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Fach

Umweltingenieurwesen studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Umweltingenieurwesen ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Umweltingenieurwesen studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

161 Studiengänge
71 Hochschulen

Lerne das Umweltingenieurwesen-Studium kennen

Das Fach Umweltingenieurwesen kannst du an 71 Hochschulen studieren. 161 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Umweltingenieurwesen ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 161 passenden Studiengänge zum Fach Umweltingenieurwesen. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Umweltingenieurwesen, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Umweltingenieurwesen-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Umweltingenieurwesen, wie z.B. Bachelor oder Diplom , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Umweltingenieurwesen gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Umweltingenieurwesen auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Umweltingenieurwesen-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Umweltingenieurwesen

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Die befragten Studierenden beschreiben Umweltingenieurwesen überwiegend als breit gefächertes, interdisziplinäres Studium, das Ingenieur- und Naturwissenschaften verbindet. Besonders häufig betonen sie die Vielfalt der Themen – von Wasserwirtschaft über Chemie bis hin zu Ökologie – als große Bereicherung, die es ermöglicht, eigene Interessen zu entdecken. Gleichzeitig nennen viele genau diese Breite als Herausforderung, weil es schwer fallen kann, den Überblick zu behalten. Die Mathematik zieht sich nach Einschätzung zahlreicher Befragter durch das gesamte Studium und gilt vor allem in den ersten Semestern als besonders anspruchsvoll. Das Grundstudium wird häufig als intensiv beschrieben, während die späteren Semester als interessanter und praxisnäher wahrgenommen werden.

Viele Studierende heben die gute Atmosphäre hervor: Der Umgangston zwischen Studierenden und Lehrenden sei familiär und unterstützend, Lerngruppen spielten eine wichtige Rolle. Als Voraussetzung empfehlen die Befragten echtes Interesse am Thema sowie Selbstdisziplin, da eigenständiges Lernen und Zeitmanagement zentral seien. Der Arbeitsaufwand wird als hoch, aber bewältigbar eingeschätzt – und das Studium letztlich als lohnend.
"Wartet bis es wieder genug Dozenten gibt, wenn ihr Richtung Energie gehen wollt. Außerdem solltet ihr vielleicht erst warten bis die Strukturrefform abgeschlossen ist, weil sich ggf. die Struktur aller Studiengänge der TH OWL ändern und einzelne Module an den anderen Standorten stattfinden könnten. (eine Stunde Fahrtzeit mit dem Auto & mit öffentlichen Verkehrsmitteln fast gar nicht möglich.)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Umweltingenieurwesen studieren möchte, sollte keine Angst vor komplizierten Formeln haben. Begeisterung für die MINT-Fächer, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und starke Nerven, auch wenn man mal etwas nicht versteht, sind außerdem hilfreiche Begleiter."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer sich für Umweltthemen interessiert und Spaß an technischem Denken hat, sollte sich mal das Umweltingenieurstudium durch den Kopf gehen lassen!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Umweltingenieurwesen-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Umweltingenieurwesen studieren?

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Alle Studierendenstimmen über Umweltingenieurwesen

"Wartet bis es wieder genug Dozenten gibt, wenn ihr Richtung Energie gehen wollt. Außerdem solltet ihr vielleicht erst warten bis die Strukturrefform abgeschlossen ist, weil sich ggf. die Struktur aller Studiengänge der TH OWL ändern und einzelne Module an den anderen Standorten stattfinden könnten. (eine Stunde Fahrtzeit mit dem Auto & mit öffentlichen Verkehrsmitteln fast gar nicht möglich.)"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Umweltingenieurwesen studieren möchte, sollte keine Angst vor komplizierten Formeln haben. Begeisterung für die MINT-Fächer, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und starke Nerven, auch wenn man mal etwas nicht versteht, sind außerdem hilfreiche Begleiter."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer sich für Umweltthemen interessiert und Spaß an technischem Denken hat, sollte sich mal das Umweltingenieurstudium durch den Kopf gehen lassen!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt viel Mathe in dem Studienfach. Viel Zeit verbringen wir in Seminarräumen wo wir viel selber rechnen. Pro Semester gibt es auch immer Fächer wo man ins Labor geht und was praktisches macht."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im meiner Studienrichtung konnte ich ab dem 4.Semester eine Fachrichtung auswählen. Ich habe mich für den Bereich Wasser entschieden. In dem Zusammenhang haben wir bereits viele Versuche im Labor durchgeführt und auch schon einige Exkursionen erlebt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Umweltingenieurswesen studieren will sollte sich das Modulhandbuch genau ansehen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Umweltingenieure lösen Probleme gerne rechnerisch. Allein oder mit der Lerngruppe sitzt man am Schreibtisch, immer den Taschenrechner und die Formelsammlung zur Hand."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringen wir viel Zeit mit Grundlagen, später kann man verschiedene Vertiefungen wählen. Man kann viel Zeit in der Bib mit vor- und nacharbeiten verbringen, aber mit den richtigen Kommilitonen sind das die schönsten Stunden des Studiums. Man schreibt die Prüfungen in der vorlesungsfreien Zeit in einem Zeitraum von ca. 6 Wochen was einem Zeit für die Vorbereitung gibt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Das Studienfach Umweltingenieurwesen ist anspruchsvoll und anstrengend, insbesondere im 1. Studienjahr kann man oft Zweifel bekommen, ob man das überhaupt schaffen kann. Aber es lohnt sich, am Ball zu bleiben und die erforderlichen Disziplin und Ausdauer aufzubringen. Der Arbeitsaufwand ist hoch, ich hatte nur wenig Freizeit. Die Prüfungen sind schwer, die Zeit ist sehr knapp bemessen und reicht i.d.R. nicht, um alle Aufgaben zu lösen und alle Fragen zu beantworten. Sie sind dennoch machbar. In den meisten Modulen wird man gut auf die Prüfung vorbereitet und die Prüfenden benoten oft großzügig."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte Interesse an Naturwissenschaften haben."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Unweltingenieurwesen zu studieren ist zu überlegen ob man Mathe gerne macht. Zudem sollte man überlegen wo man Wohnt. Auf Dauer ist eine lange Anfahrt gerade mit der Bahn anstrengend und kostet viel Zeit die man dann nicht hat um sich auf die Hochschule vorzubereiten."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Du solltest Interesse für Technik und Naturwissenschaften mitbringen. Da der Studiengang so klein ist, fühlt sich dein Semester wie eine Schulklasse an. Wenn du also einen persönlichen Umgang sowohl mit Kommilitonen als auch mit den Professoren magst, passt der Studiengang."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn man gerne einen hohen Praxisanteil während des Studiums möchte und eventuell nicht zu vertieft direkt in eine Richtung studieren will, sondern verschiedene Seiten betrachten und dann entscheiden wie man sich spezialisiert. Ein gewisses Interesse an Naturwissenschaften sollte natürlich bestehen und keine Angst vor Ingenieurwissenschaften oder Mathematik."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Umwelttechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall Spaß an Mathe und Physik mitbrigen und ein technisches Interesse im Allgemeinen. Außerdem ist es hilfreich ein Team Player zu sein, denn Gruppenarbeiten ziehen sich durchs gesamte Studium."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es gibt viele tolle Einsichten über die breite Welt der Umweltwissenschaften. Man erlernt tendenziell viel, was für einen Berufsalltag als Ingenieur:in relevant sein könnte. Man muss danach aber, je nach Fachrichtung, definitiv im Job, im Master oder wo auch immer weiter lernen. Man wird als Generalist im Umwelt und Ingenieursbereich ausgebildet. Wer mehr über Wissenschaft, Gesellschaft, Politik oder Wirtschaft lernen will, der kann hier glücklich werden, muss aber entsprechende Angebote wahrnehmen, Eigeninitiative zeigen und die spezifischen Informationen erkennen und ggf. Verallgemeinern und sich weiterbilden. Dazu bekommt man Material, Hilfe, Gespräche, wenn man fragt! Das ist der Vorteil an der Nähe zu den Profs"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ingenieursgrundlagen und später sehr sehr breites Wahlangebot Umweltbezogener Lehrveranstaltungen. Sehr breit gefächert, man kann sich spezialisieren oder auch in alle Bereiche reingucken. Sehr enger Zusammenhalt unter den studierenden, viele unterstützende Angebote (von studierenden und Uni)."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik an der HTWG Konstanz ist familiär, da kleine Fachschaft. Wir haben viele praktische Übungen im Labor, in Gruppen. Es gibt ein Praxissemester. Der Stoff ist breit gefächert."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Studium werden viele Vorträge gehalten"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wenn Du in die Umweltrichtung gehen möchtest, aber noch nicht weißt, wo du genau hinwillst, ist Umweltsicherung genau das richtige für dich. Im Grundstudium gibt es sowohl technische als auch ökologische Fächer und nach dem Praxissemestern (in der Regel das 5. Semester) kannst du dich im 6. und 7. Semester für zwei aus fünf Schwerpunkten entscheiden. Das bedeutet, im Grundstudium hast du einen guten Einblick in sehr viele Bereiche aus der Ökologie und dem Ingenieurswesen. In den letzten beiden Semestern kannst dich dann auf deine Interessen spezialisieren. Insgesamt ist das Studium sehr breit, wenn du dich für einen grünen Studiengang interessierst, solltest du dir auf jeden Fall den Studienplan ansehen, es ist garantiert was für dich dabei. Außerdem kannst du dein Studium durch die Wahlfächer eher technisch oder eher ökologisch oder einer Mischung daraus ausrichten!"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn du dich für das Thema rund um Klimaschutz begeisterst, dann bist du hier genau richtig. Es werden dir die notwendigen naturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt und dann nach und nach spezifischer die Klimaschutz- und Klimaanpassungsthemen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinen Studium haben wir die ersten 2-3 Semester viele Vorlesungen, das ändert sich im dritten Semester. Man macht mehr Praxisarbeit im Labor oder ähnliches"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Umweltingenieurswisschenschaften verbringen wir viel Zeit mit Mathe, Physik und Technik. Generell wird serh viel gerechnet und auf bereits erworbene Kenntnisse zurückgegriffen und gefordert"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Puh, naja Ingenieursstudium halt. Brutal was da von einem verlangt wird. Verginge das Semester halt auf dem Campus im Dauerlernmodus."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Überlegen, ob man sich direkt auf ein Thema spezialisieren will oder wie in diesem Studiengang einen sehr breiten, interdisziplinären Eindruck erstmal gewinnen will, weil man noch keine klare Vorstellung für ein Berufsbild hat"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer UIM studieren möchte, sollte ein generelles Interesse an Technik und Entwicklung haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte auf jeden Fall nicht Mathe hassen, sondern sich damit abfinden, viel Zeit damit zu verbringen. Es ist aber auch häufig so, dass man einfach verstehen kann, weshalb man das jetzt lernt und nicht ganz so abstrakt, wie in den reinen Naturwissenschaften."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In den ersten zwei Semestern wird "ausgesiebt" und durch sehr viel Mathe, sowie Chemie und Physik die Grundlage für das Studium geschaffen. Man verbringt viel Zeit in den relativ kleinen Vorlesungssälen und trifft sich in der Mensa zum Lernen. Der Umgangston ist fast schon familiär und mit einigen Profs ist man per Du."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Auch wenn man nicht super gut in Mathe ist kann man Wirtschaftsigenieurwesen studieren."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Umweltschutztechnik zu studieren ist, mach es. Es gibt meiner Meinung nach keine Gemeinschaft die einen so dermaßen gut willkommen heißt und durchs Studium trägt wie die Fachschaft Umweltschutztechnik. Man ist immer willkommen, egal ob man immer oder eigentlich nie da ist. Außerdem ist das Studium dermaßen breit aufgestellt, das jeder der sich für das Zusammenspiel von Natur und Technik in irgendeinem Kontext interessiert etwas für sich finden wird und sich dort so viel oder wenig vertiefen kann, wie man das für richtig hält. Es liegt auch an dir den menschengemachten Klimawandel in die Schranken zu weisen und uns vor den Katastrophen die bereits unvermeidbar sind zu beschützen. Also studiere Umweltschutztechnik."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Grundstudium wird Mathematik, Technische Mechanik, Physik, aber auch Chemie und Geowissenschaften gelehrt. Das Studium ist ein Ingenieurstudiengang und Mathe sollte nicht unterschätzt werden. Später kommen interessante, praxisnahe Kurse. Die Jahrgänge sind übersichtlich, d.h. 20 bis 30 Studierende. Dadurch kann man Fragen stellen und besser mit den Dozenten interagieren. Die Berufsaussichten und Möglichkeiten für Masterstudiengänge sind hervorragend."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium werden uns Studierenden zuerst die Grundlagen in den naturwissenschaftlichen Fächern gelehrt und anschließend immer spezifischer und dennoch breitgefächert das Thema Kimaschutz und -anpassung näher gebracht. Besonders zeichnet unseren Studiengang aus, dass wir durch viele eigene Präsentationen lernen, wie man diese am besten professionell präsentiert und auch wie man konstruktiv diskutiert, was beides für Themen rund um Klimaschutz sehr wichtig ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im meinem Studium gibt es ein sehr diverses Angebot von Kursen. In vielen Fächern ist es Standard im Labor zu arbeiten und andere Gruppenarbeiten durchzuführen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Green TEchnology Management studieren will, sollte grundsätzliches technisches Verständnis mitbringen und Interesse an Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"sehr interdisziplinärer Studienplan mit Fokussierung auf Klimaaspekte zumeist Vorlesungen mit interaktivem Charakter, aber auch viele praktische Eindrücke durch Rechnerübungen, Laborpraktika und Exkursionen Prüfungen immer fair und machbar gewesen, entsprechend der kommunizierten Anforderungen und Inhalte Arbeitsaufwand gut machbar, häufig auch Hausarbeiten und Referate in Kleingruppen zu absolvieren"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein sich mit verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu beschäftigen. Die Prüfungen sind gerade am Anfang thematisch umfangreich und schwer. Wenn die Grundlagen geschafft sind, hat man allerdings sehr viele Möglichkeiten sich zu spezialisieren und die Themen werden praxisnaher und spannender."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium gibt es großen Zusammenhalt unter Kommilitonen, das ist auch wichtig, da viele Aufgaben, wie Mathe oder Mechanik Hausübungen leichter sind, wenn man sie gemeinsam macht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte sich nicht zurückschrecken lassen von der Breite der technischen Studienfächer, auch wenn man in der Schule nicht in den Leistungskursen war, kommt man bei nötiger Disziplin gut mit dem Stoff zurecht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studienfach wird in den ersten drei Semestern ein Grundlagenwissen in Mathe, Chemie, Physik, Mechanik, Biologie, … aufgebaut. Zusätzlich kommen immer mehr Fächer mit direktem Bezug zur Wasserwirtschaft dazu. Außerdem gibt es viele Laborpraktika. Im den ersten Semestern sind viele Klausuren zu schreiben, aber alle mit machbarem Aufwand zu schaffen. In den späteren Semestern sind die Fächer wesentlich fachspezifischer und es werden vermehrt größere Hausarbeiten ausgegeben, dafür dann weniger Klausuren."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es findet ein guter Austausch zwischen den Profs und den Studis statt, vor allen in den ökologisch ausgerichteten Fächern. Wir haben insgesamt sehr viel Praxis und durch den guten Kontakt zu den Profs werden wir gut auf die Prüfungen vorbereitet."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn du dich für naturwissenschaftliche Fächer interessierst, an einer kleinen familiären Hochschule sein möchtest, an der jeder jedem hilft, dann komm auf jeden Fall nach Triesdorf"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Bleib von Anfang an am Ball. Das ist die einfachste Art zu studieren. Umweltingenieurwissenschaften hat hintenraus sehr viele verschiedene Berufsbilder. Einzelne Module werden nicht zu einem passen. Das ist ok und manche davon werden einen positiv überraschen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Du solltest Interesse an Mathe/Naturwissenschaften und Elektrotechnik haben"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Umweltingenieurwissenschaften in Weimar studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Angst davor haben, wenn in manchen Kursen auch mal nur 7 Leute vor dem Professor sitzen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Nachhaltige Ingenieurwissenschaft studieren möchte, sollte auf jeden Fall daran denken, dass es immer noch ein Ingenieurstudiengang ist, auch wenn "nachhaltig" davor steht. Man braucht aber nicht davor zurückzuschrecken, nur weil man der Meinung ist, nicht ausreichend technisches oder mathematisches Verständnis zu besitzen. Vielleicht kann es sogar ein Vorteil sein, nicht allzu sehr von den eigenen Fähigkeiten in den Fächern überzeugt zu sein, denn dann wird man die Sache eventuell klarer/ strukturierter angehen und sofort durchziehen, anstatt sich darauf zu verlassen. Trotzdem sollte man sich für Themen wie Elektrotechnik/ Mechanik/ Mathematik begeistern können, denn man wird sich ab und zu durch ziemlich abstrakte Darstellungen quälen müssen. Mein Tipp, um fit ins Studium starten zu können, ist der Mathematik-Vorkurs, der von der Fakultät angeboten wird. Er findet in den beiden Wochen vor Semesterstart statt und gibt einen guten Überblick sowie eine Einführung in Universitätsmathematik für Ingenieur*innen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Sei mutig und probier es, aber sei dir bewusst, dass es sehr auf dem Land ist"
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wenn man überlegt, Umweltingenieurwesen in Lübeck zu studieren, sollte man vor den Grundlagen wie Physik, Mathe, Chemie nicht zurückschrecken. Die Fächer sind mit etwas Fleiß sehr gut machbar und alle umweltspezifischen Fächer sind sehr spannend und lohnenswer"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Du solltest auf jeden Fall Begeisterung für die Logik mitbringen, und zumindest Verständnis für die Mathematik und Physik. Außerdem ein gutes Verknüpfungsverständnis"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Im Studium brauchen wir viel Mathe und Physik. Es besteht ganz klar ein technischer Fokus. Im Grunde wird sich zwar mit Umwelttehmen beschäftigt, auf diese wird aber wenig im Detail eingegangen. Wer sich hauptsächlich für Umweltthemen interessiert, ist da vielleicht besser in den Umweltwissenschaften aufgehoben, als bei uns. Wir verbringen regelmäßig Zeit im Labor und im Anschluss am Schreibtisch mit der Niederschrift unserer Ergebnisse."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studiengang Verfahrens- und Naturstofftechnik ist es üblich jedes Semester mindestens ein Praktikum zu haben. Diese sind in den verschiedensten Modulen mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad. Ich verbringe vergleichsweise viel Zeit in der Uni in Vorlesungen und Übungen. Und auch Zeit für das nachbearbeiten von Übungen muss eingeplant werden. Im ersten Semester scheint alles sehr verwirrend und inhaltlich nicht zusammenhängend. Doch ab dem dritten Semester passen die Inhalte zusammen und bauen auch teilweise aufeinander auf. Der Anteil an Mathe scheint auf den ersten Blick sehr groß, ist aber notwendig, da er grundlegend für viele andere Module ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mein Tipp: gemeinsam Lernen und Fragen stellen"
Studierende/r im 8. Semester – 2025
"Wer einen Ingenieur Studiengang besuchen will, sollte auf jeden Fall keine Angst vor Mathe haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Ingenieurswissenschaften in Hof studieren will, sollte offen sein, während der ersten beiden Semester offen für alles zu sein, und nicht vorher auf eine Spezialisierungsrichtung festlegen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Das Infrastruktur und Umwelt-Studium sollte nicht von matheschwachen Menschen belegt werden. Lässt euch nicht von dem Umwelt reinlegen, es ist im Prinzip ein Typisches Bauingenieursstudium"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studienfach werden viele Laborberichte geschrieben was einen großen Nutzen hat um uns zu zeigen was man alles machen kann. Andererseits ist es ziemlich viel Aufwand und nicht alle Labore sind sinnvoll. Sonst gibt es coole Sommer und Winterfester. Und die Professoren sind fast alle sehr gut als Lehrende."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte Mathematik mögen und wissbegierig sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Fach ist es normal viel Zeit in Vorlesungen zu verbringen und die meisten Leistungen alleine in Prüfungsform zu erbringen. Wir rechnen viel in Tutorien oder Übungen, es gibt aber auch einige ausweniglernfächer."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir viele Labore mit sehr guter Betreuung, da wir ein kleiner Studiengang sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In vielen Modulen müssen Prüfungsvorleistungen erbracht werden, um an der Prüfung teilnehmen zu können. Am Anfang werden viele Grundlagen behandelt, wo vor allem Mathe und Mechanik die Kernfächer sind. Insgesamt hat man aber schon ab dem ersten Semester praktische Teile."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In den ersten Semestern werden vor allem die Grundlagen in den Bereichen Elektrotechnik, Mechanik oder Mathematik gelegt. Oftmals ist nicht unbedingt eine klare Struktur oder Richtung zu erkennen, in die sich der Studiengang entwickeln soll. Außerdem sind natürlich eben diese Grundlagenmodule im Fokus, damit weiterführende Veranstaltungen auf ihnen aufbauen können - fehlt jemandem in einem Modul jegliches Wissen, wird es schwer, den neuen Modulen tatsächlich folgen zu können. Auch wenn das Durchhalten zu Zeiten hart sein kann, lohnt sich der Aufwand, denn wenn man schließlich Veranstaltungen mit größerem Praxisbezug besucht, ergibt sich allmählich ein zusammenhängendes Bild. Um zu diesem Punkt zu gelangen, braucht man auf jeden Fall die Hilfe der Kommiliton*innen. Zudem macht es auch viel mehr Spaß, sich zusammen über einem Problem/ einer Aufgabe die Köpfe zu zerbrechen. Den Studiengang macht aus meiner Sicht auch aus, dass es in den ersten Semestern viele Veranstaltungen gibt, zu denen Hörsaal- und Gruppenübungen angeboten werden. Diese sollte man auf jeden Fall besuchen, da dort Aufgaben vorgerechnet werden und man bei individuellen Fragen auch stets eine Antwort erhält. Sie sorgen dafür, dass man sich nicht erst in der Klausurenphase sondern bereits während des Semesters mit dem Stoff auseinandersetzt und sparen meiner Meinung nach somit viel Zeit in der Bibliothek ein. Natürlich kann man's auch auf eigene Faust probieren, aber wahrscheinlich wird man die Woche drauf wieder in einer Gruppenübung sitzen. Die Prüfungen waren bisher größtenteils fair und ohne größere Überraschungen. Wer die Veranstaltungen regelmäßig besucht, sollte also mit entsprechender Vorbeitung gut durchkommen. Und wenn's doch mal schief läuft, war das immer noch nicht der letzte Versuch."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In meinem Fach lehrnt man viel Über Umweltprobleme in verschiedenen Bereichen, Allgemein in der Kreislaufwirtschaft etc. Und wie man die Probleme minimieren kann. Das erfordert Kompetenz in allen Naturwissenschaftlichen Aspekten aber auch das Denken zwichen den Bereichen wie ich auf die Gesellschaft. Ist ein sehr breit gefächerter Studiengang der sowohl Rechnen als auch Kreativität Vordert. Aber man bekommt Unterstützung von Dozierenden und Komilitonen durch zmb Gruppenarbeiten"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer ein breitgefächertes Studium sucht, welches einem viele Möglichkeiten lässt ist hier richtig."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Das Studium ist stark auf ökologische Themen ausgerichtet und weniger auf klassische Ingenieurwissenschaften fokussiert."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der Überlegt VNT zu studieren ist, es einfach zu probieren. Gerade der Anfang scheint sehr schwer und auf den ersten Blick kaum schaffbar, und man denkt ständig, wozu brauche ich das alles, aber es lohnt sich und wird besser."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Du solltest auch auf jeden Fall das technische mögen, das wird an der RWTH schon sehr in den Vordergrund geschoben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Da der Studiengang recht klein ist, wird viel gemeinsam gelernt bzw. sich mit allen ausgetauscht. Im Studiengang wird viel Wert auf das Schreiben von technischen Berichten gelegt. Dies ist während des Studiums recht nervig und zeitintensiv, allerdings super nützlich für spätere Praktika/den Beruf."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Von Anfang an in Mathematik und Technische Mechanik dran bleiben, die Übungen machen und zu den Tutorien gehen. Sonst wird die Prüfung schwierig zu bestehen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Zu beginn meines Studiums war es sehr viel Mathe, Physik, Bio und Chemie, um die Grundlagen zu schaffen. Das schwerste Modul von allen ist auf jeden Fall Elektrotechnik. Vor allem dafür waren die mathematischen Grundlagen sehr wichtig. In meinem Studium mussten wir nicht sonderlich oft ins Labor, aber für drei Module. Das finde ich aber auch genug. Zwei Module waren Chemie/Biotechnologie bezogen, eins war zum Thema Wärme- und Stoffübertragung. Für diese drei Module waren wir insgesamt neun Tage im Labor. Anschließend waren Auswertungsprotokolle gefragt. Diese zu erstellen fand ich inhaltlich schwer, aber auch sehr Aufschlussreich und haben mein Verständnis in diesen Modulen gefördert und gefestigt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp: sei dir bewusst, dass das Studium doch sehr chemisch ist und du Verfahrenstechnik studieren wirst. Geh offen rein und sei bereitwillig auch über den Tellerrand zu schauen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wenn man Wasserwirtschaft studieren möchte, sollte man ein grundlegendes Interessen an Naturwissenschaften haben. Vor Mathe muss man keine Angst haben. Es gibt wirklich eine große Vielfalt an Themengebieten über Ökologie, Abwassertechnik, Trinkwasseraufbereitung, Wasserbau, Mechanik bis zu Recht. Zudem gibt es sehr gute Berufschancen nach dem Studium."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik gibt es sehr viele verschiedene naturwissenschaftliche und technische Fächer. Ein Teil der Lehrveranstaltungen finden im Labor statt. Ansonsten gibt es zu den meisten Vorlesungen auch Übungen, in denen viele Aufgaben gerechnet werden."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Gute naturwissenschaftliche Kenntnisse sind von Vorteil, aber mit genug Biss kann man diese Fächer auch schaffen. Im späteren Studienverlauf ist man dann sehr frei in seiner Wahl und kann eher in die projektorientiere Richtung oder in eine technischere Richtung gehen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ich verbringe in der Prüfungsphase viel Zeit in der Bib und bereite mich auf meine Klausuren vor. Ab dem sechsten Semester hat man keine Klausuren mehr, da man Projektarbeiten schreibt oder vereinzelt auch mündliche Prüfungen hat. Mathe spielt vor allem in den ersten zwei Semestern eine große Rolle."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es ist eine super Wahl, wenn man sich noch nicht 100% sicher ist, in welche Richtung man später im Beruf gehen will. Wenn du dich für eine nachhaltigere Zukunft einsetzen willst und dir die Umwelt am Herzen liegt, ist Umweltsicherung perfekt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte sich bewusst sein, dass es ein Ingenieursstudium ist und man sehr fit in den Naturwissenschaften sein muss. Viele Fächer sind sehr technisch in den ersten vier Semestern. Danach kann man sich aber ganz auf seine zwei Schwerpunkte fokussieren, die nicht mehr unbedingt etwas mit klassischen Ingenieursfächern zu tun haben müssen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Kochen und Lego mag, Phantasie hat, und Weltverbesserer Neurosen hat, ist bei VUB richtig"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studiengang Umwelttechnik, sind unter anderem Laborversuche für jedes Modul vorhanden."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte sich selbst disziplinieren können. Keine Angst vor komplexen/überfordernden Inhalten haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Viel Mathe und Klausuren, für die man mit Freunden in der Bibliothek lernen kann"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Infrastruktur und Umwelt studieren möchte, sollte auf jeden Fall keine Probleme mit der Mathematik haben. Außerdem sollte man an der Infrastruktur interessiert sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Umweltingenieurwesen zu studieren ist sich mit Studierenden oder Absolventen des Faches auszutauschen, weil sie einem wertvolle Einblicke in das Studium und den Beruf geben können, wodurch man gleich merken kann, ob es zu einem passt oder nicht. An den Hochschulen gibt es auch meistens Schnuppertage, an denen man sich einfach mal in eine Vorlesung setzt kann, sich darüber zu informieren ist von großem Vorteil."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Wirtschaftsingenieurwesen studieren will, sollte Sitzfleisch und eine gute Portion Motivation mitbringen"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Ein großer Bestandteil des Studiums ist schon Mathe und Physik, aber alles machbar mit regelmäßigem Lernen und intensiver Vorbereitung für die zweiwöchige Prüfungsphase. Der Arbeitsaufwand ist schon recht hoch und die Prüfungen, je nach Veranstaltung, unähnlich zu Altklausuren."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Für alle, die sich leidenschaftlich für Artenkenntnis und ökologische Themen interessieren, ist dieses Studium ideal geeignet."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meinem Studium geht es bisher viel um Einführungen in Themenbereiche, da es ein modularer Studiengang ist, welcher sich erst jetzt langsam in die Spezialisierungsrichtungen aufteilt."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Umwelt- und Ressourcentechnologie studieren möchte, sollte sich auf jeden Fall des hohen Arbeitsaufwands bewusst sein. Insgesamt finde ich den Arbeitsaufwand schon sehr hoch. Für meinen Geschmack zu hoch. Ich finde die Anzahl an Modulen und die damit verbundene Anzahl an Klausuren zu hoch. Je nachdem, wie viele Wahlfach-Kurse man belegt, um auf die vorgegebene ECTS-Punktzahl zu kommen, kann die Anzahl der Klausuren im Studium leicht variieren. In meinem Fall habe ich 42 Klausuren in meinem Bachelorstudium und das finde ich einfach zu viel. In meinem Jahrgang kann sich keiner leisten sich ein wenig zurückzulehnen. Alle arbeiten hart und niemand schafft es in Regelstudienzeit."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Probiers! Ingenieursgrundlagen können manchmal herausfordernd sein aber hier wird jeder unterstützt und mitgenommen und es lohnt sich, danach stehen einem so viele tolle Wahlmodule (und später auch alle möglichen Jobmöglichkeiten) zur Verfügung"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Studium ist fachlich sehr breit aufgestellt. Besonders viel Zeit verbringen wir mit gemeinsamen Lernen an der Fachgruppe Umweltschutztechnik oder den Lernräumen der Fakultät bzw. der Studierendenvertretung."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Umweltingeneurwissenschaften an der RWTH erhält man eine Ingeneurwissenschafftliche Grundausbildung, mit Mathe, Mechanik, Thermodynamik etc., anschließend setzt man sich mit den Bereichen, Wasser- und Abfallmanagement auseinander, lernt Nachhaltigkeitsbewertungen und Ökobilanzen durchzuführen und hat auch viele Wahlfächer. Das Studium verschafft einen breiten Überblick über viele relevante Themen und es fällt mir leicht Sinn in meinem Studium zu finden. Gleichzeitig ist das Studium auch sehr arbeitsaufwendig, besonders in den ersten Semestern sind viele überfordert, dann kann es helfen sich mit höheren Semestern zu unterhalten, denn entgegen der eigenen Erwartungen ist man meistens nicht dümmer als alle anderen, man kriegt nur die eigene Überforderung mehr mit. Fazit: Das Studium macht Spaß, ist aber herausfordernd, dafür lernt man aber auch viel."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Zu Beginn des Studiums lernen wir viele Grundlagen für Ingenieure, also Mathe, Mechanik, Physik, Chemie, Statistik, Informatik etc. In den nächsten Semestern konzentrieren wir uns mehr auf den Umweltaspekt und lernen über Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement oder Klimatologie. Für gewöhnlich arbeitet man eher alleine, selten gibt es Gruppenarbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Meine Tipps für Technische Studiengänge sind: Hab keine Angst davor auch mal durch eine Klausur zu fallen, im zweiten Anlauf winkt dann die gute Note. Egal was deine Kommilitonen behaupten, im ersten Semester sind fast alle von Mathe überfordert, lass dich davon nicht einschüchtern."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Mein Tipp: habe keine Angst vor Mahte, man erlernt viel im Studium Wenn du Interesse hast probiere es Wenn du dich für Umwekrprobleme und deren minmirung interessierst, dann ist das ein Empfehlenswerter Studiengang"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Es ist hilfreich sich sicher zu sein, dass man in die Umweltrichtung gehen will, ansonsten muss man sich für andere Ingenieursfächer schon etwas umorientieren."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Verfahrens- und Umwelttechnik studieren möchte, sollte spaß an Naturwissenschaften und Mathe haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Umwelttechnik studieren möchte, sollte sich gut strukturieren können und gerne im Team arbeiten."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Es ist ein sehr breit gefächerter Studiengang, der alle Themen zu Umwelt und Nachhaltigkeit anspricht. Es sind viele naturwissenschaftliche Fächer wie Botanik, Chemie, Gewässerkunde, in denen es auch viele Praktika gibt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Am Anfang ist es viel Mathe und Mechanik, das sollte man in der Schule nicht komplett hassen, aber man bekommt es auch hin, wenn man nicht so gut in der Schule war, außerdem hat man im Grundstudium viele Naturwissenschaftliche Fächer."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Studiengang UT geht es vermehrt darum verfahrenstechnische Methoden zu erlernen, welche in irgendeiner weise der Umwelt zu gute kommen. Da es meist eine kleine Gruppe mit interessierten Menschen gibt, herrscht ein enspannter Umgang auf Augenhöhe in den Vorlesungen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium verbringe ich sehr viel Zeit mit der Einarbeitung in neuen Tools, Arbeitsmethoden und die Organisation von Projekten sowie Gruppenarbeiten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"'- In diesem Studiengang halten wir viele Vorträge und lernen, uns klar zu artikulieren, im sowohl im wissenschaftlichen als auch alltäglichen Diskurs mehr Sicherheit zu bekommen und unsere Standpunkte selbstbewusst vertreten zu können."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer studieren sollte, sollte davor eine Ausbildung, FSJ oder ähnliches machen um Selbstständigkeit und Verantwortung zu üben"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Der Studiengang Klimaschutz und Klimaanpassung ist heute wichtiger denn je. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn die TH Bingen von Studieninteressierten überrannt würde."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In den ersten zwei Semestern werden vor allem die Grundlagen gelehrt (Mathe, TM, Physik, Chemie). Im ersten Semester gibt es einige Gruppenaufgaben, wodurch man viele Kommilitonen kennenlernt. Später kommt der fachliche Bezug. Der Arbeitsaufwand schwankt stark zwischen den Modulen und Lehrenden. Er ist grundlegend nicht zu unterschätzen. Die Prüfungen sind meistens fair. Die Termine liegen jedoch oft nicht so, wie es einem passt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium ist es normal, dass die Prüfungen vor Ort geschrieben werden. In manchen Modulprüfungen darf man Taschenrechner und Hefter mit Unterlagen verwenden, in anderen nicht."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Zu dem Studium gehören in den ersten Semestern die Grundfächer Mathe, Physik, Elektrotechnik und Chemie. In den Folgenden Semestern lernen wir auch viele Praxisnahe Bezüge in angewandten Fächern im Bereich Umwelt"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den ersten Semestern hat man z. B in Gewässerkunde, Botanik, Zoologie, Chemie einige Praktika, die einem helfen das theoretische zu vertiefen und seine Kommilitonen besser kennen zu lernen"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den ersten Semestern ist das Studium noch Grundlagenlastig. Mathe, Mechanik und Physik sollten nicht das Hassfach sein. Urch Projekte, welche meist recht zeitaufwendig zu Hause bearbeitet werden, wird ein Bezug zur reellen Praxis hergestellt. Die Vorlesung werden durch Übungen und Tuorien begleitet und so deutlich verständlicher. Ab dem 3./4. Semester lernt man schon viel über Konstruktion."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wir bekommen eine Übergeordnete Sicht auf die Dinge. "Der Blick über den Tellerrand" (oder die Systemgrenzen) wird hochgehalten"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp ist, sich zu überlegen ob man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hat und ein gutes logisches Verständnis hat. Wenn das der Fall ist und einem rechnerische Lösung von Problemen liegt, ist das Studium das Richtuge."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"VUB ist ein kleiner Studiengang, der von einer kleinen Gruppe hoch qualifizierter und motivierter Professoren geleitet wird, die direkt aus der Wirtschaft kommen. Daher befinden sich die Lehrinhalte nahe an dem, was der Job in Zukunft von einem verlangt. Die theoretischen Grundlagen die man in der Vorlesung vermittelt bekommt, werden durch Praktische Arbeit in den sorgfältig gestalteten Laboren ergänzt. Da der Studiengang relativ klein ist, kennt man sich untereinander, lernt gemeinsam und macht auch viel ausserhalb des Studiums zu sammen. Auch zu den Professoren hat man einen guten Draht. Bei Fragen kann man sich immer an sie wenden und während der Weihnachtsfeier und am Sommerfest sitzt man gemeinsam an einem Tisch und trinkt selbst gebrautes Bier. Der Standort der Hochschule ist ein weiterer grosser Pluspunkt des Studiengangs. Die Hochschule steht in Konstanz direkt am Bodensee. Im Sommer nach einer anstrengenden Vorlesung ist die Abkühlung im See also keine 50 Meter entfernt und danach kann man sich in der Strandbar an der Mensa noch einen Cocktail holen. Verfahrenstechnik ist ein Wichtiger Teil des Maschinenbaus und die Nachfrage nach qualifizierten Verfahrenstechnikerinnen und Verfahrenstechnikern ist hoch. So gut wie alle Produkte die wir heutzutage nutzen kommen aus Anlagen. Sei es das aufbereitete Wasser aus dem Wasserhahn, das Benzin welches derzeit unsere Autos fahren lässt oder der grüne Wasserstoff aus regenerativen Energien, der vieleicht zukünftig unsere Autos fahren lässt. In welche Richtung (Phamazie, Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie, Schwerindustrie, ... etz) man gehen möchte steht einem mit diesem Studiengang weit offen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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