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Fach

Umweltschutztechnik studieren

Im Studium der Umweltschutztechnik geht es um den vorbeugenden sowie nachsorgenden Umweltschutz.
101 Studiengänge
52 Hochschulen

Darum geht es

Im Studium der Umweltschutztechnik beschäftigst du dich einerseits mit der Entwicklung und Anwendung von Technologien zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen, andererseits mit der Erhaltung natürlicher Ressourcen. Um ein Verständnis für Umweltprozesse und -systeme zu erhalten, beginnt das Studium oft mit einem Überblick über Umweltwissenschaften, einschließlich Umweltchemie, Umweltphysik und Umweltbiologie. Ferner lernst du verschiedene Technologien wie beispielsweise Luft- und Wasserreinigungstechnologien, Abfallmanagement, Bodensanierung, erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung kennen. Und weil auch ein Verständnis für Umweltgesetze und -vorschriften wichtig ist, umfasst das Studium nationale und internationale Umweltgesetze sowie Standards und Richtlinien für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Weitere Inhalte des Studiums sind Risikobewertung und -management sowie Umweltüberwachung und -analyse.

Hier sind passende Umweltschutztechnik -Studiengänge

Das sagen Studierende über Umweltschutztechnik

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Die befragten Studierenden beschreiben Umweltschutztechnik als einen ausgesprochen breiten, interdisziplinären Studiengang, der Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Umweltthemen vereint. Solide Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie werden von vielen als Grundvoraussetzung genannt. Die ersten Semester gelten als besonders anspruchsvoll und zeitintensiv – wer diese Phase durchhält, erlebt laut mehreren Stimmen ab dem dritten oder vierten Semester interessantere und praxisnähere Inhalte. Laborpraktika und Gruppenarbeiten sind fester Bestandteil des Studiums und werden von vielen als bereichernd empfunden.

Als größte Herausforderung nennen mehrere Befragte die Fülle und Breite der Themen, die manchmal das Gefühl entstehen lässt, zwei Studiengänge gleichzeitig zu belegen. Gleichzeitig sehen viele genau darin den besonderen Reiz: Das Studium öffne Türen in viele Branchen und Berufsfelder. Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit werden als wichtige Eigenschaften hervorgehoben – der Zusammenhalt unter den Studierenden wird dabei von einigen ausdrücklich gelobt.
"Am Anfang ist es viel Mathe und Mechanik, das sollte man in der Schule nicht komplett hassen, aber man bekommt es auch hin, wenn man nicht so gut in der Schule war, außerdem hat man im Grundstudium viele Naturwissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Umweltschutztechnik zu studieren ist, mach es. Es gibt meiner Meinung nach keine Gemeinschaft die einen so dermaßen gut willkommen heißt und durchs Studium trägt wie die Fachschaft Umweltschutztechnik. Man ist immer willkommen, egal ob man immer oder eigentlich nie da ist. Außerdem ist das Studium dermaßen breit aufgestellt, das jeder der sich für das Zusammenspiel von Natur und Technik in irgendeinem Kontext interessiert etwas für sich finden wird und sich dort so viel oder wenig vertiefen kann, wie man das für richtig hält. Es liegt auch an dir den menschengemachten Klimawandel in die Schranken zu weisen und uns vor den Katastrophen die bereits unvermeidbar sind zu beschützen. Also studiere Umweltschutztechnik."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Probiers! Ingenieursgrundlagen können manchmal herausfordernd sein aber hier wird jeder unterstützt und mitgenommen und es lohnt sich, danach stehen einem so viele tolle Wahlmodule (und später auch alle möglichen Jobmöglichkeiten) zur Verfügung"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Typische Fragestellungen von Umweltschutztechniker:innen

  • Wie schützt man Luft, Gewässer und Böden vor Schadstoffen?
  • Wie kann man den Nutzen von alternativen Energiequellen erhöhen?
  • Was versteht man unter Geothermie?
  • Wie saniert man Umweltschäden?
  • Wie funktioniert die Abfallbeseitigung?
  • Kann die Müllverbrennung ökologisch gestaltet werden?

So läuft das Studium der Umweltschutztechnik ab

Der Bachelor-Abschluss dauert in der Regel sechs bis sieben Semester. Dabei kombiniert das Studium der Umweltschutztechnik theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen, die du in Laborkursen, Feldstudien und Praktika sammeln kannst. Der Master-Abschluss dauert weitere vier Semester, in denen du dich spezialisieren kannst.

Alle Umweltschutztechnik-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Umweltschutztechnik studieren?

Umweltschutztechnik passt zu dir, wenn ...

… du dich für die Umwelt einsetzen möchtest. Dabei solltest du dich für Mathematik, Chemie, Physik und Technik interessieren. Auch sollte dir analytisches Denken liegen. Gut, wenn du zudem über hervorragende Englischkenntnisse verfügst, denn ein Großteil der Fachliteratur ist in englischer Sprache verfasst.

Gibt es einen NC?

An den meisten Hochschulen ist der Studiengang zulassungsfrei. Wird ein NC verlangt, ist er in der Regel niedrig.

Berufsaussichten nach dem Umweltschutztechnik-Studium

Als Umweltschutztechniker:in hast du vielfältige berufliche Möglichkeiten. Du kannst für Ingenieur-, Planungs- und Gutachterbüros arbeiten, bei Energieversorgern, der Stadtwerke, den Verkehrsbetrieben sowie Ver- und Entsorgungsbetriebe tätig sein oder für Forschungseinrichtungen arbeiten.

Ähnliche Fächer

Umweltschutztechnik gehört zu den Themen Ingenieur und Klima und Umwelt. Die folgenden verwandten Fächer könnten auch interessant für dich sein.

Finde deinen Umweltschutztechnik-Studiengang nach …

Abschluss

Studienform

Alle Studierendenstimmen über Umweltschutztechnik

"Am Anfang ist es viel Mathe und Mechanik, das sollte man in der Schule nicht komplett hassen, aber man bekommt es auch hin, wenn man nicht so gut in der Schule war, außerdem hat man im Grundstudium viele Naturwissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Umweltschutztechnik zu studieren ist, mach es. Es gibt meiner Meinung nach keine Gemeinschaft die einen so dermaßen gut willkommen heißt und durchs Studium trägt wie die Fachschaft Umweltschutztechnik. Man ist immer willkommen, egal ob man immer oder eigentlich nie da ist. Außerdem ist das Studium dermaßen breit aufgestellt, das jeder der sich für das Zusammenspiel von Natur und Technik in irgendeinem Kontext interessiert etwas für sich finden wird und sich dort so viel oder wenig vertiefen kann, wie man das für richtig hält. Es liegt auch an dir den menschengemachten Klimawandel in die Schranken zu weisen und uns vor den Katastrophen die bereits unvermeidbar sind zu beschützen. Also studiere Umweltschutztechnik."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Probiers! Ingenieursgrundlagen können manchmal herausfordernd sein aber hier wird jeder unterstützt und mitgenommen und es lohnt sich, danach stehen einem so viele tolle Wahlmodule (und später auch alle möglichen Jobmöglichkeiten) zur Verfügung"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studium ist fachlich sehr breit aufgestellt. Besonders viel Zeit verbringen wir mit gemeinsamen Lernen an der Fachgruppe Umweltschutztechnik oder den Lernräumen der Fakultät bzw. der Studierendenvertretung."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Ingenieursgrundlagen und später sehr sehr breites Wahlangebot Umweltbezogener Lehrveranstaltungen. Sehr breit gefächert, man kann sich spezialisieren oder auch in alle Bereiche reingucken. Sehr enger Zusammenhalt unter den studierenden, viele unterstützende Angebote (von studierenden und Uni)."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es großen Zusammenhalt unter Kommilitonen, das ist auch wichtig, da viele Aufgaben, wie Mathe oder Mechanik Hausübungen leichter sind, wenn man sie gemeinsam macht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer EEK studieren möchte, sollte auf jeden Fall Technik gerne mögen bzw. kein Problem haben viel Technik (Elektrotechnik, Regelungs- und Steuerungstechnik usw.) zu haben. Und somit auch viel zu rechnen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Umwelttechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß an Mathe und Physik mitbrigen und ein technisches Interesse im Allgemeinen. Außerdem ist es hilfreich ein Team Player zu sein, denn Gruppenarbeiten ziehen sich durchs gesamte Studium."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer einen Ingenieur Studiengang besuchen will, sollte auf jeden Fall keine Angst vor Mathe haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Da der Studiengang recht klein ist, wird viel gemeinsam gelernt bzw. sich mit allen ausgetauscht. Im Studiengang wird viel Wert auf das Schreiben von technischen Berichten gelegt. Dies ist während des Studiums recht nervig und zeitintensiv, allerdings super nützlich für spätere Praktika/den Beruf."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studium befassen wir uns mit den Grundlagen, die jeder Energieingenieur im späteren Berufsleben mitbringen sollte"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp: sei dir bewusst, dass das Studium doch sehr chemisch ist und du Verfahrenstechnik studieren wirst. Geh offen rein und sei bereitwillig auch über den Tellerrand zu schauen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer ein breitgefächertes Studium sucht, welches einem viele Möglichkeiten lässt ist hier richtig."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Für alle, die sich leidenschaftlich für Artenkenntnis und ökologische Themen interessieren, ist dieses Studium ideal geeignet."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Am Anfang kann der Aufwand überwältigend wirken. Mit genug Willen ist es aber machbar. Später kommen spezifischere Fächer, bei denen man auf jeden fall etwas findet das einem Spaß macht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es ist hilfreich sich sicher zu sein, dass man in die Umweltrichtung gehen will, ansonsten muss man sich für andere Ingenieursfächer schon etwas umorientieren."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Green TEchnology Management studieren will, sollte grundsätzliches technisches Verständnis mitbringen und Interesse an Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn du dich für naturwissenschaftliche Fächer interessierst, an einer kleinen familiären Hochschule sein möchtest, an der jeder jedem hilft, dann komm auf jeden Fall nach Triesdorf"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Gute naturwissenschaftliche Kenntnisse sind von Vorteil, aber mit genug Biss kann man diese Fächer auch schaffen. Im späteren Studienverlauf ist man dann sehr frei in seiner Wahl und kann eher in die projektorientiere Richtung oder in eine technischere Richtung gehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es ist eine super Wahl, wenn man sich noch nicht 100% sicher ist, in welche Richtung man später im Beruf gehen will. Wenn du dich für eine nachhaltigere Zukunft einsetzen willst und dir die Umwelt am Herzen liegt, ist Umweltsicherung perfekt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Fach ist es ganz normal, dass wir regelmäßig Berechnungen durchführen. Es gibt viel Theorie aber auch viel Anwendung."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte Mathematik mögen und wissbegierig sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In den ersten zwei Semestern wird "ausgesiebt" und durch sehr viel Mathe, sowie Chemie und Physik die Grundlage für das Studium geschaffen. Man verbringt viel Zeit in den relativ kleinen Vorlesungssälen und trifft sich in der Mensa zum Lernen. Der Umgangston ist fast schon familiär und mit einigen Profs ist man per Du."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir viele Labore mit sehr guter Betreuung, da wir ein kleiner Studiengang sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer EEK studieren möchte, sollte sich nicht vom etwas zähen Grundstudium abschrecken lassen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es findet ein guter Austausch zwischen den Profs und den Studis statt, vor allen in den ökologisch ausgerichteten Fächern. Wir haben insgesamt sehr viel Praxis und durch den guten Kontakt zu den Profs werden wir gut auf die Prüfungen vorbereitet."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den ersten Semestern hat man z. B in Gewässerkunde, Botanik, Zoologie, Chemie einige Praktika, die einem helfen das theoretische zu vertiefen und seine Kommilitonen besser kennen zu lernen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik an der HTWG Konstanz ist familiär, da kleine Fachschaft. Wir haben viele praktische Übungen im Labor, in Gruppen. Es gibt ein Praxissemester. Der Stoff ist breit gefächert."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studiengang Umwelttechnik, sind unter anderem Laborversuche für jedes Modul vorhanden."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Um meinen Studiengang zu studieren, muss man mathematisches und technisches Verständnis mitbringen sowie eine hohe Disziplin und die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Kochen und Lego mag, Phantasie hat, und Weltverbesserer Neurosen hat, ist bei VUB richtig"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Infrastruktur und Umwelt studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Probleme mit der Mathematik haben. Außerdem sollte man an der Infrastruktur interessiert sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Elektrotechnik und Mathematik"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Umwelttechnik studieren möchte, sollte sich gut strukturieren können und gerne im Team arbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Verfahrens- und Umwelttechnik studieren möchte, sollte spaß an Naturwissenschaften und Mathe haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wir bekommen eine Übergeordnete Sicht auf die Dinge. "Der Blick über den Tellerrand" (oder die Systemgrenzen) wird hochgehalten"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte sich bewusst sein dass EE ein Ingenieurstudiengang ist und dementsprechend auch Mathematik enthält"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im meinem Studium gibt es ein sehr diverses Angebot von Kursen. In vielen Fächern ist es Standard im Labor zu arbeiten und andere Gruppenarbeiten durchzuführen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Das Infrastruktur und Umwelt-Studium sollte nicht von matheschwachen Menschen belegt werden. Lässt euch nicht von dem Umwelt reinlegen, es ist im Prinzip ein Typisches Bauingenieursstudium"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit um über den Klimawandel zu sprechen"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Von Anfang an in Mathematik und Technische Mechanik dran bleiben, die Übungen machen und zu den Tutorien gehen. Sonst wird die Prüfung schwierig zu bestehen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Puh, naja Ingenieursstudium halt. Brutal was da von einem verlangt wird. Verginge das Semester halt auf dem Campus im Dauerlernmodus."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studium brauchen wir viel Mathe und Physik. Es besteht ganz klar ein technischer Fokus. Im Grunde wird sich zwar mit Umwelttehmen beschäftigt, auf diese wird aber wenig im Detail eingegangen. Wer sich hauptsächlich für Umweltthemen interessiert, ist da vielleicht besser in den Umweltwissenschaften aufgehoben, als bei uns. Wir verbringen regelmäßig Zeit im Labor und im Anschluss am Schreibtisch mit der Niederschrift unserer Ergebnisse."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt viele tolle Einsichten über die breite Welt der Umweltwissenschaften. Man erlernt tendenziell viel, was für einen Berufsalltag als Ingenieur:in relevant sein könnte. Man muss danach aber, je nach Fachrichtung, definitiv im Job, im Master oder wo auch immer weiter lernen. Man wird als Generalist im Umwelt und Ingenieursbereich ausgebildet. Wer mehr über Wissenschaft, Gesellschaft, Politik oder Wirtschaft lernen will, der kann hier glücklich werden, muss aber entsprechende Angebote wahrnehmen, Eigeninitiative zeigen und die spezifischen Informationen erkennen und ggf. Verallgemeinern und sich weiterbilden. Dazu bekommt man Material, Hilfe, Gespräche, wenn man fragt! Das ist der Vorteil an der Nähe zu den Profs"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Zu beginn meines Studiums war es sehr viel Mathe, Physik, Bio und Chemie, um die Grundlagen zu schaffen. Das schwerste Modul von allen ist auf jeden Fall Elektrotechnik. Vor allem dafür waren die mathematischen Grundlagen sehr wichtig. In meinem Studium mussten wir nicht sonderlich oft ins Labor, aber für drei Module. Das finde ich aber auch genug. Zwei Module waren Chemie/Biotechnologie bezogen, eins war zum Thema Wärme- und Stoffübertragung. Für diese drei Module waren wir insgesamt neun Tage im Labor. Anschließend waren Auswertungsprotokolle gefragt. Diese zu erstellen fand ich inhaltlich schwer, aber auch sehr Aufschlussreich und haben mein Verständnis in diesen Modulen gefördert und gefestigt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn man gerne einen hohen Praxisanteil während des Studiums möchte und eventuell nicht zu vertieft direkt in eine Richtung studieren will, sondern verschiedene Seiten betrachten und dann entscheiden wie man sich spezialisiert. Ein gewisses Interesse an Naturwissenschaften sollte natürlich bestehen und keine Angst vor Ingenieurwissenschaften oder Mathematik."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Ich verbringe in der Prüfungsphase viel Zeit in der Bib und bereite mich auf meine Klausuren vor. Ab dem sechsten Semester hat man keine Klausuren mehr, da man Projektarbeiten schreibt oder vereinzelt auch mündliche Prüfungen hat. Mathe spielt vor allem in den ersten zwei Semestern eine große Rolle."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn Du in die Umweltrichtung gehen möchtest, aber noch nicht weißt, wo du genau hinwillst, ist Umweltsicherung genau das richtige für dich. Im Grundstudium gibt es sowohl technische als auch ökologische Fächer und nach dem Praxissemestern (in der Regel das 5. Semester) kannst du dich im 6. und 7. Semester für zwei aus fünf Schwerpunkten entscheiden. Das bedeutet, im Grundstudium hast du einen guten Einblick in sehr viele Bereiche aus der Ökologie und dem Ingenieurswesen. In den letzten beiden Semestern kannst dich dann auf deine Interessen spezialisieren. Insgesamt ist das Studium sehr breit, wenn du dich für einen grünen Studiengang interessierst, solltest du dir auf jeden Fall den Studienplan ansehen, es ist garantiert was für dich dabei. Außerdem kannst du dein Studium durch die Wahlfächer eher technisch oder eher ökologisch oder einer Mischung daraus ausrichten!"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Du solltest Interesse für Technik und Naturwissenschaften mitbringen. Da der Studiengang so klein ist, fühlt sich dein Semester wie eine Schulklasse an. Wenn du also einen persönlichen Umgang sowohl mit Kommilitonen als auch mit den Professoren magst, passt der Studiengang."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es ist ein sehr breit gefächerter Studiengang, der alle Themen zu Umwelt und Nachhaltigkeit anspricht. Es sind viele naturwissenschaftliche Fächer wie Botanik, Chemie, Gewässerkunde, in denen es auch viele Praktika gibt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studienfach werden viele Laborberichte geschrieben was einen großen Nutzen hat um uns zu zeigen was man alles machen kann. Andererseits ist es ziemlich viel Aufwand und nicht alle Labore sind sinnvoll. Sonst gibt es coole Sommer und Winterfester. Und die Professoren sind fast alle sehr gut als Lehrende."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Technischere Fächer wie Bauphysik oder Wärmeübertragung erfordern höhere Mathematik und einen erhöhten Lernaufwand. In anderen Fächer wie Green Building ist das Hauptaugenmerk auf eigene Recherchen und darauffolgende Gruppendiskussionen inkl. dem Dozenten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte sich bewusst sein, dass es ein Ingenieursstudium ist und man sehr fit in den Naturwissenschaften sein muss. Viele Fächer sind sehr technisch in den ersten vier Semestern. Danach kann man sich aber ganz auf seine zwei Schwerpunkte fokussieren, die nicht mehr unbedingt etwas mit klassischen Ingenieursfächern zu tun haben müssen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Das Studium ist stark auf ökologische Themen ausgerichtet und weniger auf klassische Ingenieurwissenschaften fokussiert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Sei mutig und probier es, aber sei dir bewusst, dass es sehr auf dem Land ist"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Im VT/CIW werden Maschinenbau und Chemie super verbunden. Wir haben ingenieurwissenschaftliche Fächer und Arbeitem im Labor. Der Arbeitsaufwand ist normal. Wir verbringen erst Zeit mit den Grundlagen und gehen dann je nach Studienrichtung in die Ingenieursanwendung. Der Fokus kann hierbei auf Anlagen, Chemie oder RecyclinghUmwelt liegen. Es ist scon viel Mathe, aber alles im möglichen. Teamarbeit hilft wirklich weiter. Die Prüfungszeit ist anstrengend, aber machbar. Es gibt viele prüfungsvorbereitene Angebote und ein sehr gutes Betreuungsverhältnis allgemein."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Studiengang UT geht es vermehrt darum verfahrenstechnische Methoden zu erlernen, welche in irgendeiner weise der Umwelt zu gute kommen. Da es meist eine kleine Gruppe mit interessierten Menschen gibt, herrscht ein enspannter Umgang auf Augenhöhe in den Vorlesungen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer hier studieren möchte braucht definitiv gute Winterkleidung, weil wir ab November regelmäßig Schnee haben. Spaß und Geselligkeit sollte man auch mögen, denn hier trifft man tolle Leute. Mein Tipp für jeden der hin anfängtm nutze die 3 Einführungswochen, das ist eine mega tolle Zeit und schau dir vorher gerne deinen Modulstudienplan an."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer UVT studieren will sollte aufjedenfall Spaß und Interesse am Thema Nachhaltigkeit haben"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Im Grundstudium wird Mathematik, Technische Mechanik, Physik, aber auch Chemie und Geowissenschaften gelehrt. Das Studium ist ein Ingenieurstudiengang und Mathe sollte nicht unterschätzt werden. Später kommen interessante, praxisnahe Kurse. Die Jahrgänge sind übersichtlich, d.h. 20 bis 30 Studierende. Dadurch kann man Fragen stellen und besser mit den Dozenten interagieren. Die Berufsaussichten und Möglichkeiten für Masterstudiengänge sind hervorragend."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studiengang hat mit den allgemeinen Grundlagen zum Ingenieurwesen angefangen und ich konnte mich immer weiter in Richtung Umwelttechnik spezialisieren. Ich habe zwar viele Praktika, der Großteil der Zeit, die ich in Praktika investiere, ist aber die vor- und Nachbereitung am Schreibtisch"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Umwelt- und Ressourcentechnologie studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall des hohen Arbeitsaufwands bewusst sein. Insgesamt finde ich den Arbeitsaufwand schon sehr hoch. Für meinen Geschmack zu hoch. Ich finde die Anzahl an Modulen und die damit verbundene Anzahl an Klausuren zu hoch. Je nachdem, wie viele Wahlfach-Kurse man belegt, um auf die vorgegebene ECTS-Punktzahl zu kommen, kann die Anzahl der Klausuren im Studium leicht variieren. In meinem Fall habe ich 42 Klausuren in meinem Bachelorstudium und das finde ich einfach zu viel. In meinem Jahrgang kann sich keiner leisten sich ein wenig zurückzulehnen. Alle arbeiten hart und niemand schafft es in Regelstudienzeit."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"VUB ist ein kleiner Studiengang, der von einer kleinen Gruppe hoch qualifizierter und motivierter Professoren geleitet wird, die direkt aus der Wirtschaft kommen. Daher befinden sich die Lehrinhalte nahe an dem, was der Job in Zukunft von einem verlangt. Die theoretischen Grundlagen die man in der Vorlesung vermittelt bekommt, werden durch Praktische Arbeit in den sorgfältig gestalteten Laboren ergänzt. Da der Studiengang relativ klein ist, kennt man sich untereinander, lernt gemeinsam und macht auch viel ausserhalb des Studiums zu sammen. Auch zu den Professoren hat man einen guten Draht. Bei Fragen kann man sich immer an sie wenden und während der Weihnachtsfeier und am Sommerfest sitzt man gemeinsam an einem Tisch und trinkt selbst gebrautes Bier. Der Standort der Hochschule ist ein weiterer grosser Pluspunkt des Studiengangs. Die Hochschule steht in Konstanz direkt am Bodensee. Im Sommer nach einer anstrengenden Vorlesung ist die Abkühlung im See also keine 50 Meter entfernt und danach kann man sich in der Strandbar an der Mensa noch einen Cocktail holen. Verfahrenstechnik ist ein Wichtiger Teil des Maschinenbaus und die Nachfrage nach qualifizierten Verfahrenstechnikerinnen und Verfahrenstechnikern ist hoch. So gut wie alle Produkte die wir heutzutage nutzen kommen aus Anlagen. Sei es das aufbereitete Wasser aus dem Wasserhahn, das Benzin welches derzeit unsere Autos fahren lässt oder der grüne Wasserstoff aus regenerativen Energien, der vieleicht zukünftig unsere Autos fahren lässt. In welche Richtung (Phamazie, Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie, Schwerindustrie, ... etz) man gehen möchte steht einem mit diesem Studiengang weit offen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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