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Fach

Lebensmitteltechnologie studieren

Du hast dir ein Studium des Fachs Lebensmitteltechnologie ausgesucht? Oder brauchst vielleicht noch mehr Informationen, um zu entscheiden, ob du Lebensmitteltechnologie studieren willst? Dann bist du auf dieser Seite richtig.

74 Studiengänge
36 Hochschulen

Lerne das Lebensmitteltechnologie-Studium kennen

Das Fach Lebensmitteltechnologie kannst du an 36 Hochschulen studieren. 74 Studiengänge passen zu diesem Fach. Um dir die Entscheidung für den richtigen Studiengang zu erleichtern, haben wir hier noch einige wichtige Informationen für dich.

Lebensmitteltechnologie ist nicht überall gleich! Je nach Hochschule und Studiengang können sich die Inhalte und Schwerpunkte deutlich unterscheiden. Darum lohnt sich ein Klick auf die einzelnen Treffer der 74 passenden Studiengänge zum Fach Lebensmitteltechnologie. In den Studiengangs-Profilen kannst du dich zu Inhalten, Bewerbung, Zulassung und vielen weiteren Themen informieren. In einigen unserer Studiengangs-Profile gibt es Statements von Studierenden zum Fach Lebensmitteltechnologie, die dir helfen, ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf es ankommt und was das Fach ausmacht. Du findest dort außerdem die möglichen Berufsbilder. Sie geben dir zudem Orientierung, wo es nach dem Lebensmitteltechnologie-Studium hingehen kann.

Neben verschiedenen Studienabschlüssen in Lebensmitteltechnologie, wie z.B. Bachelor oder Diplom , gibt es auch verschiedene Studienformate. Vielleicht passt auch ein duales Studium im Fach Lebensmitteltechnologie gut zu dir.

Wenn für dich neben der Studienwahl für Lebensmitteltechnologie auch der Studienort wichtig ist, kannst du auf der Karte schauen, welche Studiengänge in deinem Wunsch-Studienort angeboten werden.

Hier sind passende Lebensmitteltechnologie-Studiengänge und Hochschulen

Das sagen Studierende über Lebensmitteltechnologie

KI - Zusammenfassung
Die KI kann sich irren.
Bitte prüfe die Angaben.
Mehr Information findest du hier.
Die befragten Studierenden beschreiben Lebensmitteltechnologie als interdisziplinären Studiengang, der Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften verbindet. Besonders häufig betonen sie, dass vor allem in den ersten Semestern Grundlagen in Mathematik, Chemie und Physik im Vordergrund stehen – wer ausschließlich lebensmittelspezifische Inhalte erwartet, könnte enttäuscht werden. Viele empfinden genau diese Breite aber als Stärke. Ein weiterer zentraler Punkt ist der ausgeprägte Praxisbezug: Laborpraktika begleiten das Studium von Beginn an und verknüpfen Theorie direkt mit Anwendung.

Als größte Herausforderung nennen viele Befragte die hohe Arbeitsbelastung durch die Kombination aus Vorlesungen, Praktika und Protokollen. Gleichzeitig heben mehrere die gute Unterstützung durch Lehrende und Kommiliton:innen hervor. Wer vielseitig interessiert ist, Freude an Laborarbeit mitbringt und sich nicht vor naturwissenschaftlichen Grundlagen scheut, findet laut den Befragten einen spannenden und praxisnahen Studiengang.
"Auf jeden Fall mathematische, physikalische und chemische Grundkenntnisse mitbringen und auch Spaß/Interesse an diesen Themen haben"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Der Studiengang vermittelt generalistisch Grundlagen der Lebensmittelherstellung, welche man im Master mit entsprechender Schwerpunktsetzung individuell vertiefen kann. Naturwissenschaften sind dabei von großer Bedeutung, aber ebenso auch rechtliche Rahmenbedingungen. Regelmäßige Praktika im Technikum, Chemie- und Mikrobiologielabor helfen, das in Vorlesungen und Seminaren erworbene Wissen zu festigen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Besuche die Übungen und Tutorien, Chemie und Mathematik sollten dir liegen wenn man Lebensmitteltechnologie studieren will"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung

Alle Lebensmitteltechnologie-Städte in der Übersicht

Wo kann ich Lebensmitteltechnologie studieren?

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Alle Studierendenstimmen über Lebensmitteltechnologie

"Auf jeden Fall mathematische, physikalische und chemische Grundkenntnisse mitbringen und auch Spaß/Interesse an diesen Themen haben"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Der Studiengang vermittelt generalistisch Grundlagen der Lebensmittelherstellung, welche man im Master mit entsprechender Schwerpunktsetzung individuell vertiefen kann. Naturwissenschaften sind dabei von großer Bedeutung, aber ebenso auch rechtliche Rahmenbedingungen. Regelmäßige Praktika im Technikum, Chemie- und Mikrobiologielabor helfen, das in Vorlesungen und Seminaren erworbene Wissen zu festigen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Besuche die Übungen und Tutorien, Chemie und Mathematik sollten dir liegen wenn man Lebensmitteltechnologie studieren will"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Am Anfang gibt es viele Grundlagenfächer mit Theorie"
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Bei Interesse an dem Studiengang empfiehlt es sich den Studienort und die Hochschule zu besuchen. Mehrmals im Jahr öffnet die Hochschule das Technikum und die Labore für die interessierte Öffentlichkeit. Hier kann man am ehesten eine Vorstellung davon bekommen, was Lebensmitteltechnologie ist und welche Möglichkeiten das Studium bietet. Zudem kann man vor Ort mit Dozenten und Studierenden direkt ins Gespräch kommen, was sehr hilfreich bei der Wahl des Studiums sein kann."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wir haben oft Labore und treffen uns regelmäßig auf Feiern."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Ersten zwei Semester sind sehr theoretisch und wirklich MINT bezogen, danach wird es fachspezifisch und die meist kleinen Gruppen können sehr gut mit den Lehrendenden zusammen arbeiten"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Lebensmitteltechnologie studieren möchte, sollte Zeit für Labore und Protokolle mitbringen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Man sollte sich selbst disziplinieren können. Keine Angst vor komplexen/überfordernden Inhalten haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Verfahrenstechnik an der HTWG Konstanz ist familiär, da kleine Fachschaft. Wir haben viele praktische Übungen im Labor, in Gruppen. Es gibt ein Praxissemester. Der Stoff ist breit gefächert."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der überlegt Brauwesen zu studieren: überlegt euch, ob ihr vorher eine Ausbildung machen wollt. So tut ihr euch deutlich leichter in den brauspezifischen Fächern und habt einen ganz anderen Bezug zum Gelernten."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Man sollte auf jeden Fall Spass und das Durchhaltevermögen besitzen, in den ersten Semestern viel Mathe, Bio und Chemie zu lernen. Danach ist es eigentlich ein Recht entspannter Studiengang, bei dem man nicht so viele Abgaben während des Semesters hat."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Verfahrens- und Umwelttechnik studieren möchte, sollte spaß an Naturwissenschaften und Mathe haben."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Falls du Interesse an Verfahrenstechnik, Physik und Lebensmittelproduktion mitbringst bist du hier richtig. Wahlmodule bieten dir später jedoch auch große Flexibilität in verschiedensten Bereichen Module zu belegen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Ich studiere Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie, einen sehr naturwissenschaftlichen Studiengang. Zu Beginn belegt man grundlagenbasierte Module wie Mathematik, Physik und Chemie. Im Laufe des Studiums werden die Inhalte spannender, und man kann sich entweder in die biotechnologische oder lebensmitteltechnologische Richtung vertiefen. Besonders gefällt mir der Praxisanteil, da es regelmäßig Laborpraktika gibt, die immer interessanter werden – zum Beispiel haben wir in einem Praktikum bereits Apfelmus hergestellt. Das war nicht nur cool, sondern auch lecker! Auch in der Bibliothek verbringe ich viel Zeit, um den umfangreichen Lernstoff zu bewältigen. Mein Studiengang ist zwar zeitaufwendig und erfordert intensives Lernen, aber das gehört für mich einfach dazu."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Einen Großteil der Inhalte des Studiums machen Naturwissenschaften aus. Der Studiengang ist sehr Breit aufgebaut und umfasst jeden erdenklichen Aspekt der mit Lebensmitteln zu tun hat. Die Ergänzung durch Ernährung und Hygiene ist sewhr sinnvoll, könnte aber noch etwas ausgeprägter sein meiner Meinung nach. Der Studiengang ist abwechlungsreich, praxisorientiert und interessant gestaltet."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"es gibt an der Hochschule die Möglichkeit für ein Orientierungssemester, da kann man jeden Kurs ausprobieren und gucken, welcher Studiengang am ehesten für einen in Frage kommt. Man kann am Ende des Orientierungssemesters auch Klausuren schreiben. Wenn man besteht, kann man sich die Note anrechnen lassen. Wenn man durchfallen sollte, zählt es aber nicht als Fehlversuch."
Studierende/r im 4. Semester – 2025
"Im Studiengang Verfahrens- und Naturstofftechnik ist es üblich jedes Semester mindestens ein Praktikum zu haben. Diese sind in den verschiedensten Modulen mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad. Ich verbringe vergleichsweise viel Zeit in der Uni in Vorlesungen und Übungen. Und auch Zeit für das nachbearbeiten von Übungen muss eingeplant werden. Im ersten Semester scheint alles sehr verwirrend und inhaltlich nicht zusammenhängend. Doch ab dem dritten Semester passen die Inhalte zusammen und bauen auch teilweise aufeinander auf. Der Anteil an Mathe scheint auf den ersten Blick sehr groß, ist aber notwendig, da er grundlegend für viele andere Module ist."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"In den ersten Semestern ist alles sehr geregelt, wie bei einer FH und man hat wenig Wahlmöglichkeiten, da man erst mal eine Grundlage braucht, auf der man dann aufbauen kann. In den höheren Semestern kann amn dann viel aus einem Modulkatalog wählen und sich spezialisieren. In den ersten Semestern gibt es viele Tutorien und Arbeitsblätter, die man freiwillig lösen kann und der Stundenplan ist recht voll, wobei man dann nicht so viel daheim erledigen muss. In den höheren Semestern ist der Stundenplan recht rar gesät (ich habe bspw. aktuell gerade mal 16 Doppelstunden in der Woche), man muss aber dafür viel daheim machen, sei es Protokolle schreiben, wissenschaftliche Berichte verfassen oder Vorträge vorbereiten. Es gibt ziemlich viele Praktika, die zwar oft zeitintensiv sind, aber auch Spass machen. Es werden oft Lebensmittel hergestellt, wie zum Beispiel Marhsmallows oder Apfelmus, die dann selbstverständlich auch verköstigt werden. Die Prüfungen sind meistens schriftlich und man muss auch oft viel schreiben, aber insgesamt sind sie mit guter Vorbereitung eigentlich alle machbar."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Im Fach Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik gibt es sehr viele verschiedene naturwissenschaftliche und technische Fächer. Ein Teil der Lehrveranstaltungen finden im Labor statt. Ansonsten gibt es zu den meisten Vorlesungen auch Übungen, in denen viele Aufgaben gerechnet werden."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Es besteht ein enger Kontakt mit den Professor. Familiäres Umfeld. In jedem Semester sind Praxisteile mit integriert. In den ersten Semester, viele Grundlagen Veranstaltungen."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Da der Studiengang recht klein ist, wird viel gemeinsam gelernt bzw. sich mit allen ausgetauscht. Im Studiengang wird viel Wert auf das Schreiben von technischen Berichten gelegt. Dies ist während des Studiums recht nervig und zeitintensiv, allerdings super nützlich für spätere Praktika/den Beruf."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Personen, die überlegen, Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie zu studieren, sollten auf jeden Fall ein Interesse an Naturwissenschaften mitbringen. Außerdem ist es wichtig, den Ehrgeiz zu haben, Dinge wirklich verstehen zu wollen, und die Bereitschaft, sich intensiv mit dem Stoff auseinanderzusetzen und Inhalte nachzuarbeiten. Meiner Meinung nach hilft es auch, eine grobe Richtung vor Augen zu haben, in die man später gehen möchte. Mein persönliches Ziel ist es beispielsweise, in die vegane Produktentwicklung zu gehen, und genau das motiviert mich immer wieder und zeigt mir, warum ich dieses Studium gewählt habe."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Du solltest Interesse für Technik und Naturwissenschaften mitbringen. Da der Studiengang so klein ist, fühlt sich dein Semester wie eine Schulklasse an. Wenn du also einen persönlichen Umgang sowohl mit Kommilitonen als auch mit den Professoren magst, passt der Studiengang."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik studieren möchte, sollte auf jeden Fall bereit sein sich mit verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu beschäftigen. Die Prüfungen sind gerade am Anfang thematisch umfangreich und schwer. Wenn die Grundlagen geschafft sind, hat man allerdings sehr viele Möglichkeiten sich zu spezialisieren und die Themen werden praxisnaher und spannender."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Wer Kochen und Lego mag, Phantasie hat, und Weltverbesserer Neurosen hat, ist bei VUB richtig"
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studium haben wir viele Labore mit sehr guter Betreuung, da wir ein kleiner Studiengang sind."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Sich vielleicht schon vorher Gedanken darüber zu machen, was man nach dem STudium machen möchte um die Wahlmodule in die entsprechende Richtung zu lenken. Wie gesagt, das Studium ist sehr breit gefächert mit einer riesigen Auswahl an späteren Möglichkeiten im Beruf. Und immer im Hinterkopf behalten, dass es sehr naturwissenschaftlich ist. Das erwarten nicht alle die diesen Studiengang wählen."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Studienfach ist sehr anwendungsbezogen. Wir verbringen jedes Semester Zeit im Labor und lernen analytische und grundlegene wissenschaftliche Methoden der Biotechnologie und der Lebensmittelwissenschaft kennen und verstehen. Nach dem Grundlagenstudium, in dem wir uns Grundlagen in Fächern wie Chemie, Mathematik, Physik und Biotechnologie/ Technik erarbeiten, steigen wir ein in Bereiche wie Enzymbiotechnologie, Lebensmittelmikrobiologie, Lebensmitteltechnologie oder -chemie. Die Entwicklung in eine technischere oder eine biologisch fokussierte Richtung ist uns Studierenden dabei offen, da der Studiengang sehr interdisziplinär gestaltet ist. Mathematik (chemisches Rechnen, Technik/ Physik...) ist in nicht wenigen Fächern Teil des Lehrplans, was aber keineswegs abschrecken sollte sondern anwendungsorientiert und damit gut zugänglich ist. Es gibt wenig Hausarbeiten, dafür aber Laborprotokolle zu erstellen. Abgesehen davon gibt es typischerweise schriftliche Modulprüfungen. Der Studiengang ist ebenfalls nicht sehr groß, was eine familiäre Atmosphäre bedingt, und das im positivsten Sinn! Die Dozenten haben sich aus Leidenschaft für ihr Fach entschieden und das merkt man auch!"
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"VUB ist ein kleiner Studiengang, der von einer kleinen Gruppe hoch qualifizierter und motivierter Professoren geleitet wird, die direkt aus der Wirtschaft kommen. Daher befinden sich die Lehrinhalte nahe an dem, was der Job in Zukunft von einem verlangt. Die theoretischen Grundlagen die man in der Vorlesung vermittelt bekommt, werden durch Praktische Arbeit in den sorgfältig gestalteten Laboren ergänzt. Da der Studiengang relativ klein ist, kennt man sich untereinander, lernt gemeinsam und macht auch viel ausserhalb des Studiums zu sammen. Auch zu den Professoren hat man einen guten Draht. Bei Fragen kann man sich immer an sie wenden und während der Weihnachtsfeier und am Sommerfest sitzt man gemeinsam an einem Tisch und trinkt selbst gebrautes Bier. Der Standort der Hochschule ist ein weiterer grosser Pluspunkt des Studiengangs. Die Hochschule steht in Konstanz direkt am Bodensee. Im Sommer nach einer anstrengenden Vorlesung ist die Abkühlung im See also keine 50 Meter entfernt und danach kann man sich in der Strandbar an der Mensa noch einen Cocktail holen. Verfahrenstechnik ist ein Wichtiger Teil des Maschinenbaus und die Nachfrage nach qualifizierten Verfahrenstechnikerinnen und Verfahrenstechnikern ist hoch. So gut wie alle Produkte die wir heutzutage nutzen kommen aus Anlagen. Sei es das aufbereitete Wasser aus dem Wasserhahn, das Benzin welches derzeit unsere Autos fahren lässt oder der grüne Wasserstoff aus regenerativen Energien, der vieleicht zukünftig unsere Autos fahren lässt. In welche Richtung (Phamazie, Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie, Schwerindustrie, ... etz) man gehen möchte steht einem mit diesem Studiengang weit offen."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Wer Verfahrenstechnik studieren möchte, sollte Mathematik mögen und wissbegierig sein."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"Die Fächer sind recht gleichmäßig auf die Bereiche Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und brauspezifische Fächer aufgeteilt. Dementsprechend sind wir manchmal im Labor und manchmal gibt es Gruppenarbeiten, meistens haben wir aber normale 'Lern'-Lehrveranstaltungen. Die Prüfungen sind grundsätzlich machbar, wenn man mitlernt."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"In meinem Studienfach werden viele Laborberichte geschrieben was einen großen Nutzen hat um uns zu zeigen was man alles machen kann. Andererseits ist es ziemlich viel Aufwand und nicht alle Labore sind sinnvoll. Sonst gibt es coole Sommer und Winterfester. Und die Professoren sind fast alle sehr gut als Lehrende."
Studierende/r im 9. Semester – 2025
"Wer sich gerne mit Lebensmitteln (ob Herstellung klassischer oder innovativer Produkte, Kontrolle der Lebensmittelsicherheit...) beschäftigt oder ein Interesse daran hat, ein Bachelorstudium mit vielen breit gefächerten naturwissenschaftlichen Grundlagen zu beginnen, der ist hier richtig. Die vielen Praktika vermitteln direkt einen Praxisbezug und man findet schnell für sich selbst heraus, was einen interessiert. Wer Lebensmittelwissenschaft/ Biotechnologie studieren möchte, darf keine starke Aversion zur Mathematik/ Technik haben, da der Studiengang auch in vielen Modulen technisch orientiert ist."
Studierende/r im 5. Semester – 2025
"In vielen Fächern wird Verfahrenstechnik eingebaut, physikalische Grundlagen sind hier essentiell. Die Uni bietet die Möglichkeit Module zu belegen, in denen im Labor gearbeitet werden kann."
Studierende/r im 7. Semester – 2025
"Mein Tipp für jeden, der Überlegt VNT zu studieren ist, es einfach zu probieren. Gerade der Anfang scheint sehr schwer und auf den ersten Blick kaum schaffbar, und man denkt ständig, wozu brauche ich das alles, aber es lohnt sich und wird besser."
Studierende/r im 3. Semester – 2025
"Wer Lebensmittelchemie studieren will, sollte bereit sein, vor allem immer in den letzten Semesterwochen, auf viel Freizeit zu verzichten, oder 1-2 Jahre mehr fürs Studium einplanen. Es ist keine Schande länger zu brauchen, das tun eh die meisten."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
"Wir arbeiten sehr viel im Labor und im Team, entsprechend ist neben handwerklichem Geschick auch die Fähigkeit zur zielführenden Kommunikation gefragt. Natürlich handelt es sich um einen Naturwissenschaftlichen Studiengang, deshalb kommt man um Mathe, Physik und die großen Teilbereiche der Chemie (Anorganik, Organik und Physikalische Chemie) nicht drumherum. Wenn einen eigentlich nur der "Lebensmittel"-Teil der Lebensmittelchemie interessiert, ist man deshalb hier ganz falsch aufgehoben. Für viele überraschend kommt der sehr große Lebensmittelrecht-Block in den letzten Semestern. Wir müssen in der Lage sein am Gesetzestext die Verkehrsfähigkeit von Lebensmitteln zu begründen."
Studierende/r im 7. Semester – 2024
Quelle: HeyStudium-Anschlussfragebogen der CHE-Studierendenbefragung
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