe aufpasst."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer BMS an der Hochschule Stralsund studieren möchte, kann mit sehr viel Stolz durch's Leben gehen. Erstens ist der Studiengang wie ein kostenloser Englisch-Unterricht und zweitens wird einem Wissen vermittelt, dass man sowohl im Beruf als auch im Privatleben anwenden kann."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Mein Tipp ist, dass man es nicht mit BWL verwechselt und rausfiltert welche Prüfungen viel Zeit benötigen um sich auf diese zu konzentrieren"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wer MES studieren möchte muss sich bewusst sein, dass der Fokus des Studiengangs verstärkt auf wirtschaftlichen nicht Social Sciences Themen liegt. Der Stundenplan ist bis zum vierten Semester vorgeschrieben. Wer nicht bereit ist, Themen wie Makro-/Mikroökonomie oder Econometrics zu behandeln, sollte sich nochmal nach anderen Optionen umschauen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"In meinem Studiengang haben wir oft Gruppenprojekte sowie Präsentationen statt Klausuren. Jedes Semester hat einen anderen Schwerpunkt, z.B. People, Profit oder Planet. Außerdem ist alles auf Englisch. Unser Studiengang ist eher wie eine Stufe (Gemeinschaft wie in der Schule), da wir alle Kurse zusammen haben und keine Studenten aus anderen Studiengängen diese belegen."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer IBWL studieren mag, sollte auf jeden Fall ein kommunikativer Mensch sein und sich gut vernetzten können! Mathe ist die Sprache, die in diesem Bereich gesprochen wird. Wenn man schlecht in Mathe ist, ist das kein Grund es nicht zu studieren, denn die Lehrenden wissen, dass viele ein Problem mit Mathe haben und bereiten dich gut auf die Prüfungen vor!"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer BWL studieren möchte, sollte sich nicht von Zahlen abschrecken lassen und Lust auf ein eher allgemeines Studium mit vielen verschiedenen Themenbereichen haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Unglaublich enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Lehre hat einen sehr, sehr hohen Stellenwert."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Es ist ein relativ wissenschaftliches betriebswirtschaftliches Studium, worin viele Formeln, Modelle und Berechnungen vorkommen. Die Praxisrelevanz ist kaum gegeben. Der Zusammenhalt unter den Studierenden ist eher schlecht. Dadurch, dass die Veranstaltung wenig besucht sind, ist es nicht einfach andere Studierende kennenzulernen (auch für Privates) und Lerngruppen zu gründen. Spürbar ist, dass das von den meisten auch gar nicht gewünscht wird. Die soziale Komponente des Studierendenlebens fehlt häufig."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Viele Konzepte/Werkzeuge welche auf analytisches Denken zurückführen. Etwas Mathe um Sachen zu beweisen/verstehen/berechnen (Vor allem quantitative/Economics Module)."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Business Administration studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Probleme im Umgang mit Zahlen und Mathematik haben."
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Mein Tipp für jeden ist, dass die Fallbesprechungen ernst genommen werden sollten. Und Freunde im Studiengang helfen so viel weiter."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer dieses Fach studiert, sollte gerne was mit Zahlen machen. Durch Übung schafft man die mathematischen Fächer."
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wer das studieren möchte sollte gerne rechnen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Studium in Trimestern verlangt ein sehr gutes Zeitmanagement und in Kombination mit militärischer Aus- und Weiterbildung auch eine gewisse Leidensfähigkeit"
Studierende/r im 4. Semester – 2026
"Wenn du Lust auf zukuntsorientierte Studiengänge hast bist du hier genau richtig. Es ist ein Studiengang mit Theorie und Beispiele aus dem echten Leben und die Veranstaltungen werden versucht so interessant wie es geht zu Lehren"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Im Fach Wirtschaftsingenieurwesen sind die Technischen Module (Elektrotechnik, Thermodynamik, ...) die intensivsten/anspruchsvollsten."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In meinem Studium lernen wir ökonomische Theorien welche sich in dem aktuellen politischen Diskurs widerspiegeln. Durch den „Nachhaltigkeit“ Schwerpunkt werden interessante Fragen aufgeworfen. Es Herrschaft eine gute Stimmung zwischen den lehrenden und den Studierenden."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Betriebswirtschaft studiert, sollte ein Allrounder sein, aber vor allem niemand, der sich mit anderen vergleicht. Es gibt wie überall Überflieger, die behaupten, nur an einer Target Uni mit perfektem Schnitt bringst du es zu was. Solche Sachen darf man nicht zu ernst nehmen. Es ist wichtig, dass man sich seiner Sache sicher ist und sich nicht von solchen Aussagen von Mitstudierenden verunsichern lässt."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Es gibt sehr viele Gruppenarbeiten, die als gesamte Prüfungsleistung in einem Modul gewertet werden"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In meinem bisherigen Studium hatte ich in jedem Semester maximal 3 Tage mit Vorlesungen, Übungen oder Tutorien."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In den ersten Semestern des Studiums werden die Grundlagen der BWL und VWL in Großveranstaltungen vermittelt, im späteren Verlauf gibt es dann Möglichkeiten zur Spezialisierung (Wahl zwischen verschiedenen Schwerpunkten und Seminaren) und dazu über den Tellerrand zu schauen (z.B. im Modul Wissenschaftstheorie- und Dogmengeschichte). Hier sind die Economics-Studierenden dann meistens unter sich woraus sich kleinere Veranstaltungen mit deutlich mehr Interaktion ergeben. Die Lehrenden sind für Fragen und Anregungen immer offen und der Umgang untereinander ist gut. Mit der kürzlichen Umstellung auf eine neue Studienordnung sind noch mehr Lehrveranstaltungen auf Englisch."
Studierende/r im 8. Semester – 2026
"In meinem Studiengang gibt es viel Teamarbeit. Mathe gehört zu den Grundlagen, allerdings reicht es wenn man gut im Abi war, dann kommt man auch gut mit dem Mathe zurecht. Der Wirtschaftsteil ist am Anfang sehr theorielastig und man muss viel auswendig lernen. Sobald man das aber hinter sich gebracht hat, fängt der Spaß an. Wir arbeiten mit vielen Praxisbeispielen und verbinden fast alles was wir lernen mit der Praxis. Der Informatikteil fängt auch im Urschleim an also kommt man auch mit wenn man vorher kein Informatik im Abi gehabt hat. Ansonsten gibt es auch einige Hausarbeiten die Monatlich oder wöchentlich abgegeben werden sollen. Der Arbeitsaufwand ist aber überschaubar, wenn man nicht alles auf den letzten Schuss macht, kommt man sehr gut durch. Die Bibliothek ist super zum arbeiten und man geht auch gerne hin um allein oder in Gruppen zu arbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Man sollte auf jeden Fall fließend Englisch können und offen für andere Kulturen sein"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Fang früh an zu Lernen"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Wer Gruppenarbeiten nicht mag, sollte das nicht studieren"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"In den Veranstaltungen, die ich besuche, ist es die Regel, dass es keine Pflichtveranstaltungen oder Pflichtabgaben (z.B. wöchentliche Aufgabenlösungen) gibt. Außerdem gibt es i.d.R. keine Zusammenarbeit mit anderen - man kann sowohl in der Vorlesung als auch der Übung einfach zuhören, ohne irgendwelche Redebeiträge leisten zu müssen (abgesehen von Ausnahmen, sodass man z.B. in einer Übung zufällig gewählt wird und Lösungen kundtun soll). Auch die Prüfungen sind meistens sehr studierendenfreundlich - im Großteil Multiple-Choice Klausuren. Mathe wird (bei meinen Modulen) so gering wie möglich gehalten und, falls vorhanden, auf das einfachst mögliche runtergebrochen und besprochen. Die meisten Lehrkräfte sind motiviert und geben gute Vorlesungen. In jedem meiner Module wurden Skripts/Vorlesungsfolien online hochgeladen. Zu jedem Modul(/"Fach") gibt es standardmäßig eine Übung und eine Vorlesung. Ich bin meistens am gleichen Campus, beim Löwenplatz, und muss daher nicht größere Distanzen zwischen Veranstaltungen bewältigen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Man sollte sich frühzeitig im Detail mit den angebotenen Veranstaltungen beschäftigen und dann festlegen welche Kurse man besuchen möchte. Jeder muss seine Entscheidungen hier individuell nach Interesse treffen."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Ziemlich klassische Wiwi-Fächer. Gruppenarbeit konnte ich bis auf ein Modul erfolgreich vermeiden haha. Normalerweise keine Anwesenheitspflichten. Am besten keine Scheu vor Zahlen/Mathe"
Studierende/r im 6. Semester – 2026
"Wer Wirtschaftswissenschaften studieren möchte, sollte wissen, dass (manchmal eben auch trockene) Theorie und Mathe zum Fach gehören. Aber man kann es mit ein bisschen Arbeit auch schaffen, wenn man vielleicht nicht die besten Noten in Mathe hatte."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Wenn du Zahlen und Gesetze magst, ist BWL/WiWi etwas für dich"
Studierende/r im 2. Semester – 2026
"Wir verbringen viel Zeit mit Mathematik und Rechnungen. Der Umgangston zwischen Lehrenden und Lernenden ist stets freundlich und konstruktiv"
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"Wer Economics and Business Administration studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß daran haben, sich mit vielen unterschiedlichen Bereichen, wie Marketing, aber auch Ökonometrie, auseinanderzusetzen"
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt Einzel- und Gruppenarbeiten. Mathe spielt in vielen Vorlesungen eine Rolle, wird einem am Anfang nahe gelegt als ein eigenes Modul. Ich verbringe viel Zeit in Vorlesungsräumen. Der Arbeitsaufwand rechtfertigt die zu erhaltenen Credits, fordert somit Eigenarbeit. Für die Prüfungen müssen die Themen der Vorlesungen bearbeitet werden und gut nachgearbeitet sein. Je mehr man übt und lernt, desto besser wird das Verständnis."
Studierende/r im 3. Semester – 2026
"MES ist ein toller Studiengang um ein paar verschiedene Bereiche kennenyulernen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man dementsprechend nicht zu detailliert in spezifische Bereiche schaut. Der sozialwissenschaftliche Teil ist auch kleiner, als von vielen erwartet."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt wenig Mathe oder schwierige Aufgaben. Die Prüfungen sind alle mit nur auswendig lernen gut machbar. Häufig wird versucht der Bezug zu digitalen Programmen herzustellen und den Umgang mit jenen zu verbessern. Es gibt gerade am Anfang viele Vorlesungen sehr wenige Seminare. Dadurch arbeitet man alles für sich alleine und Gruppenarbeiten sind die große Ausnahme. Viel Zeit wird dem entsprechend in Vorlesungen, Übungen und dem eigenständigen Arbeiten verbracht."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Ich verbringe viel Zeit in der Bibliothek"
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Es gibt viele Schnittstellen zur realen Wirtschaftswelt mit Fallbeispielen. Immer aus der Sicht der Wissenschaft. Man sollte vor Mathe und Statistik nicht zurückschrecken, aber mit ein bisschen Fleiß ist alles machbar. Auch wenn man in der Schule kein Überflieger war. Interesse am Thema und Wille ist das wichtigste."
Studierende/r im 7. Semester – 2026
"Überlege, ob du in jeden Bereich eines Unternehmens blicken willst oder nur einen speziellen. Im zweiten Fall wäre das Studium nicht zu 100% richtig aber auch nicht falsch, weil man sich immer noch später spezialisieren kann."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Es gibt relativ oft Gruppenarbeiten oder einzeln Hausarbeiten schreiben, wir haben vergleichsweise wenige Klausuren in der Klausurenphase und haben dementsprechend fast 2 Monate Semesterferien. Man kann in mehrere Gebiete reinschauen - Wirtschaft, Business, Startups, Nachhaltigkeit, Soziale Themen etc... Anders als bei "traditionelleren" Studiengaengen behandeln wir relativ moderne Themen und das Studium entwickelt sich auch noch von Jahr zu Jahr, da es relativ neu ist. Man hat ziemlich viel Kontakt zu KommilitonInnen da die Kohorten durchaus klein sind, was das Studium sehr angenehm macht."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"In diesem Studiengang ist es normal seine gelegten Schwerpunkte regelmäßig zu überdenken, da er sehr Modular ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2026
"Das Abi ist wirklich nicht alles, wenn du Lust auf ein Studium in die Richtung hast, dann musst du wirklich nicht die 15 Punkte in allen NTW Fächern gehabt haben, das meiste lernst du eh von Grund weg nochmal"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer sich für für die quantitative Arbeitsweise der Physik interessiert, jedoch auch ein großes Interesse an den Wirtschaftswissenschaften hegt, ist in diesem Studiengang genau richtig."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Man muss kein Überflieger/ keine Überfliegerin sein. Gefragt sind Fleiß und Resilienz."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Die Möglichkeit, sowohl in die Welt der Physik als auch die der Wirtschaftswissenschaften einzutauchen und dabei frei in der Schwerpunktsetzung zu sein, ist wahrlich eine Bereicherung. Jedoch sollte man hierbei offen für quantitative Arbeitsweisen sein."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Die Schnittstelle zwischen den drei Fächern ist super interessant und ermöglicht es coole Seminare zu belegen. Aber überleg dir, ob du wirklich VWL studieren willst. Wenn dich Ökonomie eher aus politischer oder philosophischer Perspektive interessiert (und du nicht unbedint den idealen Konsum von Gut X und Y berechnen willst) fährst du auch mit diesen beiden Fächern oder Sozialwissenschaften ganz gut."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Sportökonomie studieren möchte, sollte auf jeden Fall sportlich sein und zusätzlich ein Interesse an Wirtschaftswissenschaften und Jura haben."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wer Spöko studieren möchte, sollte auf jeden Fall sportbegeistert, offen und leicht zu begeistern sein und grundsätzlich interessiert"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Bereichernd sind die Wahlvorlesungen und die Abschlussarbeit, in denen man sich voll auf die eigenen Interesser fokussieren kann. Das Grundstudium ist die größte Herausforderung."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Im Studiengang ist es normal, dass man viel Zeit in die Übungsaufgaben investiert."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In den ersten beiden Semestern muss man sich mit einem recht hohen workload und ein wenig Mathe herumschlagen. Danach wird dann alles besser! Ab dem dritten Semester ist mehr Zeit für spannende Seminare und die Abschlussprüfungen sind deutlich entspannter. In meinem Studium ist es ganz normal, dass man andere PPEler daran erkennt, dass sie in Seminaren einen besonders hohen Redeanteil haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Das Studienfach hilft dabei quantitative Arbeitsweisen zu erlernen und damit komplexen Problemstellungen gegenüberzutreten."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Bei den Spökos in Bayreuth gilt Zusammenhalt als die Nummer 1. Egal ob in der Sporthalle, der Bibliothek oder auf der WG-Party. Jeder kennt jeden und alle haben Spaß seinen Kommilitonen zu helfen. Sonst fängt das Semester mit viel Studentenleben an, in der Klausurenphase wird dann allerdings hart gelernt. Fachlich gibt es die gesunde Mischung aus Wirtschaft und Mathematik, Recht und Sport (auch wenn der Sport leider etwas kurz kommt)."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Man beschäftigt sich viel mit Texten, aber auch mit Modellen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer Spöko studieren möchte hat besonders dann Spaß, wenn man offen ist und Lust auf Party hat. Wer hier Studiert vernetzt sich mit Freunden für's Leben."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im Studium haben wir sehr viel Wahlmöglichkeiten was die einzelnen Vorlesungen und auch inhaltlichen Schwerpunkte betrifft."
Studierende/r im 4. Semester – 2024
"Du musst Lust haben, auch mal „Knobelaufgaben“ zu machen und nicht nur studieren, fürs Studentenleben."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Viel Physik, viel Mathe und ab und zu noch etwas aus dem "Plus""
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Bei den Spökos in Bayreuth ist Zusammenhalt außerordentlich hoch. Wir verbringen viel Zeit mit dem Sporttreibende in allen Bereichen"
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Problemlösungsfähigkeiten und Durchhaltevermögen sind wohl die wichtigsten Fähigkeiten, die man lernt. Durch die breit aufgestellte Ausbildung kann man sich in jedes Fachgebiet einlesen."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
"Wenn du dich partout nicht entscheiden kannst, zwischen den drei Fächern, dann schnupper mal rein, vielleicht ist es was für dich oder hilft dir zumindest dabei dich zu entscheiden."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Wer PPE studieren möchte, sollte Spaß daran haben, eigene Meinungen zu gesellschaftlichen Themen zu entwickeln und darüber zu diskutieren"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In diesem Fach ist es ganz normal, in einem Seminar bezüge zu anderen Fachbereichen herzustellen"
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Im Masterstudium hat man viele Wahlmöglichkeiten, die man ganz nach eigenen Interessen gestalten kann. Einen großen Teil des Masters bildet die Abschlussarbeit, bei der man sich voll auf die eigene Forschung fokussieren kann."
Studierende/r im 6. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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