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Fach

Verfahrenstechnik studieren

Verfahrenstechniker und Chemieingenieure schaffen aus Rohstoffen neue Produkte.
175 Studiengänge
79 Hochschulen

Ein Artikel von Julia Kimmerle - ZEIT Studienführer

Darum geht es

Bier und Kopfschmerztabletten haben eines gemein: Um sie herzustellen, braucht man das Know-how von Verfahrenstechnikern und Chemieingenieuren. Die Zutaten müssen richtig gemischt, chemische Prozesse angestoßen und gestoppt werden. Verfahrenstechniker und Chemieingenieure beschäftigen sich mit biologischen, chemischen und physikalischen Abläufen - sie zerkleinern, reinigen, mischen, trennen und fermentieren Rohstoffe. Und sie entwerfen Anlagen, die diese Prozesse steuern. Überall, wo Verbrauchsgüter hergestellt werden, sind die Absolventen im Einsatz. Ohne sie gäbe es weder Treibstoffe noch Fruchtjoghurts. Der Frauenanteil ist mit rund dreißig Prozent deutlich höher als in anderen Ingenieurwissenschaften.

Sowohl im Chemieingenieurwesen als auch in der Verfahrenstechnik geht es darum, aus Rohstoffen neue Produkte zu schaffen. Die Verfahrenstechniker konzentrieren sich darauf, Anlagen zu bauen, zu betreiben und zu verbessern. Die Chemieingenieure hingegen optimieren die biologischen oder chemischen Prozesse, die in diesen Anlagen ablaufen. Beide Fächer sind interdisziplinäre Ingenieurwissenschaften, die Anteile aus dem Maschinenbau, der Chemie und der Technischen Physik umfassen. Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik werden an den vielen Fachhochschulen und an einigen Universitäten als jeweils eigene Studiengänge angeboten. An der Mehrzahl der Universitäten sind die beiden Fächer jedoch ein Schwerpunkt im Studiengang Maschinenbau. In den ersten Semestern befassen sich die angehenden Chemieingenieure und Verfahrenstechniker mit den Grundlagen aus der Mathematik, der Chemie, der Biologie, der Physik, der Geologie und der Informatik, aber auch aus der Physikalischen Chemie, der Elektro- und Werkstofftechnik, der Mechanik, der Thermodynamik und der Strömungstechnik sowie der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Parallel dazu lernen sie bereits anwendungsorientierte Inhalte, im Fach Konstruktion etwa, wie man Bauteile zeichnet. Beim Chemieingenieurwesen besteht ein Großteil des Studiums aus praktischen Arbeiten und Übungen. »Etwa 50 Prozent ihrer Zeit verbringen die Studenten im Labor«, sagt Karl-Heinz Jacob, Chemieprofessor an der FH Nünberg. Auch die angehenden Verfahrenstechniker probieren bereits im Studium vieles praktisch aus. Tobias Bosse studiert im dritten Master-Semester Verfahrenstechnik an der FH Münster. Ihn reizt die Verbindung von Theorie und Praxis, zum Beispiel bei der Planung von Baukonzepten für chemische Anlagen in der Umwelt- und Verfahrenstechnik. »Es macht mir Spaß zu berechnen, wie etwa eine Biogasanlage besonders effizient arbeiten kann«, sagt er. Bereits zu Beginn des Studiums wählen die Studenten Schwerpunkte. Das Angebot reicht von den Grundlagen der Konstruktion bis zum Apparatebau, von Kunststofftechnik bis zur Regenerativen Energie- und Umwelttechnik. Nicht jede Hochschule hat alles im Programm, man sollte das Angebot vorher prüfen. Im Verlauf des Studiums lernen die Studenten typische Anlagenteile wie Pumpen oder Mischer kennen und erfahren, welche chemischen und physikalischen Prozesse in bestimmten Anlagen ablaufen. In den letzten beiden Bachelorsemestern machen die Studenten oft ein Praxissemester. »Meist schicken wir sie in die chemische Industrie oder in Elektro- und Maschinenbaubetriebe, wo sie lernen, welche Rolle die Chemie in den unterschiedlichen Branchen spielt«, sagt Jacob. Weit mehr als die Hälfte aller Bachelorabsolventen schließen einen Master an. Allerdings erhielten viele Absolventen bereits mit dem Bachelorabschluss eine gute Stelle, beobachtet Bernd Schinke, Professor für Verfahrenstechnik an der HAW Mannheim. Die Masterstudiengänge in der Verfahrenstechnik sind in der Regel spezialisiert, etwa auf Umwelttechnik, auf Bioverfahrenstechnik oder auf Pharmatechnik. Im Chemieingenieurwesen können sich die Studenten zum Beispiel auf Chemische Biotechnologie oder Analytische Chemie konzentrieren.

Noch basieren viele Prozesse der Verfahrenstechnik auf fossilen Rohstoffen. Doch Erdgas und Öl werden knapp, daher sind regenerative Energien hochaktuell. Immer wichtiger werden auch die Biotechnologie sowie die Batterie- und Brennstoffzellentechnik für die Elektromobilität. Das Arbeiten mit Computertools nimmt an den Hochschulen zu, weil damit genauere Berechnungen möglich sind. »Heute können wir alle Prozesse auf dem Computer simulieren, zum Beispiel eine Temperaturänderung oder den Einsatz einer anderen Pumpe«, sagt Schinke. Das Studium des Chemieingenieurwesens sei in der letzten Zeit naturwissenschaftlicher und laborbezogener geworden, beobachtet Karl-Heinz Jacob: »Die Technik wurde zurückgedrängt, Analytik, Biotechnologie und Biochemie spielen eine immer größere Rolle.« Dies gilt vor allem auch für den mit dem Chemieingenieurwesen verwandten Studiengang Angewandte Chemie. Weil die Ingenieure später oft Wochen oder sogar Monate ins Ausland gehen, um dort Anlagen zu planen, legen viele Hochschulen Wert auf Internationalität im Studium. Einige, wie beispielsweise die Hochschule Mannheim, die Technische Universität Cottbus oder die private Hochschule Fresenius Idstein, bieten internationale Studiengänge an, in denen ein Auslandssemester fester Bestandteil ist

Hier sind passende Verfahrenstechnik-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Verfahrenstechnik

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
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Die befragten Studierenden beschreiben Verfahrenstechnik als ein anspruchsvolles, aber lohnendes Studium. Besonders häufig heben sie hervor, dass man Mathe und Naturwissenschaften mögen sollte – gerade die ersten Semester seien sehr rechen- und theorielastig, was viele als größte Hürde empfinden. Wer diese Grundlagenphase durchhält, erlebe die späteren Semester als deutlich interessanter und praxisnäher. Ein zentrales Element des Studiums sind laut vielen Befragten die Laborpraktika, die helfen, Theorie und Praxis zu verknüpfen – verbunden mit einem hohen Aufwand für Protokolle und Berichte.

Mehrere Studierende betonen, dass das Studium Durchhaltevermögen und gutes Zeitmanagement erfordert und kaum Raum für andere Verpflichtungen lässt. Als besonders bereichernd gilt, alltägliche Phänomene plötzlich technisch verstehen zu können und ein breites, interdisziplinäres Wissen zu erwerben. Die Berufsaussichten werden von einigen als sehr gut eingeschätzt. Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung unter Kommilitonen werden ebenfalls häufig als wichtig und positiv hervorgehoben.
"Wer Verfahrenstechnik studieren will, muss sich im klaren sein, dass es den Grundzügen des Maschinenbaustudiums gleicht und dass man viel mit Chemie und Physik zu tun hat."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man muss kein Mathe-Ass für sein, aber man sollte vom Typ Systemlerner sein und nicht Auswendig-Lerner. Das schöne ist, dass man von allem ein bisschen lernt und sich spezialisieren kann."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik ist ein interdisziplinärer Studiengang, heißt Anfangs werden alle Grundlagen in Naturwissenschaften und Technik vermittelt. Dies kann Anfangs etwas viel sein."
Studierende/r im 8. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

So läuft das Studium ab

Da die Bewerberzahlen steigen, haben viele Hochschulen einen Numerus clausus eingeführt. Bisher reichte meist eine Zwei vor dem Komma. Zum Teil muss vor dem ersten Semester ein achtwöchiges Betriebspraktikum nachgewiesen werden, das man manchmal jedoch auch noch im Studium nachholen kann. Wer das Fach studiert, sollte sich für Naturwissenschaften und Technik interessieren und gerne analytisch denken. Viele machen sich Sorgen wegen der anspruchsvollen Kurse in Mathe, Physik und Organischer Chemie in den ersten Semestern. Habe man die richtige Einstellung, sei das aber unnötig, sagt Bernd Schinke: »Das fachliche Know-how kann man sich aneignen, Spaß am Thema nicht.« Am schwierigsten fände sie die Physikalische Chemie, bei der man verstehen muss, wie und warum Stoffe umgewandelt werden, sagt Serap Üclü, 22, die im vierten Semester Angewandte Chemie an der Fachhochschule studiert. Letztlich sei das aber zu packen. Am besten gefalle ihr am Studium die Biochemie, weil sie eng mit Medizin und Biologie verknüpft ist. »Hier lernen wir viel über Aminosäuren, über Proteine, Enzyme, Kohlenhydrate und DANN. Das finde ich extrem spannend.« Da die Fachliteratur für beide Richtungen fast ausschließlich auf Englisch verfasst ist, hilft es, wenn man sich darin sicher fühlt.

Die meisten Verfahrenstechniker und Chemieingenieure arbeiten in der Industrie - von der Pharmaherstellung über die Lebensmittelbranche bis hin zum Anlagenbau. 10 bis 15 Prozent sind bei Verbänden und Organisationen beschäftigt. Verfahrenstechniker werden oft in der Produktion und im Anlagenbau eingesetzt. Im Labor sind sie dafür verantwortlich, neue Produkte, die es bisher nur im Reagenzglas gab, kilo- oder tonnenweise herzustellen. In der Energietechnik werden sie besonders bei der Herstellung von Windkraftanlagen oder Biogasanlagen gebraucht. »In den nächsten Jahren werden vor allem Biotechnologie-Firmen expandieren und Absolventen suchen«, sagt Bernd Schinke. Chemieingenieure sind vielfältig einsetzbar, häufig findet man sie in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen. In der Mineralölindustrie erarbeiten sie neue Warnsysteme. In der Kosmetikherstellung kümmern sie sich darum, dass Hautcremes auch ohne Konservierungsstoffe Schimmel widerstehen und Nagellack schön schimmert und lange hält. Bei Entsorgungsunternehmen entwerfen sie Kläranlagen, oder sie machen Strom aus Müll. Das Hochschul-Informations-System in Hannover hat 2010 Absolventen des Faches befragt. Mehr als 90 Prozent hatten binnen zwölf Monaten den Berufseinstieg geschafft, bei einem Jahresgehalt von durchschnittlich 39 400 Euro.

Alle Verfahrenstechnik-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Verfahrenstechnik studieren?

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Quelle: Professor:innen-Befragung im Rahmen des CHE-Rankings 2025.

Von Professor:innen empfohlene Voraussetzungen und Fähigkeiten

  • Abstraktes / logisches / analytisches Denkvermögen

  • Mathematische Vorkenntnisse

  • Technisches Grundverständnis

  • Teamfähigkeit

  • Eigeninitiative

  • Offenheit / Aufgeschlossenheit / Neugierde / Innovationsfähigkeit

  • Lernbereitschaft, Einsatz- und Leistungsbereitschaft

  • Selbständiges, (selbst)organisiertes und -diszipliniertes Lernen und Arbeiten / Selbstmanagement / Bereitschaft zum Selbststudium

  • Belastbarkeit / Ausdauer / Durchhaltevermögen

  • Interesse an den Naturwissenschaften

  • Technikinteresse

Quelle: Professor:innenbefragung im Rahmen des CHE Rankings 2025/26, n = 55.

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Studienform

Alle Studierendenstimmen über Verfahrenstechnik

"Wer Verfahrenstechnik studieren will, muss sich im klaren sein, dass es den Grundzügen des Maschinenbaustudiums gleicht und dass man viel mit Chemie und Physik zu tun hat."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man muss kein Mathe-Ass für sein, aber man sollte vom Typ Systemlerner sein und nicht Auswendig-Lerner. Das schöne ist, dass man von allem ein bisschen lernt und sich spezialisieren kann."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik ist ein interdisziplinärer Studiengang, heißt Anfangs werden alle Grundlagen in Naturwissenschaften und Technik vermittelt. Dies kann Anfangs etwas viel sein."
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"In meinem Studium lernt man sehr viel über Bilanzierungen. Man verwendet Mathematik endlich als Werkzeug für seine Zwecke. Man lernt Mathe in Bilder und in Worte zu fassen."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Im normalfall verbringen wir unsere Zeit in Vorlesungsräumen oder in Laborpraktika. Wobei diese nicht in jedem Modul stattfinden."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Sehr viel Praxis Erfahrung wird gesammelt"
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"In meinem Studium werden viele Laborpraktika gemacht. Dadurch wird der schon praxisbezogene Stoff nochmals praktisch vertieft."
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"Wenn man sich für Technik und Naturwissenschaften interessiert und gleichzeitig noch einen Beitrag zur Gesundheit der Menschen leisten möchte, ist hier gut aufgehoebn"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es ist weniger Chemie als der Name erahnen lässt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein sich mit verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu beschäftigen. Die Prüfungen sind gerade am Anfang thematisch umfangreich und schwer. Wenn die Grundlagen geschafft sind, hat man allerdings sehr viele Möglichkeiten sich zu spezialisieren und die Themen werden praxisnaher und spannender."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im gesamten Studium ist es wie bei Ingenieursstudiengängen übrig, dass es viel Mathe im Studium gibt. Zudem beinhalten die meisten Module auch ein begleitendes Praktikum, jedoch mit nur einer gewissen Anzahl an Terminen im Semester."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Fach muss ich viel Rechnen aber auch im Labor stehen und Auswertungen schreiben"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Chemie- und Bioingenieurwesen studieren möchte, sollte sich in jedem Fall nicht nur für Chemie oder Biologie interessieren, sondern auch für Mathe, Mechanik und Thermodynamik."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studium beschäftigen wir uns in den ersten zwei Semester sehr ausführlich mit Mathematik und Ingenieurgrundlagen, ab dem dritten Semester kann man einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt wählen, wofür die meiste Zeit dann drauf geht"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Studienfach werden viele Laborberichte geschrieben was einen großen Nutzen hat um uns zu zeigen was man alles machen kann. Andererseits ist es ziemlich viel Aufwand und nicht alle Labore sind sinnvoll. Sonst gibt es coole Sommer und Winterfester. Und die Professoren sind fast alle sehr gut als Lehrende."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Verfahrens- und Umwelttechnik studieren möchte, sollte spaß an Naturwissenschaften und Mathe haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer überlegt, Chemieingenieurwesen zu studieren, sollte sich über die hohen Belastungen in Prüfungsphasen im klaren sein und wissen, dass es hohe Durchfallquoten gibt."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"An sich sind keine großen Vorkenntnisse in den Naturwissenschaften nötig, es gibt am Anfang Module dazu und Einführungsveranstaltungen. Man sollte das nötige Interesse für dieses Gebiet haben."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Grundlageningenieursstudium mit drei Modulen Mathe im 1,2 & 3 Semester, TM1&2, sowie Fächer wie Thermodynamik 1 & 2 im Studium inkludiert. Also andauerndes Rechnen nötig. In den fachspezifischen Fächern die Arbeit mit alten Fachwälzern, als auch modernsten Programmen zum Anlagenbau o.Ä.. Gruppenarbeiten hauptsächlich in Laboren und anschließender Protokollerstellung."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In jedem Semester gibt es mindestens ein vorlesungsintegriertes Praktikum, auf das wir uns intensiv vorbereiten. Dazu gehört eigenständige Recherche, korrektes wissenschaftliches Schreiben und sicheres Auftreten. Damit erhalten wir einen Einblick in die Praxis."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mathe ist schon ein elementarer Bestandteil in fast allen Modulen, besonders die ersten 3 Semester lernt man sehr viel Mathe, was man zum Teil auch wirklich braucht. Hin und wieder gibt es Gruppenarbeiten und Praktika, jedoch eher selten. Man kann sagen etwa ein Praktikum pro Semester."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Gerade am Anfang eines verfahrenstechnischen Studiums gibt es sehr viele Praktika, die zeitlich anspruchsvoll sind und überwiegend mit einem Protokoll verbunden sind. Dennoch lernt man seine KommilitonInnen kennen und kann sich mit ihnen in der Bibliothek austauschen. Viel Auswendiglernen muss man nicht, aber dafür komplexe Aufgaben lösen, die man aber im Laufe jedes Semester übt und sich langsam erarbeitet."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit um über den Klimawandel zu sprechen"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"In Chemie- und Umwelttechnik haben wir sowohl klassische naturwissenschaftliche Module wie Chemie, Physik und Mathe als auch technische wie Anlagen- und Apperatetechnik und Konstruktionslehre. Module der Umwelttechnik sind zum Beispiel Luftreinhaltetechnik und Abwassertechnik. Zwischen den Studierenden und Lehrenden ist der Umgang freundlich und familiär. Passende Laborpraktika gibt es in fast jedem Modul, in diesen finden die Inhalte aus der Vorlesung Anwendung."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Jemand der Bio-/ Chemieingenieur studieren möchte sollte sich klar machen mit welchen Themen man sich im Studium beschäftigt, also mal ins Modulhandbuch schauen. Ansonsten möglichst am Mathevorkurs teilnehmen falls der angeboten wird. Und probieren geht immer, also wenn man nach einem Semester merkt das ist nichts für einen kann man immer noch was anderes machen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer hier studieren möchte braucht definitiv gute Winterkleidung, weil wir ab November regelmäßig Schnee haben. Spaß und Geselligkeit sollte man auch mögen, denn hier trifft man tolle Leute. Mein Tipp für jeden der hin anfängtm nutze die 3 Einführungswochen, das ist eine mega tolle Zeit und schau dir vorher gerne deinen Modulstudienplan an."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer hier studieren möchte sollte gute Mathekenntnisse besitzen. Außerdem solle er oder sie bereit sein auch mehrere Stunden pro Tag mehrere Fächer zu lernen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Fach gibt es sehr viel Mathe, viele Gleichungen und viele Labore"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Umwelt-, Energie- und Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte gut mit Zahlen umgehen können und Technik interessiert sein."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der Überlegt VNT zu studieren ist, es einfach zu probieren. Gerade der Anfang scheint sehr schwer und auf den ersten Blick kaum schaffbar, und man denkt ständig, wozu brauche ich das alles, aber es lohnt sich und wird besser."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mit fortschreitender Studiendauer werden die Lernmodule immer praktischer, sodass man häufiger ins Labor muss. Auch die Anforderungen steigen mit jedem Semester, sind aber auf jeden Fall zu schaffen. Die Lehrenden stehen bei Fragen zu einzelnen Laborversuchen zur Verfügung und der Umgangston ist durchweg freundschaftlich."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir jedes Semester ein Laborpraktikum (Fach und Umfang variieren), oft auch während der Prüfungsphase."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Planung ist das wichtigste, besonders am Anfang. Ansonsten verliert man schnell den Überblick über Hausaufgaben, Laborantestaten und Protokollfristen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Eine Mischung aus vielen Disziplien (Mathematik, Physik, Informatik, Chemie, Biologie, Englisch, Ethik & Recht) welche ineinandergreifen und sich durch Wahlpflichtmodule & ein Auslandsemester noch weiter ergänzen konnten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Studiengang (Verfahrenstechnik) besteht viel aus Mathe, wobei man alles nötige dafür beigebracht bekommt. Der Umgangston mit den Professoren ist sehr respektvoll und wird mit jedem Semester gelassener. Durch die Praktika ist das Studium stellenweise sehr auf Teamwork ausgelegt. Ohne Teamwork ist das Studium schwer in Regelstudienzeit machbar. Man verbringt die meiste Zeit in den Hörsäälen. Je nach Semester und Lerngruppen lernt man viel zusätzlich Vorort oder daheim. Für die Prüfungen variiert der Zeitaufwand stark. Je nachdem, wie gut man während des Semesters mitgearbeitet hat, kann man wenige Tage oder mehrere Wochen als Vorbereitung brauchen. An sich sind aber alle Klausuren gut machbar."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Chemieingenieurswesen ist keinesfalls nur Chemie! Gerade in Mathematik sollte man sich fit fühlen, bzw. bereit sein zu lernen. Der zweite Knackpunkt ist Technische Mechanik (der Schrecken an der TUHH). Viel Physik und Statik, viel komplexe Theorie, die in der schulischen Laufbahn nicht vorkommt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Viel Mathematik und Theorie, aber gleichzeitig auch Laborarbeiten und Praxisbezug. Die Anforderungen in den Grundlagenfächern sind jedoch relativ hoch."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Kochen und Lego mag, Phantasie hat, und Weltverbesserer Neurosen hat, ist bei VUB richtig"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"mach dir ein Lernplan von Anfang an . mit maximal 2 Stunden Lernenzeit pro Tag und maximal 3 Fächer"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Nicht wegen des “Bio”-Aspektes studieren. Es werden vor allem chemisch, mathematisch sowie physikalisch (thermodynamische) Grundlagen vermittelt. Ich hoffe selber dass mal wieder mehr Bio dran kommt…"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Da der Studiengang recht klein ist, wird viel gemeinsam gelernt bzw. sich mit allen ausgetauscht. Im Studiengang wird viel Wert auf das Schreiben von technischen Berichten gelegt. Dies ist während des Studiums recht nervig und zeitintensiv, allerdings super nützlich für spätere Praktika/den Beruf."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte Mathematik mögen und wissbegierig sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"VUB ist ein kleiner Studiengang, der von einer kleinen Gruppe hoch qualifizierter und motivierter Professoren geleitet wird, die direkt aus der Wirtschaft kommen. Daher befinden sich die Lehrinhalte nahe an dem, was der Job in Zukunft von einem verlangt. Die theoretischen Grundlagen die man in der Vorlesung vermittelt bekommt, werden durch Praktische Arbeit in den sorgfältig gestalteten Laboren ergänzt. Da der Studiengang relativ klein ist, kennt man sich untereinander, lernt gemeinsam und macht auch viel ausserhalb des Studiums zu sammen. Auch zu den Professoren hat man einen guten Draht. Bei Fragen kann man sich immer an sie wenden und während der Weihnachtsfeier und am Sommerfest sitzt man gemeinsam an einem Tisch und trinkt selbst gebrautes Bier. Der Standort der Hochschule ist ein weiterer grosser Pluspunkt des Studiengangs. Die Hochschule steht in Konstanz direkt am Bodensee. Im Sommer nach einer anstrengenden Vorlesung ist die Abkühlung im See also keine 50 Meter entfernt und danach kann man sich in der Strandbar an der Mensa noch einen Cocktail holen. Verfahrenstechnik ist ein Wichtiger Teil des Maschinenbaus und die Nachfrage nach qualifizierten Verfahrenstechnikerinnen und Verfahrenstechnikern ist hoch. So gut wie alle Produkte die wir heutzutage nutzen kommen aus Anlagen. Sei es das aufbereitete Wasser aus dem Wasserhahn, das Benzin welches derzeit unsere Autos fahren lässt oder der grüne Wasserstoff aus regenerativen Energien, der vieleicht zukünftig unsere Autos fahren lässt. In welche Richtung (Phamazie, Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie, Schwerindustrie, ... etz) man gehen möchte steht einem mit diesem Studiengang weit offen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn man Spaß an Mathe und Formeln hat, fällt der Einstieg und das Grundstudium deutlich leichter. Eine Vorstellung vom Baugewerbe z.B. durch Praktikum oder sogar eine Ausbildung ist ebenfalls nützlich, allerdings kein Muss. Physik ist in diesem Studiengang wichtiger als Chemie oder Biologie"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Chemie- und Bioingenieurwesen studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall darauf einstellen, sehr viel Zeit in das Lernen zu investieren. Gleichzeitig macht das Studium aber auch super viel Spaß und ist unglaublich interessant. Das Wichtigste ist, sich Leute zu suchen, mit denen man gemeinsam lernen kann."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Studium befassen wir uns mit den Grundlagen, die jeder Energieingenieur im späteren Berufsleben mitbringen sollte"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für alle, die überlegen, Energie- und Gebäudetechnik zu studieren, ist, so früh wie möglich neben dem Studium in einem Planungsbüro zu arbeiten. Es ist von großer Bedeutung, dass Studierende möglichst schnell sehen, wie die Arbeit in einem Büro abläuft und wie der Umgang sowie die Zusammenarbeit dort funktionieren. So kann das Gelernte direkt in der Praxis angewendet werden. Es mag zu Beginn des Studiums schwierig sein, direkt einzusteigen, aber sobald fachspezifische Vorlesungen besucht wurden, ist eine Tätigkeit in einem Büro möglich – spätestens ab dem dritten Semester."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Wer UVT studieren will sollte aufjedenfall Spaß und Interesse am Thema Nachhaltigkeit haben"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik studiert, sollte auf jeden Fall viel Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und ein gutes mathematisches Verständnis mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Chemieingenieurwesen studieren will, sollte unbedingt bereit sein sich vollständig dem Fach zu widmen und jede Zeit außerhalb von Vorlesungen und Übungen, zum eigenständigen weiterführenden Erarbeiten der Inhalten, sowie dem Lernen zu investieren. Man sollte ein Interesse an Mathematik haben und wissen, dass das Studium zum größten Teil aus dem Aufstellen von Formeln besteht und viel Mathematik erfordert. Chemieingenieurwesen ist nur grundlegende Chemie und sehr viel Verfahrenstechnik. Man sollte sich vor der Entscheidung bewusst sein, dass dieses Studienfach keins für Nebenbei ist, und auch keins, wo man für das stereotypische Studentenleben mit viel Feiern und Partys Zeit hätte."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Interesse an Naturwissenschaften und Technik muss vorhanden sein, kreatives Denken in Bezug auf Problemlösung ist gefragt"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Es werden modulübergreifend realitätsnahe Rechnungen aus dem Ingenieurbereich durchgeführt. Mit jedem Semester sieht man sich mehr gewachsen technische Anlagen auszulegen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp: sei dir bewusst, dass das Studium doch sehr chemisch ist und du Verfahrenstechnik studieren wirst. Geh offen rein und sei bereitwillig auch über den Tellerrand zu schauen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Der Arbeitsaufwand für Prüfungen ist hoch, es werden aber keine Hausarbeiten geschrieben. Man muss gut in Mathe sein und der Fokus liegt eher bei Ingenieurwesen, nicht bei Chemie"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Grundlagen sind Mathematik und Gleichungen umstellen. Wir arbeiten sehr praxisbezogenes anhand von Beispielen Verständnis und Zusammenhänge spielen eine wichtige Rolle: z.B. wenn einzelne Parameter oder Komponenten verändert werden hat dies Auswirkungen für das Gesamtsystem Normen, Verordnungen und Gesetze sind alltägliches Werkzeug in meinem spezifischen Studiengang wird ein enges Verhältnis zur Praxis gepflegt: es gibt eine verpflichtende Praxisphase und regelmäßige Möglichkeiten mit Firmenvertretern den Kontakt aufzunehmen"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Chemieingenieurwesen studiert möchte sollte viel Spaß an Mathe und interdisziplinären Überlegungen mitbringen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir viele Labore mit sehr guter Betreuung, da wir ein kleiner Studiengang sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man sollte eine hohe Frustrationstoleranz besitzen. Wer Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien studieren möchte, sollte sich gerne mit Naturwissenschaften beschäftigen, da dies das Studium bestimmt."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"In meinem Fach ist es typisch, dass die Organisation intransparent oder einfach nicht vorhanden ist. Das Teamwork im Studiengang ist echt gut, da die Arbeitslast sehr hoch ist und ohne Teamwork das nicht machbar ist. In meinem Fach werden viele Labore durchgeführt, was auf der einen Seite sehr viel bringt, da viele Praxisinhalte mit einfließen in das Studium, jedoch ist die Doppelbelastung in einigen Fächern durch die Laborberichte und die nachgelagerte Klausur am Ende des Semesters unverhältnismäßig. In meinem Studiengang gibt es viele verschiedene Fachinhalte, die Themen sind diversifiziert und man bekommt einen guten Einblick und lernt viel."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Im Fach Energie- und Verfahrenstechnik haben wir viele schriftliche Klausuren und müssen sehr gut rechnen können. Es ist eher theoretisch und die Vorbereitung auf Klausuren kann sehr aufwendig sein. Die Dozenten sind allerdings alle sehr nett und sehr hilfsbereit und ihnen ist wichtig, dass die Studierenden viel mitnehmen und erfolgreich durchs Studium kommen. Der Umgangston kann aber auch manchmal streng sein, weil die Ansprüche dennoch hoch sind. Die Studieninhalte kann man sich sehr gut in Eigenarbeit aneignen, da sehr viele Materialien gestellt werden oder online verfügbar sind. Man verbringt auch ein bisschen Zeit in Laboren, aber es könnte auch mehr sein. Der Arbeitsaufwand kann auf jeden Fall sehr hoch sein."
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"In meinem Fach ist es typisch zusammzuarbeiten. Die genaue Idee des Studiums ergibt sich erst über die Zeit, genauso wie die Kompetenz. Es muss viel Arbeit aufgewandt werden, aber das zahlt sich eigentlich immer aus. Die Prüfungen liegen gut, sind jedoch anspruchsvoll, sodass man in den Vorlesungsfreien Zeiten meistens beschäftigt ist. Der Umgangston ist freundlich und die Kommilitonen meistens sehr nett. Die meisten der Prüfungen sind hart aber fair."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wenn man Wasserwirtschaft studieren möchte, sollte man ein grundlegendes Interessen an Naturwissenschaften haben. Vor Mathe muss man keine Angst haben. Es gibt wirklich eine große Vielfalt an Themengebieten über Ökologie, Abwassertechnik, Trinkwasseraufbereitung, Wasserbau, Mechanik bis zu Recht. Zudem gibt es sehr gute Berufschancen nach dem Studium."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studienfach wird in den ersten drei Semestern ein Grundlagenwissen in Mathe, Chemie, Physik, Mechanik, Biologie, … aufgebaut. Zusätzlich kommen immer mehr Fächer mit direktem Bezug zur Wasserwirtschaft dazu. Außerdem gibt es viele Laborpraktika. Im den ersten Semestern sind viele Klausuren zu schreiben, aber alle mit machbarem Aufwand zu schaffen. In den späteren Semestern sind die Fächer wesentlich fachspezifischer und es werden vermehrt größere Hausarbeiten ausgegeben, dafür dann weniger Klausuren."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studiengang Verfahrens- und Naturstofftechnik ist es üblich jedes Semester mindestens ein Praktikum zu haben. Diese sind in den verschiedensten Modulen mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad. Ich verbringe vergleichsweise viel Zeit in der Uni in Vorlesungen und Übungen. Und auch Zeit für das nachbearbeiten von Übungen muss eingeplant werden. Im ersten Semester scheint alles sehr verwirrend und inhaltlich nicht zusammenhängend. Doch ab dem dritten Semester passen die Inhalte zusammen und bauen auch teilweise aufeinander auf. Der Anteil an Mathe scheint auf den ersten Blick sehr groß, ist aber notwendig, da er grundlegend für viele andere Module ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Hab keine Angst vor den technischen und naturwissenschaftlichen Inhalten. Mit Interesse am Thema und Motivation zu lernen, schaffst du das!"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Studiengang UT geht es vermehrt darum verfahrenstechnische Methoden zu erlernen, welche in irgendeiner weise der Umwelt zu gute kommen. Da es meist eine kleine Gruppe mit interessierten Menschen gibt, herrscht ein enspannter Umgang auf Augenhöhe in den Vorlesungen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Studium des Chemieingenieurwesens ist es typisch, dass wir Probleme mit fachlich spezifischen Ansätzen behandeln, wobei davon alle über einen sehr großen mathematischen Anteil verfügen. Der Arbeitsaufwand für die Prüfungsvorbereitung ist im CIW besonders groß. Wir verbringen alle Zeit, die wir nicht in einem Kurs sitzen, mit Lernen und dem eigenständigen Erarbeiten von neuen Ansätzen für Probleme. Es ist typisch, dass wir in den Kursen gelernte Inhalte in Eigenarbeit noch stark vertiefen und erweitern müssen, da jedes Problem eine komplett neue Herangehensweise erfordert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer EEK studieren möchte, sollte auf jeden Fall Technik gerne mögen bzw. kein Problem haben viel Technik (Elektrotechnik, Regelungs- und Steuerungstechnik usw.) zu haben. Und somit auch viel zu rechnen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wenn dich Mathe, Physik und Mechanik und Chemie nicht interessieren oder dir zu schwer sind, dann bitte nicht auswählen. Die Mathematik ist weitaus umfassender als im Abi. Auch wenn es "Nachhaltige Energien etc." sein sollen, ist es im Grunde reine Verfahrenstechnik mit viel Chemie und Berechnungen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir auf jeden Fall viel Zeit mit rechnen und auch im Labor, da wir eigentlich jedes Semester mindestens ein Laborpraktikum haben. Wir arbeiten oft gemeinsam an Problemen oder lernen zusammen für Prüfungen, weil das Studieren so einfach mehr Spaß macht. Die Leute sind alle super freundlich und man hat größtenteils sehr gute Professoren. Die Prüfungen sind im Allgemeinen recht schwer und man muss sich wirklich gut vorbereiten. Außerdem hat man selten wirklich komplett frei, da man eigentlich immer etwas zu tun hat. Deshalb muss man lernen, sich wirklich aktiv freie Zeit zu nehmen und sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man kann sich leicht entscheiden in welche Richtung man studieren möchte. Ich verbringe die meiste Zeit in der Bibliothek wenn ich lernen möchte"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Chemie- und Umwelttechnik studieren möchte, sollte wissen, dass das Studium erstmal sehr allgemein beginnt. Man stößt in den ersten drei Semestern auf Module, die kompliziert sind und deren Mehrwert nicht gleich ersichtlich wird. Trotzdem sollte man dranbleiben, denn das Studium bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Spezifizierung"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn man kein gutes mathematisches Verständnis hat, sollte man nicht Chemieingenieurwesen studieren. Je weiter das Studium fortschreitet, desto mathematischer wird es."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Für den Studiengang Verfahrenstechnik empfehle ich: Gehe zu allen Vorlesungen, finde Kommilitonen, mit denen du gut klar kommst und forme mit Ihnen eine Lerngruppe, sei dir im Voraus bewusst, dass der Studiengang viel Zeitaufwand benötigt und viel Mathematik beinhaltet. Frage Leute aus den höheren Semestern, wenn du explizite Tipps brauchst, die sind eigentlich alle hilfsbereit."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Intrinsisches Interesse für Technik & Naturwissenschaften ist sehr ratsam, damit verbunden großes Durchhaltevermögen bei Rechenaufgaben, vor allem für die ersten Semester."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer EEK studieren möchte, sollte sich nicht vom etwas zähen Grundstudium abschrecken lassen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Sich vorhinein schon informieren wie groß der Lernaufwand wird (durch die Fachschaft/Beratung) und dann beurteilen ob der Studiengang was für sie wäre. Ansonsten wenn die Person sich entscheidet zu studieren, kompletter Fokus auf Mathe HM1/2 und TM 1/2 legen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt CIW zu studieren ist dran zu bleiben!"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir jedes Semester mindestens ein Labor, wo wir auch selbstständig nach Anleitung arbeiten. Außerdem ist in fast jedem Modul die Thermodynamik ein Thema."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Energie- und Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte wissen, dass es nicht der einfachste Studiengang ist und man ein gutes Grundverständnis von Naturwissenschaften, Technik und Mathematik braucht. Vor allem bei Klausuren ist es wichtig, schnell und effizient fehlerfrei rechnen zu können, was viel Übung auch braucht. Wer sich gerne viel Wissen aneignet und etwas mit Zukunft studieren möchte, ist genau richtig. Die Inhalte, die vermittelt werden, bringen einen auch sehr viel im Alltag weiter. Dadurch, dass die Zahl an Studierenden in technischen Bereichen stark sinkt, ist man oft nur noch in kleinen Gruppen in Vorlesungen, vor allem im späteren Studium. Der Betreuungsschlüssel ist dadurch ideal und man kriegt selten so eine gute Betreuung."
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"Im Fach ist ein Umgang mit aktuellen Regularien normal, verschiedene Regelwerke für verschiedene Module. In jedem Semester gibt es verschiedene Praktika, meist so 3 Praktika mit je 4 Terminen - im Durchschnitt. Je nach Fachsemester mehr oder weniger. Zentraler Teil des Studiengangs ist ein integriertes Praxissemester in einem Unternehmen, welches selber gewählt werden kann (Solange Bezug zum Studium vorhanden ist)."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Man sollte sich die Elemente des Studiums vorher grob ansehen, ob der Verlauf passt. Mir z.B. ist es manchmal zu viel Verfahrenstechnik und zu wenig Energietechnik im Studium der Energie- und Verfahrenstechnik. Auch ist unbedingt mein Tipp nicht von vornherein aufgrund schlechter Mathekenntnisse das Studium nicht zu beginnen !"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Du solltest Interesse für Technik und Naturwissenschaften mitbringen. Da der Studiengang so klein ist, fühlt sich dein Semester wie eine Schulklasse an. Wenn du also einen persönlichen Umgang sowohl mit Kommilitonen als auch mit den Professoren magst, passt der Studiengang."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Großes Interesse an Physik und Technik. Eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise und Lernverhalten. Im Zweifel es erstmal ausprobieren, wechseln kann man immernoch, und Mathe ist nicht so schlimm wie viele sagen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte sich selbst disziplinieren können. Keine Angst vor komplexen/überfordernden Inhalten haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Nicht in den ersten Semestern verzweifeln. Falls du die geforderte Leistung nicht direkt bringst, ist es ok direkt die Studienzeit zu verlängern. Hauptsache der Einstieg ins Studium gelingt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Chemie- und Bioingenierurwesen studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall auf viele studienbegleitende Praktika vorbereiten."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Achtetet immer auf die Fristen und Belegungsvorraussetzungen, sonst zieht sich das Studium stark in die Länge. Und Rechnen Rechnen Rechnen !"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Beruht sehr stark auf mathematischem/physikalischem Verständnis, erfordert Fleiß, viel Praxisbezug mit Laborpraktika/-versuchen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Fach Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik gibt es sehr viele verschiedene naturwissenschaftliche und technische Fächer. Ein Teil der Lehrveranstaltungen finden im Labor statt. Ansonsten gibt es zu den meisten Vorlesungen auch Übungen, in denen viele Aufgaben gerechnet werden."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden der Chemie- und Bioingenieurwesen studieren möchte ist, dass einem von Anfang an klar sein sollte, dass es in Regelstudienzeit sehr wahrscheinlich nichts wird und man viel Rechnen muss."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach ist es ganz normal, dass wir regelmäßig Berechnungen durchführen. Es gibt viel Theorie aber auch viel Anwendung."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mein Tipp ist, dass man wissen sollte, worauf man sich einlässt. Also, dass es um industrielle Prozesse in oft sehr großen Maßstäben geht, und nicht hauptsächlich um Laborchemie."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Bioverfahrenstechnik studieren möchte, der sollte sich auf jeden Fall darauf vorbereiten, in dem er die Basics dieser Disziplien lernt und einen guten Grund dafür haben, der üben den Verdienst nach dem Studium hinausgeht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im VT/CIW werden Maschinenbau und Chemie super verbunden. Wir haben ingenieurwissenschaftliche Fächer und Arbeitem im Labor. Der Arbeitsaufwand ist normal. Wir verbringen erst Zeit mit den Grundlagen und gehen dann je nach Studienrichtung in die Ingenieursanwendung. Der Fokus kann hierbei auf Anlagen, Chemie oder RecyclinghUmwelt liegen. Es ist scon viel Mathe, aber alles im möglichen. Teamarbeit hilft wirklich weiter. Die Prüfungszeit ist anstrengend, aber machbar. Es gibt viele prüfungsvorbereitene Angebote und ein sehr gutes Betreuungsverhältnis allgemein."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Chemie- und Bioingenieurwesen studieren will brauch aufjedenfall durchhalte vermögen und kann mit negativ Erlebnissen umgehen. Dazu ist eine klare Strukturierung sehr nützlich"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik an der HTWG Konstanz ist familiär, da kleine Fachschaft. Wir haben viele praktische Übungen im Labor, in Gruppen. Es gibt ein Praxissemester. Der Stoff ist breit gefächert."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den ersten drei Semestern gibt es viele Vorlesungen, Übungen und Tutorien, was sich dann aber ab dem vierten Semester entspannt. Ab dem dritten Semester fängt es dann an mit Praktika, es sind aber nicht so viele wir bei den Chemikern. Im 3. Semester ein PC Praktikum an einem Vormittag der Woche und dann ein AC Praktikum als Blockpraktikum in den Semesterferien, zum Glück das einzige. In den Semestern danach folgen noch drei weitere Praktika. Die Vorlesungen haben wir zu Beginn vorallem mit den Maschienenbauern oder den Chemikern gehabt. Es lässt sich generell sagen, dass die Maschienenbau-Fächer besser organisiert sind, dafür die Prüfung deutlich schwerer und strenger bewertet sind als bei den Chemie-Vorlesungen."
Studierende/r im 5. Semester – 2024
"Wer cIw studieren möchte sollte auf jeden Fall ein Interesse an Mathe und Chemie besitzen. Vorallem am Anfang ist es wichtig ein gutes Durchhaltevermögen zu haben, da nicht alles einfach wird. Die Vorlesungen werden jedoch zum Ende hin, ab etwa dem 4. Semester immer interessanter. Es lohnt sich auf jeden Fall CIW zu studieren, ein Proffesser von uns hat mal gesagt: " Es ist leichter mit einem Bachelor in Chemieingenieurwesen einen Job zu finden, als ein Chemiker nach dem Master.""
Studierende/r im 5. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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