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Fach

Werkstoffwissenschaften studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Werkstoffwissenschaften ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Werkstoffwissenschaften studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

52 Studiengänge
29 Hochschulen

Lerne das Werkstoffwissenschaften-Studium kennen

Das Fach Werkstoffwissenschaften kannst du an 29 Hochschulen studieren. 52 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Werkstoffwissenschaften ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 52 passenden Studiengänge zum Fach Werkstoffwissenschaften. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Werkstoffwissenschaften, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Werkstoffwissenschaften-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Werkstoffwissenschaften, wie z.B. Bachelor oder Diplom , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Werkstoffwissenschaften gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Werkstoffwissenschaften auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Werkstoffwissenschaften-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Werkstoffwissenschaften

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
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Die befragten Studierenden beschreiben Werkstoffwissenschaften als einen interdisziplinären Studiengang, der Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften verbindet. Besonders häufig heben sie hervor, dass man durch das Studium Alltagsmaterialien mit ganz anderen Augen wahrnimmt – etwa wenn man plötzlich versteht, wie Keramik oder Stahl hergestellt wird. Als großen Pluspunkt nennen viele die kleinen Studiengruppen, die eine familiäre Atmosphäre und engen Kontakt zu Kommiliton:innen und Lehrenden ermöglichen. Auch die Laborpraktika werden oft positiv erwähnt, da sie Theorie und Praxis gut verknüpfen.

Als Herausforderung gilt für mehrere Befragte das Grundstudium mit seinen umfangreichen Grundlagenfächern in Mathe, Chemie und Physik – wer diese Phase durchhält, profitiere später von einem breiten, vielseitig anwendbaren Wissen. Vereinzelt wird auch die Selbstmotivation bei weniger interessanten Pflichtmodulen als schwierig empfunden. Wer naturwissenschaftlich-technisch interessiert ist und sich nicht auf eine einzige Disziplin festlegen möchte, findet laut den Befragten in diesem Studiengang eine passende Heimat.
"Viel Lernaufwand, vor allem viel üben für die naturwissenschaftlichen Module. Es gibt auch sehr viele Praktika, das ist sehr cool, auch für die Gruppe und um Freundschaften zu knüpfen, aber auch für den Praxisbezug, da nicht nur Teamwork unerlässlich ist, egal ob im Praktikum oder zum lernen sondern auch um für später den passenden Beruf zu finden, der zu einem passt oder um prinzipiell praktische Erfahrung zu sammeln. Der Aufwand ist sehr hoch, durch schreiben von Protokollen und vielen, (aufwendigen) Prüfungen. Allerdings ist durch die vielen Herausforderungen, der Zusammenhalt sehr groß und es entstehen Freundschaften, die weit aus dem Vorlesungssaal hinausreichen."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Der Studiengang bietet viele Vertiefungsmöglichkeiten in die verschiedenen Werkstoffe. Dabei werden viele Praktika durchgeführt, die einen guten Praxisbezug herstellen."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Sei dir deiner Interessen bewusst, der Aufwand ist groß und das Studium oft schwer, aber wenn es dich interessiert, dann auf jeden Fall machbar. Allerdings solltest du ziemlich gut in den MINT Fächern sein."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Werkstoffwissenschaften-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Werkstoffwissenschaften studieren?

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Alle Studierendenstimmen über Werkstoffwissenschaften

"Viel Lernaufwand, vor allem viel üben für die naturwissenschaftlichen Module. Es gibt auch sehr viele Praktika, das ist sehr cool, auch für die Gruppe und um Freundschaften zu knüpfen, aber auch für den Praxisbezug, da nicht nur Teamwork unerlässlich ist, egal ob im Praktikum oder zum lernen sondern auch um für später den passenden Beruf zu finden, der zu einem passt oder um prinzipiell praktische Erfahrung zu sammeln. Der Aufwand ist sehr hoch, durch schreiben von Protokollen und vielen, (aufwendigen) Prüfungen. Allerdings ist durch die vielen Herausforderungen, der Zusammenhalt sehr groß und es entstehen Freundschaften, die weit aus dem Vorlesungssaal hinausreichen."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Der Studiengang bietet viele Vertiefungsmöglichkeiten in die verschiedenen Werkstoffe. Dabei werden viele Praktika durchgeführt, die einen guten Praxisbezug herstellen."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Sei dir deiner Interessen bewusst, der Aufwand ist groß und das Studium oft schwer, aber wenn es dich interessiert, dann auf jeden Fall machbar. Allerdings solltest du ziemlich gut in den MINT Fächern sein."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"Zur Zeit modularisierter Lehrpläne muss man selbst Verknüpfungen zwischen den einzelnen Veranstaltungen sehen und kann sich nicht darauf verlassen, dass die Studienorganisation sinnvoll ist. Man muss bereit sein, größere Mengen an Wissen zu verstehen und anwenden zu lernen. Wegen der unterschiedlichen Wissenschaftszweige, die besonders das Grundstudium beherrschen, sollte man sich mit all diesen Zweigen anfreunden können."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Die Werkstoffwissenschaft ist ein Feld, das alle Naturwissenschaften (einschl. Mathematik) mit Technik und etwas Wirtschaft verbindet und damit für unterschiedlichste Interessengebiete etwas zu bieten hat. Je nachdem, in welche Richtung man gehen möchte, kann aber den Anteil des einen oder anderen "Lieblingsfaches" nahezu beliebig reduzieren."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Das Grundstudium (die ersten 4 Semester) beinhaltet viel Mathe, Physik und Chemie. Hier sollte ein grundlegendes Interesse vorhanden sein. Danach ist das Studium sehr breit aufgestellt, sodass sich viele Möglichkeiten ergeben."
Studierende/r im 10. Semester – 2025
"In den ersten Semestern ist das Studium noch Grundlagenlastig. Mathe, Mechanik und Physik sollten nicht das Hassfach sein. Urch Projekte, welche meist recht zeitaufwendig zu Hause bearbeitet werden, wird ein Bezug zur reellen Praxis hergestellt. Die Vorlesung werden durch Übungen und Tuorien begleitet und so deutlich verständlicher. Ab dem 3./4. Semester lernt man schon viel über Konstruktion."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall ein starkes Interesse an Physik, Chemie und Mathematik mitbringen. Das Studium erfordert analytisches Denken, technisches Verständnis und oft praktische Laborarbeit. Mein Tipp ist, sich früh mit metallurgischen Prozessen, Materialprüfung und Fertigungstechniken vertraut zu machen, da diese Themen zentral sind."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Das Studium beginnt mit vielen allgemeinen Fächern zu Mathe, Physik und Chemie. Eine Spezialisierung ist in höheren Fachsemestern problemlos möglich und kann nach eigenen Wünschen erfolgen. Der Umgangston mit den Lehrenden ist stets freundlich. Die Professoren und Übungsleiter kennen einen persönlich und man kann mit Problemen oder Fragen jederzeit zu ihnen gehen. Es ist normal, dass die ersten paar Semester sehr schwer sind und man viel Grundlagenwissen erhält. Später wird es spezifischer und interessanter"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Materialwissenschaft studieren möchte, sollte kein Problem mit Mathe und Physik haben. Das ist essenziell und wird deutlich mehr gebraucht als Chemie."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer WFT studieren möchte sollte Interesse für Werkstoffe mitbringen. Für Stahl und auch für Kunststoffe."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Mein Tipp ist, sich zu überlegen ob man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hat und ein gutes logisches Verständnis hat. Wenn das der Fall ist und einem rechnerische Lösung von Problemen liegt, ist das Studium das Richtuge."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer einen breiten Überblick über alle Natur- und Ingenieurwissenschaften haben möchte, ist bei Materialwissenschaft genau richtig."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In den materialspezifischen Vorlesungen ist es ganz normal, dass sich ein paar Studenten im Anschluss treffen und das gelerntw nochmals durchsprechen."
Studierende/r im 6. Semester – 2025
"Wer Innovative Textilien studieren möchte, sollte sehr gute Englisch Kenntnisse besitzen oder Interesse daran haben diese im Studium zu erwerben"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Interesse für Chemie hat und etwas mit direktem Praxisbezug studieren möchte, ist hier richtig."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wir sind ein sehr kleiner Studiengang (4 - 10 Studierende in den letzten Jahrgängen). Dadurch ist die Betreuung sehr gut und individuell. Vor allem in den ersten Semestern gibt es einige Laborpraktika, bei denen man praktische Erfahrung sammelt. Das bietet gute Abwechslung zu den theoretischen Grundlagen, die in Vorlesung und Übung vermittelt werden. Später sammelt man noch mehr praktische Erfahrung im Praxissemester und 3 monatigen Laborpraktikum. Das Verhältnis zu Lehrenden ist sehr gut, man kennt viele der Lehrenden persönlich. Dadurch ist der Umgangston sehr angenehm."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Im Fach werden regelmäßig fachbezogene Versuche im Labor durchgeführt."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In vielen Modulen müssen Prüfungsvorleistungen erbracht werden, um an der Prüfung teilnehmen zu können. Am Anfang werden viele Grundlagen behandelt, wo vor allem Mathe und Mechanik die Kernfächer sind. Insgesamt hat man aber schon ab dem ersten Semester praktische Teile."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Du solltest auf jeden Fall Begeisterung für die Logik mitbringen, und zumindest Verständnis für die Mathematik und Physik. Außerdem ein gutes Verknüpfungsverständnis"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Werkstoffkunde studieren möchte, sollte keine Scheu vor Naturwissenschaften haben und idealerweise Freude an Technik mitbringen – oder zumindest Interesse daran."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Werkstofftechnik ist perfekt für alle die an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Ingenieurswissenschaften studieren wollen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Bei uns gibt es eine ausgewogene Balance zwischen Laborpraktika und Theorie"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Das Studium ist ausgeglichen und bietet das Beste aus beiden Welten: Praxis und Theorie. Der mathematische Anteil ist nicht übermäßig groß, könnte aber ausgebaut werden, ebenso wie der Physikanteil. Dafür gibt es viel Chemie, was nicht nur Spaß macht, sondern auch hilft, die Welt um uns herum besser zu verstehen. Dieses Wissen ermöglicht es, die komplexen Zusammenhänge der modernen Welt schneller zu erfassen, was große Freude bereitet."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Stell dich mit deinen Dozenenten und älteren Kommilitonen gut. Übungsaufgaben sind im Vergleich zur Schule sinnvoll und mach Sport zum Ausgleich von alle dem."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Materialwissenschaft studieren möchte sollte Physik und Chemie können (und sich nicht denken beides nur so ein bisschen können reiche). Ansonsten sollte die Bereitschaft bestehen zumindest in den ersten Semestern relativ viel Zeit aufzuwenden, wenn man von Anfang an am Ball bleiben möchte."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Man sollte definitv eine gewisse Affinität zu Mathe und Chemie aufweisen. Die mathematischen Grundlagen sind nicht zu schwer, aber doch deutlich über Abiturniveau."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Studium hat einen sehr hohen Praxisbezug, da man viel Zeit in Laboren oder auf Exkursionen (Messen, Firmen,...) verbringt"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In meiner Fachrichtung ist natürlich und einfach Kontakte zum FSR und höheren Studiengängen aufzubauen. Allgemein sind wenige Studenten in dem Fall ein großer Vorteil, da es einfach ist andere Studenten aber auch Dozent kennenzulernen und damit die Qualität der Lehre zu verbessern, in dem auf individuelle Fragen eingegangen werden kann."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer Materialwissenschaft an der TU Darmstadt studieren möchte, sollte auf jeden Fall Interesse an Physik haben."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Nanotechnologie studieren möchte, sollte auf jeden Fall es lieben neue abgefahrene Dinge zu lernen, einigermaßen gut in Mathe und Physik begeistert sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Studiengang Materialwissenschaft sind wir eine recht kleine Gruppe, weshalb sich alle kennen und gegenseitig helfen. Neben interessanten Theorieveranstaltungen gibt es mehrere Laborpraktika bei denen es einige praktische Erfahrungen zu sammeln gibt. Es ist eine schöne Mischung aus Physik und Chemie - eher mehr Physik. Um Mathe kommt man leider trotzdem nicht rum."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In der Werkstofftechnik geht es sehr viel um die Herstellung und den Aufbau verschiedener Werkstoffgruppen und wie diese deren Eigenschaften und Anwendung beeinflussen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Fach ist es normal viel Zeit in Vorlesungen zu verbringen und die meisten Leistungen alleine in Prüfungsform zu erbringen. Wir rechnen viel in Tutorien oder Übungen, es gibt aber auch einige ausweniglernfächer."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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