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Fach

Vermessungswesen studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Vermessungswesen ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Vermessungswesen studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

42 Studiengänge
19 Hochschulen

Lerne das Vermessungswesen-Studium kennen

Das Fach Vermessungswesen kannst du an 19 Hochschulen studieren. 42 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Vermessungswesen ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 42 passenden Studiengänge zum Fach Vermessungswesen. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Vermessungswesen, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Vermessungswesen-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Vermessungswesen, wie z.B. Bachelor oder Diplom , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Vermessungswesen gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Vermessungswesen auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Vermessungswesen-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Vermessungswesen

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Die befragten Studierenden beschreiben das Studium als eine Kombination aus Theorie und Praxis: Neben Mathematik, Physik und Informatik gehören regelmäßige Messübungen im Gelände – etwa mit Tachymetern, GNSS oder Laserscannern – sowie die Arbeit mit Geoinformationssystemen wie QGIS oder ArcGIS zum Alltag. Mehrere Stimmen betonen, dass man keine Scheu vor Mathe und Programmieren haben sollte, wobei eine Person anmerkt, solides Oberstufenniveau reiche für den Einstieg aus. Der Arbeitsaufwand durch laufende Hausübungen kann besonders in mittleren Semestern hoch sein, weshalb konsequentes Zeitmanagement als wichtig gilt.

Der Studiengang wird als sehr klein und teamorientiert beschrieben – eine Person berichtet von gerade 13 Kommilitonen. Vereinzelt wird empfohlen, vorab eine Ausbildung im Vermessungsbereich zu absolvieren, um im geodätischen Teil nicht den Anschluss zu verlieren. Eine Einzelmeinung kritisiert das Niveau als zu gering.
"Mathe sollte kein "Hassfach" sein Es macht Sinn vor dem Studium eine Ausbildung zu machen, um Grundlagen kennenzulernen logisches Denken hilft"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Der Studiengang ist sehr praxisbezogen mit vielen Übungen, in denen man im Team an der Lösung der Aufgabe arbeitet."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Kern lernt man den Umgang und die Visualisierung von Geodaten in seinen vielfältigen Formen. Von Datenbanken, (Web-)Karten, 3D-Architekturvisualisierungen, Animationen bis AR/VR-Anwendungen ist alles dabei."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Vermessungswesen-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Vermessungswesen studieren?

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Alle Studierendenstimmen über Vermessungswesen

"Mathe sollte kein "Hassfach" sein Es macht Sinn vor dem Studium eine Ausbildung zu machen, um Grundlagen kennenzulernen logisches Denken hilft"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Der Studiengang ist sehr praxisbezogen mit vielen Übungen, in denen man im Team an der Lösung der Aufgabe arbeitet."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Kern lernt man den Umgang und die Visualisierung von Geodaten in seinen vielfältigen Formen. Von Datenbanken, (Web-)Karten, 3D-Architekturvisualisierungen, Animationen bis AR/VR-Anwendungen ist alles dabei."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"In diesem Studiengang gibt es einige Gruppenabgaben. Aber auch so wird viel in Lerngruppen gelernt und gearbeitet. Es wird sehr viel gerechnet aber reine Mathematik, wie man sie aus der Schule kennt beschrenkt sich auf die Module Mathe 1+2. Es gibt einige Labore, die sindaber alle machbar. Das Studium ist natürlich Arbeit, aber wenn man spaß daran hat, lohnt es sich :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt sehr viel Teamarbeit. Die meisten praxisnahen Messungen werden als Team durchgeführt und protokolliert. Es gibt kein Semester ohne Teamarbeit und besonders die diversen Prüfungsvorleistungen in Teamarbeit nehmen viel Zeit in Anspruch. Mathe wird besonders in den ersten beiden Semestern viel thematisiert. Danach wird nicht mehr allzu viel von Hand gerechnet, es wird eher das Verständnis gebraucht, um Zusammenhänge zu verstehen. Der Umgangston zwischen Studierenden und Dozenten/Professoren ist i.d.R. höflich und nett. Manche Dozenten/Professoren merken sich sogar einige Namen. Wenn ich Zeit an der Hochschule verbringe ist es meistens in der "Infothek", einem kleinen Hochschulcafé, das von Studenten des Asta geführt wird. Dort kann man im kleinen Stil Aufgaben bearbeiten und gut mit Kommilitonen Zeit verbringen. Falls größere Aufgaben erledigt werden müssen stehen mehrere EDV-Räume zur Verfügung, die bei Bedarf aufgesucht werden. Der Arbeitsaufwand variiert stark zwischen verschiedenen Modulen. Bei manchen Modulen ist an jeder Vorlesung teilzunehmen und Vor- und Nachbereitung Pflicht, während in anderen auch ohne Teilnahme an den Vorlesungen und schlichtem Lernen für die Klausur ein Bestehen möglich ist. Die Dozenten und Professoren laden die Vorlesungsfolien bis auf wenige Ausnahmen bereits vor der Vorlesung hoch. Die Prüfungen sind i.d.R. mit dem vorgesehenen Aufwand des Moduls (also durch Credits/Arbeitsstunde (etwa 30h/Credit)) zu bestehen. Für manche ist weniger Aufwand erforderlich. Die meisten Module schließen mit Klausuren ab, während Hausarbeiten in Einzelarbeit eher selten vorkommen, genauso wie Referate."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ein Pflichtpraktikum oder eine Ausbildung in diesem Fachbereich ist notwendig um das Studium anzutreten. Im Studiengang haben allerdings ein Großteil der Studierenden (min. 95%) eine Ausbildung abgeschlossen und damit arbeiten auch die Dozenten und Professoren. Daher ist es ratsam vorher eine Ausbildung in diesem Fachbereich abgeschlossen zu haben. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, ist lediglich Interesse an Vermessung und der Technik dahinter mitzubringen. Die Mathematik-Kurse sind für jeden mit technischem Interesse schaffbar und der restliche Studiengang ist breit genug gestreut um Schwerpunkte zu setzen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Bauingenieurwesen studieren möchte, sollte gut selbstorganisiert lernen können und fleißig sein. Ein gutes mathematisches und technisches Verständnis sind Grundvoraussetzung."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Macht dir Phyisk und Mahematik zwar Spaß aber ist dir manchmal zu theoretisch? Dann komm zum Bauingenieruwesen, wir haben viel Mathe und Physik in Anwendungsorientierten Themen wie Tragwerkslehre und Wasserwirtschaft. Man muss am Ende nicht unbedingt Häuser bauen sondern man kann auch nach dem 4. Semester (dann muss man sich für eine Vertiefung entscheiden) IP, das heißt Infastrukturplanung nehmen, da lernt man vieles/alles über Wasserversorgung/Straßenbau und Bahntechnik und andere Themen der Stadtplanung! Man ist nicht festgelegt auf Häuser sondern ist breit aufgestellt in Bezug auf die Themen und späteren Berufsmöglichkeiten!"
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"Vor allem das Grundstudium besteht viel aus Mathe, Prüfungsleistungen sind fast ausschließlich Klausuren"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn du vorhast Bauingenieurwesen zu studieren, kenne die Grundlagen von Mathe sehr gut und habe eine Affinität für Grübeleien."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Eine Ausbildung vorher ist sehr hilfreich. Ein längeres Praktikum würde aber auch schon helfen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Fach Bauingenieurwesen gibt es viele Veranstaltungen zu Mathe und Naturwissenschaften. Es ist durch viele Laborpraktika und Praxisphasen abwechslungsreich und man kann sich zusätzlich Praxiswissen aneignen. Dabei gibt es zahlreiche Gruppenarbeiten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Der Studiengang ist relativ Mathe-lastig. Es ist ganz normal das man jedes Semester im Freien Messübungen durchführt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studienfach hat man viele praktische Übungen wie Messübungen, aber begleitend auch Vorlesungen und andere Übungen. Am Anfang hat man viele Module wie Mathe, Physik und Informatik, später beschränken sich die Veranstaltungen jedoch auf die vermessungstechnischen Dinge. Man verbringt also viel Zeit draußen oder im Hörsaal."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer angewandte Geodäsie studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß an Mathe haben und gerne an der frischen Luft sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Bei dem Begriff Geovisualisierung gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen, was das Studium beinhaltet. Daher sollte man sich auf jeden Fall vorher gut über die einzelnen Themen der Module informieren. Da das Studium thematisch sehr breit aufgestellt und auch sehr praxisnah ist, kann es sinnvoll sein sich vorher über eigene Interessenschwerpunkte Gedanken zu machen."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Im Fach wird viel zusammengearbeitet. Besonders die Lehrenden sind sehr glücklich wenn man mit ihnen nochmal über Themen diskutiert und man sich für etwas interessiert. Sie unterstützen einen sehr! Der Umgangston ist glaube ich normal aber sehr herzlich finde ich. Natürlich gibt es viel Mathe und Physikalische Themen aber das ist ja normal im Bauingenieurwesen was ich gut finde. Es muss bis zum 4. Semester ein Grundpraktikum von 3 Monaten auf der Baustelle absolviert werden, das ist toll und ist sehr gut damit man auch mal in der Praxis Erfahrungen sammelt! Es ist normal nach den Vorlesungen sich in der Bibliothek zu treffen und zusammen zu lernen!"
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"Wer Vermessung und Geoinformatik studieren möchte, sollte auf jeden Fall nicht einen reinen Bürojob ausüben wollen, sondern gerne seine Arbeitszeit draußen bei jedem Wetter sowie auch drinnen am Computer verbringen wollen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Vorkenntnisse sind vom Vorteil, aber nicht notwendig (hab selber keine), sollte mit Mathe keine größeren Probleme haben"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Bauingenieurwesen ist viel Mathematik enthalten, auch ein wenig BWL und Management, je nach Vertiefungsrichtung mehr oder weniger viel von dem ein oder anderen. Insgesamt sind die Bauleute sehr offen und direkt, weshalb man schnell Anschluss findet! Es gibt viele Gruppenarbeiten und Projekte, auch mit den Architekten zusammen, um auf des spätere Berufsleben vorzubereiten!"
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"Anfangs viel Mathe, regelmäßige Messübungen im Freien, Programmieren war bisher jedes Semester relevant aber nicht zu intensiv"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Bereits im ersten Semester lernt man zusammen in Gruppen zu arbeiten. Das hilft für die Zukunft, denn bei Bauprojekten werden später in der Zukunft immer viele Akteure sein. Mein Taschenrechner ist mein bester Freund im Studium, denn ich bediene ihn jeden Tag mehrfach."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Natürlich ist ein Studium nicht leicht aber definitiv machbar. Das Studium kann man auch mit Fachabitur oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung beginnen. Studium und Schule kann man kaum vergleichen und die Schulnoten sagen erfahrungsgemäß nichts über den Studienerfolg aus. Also keine Angst :)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Vermessung und Geoinformatik studieren möchte, sollte auf jeden Fall sich für Mathematik interessieren und sich nicht davor scheuen auch im Freien zu arbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"man sollte auf jeden Fall mathematischen Verständnis und Lust auf das Fach mitbringen! Um Mathe und auch grundlegenden Physikalische Gesetze kommt man im Bauingenieurwesen nicht umher!"
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"Sehr viel Mathe und hin und wieder Gesetzestexte. Verständnis für lange Aufenthalte in der Bibliothek muss mitgebracht werden und am besten ein IPad oder Surface."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium führen wir viele praktische Übungen, um das erlernte Wissen anzuwenden durch."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Geodäsie und Geoinformatik studieren möchte sollte keine Angst vor Mathe, Physik und vor allem dem Programmieren haben. Ja, es wird viel am Computer gemacht, aber man sollte nicht vergessen, dass Vermessungstätigkeiten auch im Felde stattfinden. Das Studium ist soweit fest durchgeplant, trotzdem sollte man schon ein gewisses Maß an Zeit-Management besitzen, da dies dann wichtig wird, wenn man die ganzen Hausübungen bearbeiten muss."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"In meinem Studienfach verbringen wir viel Zeit mit Geodäsie und wenig Zeit mit Informatik. Der Arbeitsaufwand ist eher gering, jedoch liegt das nicht am Guten Unterricht der Dozentinnen, sondern eher dass das Niveau so gering ist."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Computern und Informationssystemen bzw. Geoinformationssysteme wie QGIS und ArcGIS Pro. Das erlernen der nötigen Fähigkeiten geschieht sowohl in Teamarbeit als Projektarbeit teilweise, aber auch als Einzelarbeit in Form von Übungen, besonders im Programmieren. Mathematik ist schon wichtig, aber um die jeweiligen Konzepte zu verstehen reicht das gymnasiale Oberstufen Mathe völlig aus, wenn man normal bis gut darin war. Wer schon Probleme in der Schule mit Mathe hatte, der wird hier auch Probleme haben und das im Laufe der Semester nachholen müssen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"In meinem Studienfach ist Praxisarbeit fast schon Alltag. Die vorliegende Vermessungstechnik (Tachymeter, GNSS, Laserscanner) wird in Übungen angewandt, oft draußen. Daten werden direkt in dafür geschriebenen Tools (MATLAB, Java, CAD) verarbeitet. Das ist vielfältig, berufs- und teamorientiert, nur dass wir noch trotzdem viel Theorie haben: Ohne Mathematik (auch in höheren Semestern, etwa bei Differentialgeometrie und mathematischer Geodäsie) wird man hier nicht auskommen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
"Mache vorher eine Ausbildung in Vermessung, ansonsten bist du im geodätischen Teil des Studiums verloren."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"In den ersten drei Semestern werden die Grundlagen in Mathe, Physik, Informatik und Vermessung gelegt. Im Fach Mathe werden über das Semester bereits Kursklausuren geschrieben (4 Klausuren, je 30 Minuten). Dadurch muss man nicht alles auf einmal lernen. Wenn das einem nicht liegt, kann man auch ganz regulär eine große Klausur in der Klausurphase schreiben. Im Studiengang ist es typisch zu allen fachbezogenen Veranstaltungen Übungen durchzuführen. Diese bestehen zum Beispiel aus Messübungen und der Auswertung der Ergebnisse oder dem Programmieren von Lösungen zu Aufgabenstellungen. Das kann manchmal ganz schön viel werden. Besonders im dritten und vierten Semester. Deshalb ist es wichtig immer, direkt ab Ball zu bleiben und die Sachen nicht vor sich her zuschieben. Da man die Übungen als Studienleistung bestehen muss. Am Ende des Semesters werden dann in der Vorlesungsfreien Zeit die Klausuren geschrieben. Der Studiengang ist sehr klein. Im aktuellen Semester sind wir im Moment noch 13 Studierende. Man kennt sich also und der Umgang ist angenehm untereinander. Der Studiengang lebt also vom Teamwork. Denn am Ende von jedem Sommersemester wird ein zweiwöchiges Praxisprojekt durchgeführt, bevor es dann in die Klausurphase geht. Jedes hat einen anderen Schwerpunkt. Beim ersten Praxisprojekt geht es zum Beispiel um die topografische Geländeaufnahme. Da waren wir damals im Elm und haben eine alte Burgruine vermessen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer Geoinformatik studieren möchte, der hat Vorteile wenn er schon eine Messtechnikerausbildung hat und Geoinformatik als Bi-Studium anfangen möchte zu studieren. Ansonsten kann ich jedem Empfehlen, der nur Programmieren lernen möchte, auch Geoinformatik zu studieren. Es wird einem in Java alles beigebracht was man braucht um Programme zu programmieren. Das Programmieren bleibt aber Anwendungsorientiert, auf die Ebene von Mikroprozessoren wird nicht eingegangen."
Studierende/r im 3. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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